Wie lebt es sich in der nachhaltigen Zukunft? Im Jahr 2050 sind in der Morgenstadt Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen verwirklicht, bis dahin ist es aber noch ein gutes Stück Weg. Comic-Künstler aus Japan, Südkorea, Taiwan, China und Deutschland erzählen Geschichten aus der Morgenstadt und aus unserer noch nicht ganz so ökologischen Gegenwart. Dabei sind die unterschiedlichen, kulturell geprägten Sicht- und Erzählweisen genau so spannend, wie die vielfältigen Zeichenstile der Künstler.
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Ein Blick in die Morgenstadt
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Touchpad Tablet
TechCrunch spielt mit einem touchable Tablet herum. Beeindruckend.
Es wird über Docking-Stations laufen. Man wird sein Main-Gerät, zum Beispiel ein iPhone (oder ein Blackberry?) anschließen und dann ein größeres Touchpad nutzen können. Für Zuhause. Dazu, wer will, eine Tastatur. Aber es wird immer klarer: Handys sind die großen Gewinner. Und: Alles wird touchable. Haptik siegt. Firmen mit dem Wissen wie lab binear dürften damit genau auf den richtigen Zug zu setzen. Ich hatte die Jungs letztes Jahr auf einem Kongress kennen gelernt und war total beeindruckt.
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Wii & iPhone: iFun macht das iPhone zum Gamecontroller
Die Nintendo Wii ist eine der innovativsten technischen Entwicklungen der letzten Jahre, neben dem iPhone. Das Controlling der Spielekonsole über die neuen Steuerelemente ist revolutionär und ein großer Schritt in die Zukunft, wenn es darum geht, wie wir unseren Computer einmal steuern werden.
Nun ist es der Firma SGN gelungen, das iPhone oder auch den iPodTouch als Steuerelement für Spiele umzufunktionieren. WIE genial ist das denn? Man stelle sich vor – man kann mit seinem Handy den PC steuern… Das eröffnet dem Ganzen absolut neue Perspektiven.
Gaming ist ja erst der Anfang, die Steuerung des Surfens im Browser kann folgen. Eine großartige Entwicklung. Und allen iPhone- und iPod-Besitzern: viel Spaß mit iFun! Golfen, Baseball und mehr. Wie auf der Wii.
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Zukunft: Willkommen in der Virtual World von Google called Lively
Mittelfristig kann Second Life einpacken. Aber das wussten wir ja auch schon vor zwei Jahren. Langweilig ists dort. Mehr nicht. Nun steigt Google ins Segment der Virtual Worlds ein. Sein Produkt heißt Lively und ist noch keine Welt, aber ein erster Schritt dorthin. Spannend. Denn sie dürften mehr Fantasie haben, wie man die Nutzer wirklich begeistert und sinnvolle Mehrwerte bietet. Eine virtuelle Welt verknüpft mit den Suchmechanismen von Google (und gepflastert mit Werbung? egal) – DAS hat Potential.
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Goodbye Windows – Splashtop is coming – Asus setzt auf revolutionäre Software
Windows war gestern. Teure Notebooks sind passé. Dank Asus und Splashtop aus dem Hause Device VM, einem jungen Unternehmen aus San Jose.
Asus will demnächst 1 Million Mainboards im Monat mit Splashtop ausrüsten und ausliefern. Splashtop ist ein Mini-Linux, das bereits im Bios, also noch vor dem Start eines Betriebssystems, geladen wird und dadurch sofort nach dem Einschalten zur Verfügung steht. Kein langes hochladen, kein Warten. Man kann sofort ins Netz. Enthalten sind Firefox als Browser und Skype zum Telefonieren. Und ein Betriebssystem wie Windows ist damit praktisch überflüssig.Great news this morning! Our partner, Asus, will be putting Splashtop (branded as Express Gate) on several of their notebooks. This announcement, in advance of Computex, makes this the first official release of the Splashtop environment on notebooks. This is great news for us here at DeviceVM as we have been working hard to proliferate our instant web experience. In addition to our web browser, this version of Splashtop will also include chat, skype, photo management and even online gaming.
This announcement on the heels of our last big news, which projects that Splashtop will be embedded on 1,000,000 Asus motherboards per month, makes May a great month for DeviceVM. Everyone who has been working nights and weekends to make the promise of an instant web experience a reality has reason to be proud. Congratulations!
