Stichwort: Zukunft

  • The End of the Web as we know it

    Frank Feldmann
    30. März 2008, 10:00 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    CREATE OR DIE macht sich Gedanken wie der ganze Web 2.0-Hype das Web verändern wird und hat Autoren verschiedenster Sparten zusammengetrommelt, sich die aktuelle Entwicklung anzusehen und den Kopf darüber zu zerbrechen, wie das Web wohl künftig aussehen könnte. Mit dabei sind unter anderem Duane Nickull von Adobe, Jens Grochtdreis von SinnerSchrader, Mario Grobholz von MyON-ID, Hans Fischer von Rolotech und Thomas Biskup von QuinScape. Dem Projekt wurde der Titel “The End of the Web as we know it” gegeben.

    Der erste Artikel ist nun online. Für den Blick in die Zukunft wird erst einmal ein Blick in die Vergangenheit geworfen. Heidi Jovanovic hat sich mit den Anfängen des World Wide Web beschäftigt, auf erfrischende Art und Weise. Sämtliche Artikel der Serie werden ab sofort peu á peu, Woche für Woche veröffentlicht.

  • Zwei Lager formieren sich: OpenSocial Foundation gegründet

    Matias Roskos
    26. März 2008, 11:39 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Es wird immer deutlicher, das sich im Internet zwei Lager formieren um in den kommenden Jahren um die Vorherrschaft ringen werden. Auf der einen Seite ist das Google, das mit seiner OpenSocial-Idee Facebook etwas entgegensetzen und andere starke SocialNetworks wie MySpace an sich binden möchte. Nun hat auch Yahoo verkündet sich OpenSocial anzuschließen. Gleichzeitig wurde die Open Social Foundation gegründet, die nicht gewinnorientiert arbeiten soll, aber vor allem die Verbreitung und Weiterentwicklung von OpenSocial vorantreiben soll. Also irgendwo dann letztendlich doch gewinnorientiert. Denn Google verdient sein Geld dann mit der Werbung, die auf den beteiligten Plattformen angezeigt wird.

    Auf der anderen Seite steht Microsoft, das sich mit seinem Anteilskauf von Facebook wohl die jahrhundertelange Treue des derzeit am hellsten leuchtenden Sternes am Social-Network-Himmel gesichert hat. Microsoft stellt eine Schnittstelle zur Verfügung (Windows Live Contacts API), die es Plattformen ermöglicht Kontaktdaten aus Windows Live, also Hotmail und Messenger, easy in ihre Dienste zu importieren. LinkedIn, Tagged, Hi5, Bebo und Facebook sind bereits mit im Boot, andere werden folgen.

    Die Networks öffnen also ihre Tore. Aber nur zu den Bedingungen, die sie vorgeben! Der Traum von einem Meta-Network über allen darf gern weitergeträumt werden. Es wird nie kommen. Denn warum sollten Facebook, Myspace und andere ihre Daten komplett öffnen und einem Fremdnetwork erlauben darauf zuzugreifen? Diese Daten sind das Kapital der Social Networks. Geld verdient wird mit gezielter Werbung. In welcher Form – das wird sich zeigen. Heute sinds es gewöhnliche Banner. In der Zukunft werden es intelligente Mundpropaganda-Konzepte und Crowdsourcing-Ideen sein.

    Auf jeden Fall steht uns eine spannende Zukunft bevor. Zwei Lager, beide stark und mächtig. Und endlich mit dem Willen es dem Nutzer bequemer zu machen. Damit er dort bleibt. Das hat doch was.

    Mehr dazu auch bei Zweinull.cc, live.hackr, Mashable, TechCrunch und anderen.

  • Open Source Movement als DER Trend für 2008

    Matias Roskos
    15. Dezember 2007, 11:56 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle, Web 2.0

    Read/WriteWeb sagt, DIE Firma des Jahres… gibt es nicht. Denn der kommende Trend ist die Open Source Bewegung. Und ich denke: sie haben Recht. Facebook machts vor und öffnet sich für alle externen Entwickler. Und auch in anderen Bereichen (Web-Browser, Mobile Anwendungen, OpenID) wird dies immer deutlicher und vor allem auch erfolgreich! Wir dürfen gespannt sein, was uns das im Jahr 2008 bringen wird.

    Mehr dazu direkt auf Read/WriteWeb.

  • Konsumenten können innovativ sein – sagt McKinsey

    Matias Roskos
    11. Dezember 2007, 09:53 Uhr, 4 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    As the Internet has evolved—an evolution prompted in part by new Web 2.0 technologies—it has become a more widespread platform for interaction, communication, and activism. Consumers increasingly want to engage online with one another and with organizations of all kinds. Companies can tap this new mood of customer engagement for their economic benefit.

