Informationen zum Filmprojekt auf http://www.youtube.com/lifeinaday
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Das Leben in einem Tag auf YouTube – daily awesome impression
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Herrscher der Zeit – daily awesome impression
Herrscher der Zeit (1982) ist ein französischer Science-Fiction-Zeichentrickfilm von René Laloux (Regie) nach der Novelle L’Orphelin de Perdide (Der Waisenjunge von Perdida) von Stefan Wul. (via)
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Coole Golfer-Videos mit Martin Kaymer
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter EintragKennt Ihr schon die Hole-In-One Kampagne mit Martin Kaymer? Saucool gemacht. Kaymer ist nicht nur Deutschlands bester Golfer zur Zeit, sondern gehört mittlerweile auch zur absoluten Weltspitze. Ein Top10-Golfer sozusagen (Weltranglistenplatz 3 aktuell). Mehr dazu gibts übrigens auch auf seiner Webseite. Diese ging vor wenigen Tagen online. Schaut schick aus. Gelungen.
Und in Kombination mit seiner offiziellen Facebook-Seite gibt er auch im Web mächtig Gas. Vor allem Youtube soll hier helfen den Markennamen “Kaymer” zu transportieren. Aus meiner Sicht ein guter und richtiger Weg. Und man geht ihn über die Schiene Humor an. Das gefällt mir.
Extrem gelungen find ich die sogenannten “Virals”: Hole-In-One mit Martin Kaymer. Cool gemacht. Man fragt sich permanent: “Kann das wirklich sein?” Who knows?!
Viel Spaß mit dem Video!
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Life in a Day – daily awesome impression
(via)
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Das Logorama-Video von H5
Wer es noch nicht kennt, sollte es jetzt unbedingt kennen lernen. Das mit einem Oscar prämierte Logorama-Video des französischen Kreativ-Kollektivs H5. Ein fantastischer Animationsfilm, der unsere Marken-geprägte Welt karikiert. Verdammt gut gemachte Gesellschaftskritik. So etwas liebe ich.
Leider ist der Trailer nicht zum Einbetten in Blogs freigegeben. Schade. Hier der Link zum Logorama-Trailer. Es lohnt sich.
Mehr dazu auch im Interview auf Creativity Online.
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Cooles, interaktives Werbe-Video
DAS gefällt mir mal richtig gut. Nicht nur die Schnitte, sondern auch die Interaktion, über die man auf immer wieder neue Clips gelangt. Daumen hoch.
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Es rockt in der Küche bei den Muppets – Pöpcørn
Wat scheen dit is.
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Do you remember Argentina – 2006 and 1990
Wenige Stunden vor dem Viertelfinale, Deutschland gegen Argentinien, ein paar kleine Motivationsvideos. Viel Spaß damit. Und Danke Youtube, dass es dich gibt!
Die Highlights des Spiels 2006.
Das wohl bedeutendste Klose-Tor.
Das komplette Elfmeterschießen. Sehen wir doch immer wieder gern.
Der letzte Elfmeter. Im Stadion in Berlin.
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Berlin Fucking City
Berlin Fucking City ist „die erste und einzige interaktive Late Night Webshow“ (aus Kreuzberg!). Sie ist auf die Hauptstadt zentriert und folgt dem Trend der Zeit und diesem ins Web 2.0.
In jeder Show wird ein junges, aufstrebendes Talent gefeatured. Egal ob Rapper, Schauspieler, Musiker, DJ, Sportler, Filmemacher oder Designer… oder auch einfach nur jemand mit einer interessanten Geschichte, einem noblen Zweck, einer Idee oder mit einem Problem: jeder ist bei BFC willkommen. Wir wollen Gesichter zeigen, die nicht in VIP Blogs gezeigt werden.
Ich finde die Show tatsächlich ganz gelungen, eben weil man hier auch Nachwuchsförderung betreibt (und sich mittels dieser selbst fördert), die Kreativen brauchen eine Plattform, die Plattform braucht etwas, das sie ausstellen kann, beide Seiten gewinnen und das Ganze unter kostengünstigen Produktions- und Veröffentlichungsbedingungen – klasse, einfach mal gemacht! Die Gespräche sind locker und aus dem Bauch raus, die Präsentierten recht interessant, eben keine VIPs mit hohlen Hirnen, straffen Hintern und der üblichen Perlweißfresse, ebenso wie Produzent und Moderator Willy Kramer, dem man seinen etwas übertriebenen, kalkuliert aufgesetzten Streetstyle, der zeitweise auch mal ins (un)freiwillig Komische abgleitet (da wo ich herkomme sagt man spakig / Ey, hast du Spast zu mir gesagt!? – Nein, nein, spakig Alter, beruhig dich mal…), getrost verzeihen kann.
Fazit: Ist cool, ist unabhängig, ist zeitgemäß – sollte es mehr von geben!
@Matias: Wie wär’s, kleiner Late-Night-Barcast, abwechselnd in Friedrichshain und Kreuzberg/Neukölln, direkt aus der Kneipe, immer angetrunken, „Wir gegen die Kreativität“ oder so, jede Woche mit ‘nem Gast, der sich dann auf den Tisch zwischen uns setzen kann und von uns beschimpft wird (auf Latein)? Gute Idee? Ist voll krass? Hab die Kamera schon am Start, Alta, yo yo yo!
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Visuell hervorragende Filme – Nowhere von Gregg Araki
Die wöchentliche Empfehlung visuell besonderer Filme fällt diesmal etwas apart aus. Nowhere von Gregg Araki (1997).
Der Film ist in seiner Wirkung das absolute Gegenteil von schön. Er ist unangenehm, die Farben sind allzu plastisch und unnatürlich, die Dialoge sind hohl bis unzumutbar und es ist nicht mal im Ansatz so etwas wie eine kohärente Charakterentwicklung geschweige den irgendeine Geschichte auszumachen. Persönlich war ich geneigt, den Film bereits nach fünf Minuten auszuschalten. Warum ich diesen trotzdem empfehle? Ganz einfach, weil er ein visuelles Experiment ist. Alle aufgezählten Schwächen sind bewusst konstruiert, da Araki ein kritisches Werk über die von jeglichem Sinn befreite, in Gänze oberflächlichen postmodernen Pop- und Lifestyle-Kultur schaffen wollte und so die Erzählstruktur und Ästhetik kongruent zu diesem Vorhaben inszenierte. Man kann die Probe aufs Exempel machen: Stoppt den Film an einer beliebigen Stelle, und ihr werdet sehen, dass nahezu jedes Einzelbild ästhetisch einer gängigen Popart-Plakatwerbung gleicht. Außerdem dreht der Film zum Ende hin wirklich ab, was mir als alter Trashliebhaber natürlich überaus gut gefiel. Die Referenz auf Kafkas Verwandlung in der letzten Szene ist auch ein Brüller.