Ich brauche also eigentlich kein Betriebssystem mehr. Außer ich will Software nutzen, die auf der Festplatte installiert ist. Lager ich meine Daten jedoch online aus und nutze nur noch Software, die mir online zur Verfügung steht, wird Windows total überflüssig. Muss das Microsoft nicht Angst machen?
Der Trend geht ganz klar zu RIA, Rich Internet Applications. Ich schrieb schon mehrmals darüber und teste Aviary, das perspektivisch Photoshop ersetzen könnte. Mittels RIA kann ich online Arbeiten. Google geht mit seinem GoogleDocs ja auch in diese Richtung. Es wird noch eine Weile (Zwei Jahre? Oder eher drei?) dauern, bis sich diese Entwicklungen manifestieren. Noch also kann Microsoft reagieren. Und tut es im Hintergrund ja auch bereits.
“Wozu noch Software auf dem teuren Rechner?” werden sich in der Zukunft immer mehr Menschen fragen. Man wird online arbeiten. Kostengünstiger. Mit schlankerer Hardware. Asus ist da sowas von weit vorn, das diese Firma das neue Apple werden könnte!!! Man darf gespannt sein, ob und wie Apple reagiert.
Die Zukunft in Sachen Internet und Arbeiten am PC hat bereits begonnen. Noch als kleines, zartes Pflänzchen. Aber es ist nur allzu deutlich wohin es gehen wird. Es wird bequemer werden für die Menschen. Es wird schneller werden. Es wird preiswerter werden. Und darüber darf man sich schon jetzt freuen.
Hier noch ein bissel Video zum Thema:
Und hier ein weiteres Video was zeigt, was schon jetzt machbar ist. Zoho hab ich bisher noch nicht ausprobiert. Muss ich unbedingt tun, nach diesem Video zu urteilen.
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Wird Facebook ein RIA-Betriebssystem
Überall wird aktuell über das neue Facebook-Design diskuttiert. Und immer mehr wird deutlich, das Facebook sich wieder als DER Innovationstreiber im Internet präsentiert. Man ist schon wieder der Konkurrenz zwei Schritte voraus.
Ich hatte es neulich schon angesprochen. Es gibt zwei große Trends im Netz. Das eine ist die Vernetzung der Social Networks untereinander. Noch versucht jeder Big Player (Google, MySpace, Windows, Yahoo, Facebook) hier sein System durch zu drücken und Partner für sein System zu gewinnen. Wohin hier die Reise geht, ist noch nicht klar. Viel hängt wohl auch davon ab ob wann wer wen kauft oder wann ob wer wo bei wem mit einsteigt. Microsoft bei Yahoo? Google bei Yahoo? Microsoft bei Facebook? Facebook bei StudiVZ? ups.
Und dann gibts da ja auch noch weitere Schwergewichte über die im Moment eigenartigerweise niemand redet: AOL, Ebay (mit Skype und Paypal), Amazon.
Der zweite große Trend, über den noch nicht so wirklich viel geredet wird, sind Rich Internet Applications, kurz RIA. Sie bedeuten, das man in der Zukunft im Netz nicht nur surfen, sich vernetzen, suchen, einkaufen sondern dann auch arbeiten kann! Die heimische Software wird dann zu großen Teilen überflüssig. Wozu noch mein Word am eigenen PC öffnen, wenn ich im Internet ein entsprechendes Pendant dazu öffnen und meine Dateien dann im eigenen Account speichern kann? Die Daten liegen dann nicht mehr auf meiner Festplatte, sondern in meinem Netzaccount, irgendwo auf einem Server. Und/oder auf meinem USB-Stick. Ich bin dann nicht mehr gebunden an einen festen Arbeitsplatz.
Aber noch sind wir nicht ganz so weit. Noch fehlt ausreichend leistungsfähige RIA-Software. Aber ein Vorzeigebeispiel wo es hin gehen kann ist Aviary. Ich testete es bereits ausführlich.
Hobnox geht mit seinen Noxtools in eine ähnliche Richtung. Im Kreativbereich passiert also in Sachen RIA schon eine ganze Menge.