    So steht es im aktuellen McKinseyQuarterly, der insgesamt acht Technologie-Trends aufzeigt. Einer wird als Using consumers as innovators bezeichnet. Man verzichtet hier ganz bewusst auf den Begriff Crowdsourcing, der für viele als Buzzword schon arg vorbelastet ist. Zu Unrecht aus meiner Sicht. Aber ich kann es nachvollziehen. Stattdessen bringt man lieber Konsumenten und Innovation zusammen. Ein perfekte Sicht.

    Ja – Konsumenten, also ungeschulte, unspezialisierte, ganz normale Menschen können innovativ sein. Eine Community kann innovativ sein. Es gibt da draußen SO viele gute Ideen, Menschen mit Power, mit Potential. Wir müssen lernen dieses enorme Potential in der Zukunft viel besser auszuschöpfen. Etliche Firmen orientieren sich in diese Richtung. Und wir mit VOdA schlagen auch genau diesen Weg ein.

    Schön bei McKinsey zu lesen, das man auf einem Weg mit Perspektive ist.

    Companies that involve customers in design, testing, marketing (such as viral marketing), and the after-sales process get better insights into customer needs and behavior and may be able to cut the cost of acquiring customers, engender greater loyalty, and speed up development cycles.

    Die acht Trends in dem Artikel sind:

    1. Verteilte Kreation
    2. Verbraucher als Innovatoren nutzen
    3. Top-Personal weltweit finden und binden
    4. Höhere Wertschöpfung aus Interaktionen
    5. Automatisierung weiter vorantreiben
    6. Produktion & Distribution voneinander trennen
    7. Mehr Wissenschaft in Management-Entscheidung pflanzen
    8. Aus Information ein eigenes Business entwickeln

    Wer ihn lesen möchte: kostenlos registrieren. Es lohnt sich.

    Drauf gestoßen bin ich im eLab-Blog von Holtzbrinck.

  • Bin ich ein Utopist? – Utopia.de jedenfalls gefällt mir

    Matias Roskos
    22. November 2007, 08:00 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Open Innovation

    Utopia.deBin ich ein Utopist? Naja – zu Zeiten des Abiturs vielleicht schon. Aber heutzutage klingt das so sehr nach Trotzki, Engels oder Lenin. Und dennoch finde ich Utopien zu haben durchaus angenehm. Und so ist mir das neue Portal Utopia.de auch auf Anhieb sympathisch.
    Doch hier geht es nicht um kommunistische Zukunftsmodelle, sondern um Nachhaltigkeit, bewusster Umgang mit unseren Ressourcen, Umweltschutz.

    Auf der Startseite heißt es:

    Unser Geld regiert die Welt. Mit jedem Einkauf entscheiden wir uns für oder gegen ein nachhaltig agierendes Unternehmen. Jeder ausgegebene Euro hat Konsequenzen. Sorgen Sie dafür, dass es die richtigen sind. Strategischer Konsum hat mit Verzicht nur noch wenig zu tun. Fast immer bedeutet die richtige Entscheidung auch mehr Spaß, Genuss und Gesundheit. Also, worauf warten Sie noch? Profitieren Sie von den Erfahrungen einer rasant wachsenden Community. Melden Sie sich an. Werden Sie Utopist!

    Hinter Utopia.de steckt mit Claudia Langer ein ehemaliger Werbe-Profi. Auf der Horizont-Seite erfährt man außerdem:

    Die Plattform, die von dem Münchner Dienstleister E-Solution erstellt wurde, vereint eine Vielzahl von Angeboten: eine Community, in der sich kritische Konsumenten austauschen und informieren können; ein Onlinemagazin sowie einen Shoppingführer, der umweltfreundliche Produkte auswählt und zu deren Bewertung aufruft. “Es gibt auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit wenig verlässliche Informationen, das wollen wir mit unser Web-Community ändern”, so Langer.
    Doch Utopia will nicht nur Informationsangebot, sondern auch Sprachrohr seiner Zielgruppe sein: Parallel zum Portal ist eine Non-Profit-Stiftung entstanden, die aus den Einnahmen der Website gespeist werden soll. Geleitet wird die Institution von einem prominent besetzten Gremium, dem unter anderem die Journalistin Sandra Maischberger, Schauspieler Axel Milberg und Georg Schweisfurth, Gründer der Biosupermarktkette Basic, angehören.