Und was hat das mit Facebook zu tun? Ganz einfach: Facebook könnte die Oberfläche für alle diese RIA-Anwendungen werden. Dort könnte man Programme, mit denen man arbeiten möchte, vereinigen und zugleich die Vorteile eines starken Social Networks (Vernetzung, Kontakte, Private Nachrichten, eigenes Profil) nutzen.Vielleicht führt es zum jetzigen Zeitpunkt zu weit, schon ernsthaft von einem “Betriebssystem” zu sprechen. Techcrunch muss dafür gerade einiges an Kritik von Technikerseite einstecken.
Aber die Analogie mit einem “Web-Windows” trifft es vermutlich ganz gut. Ähnlich wie bei Windows kann der Nutzer in Facebook unterschiedliche Programme/Anwendungen laufen lassen – und wenn er will, Daten von einer Anwendung in eine andere übernehmen.Facebook als meine neue Oberläche nicht nur zum Surfen, sondern auch zum Arbeiten! (Previews gibt es hier.) Dahin könnte es gehen. Und es macht Sinn. Denn die Menschen wollen es einfach.
Aber – das würde Windows überflüssig machen. Und genau DARUM ist Microsoft so aktiv im Internet. Deswegen möchte man Beteiligungen erwerben an den neuen Großen der Branche: Facebook, MySpace, Yahoo, Google, Ebay, Amazon, AOL, in Deutschland United Internet, StudiVZ und einige andere.
Es ist und bleibt spannend. Und Facebook gibt den Takt vor. Immer wieder. Wunderbar.
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Blick in die Zukunft: der Touchwall von Microsoft
Microsoft schafft es in letzter Zeit immer häufiger mich positiv zu überraschen! Nach dem Surface-Table stellte man nun die Touchwall vor. Noch ist sie nur ein Prototype. Und es nicht klar, ob sie produziert und vertrieben werden soll. Aber die Touchwall zeigt, das Microsoft erstaunlich viel Innovationskraft zur Zeit entwickelt. Man hat die Zeichen der Zeit erkannt! Und genau solche Prototypen lassen hoffen, das man nicht zu einem schwerfälligen und langweiligen Internetdino geworden ist, sondern das man gelernt hat, das man sich jeden Tag ein Stück weit neu erfinden muss.
Ein wenig erinnert mich das Ganze an das, was die Jungs von Lab binaer machen. Nur, das Lab binaer aus meiner Sicht sogar noch ein Stück spannender ist. Allerdings geht es da nicht um die Abbildung von PC-Oberflächen. Noch nicht.
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Aviary (Teil 1): Worum gehts? RIA!
Aviary ist eine RIA, eine “Rich Internet Application”. Also ein Tool, bei dem ich keine Software herunterladen muss, sondern mit dem ich direkt im Netz arbeiten kann und das über eine umfangreiche (rich = reich) Benutzeroberfläche verfügt. Ich kann also von überall auf der Welt arbeiten, wenn ich eingeloggt bin. Mein Rechner zuhause oder mein Laptop können mir egal sein. Ein Internetanschluss reichen aus, und ich bin arbeitsfähig. DAS ist die Zukunft.Rich Internet Applications werden heute als nächste Generation von Software-Anwendungen gesehen und oft als das “next big thing” bezeichnet. Auch ich halte RIAs für ein ganz ganz spannendes Thema! Mit zunehmender Bandbreite der Internetanschlüsse und der immer besseren Ausnutzung von Flash als Basis der meisten modernen RIAs werden diese Software-Pakete nicht nur immer besser, sondern auch immer umfangreicher und damit zu einer echten Konkurrenz herkömmlicher Software. Nicht umsonst spielt Adobe als der weltweit größte Softwarehersteller im Grafikbereich auch mit eigenen RIAs. Man will und darf den Zug nicht verpassen.
Aviary setzt also auf eine zukunftsträchtige Schiene und ist im Moment ganz vorn mit dabei. Die große Stärke ist nicht nur die schon vorhandene Software. Phoenix als Bildbearbeitungssoftware und Peacock stehen bereits zu Verfügung. 16 weitere Tools werden nach und nach das Komplettpaket abrunden.