    Um dieses Grundthema baut man nun eine Community auf. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das es immer mehr Menschen gibt, die unzufrieden sind mit den Entwicklungen um einen herum. Und viele von denen würden sich auf Utopia.de sehr wohl fühlen. Einer allein kann nur wenig bewirken. Aber viele Menschen zusammen können etwas erreichen. Da ist eine entsprechende Online-Community genau der richtige Schritt. In diesem Sinne wünsche ich den Machern alles erdenklich Gute! Ob ich selbst Zeit finde mich einzubringen? Ich weiß es nicht. Im Moment wohl leider eher nicht. Auch wenn mir dabei das Herz blutet.

  • Geben ARD und ZDF 2008 ihre Inhalte für andere Nutzer frei?

    Matias Roskos
    19. November 2007, 11:19 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Allgemein

    Der Online-Chef der Tagesschau, Jörg Sadrozinski, hält lauf dem Medium Magazin einen Art Open-Source-Ansatz bei der Internetexpansion von ARD und ZDF für denkbar. Im Medium Magazin wird angeregt, das andere Internetseiten die von ARD und ZDF ins Netz gestellten Radio- und TV-Inhalte übernehmen dürften. Schließlich sei der Content ja bereits über die Gebühren finanziert. Darauf sagte Sadrozinski: “Solche oder ähnliche Überlegungen gibt es durchaus bei uns im Haus.” Aber es gebe da noch Fragen bezüglich der Urheberrechte.

    Das sind extrem spannende Gedankenansätze, wie ich finde. Nicht nur, das die Menschen endlich mal positiv zu spüren bekommen würden, was mit ihrem Geld geschieht (Sie würden das Gefühl bekommen, das ARD und ZDF etwas kostenlos tun. Was zwar nicht stimmen würde. Aber auf die Außenwirkung kommt es an.)

    Auch für Portale wie das neue VisualOrgasm (coming next weeks) zum Beispiel wäre das extrem interessant, weil man damit dann auf inhaltlich hervorragende Beiträge zurückgreifen und das eigene Content-Angebot damit bereichern kann. Ich bin gespannt, ob wir alle tatsächlich in diesen Genuss kommen und würde das sehr begrüßen (und meine GEZ-Gebühren tatsächlich viel lieber bezahlen.)

  • Die Deutsche Telekom bereitet die Zukunft vor: TriPlay

    Matias Roskos
    25. Oktober 2007, 21:27 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    TriplayAuf dem noch nicht offiziellen T-Online Beta Portal wird Triplay vorgestellt – die Zukunft für virtuelle Inhalte. Eine logische Entwicklung, die nun von der Telekom in die Hand genommen wird. Im Netz erzeugte Inhalte sollen nun auch mobil mitnehmbar und abspielbar werden. Macht Sinn.

    Auf dem Beta-Portal heißt es:

    TriPlay will nun die Kommunikation zwischen den nützlichen Helfern revolutionieren. Das israelische Start-up hat eine Web-Plattform entwickelt, die diese Geräte ansteuern können soll. Der Vorteil: Wichtige Daten wie etwa die eigene Musiksammlung oder private Fotoalben sollen auf den Servern von TriPlay schlummern – jedes der eigenen Technikspielzeuge kann die Daten dann jederzeit und von überall abrufen.

    Witzig finde ich, das daneben ein Motorola-Handy abgebildet ist und nicht das iPhone. Wird vermutlich später noch ausgetauscht.

    Auf jeden Fall ist die Deutsche Telekom aus meiner Sicht auf dem richtigen Weg. Die Frage ist, ob die Mitbewerber nicht noch schneller sind… Bisher ist mir nichts bekannt.

  • Xtopia in Berlin

    Frank Feldmann
    24. September 2007, 08:50 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Termine, Web 2.0

    Der Veranstaltungskalender verspricht einen heißen Web-Herbst in Berlin. Noch bevor wir uns am 03. und 04. November zum II. Berliner Barcamp/Podcamp treffen (wir hoffen sehr, dass wir in dieser Woche endlich die Location präsentieren können und dann auch rasch mit dem Wiki voran kommen) und dann ab 05. November auf dem Messegelände die “Web2.0 Expo” steigt, nimmt euch Microsoft mit in die Zukunft und präsentiert auf seiner “Xtopia” die neuesten Entwicklungen auf den Bereichen der interaktiven Werbung, des Next Generation User Interfaces und auf dem Gebiet von IPTV. Die Xtopia-Konferenz vereint Web- und Interactive Design mit Business und Development: Über drei Tage hinweg halten hochkarätige Gastsprecher vom 10.-12. Oktober im Kosmos Vorträge zur Entwicklung von Rich Interactive Applications mit Silverlight, zum Thema User Experience als strategisches Element, beleuchten neue Geschäftsmöglichkeiten für Designer im Web und auf dem Desktop und erklären effizientere Workflows. Im Business-Track präsentieren Vertreter von Startups und globalen Unternehmen beeindruckende Fallstudien aus den Bereichen IP-TV, Web-Video, Innovation Made in Germany, Web 2.x und Identity Management und mehr… Für jeden Bereich werden eigene aber auch für alle Bereiche übergreifende Vorträge angeboten. Das klingt alles sehr vielversprechend.