Hier eine Auflistung der geplanten Tools:
Phoenix (Image editor)
Toucan (Color swatches and palettes creator)
Peacock (Computer algorithm-based pattern generator)
Raven (Vector editor)
Hummingbird (3D Modeller and skinner)
Myna (Audio editor)
Roc (Music generator)
Starling (Video editor)
Owl (Desktop publishing layout editor)
Penguin (Word processing software geared towards creative writers)
Pigeon (Painting simulator)
Tern (Terrain generator (minitool)
Horus (Font editor)
Woodpecker (Smart image resizer using seam carving (minitool))
Rookery (A free, unlimited distributed file system network that anyone can connect to and store data in. It also powers our file search engine.)
Hawk (Digital content marketplace)
Crane (Custom image product creator)
Eagle (A smart online application that can identify complex data about an image based on the pixel patterns (i.e. which specific camera an image originally came from))Hinter Aviary steckt eine gewaltige Community. DAS ist einer der entscheidenden Vorteile gegenüber potentiellen Konkurrenten. Man baut bei Aviary ganz auf seine Community, die sich vor allem um das Thema Kreativität und Visuelles schart. Auf Worth1000 tummeln sich Hunderte exzellenter Grafiker, 3D-Designer, Illustratoren, Zeichner usw. Diese Community ist Basis dieses ehrgeizigen Projektes. Kaum ein anderes Portal weltweit hat eine solche grandiose Community am Start, Deviantart vielleicht ausgenommen. Und Aviary setzt zu 100 Prozent auf diese Community – aufs Feedback, die Inspirationen und die Mitarbeit. Aber auf die Konkurrenz will ich erst in Teil 3 dieser Serie eingehen. Da wird dann auch Hobnox zum Beispiel Thema sein. Aber es ist genau der richtige Ansatz, den Aviary hier fährt: eine existierende, funktionierende Community nutzen um Mehrwerte zu schaffen, mit denen sich dann wiederum auch Geld verdienen lässt. Wo doch so viele nach den Monetarisierungsmöglichkeiten von Communitys fragen… Hier ist eine!
Ein weiterer enormer Pluspunkt für Aviary ist, das ein (anscheinend stein-) reicher Investor mit im Boot sitzt. Das macht das Leben leichter und man kann gute Flasher für Aviary engagieren. Ohne Kapital wäre das wohl nicht machbar. Denn die besten Flasher werden von vielen vielen Firmen umworben. Aber Aviary war auch hier schnell und konnte sich die Dienste etlicher guter Leute sichern.
Im nächsten Teil der Aviary-Serie, der schon bald folgend soll, werde ich selbst ein bisschen mit Phoenix herumspielen und berichten. Ich bin selbst gespannt, wie gut es ist und wieviel Spaß es macht. Die Previews auf der Aviary-Seite jedenfalls machen so richtig Lust darauf.
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Auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) folgte Suchmaschinenmarketing (SEM) folgt SNS: Social Network Strategien
Die letzten Jahre galt SEO, also Suchmaschinenoptimierung als das Non-Plus-Ultra wenn es darum ging ein Webprojekt nach vorn zu bringen. Ein großer Teil der Nutzerströme im Internet lief über die Suchmaschinen. Also musste man versuchen sein Projekt in Suchmaschinen möglichst weit oben zu platzieren um genau an diese Nutzerströme zu gelangen. Das nennt man, ganz stark verknappt, SEO.
Dem folgte seit etwa 2006 das sogenannte SEM: Suchmaschinenmarketing. Meist wir SEO als Bestandteil von SEM angesehen. Hinzu kommen aber noch Werbemaßnahmen wie Linkkauf, gesponsorte Webplatzierungen, Adwords-Anzeigen, bezahlte Suchmaschinenlinks usw. Also ein noch viel umfassenderes Paket an Maßnahmen, die alle ganz direkt Geld kosten.
Und was kommt in der Zukunft?
Social Network Strategien = SNS.

Ich möchte hier nicht behaupten, das Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing wie hier zum Beispiel sehr gut und umfassend von Thomas Promny beschrieben, morgen schon sinnlos sind. Ganz und gar nicht. SEM wird ein fester Bestandteil von Marketingmaßnahmen im Ecommerce und anderer umsatzrelevanter Bereiche bleiben. Aber (!!!) der Fokus wird sich ganz stark auf den Bereich Communities richten. Schon jetzt gibt es immer mehr Artikel, Analysen, Expertenmeinungen zur Wichtigkeit von SocialNetworks – heute und in der nahen Zukunft. Es ist von Schlachten die Rede. Es wird gemutmaßt, wer am Ende die Nase vorn haben wird (ein sehr spannender Artikel übrigens, den ich nur allzu gern weiterempfehle).
Schritt für Schritt wird den Machern in und um das Internet herum bewusst, wie wichtig Social Networks jetzt schon sind und wie wichtig sie vor allem noch werden. Schon jetzt findet ein Groteil der Kommunikation im Netz nicht mehr via Email statt, sondern mittels persönlicher Nachrichten innerhalb der Netzwerke! Viele der Internet-Nutzer halten sich mittlerweile fast täglich auf Community-Portalen wie StudiVZ, Lokalisten, MySpace, Xing, Facebook oder Friendster auf und kommunizieren dort mit Freunden, Geschäftspartnern oder auch Menschen, die sie noch gar nicht kennen.
Und für Unternehmen, die im Internet Geld verdienen wollen und müssen – seien es Verlage, Plattenfirmen, Online-Shops, virtuelle Marktplätze, nicht zu vergessen die Tourismusbranche – ist es überlebenswichtig Communitys und damit auch SNS in der Zukunft ganz fest im Fokus zu haben!
Aber auch Menschen, die im und mit dem Netz ihr Geld verdienen, kommen nicht umhin in den für sie passenden Communitys präsent zu sein. Ich denke da an Fotografen, Webdesigner, Projektmanager, Berater, Illustratoren und viele andere mehr. Facebook und Xing sind fast schon ein MUSS. Für kreative Köpfe bieten sich Projekte wie Hobnox oder VisualOrgasm an.
Unternehmen sind in erster Linie an den großen, Millionen schweren Communitys interessiert. Es gibt aber auch etliche, kleine und dennoch super spannende Nischen-Communitys, die im Einzelfall sogar noch wirkungsvoller sein können, wenn es darum geht Mundpropaganda- zum Beispiel für ein Startup – zu erzeugen und an sogenannte Gatekeeper zu gelangen – also Menschen, die im Netz aktiv sind und die meine Markenbotschaft dann freiwillig weitertragen.
Es ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten gegenüber den Kunden. Aber immer mehr Firmen erkennen die Wichtigkeit nicht nur von SEO und SEM, sondern auch vom Wissen und Agieren mit Communitys, in Social Networks. SNS wird in der Zukunft ein ganz wichtiger Bestandteil jeder Wachstums- und Marketing-Strategie im Internet sein. Ein Grund, warum sich VOdA in Zukunft darauf verstärkt konzentrieren wird, neben dem Schwerpunkt Crowdsourcing, der sich als immer besserer Container zum Kontakt mit Gatekeepern entpuppt.
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see#3 – Die Konferenz zur Visualisierung von Information
Bereits zum dritten Mal veranstaltet die New Media Agentur “Scholz & Volkmer” am 19. April 2008 in Wiesbaden die “see conference“. Auf der dazugehörigen Webseite heißt es es:
“Unsere Umwelt wird komplexer, dynamischer und multidimensionaler – die Kommunikation auch. Die see conference befasst sich mit der Fragestellung, welche neuen Ansätze sich in Design, Kunst, Architektur, Multimedia oder Wirtschaft entwickeln, um der Komplexität zu begegnen und die Flut von Informationen in verwertbares Wissen zu verwandeln. Die neuesten Ansichten und Gedanken zu diesem Thema präsentieren unter anderem der Designer Ben Fry, der Performance-Künstler Zachary Lieberman und Frank van Ham vom IBM Visual Communication Lab.”

Thema und Line up versprechen ein interessantes Event, dass allerdings mittlerweile ausgebucht ist. Doch jetzt kommts: als Medienpartner der “see conference 2008″ können wir 2 x 1 Ticket für die begehrte Veranstaltung unter unserer Community und den Lesern unseres Blogs verlosen. Und das ist kein Aprilscherz! Schickt dafür einfach bis Mittwoch 24:00 Uhr ein Mail an frank[at]visualorgasm.de. Einzige Bedingung: die Gewinner müssen uns erzählen, wie es war! Mit etwas Glück und unter Ausschluss des Rechtsweges seid ihr dann also am 19.04.08 mit dabei. Wir wünschen viel Spaß und viel Erfolg bei der Verlosung.