    Schade nur, dass die bisherige Website zum Event einem cleanen Re-Design unterzogen wurde und nun ausschaut, wie Seiten zu solchen Konferenzen meist ausschauen. Die vorhergehende war originell, innovativ und hat sich wunderbar von den “0-8-15″ Business-Seiten abgehoben. Aber auch dafür soll die “Xtopia” ja da sein: Designer, Developer und Businessentscheider sollen ihre teilweise sehr unterschiedlichen Ansätze und Kenntnisse kombinieren und gezielt vertiefen. Auf nach Xtopia!

  • Das Internet ist unbequem

    Matias Roskos
    24. September 2007, 08:32 Uhr, 3 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Als ich mich Freitag Abend so vor dem Fernseher lümmelte, eine DVD schaute (“The Reaping”), dazu ein kühles Bier auf dem Tisch neben mir stand, in der Hand eine Schale mit Gummibärchen – da dachte ich mir “Wie saubequem ist eigentlich das Fernsehen. Beziehungsweise DVDs schauen.” Ein Klick und der Film stoppt, ein weiterer Klick und er läuft wieder. Dazu muss ich nur einen einzigen Finger benutzen. Toootal easy. Lautstärkeregelung, Vorspulen, Umschalten – alles geht extrem leicht und schnell via Fernbedienung. Und Internet? Als ich von der Toilette wiederkam und kurz darüber nachdachte schnell die Emails zu checken fiel mir die endlos lange Kette von Vorgängen ein, die das mit sich bringen würde: Rechner anschalten, warten bis er hochgefahren ist, Browser öffnen, Webseite auswählen, Passwort eingeben, Mails aufrufen und und und. Man – das DAUERT! Und ist zu dem noch super unbequem. Ich muss mich an den Tisch setzen und mit einer Maus rumhantieren. Dazu eine Tastatur. Warum merkt das eigentlich niemand? Das die Nutzung des Internets vorsintflutlich ist. Rein vom Bequemlichkeitsfaktor her.

    Das wir das Internet mittels eines PC nutzen – nun gut. Das hat sich historisch so entwickelt. Lässt sich aber auch ändern. Und man arbeitet ja schon dran. Sollte man auch. Aber auch dieses Maus-Tastatur-Dings ist doch gruselig. Warum gibt es noch keine Fernbedienungen dafür?! Warum kann ich mich auch dabei nicht im Sessel flezen, ein Bierchen trinken und mit einer Art Konsole die Eingaben tätigen und mit einem Stick, wie zum Beispiel bei der Wii rumsurfen. Die Maus sollte ersetzt werden durch ein Ding, das es mir ermöglicht irgendwo im Zimmer zu sein und auch keine feste Unterlage für das Navigationsgerät zu benötigen. Und es sollte mit einer Hand nutzbar sein. Ja – die Wii macht vor wie es geht. Das ist cool, das macht Laune. Ein Stick, mit dem ich Navigieren kann. Als Endgerät ein Fernseher oder ein Bildschirm einer Konsole. Nix PC. Der braucht zu lange zum Hochfahren. Das nervt. Der wird wieder reduziert auf ein reines Arbeitsinstrument. Klar muss ich auch weiter vom PC Daten hochladen können. Keine Frage. Aber Surfen, Spaß haben, Lesen, Entdecken – DAS muss und das WIRD bequemer werden. Hoffentlich schon bald. Die Spielekonsolen machen ja vor wie es gehen könnte.

    Wenn ich also Geld zum Investieren hätte, würde ich in eine Firma investieren, die ein Gerät entwickelt mit dem man von der Couch aus im Internet surfen kann. Total bequem. Eine Mischung aus TV-Fernbedienung und Wii-Stick. Oder in eine Firma, die die entsprechende Software liefert um Webseiten so aufzubereiten, dass sie mittels einer Fernbedienung genutzt (lesen, scrollen, Formulare ausfüllen, auf Button klicken, Movies starten, Links auswählen und klicken usw.) werden können…

  • BMW mit Playstation statt Frontscheibe

    Matias Roskos
    18. August 2007, 14:09 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Allgemein

    Wie genial ist das denn: statt der Frontscheibe gibt es den Spielekonsolen-Bildschirm zu sehen. Und man lenkt und schaltet mit seinem BMW. WILL ICH AUCH HABEN!

    via Youtube.