Als mich letztens jemand fragte, was für mich gutes Blog-Design ist, wusste ich keine genaue Antwort. Diese Antwort lässt sich am besten über Beispiele geben. Genau aus diesem Grunde habe ich eine Reihe von beeindruckenden Blog-Designs rausgesucht, um euch ein Bild zu geben. Hier sind 30+ der besten Blog-Designs im Internet:
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30+ atemberaubende Blog-Designs
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mitstil.com – Das Männermagazin in Blogform

Hochglanz im Internet war bisher immer schwierig. Wir bekommt man die Haptik und das schöne Gefühl eines Hochglanzmagazins ins Web? mitstil.com versucht es durch ein innovatives Layout (Infinity) und ein großartiges Konzept mit Themen von Living, Design und Lifestyle bis hin zu Frauen. Wir sind gespannt, ob das Konzept aufgeht aber die Domain klingt schonmal wie Musik in den Ohren.
Was haltet ihr von dem Konzept? Ist es überhaupt möglich die Brücke zwischen Magazin und Blog zu schlagen?
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WordPress: Mehr als 100 WordPress Video-Tutorials
Das ist mal eine Blogmeldung, auf die ich schon lange gewartet habe. Bei specky boy gibts eine Übersicht mit über 100 Video-Tutorials rund um WordPress. Herrlich.
Das Ganze ist wunderbar gekennzeichnet als basic und advanced. Man findet dort Themen wie How to install WordPress › (Basic), Create a backup of WordPress › (Advanced) oder auch Working With Images in WordPress › (Advanced).
Da das ziemlich viel ist, wäre es vielleicht hilfreich gewesen nur die besten davon aufzulisten. Also sowas wie eine Topplist. Würd ich am liebsten selbst machen, hab aber wohl keine Zeit dafür. Mal schauen. Auf jeden Fall ne coole Liste für alle WordPress-Fans (wie mich).
Drauf gestoßen bin ich übrigens über den genialen Pixelgangster. Danke!
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Wohin wird sich WordPress entwickeln
Ich selbst nutze WordPress nun seit fast zwei Jahren und halte diese geniale Software für eine der besten Erfindungen im Netz überhaupt. Aber wo wird die Reise mit WordPress hingehen. Auf bwl zwei null ist zu lesen, das es 2009 ein semantisches WordPress geben wird, das dann selbst checkt, ob man einen Artikel tatsächlich selbst schreibt (oder nur abschreibt) und ob es auch ausgehende Links darin gibt. Hätten wir nicht Anfang Februar, sondern April würde ich glatt sagen: ein April-Scherz. Das hört sich für mich dann doch viel zu weit hergeholt an. Eine Software die meine Texte checkt und mit anderen abgleicht und dann Bewertungen vornimmt oder gar ein Veröffentlichen unterbindet?! Kann ich mir nicht vorstellen, dass das funktionieren soll. Aus verschiedenen Blickwinkeln. Zum einen: kann eine Software eine solche Leistung wirklich fehlerfrei leisten? *guck zweifelnd*
Und wird die Mehrheit der Blogger das akzeptieren? Ich hab da so meine Zweifel. Ich sehe schon zerraufte Wuschelköpfe, weil überall in den Arbeitszimmern Blogger vor sich hinfluchen, weil WordPress ihnen ständig verbietet einen Absatz so zu schreiben wie sie ihn gern schreiben würden. Weil angeblich vor zweieinhalb Jahren ein Studentin in ihrem nun schon seit über einem Jahr nicht mehr aktualisierten Blog mit fünf Einträgen einen ähnlichen Absatz veröffentlicht hatte. Nee – dat wird nischt! Aber ist vielleicht sehr kommunikativ, weil man auf die Art ganz neue Blogs und die Menschen dahinter kennenlernt.
Aber was funktionieren könnte, hatte ich neulich schon angedeutet. Immer häufiger wird WordPress als CMS eingesetzt, unabhängig vom Gedanken an ein Blog. Als simples Tool um Firmenwebseites schnell und unkompliziert aufzusetzen und dann leicht pflegen zu können. WordPress entwickelt sich weg von einer reinen Blogsoftware hin zu einer Software für verschiedene Online-Lösungen.Wohin ich denke? Ich denke an den ganzen Bereich von Social Software. Also neben Weblogs auch an Wikis und (!!!) an Social Networks, an Communitys und noch einen Schritt weiter an Social Commerce Projekte.
Das Grundgerüst ist bei WordPress schon vorhanden. Klar – es fehlt eine starke und gut handelbare User-Verwaltung. Aber das ließe sich doch alles programmieren. Am besten Open Source! Viele Entwickler würden sich mit Freude auf WordPress stürzen und noch viel umfangreichere und komplexere Zusatzfunktionen schreiben, was ja jetzt schon fleißig für das reine Blogsystem geschieht.
Für viele entwickelt sich Facebook schon jetzt zu sehr zu einem Jahrmarkt. Sie suchen ihre Nische, fühlen sich dort nicht wohl. Eine Nische, die sie auf Facebook, MySpace, StudiVZ oder Lokalisten (noch?) nicht finden. Sie mögen es doch ein Stück intimer. Projekte wie Ning oder Mixxt setzen da an, können bisher aber nicht die erhofften Erfolge verzeichnen. Die Lösung wäre ein weiterentwickeltes WordPress. Oder ein WordPress-Ableger. Kostenlos, für jeden einfach installierbar. DAS ist es, was viele wollen. Ein WordPress für Social Networks und mit viel mehr Ecommerce bzw. Social Commerce Funktionalitäten.
Warum ich glaube, das gerade WordPress diesen Dienst leisten könnte und nicht ein junges, motiviertes Startup?- Weil schon jetzt Millionen Menschen weltweit WordPress nutzen. Sie stehen WordPress sehr positiv gegenüber. Die Marke ist etabliert. Und die gewaltige Nutzercommunity würde ein erweitertes WordPress wie eine gewaltige Lawine um die Welt tragen. Geniale Mundpropaganda von Millionen von Enthusiasten.
- Es gibt schon jetzt eine erfahrene und hoch motivierte Entwickler-Szene rund um WordPress, die mit Freude neue Features, Applikationen, Zusatztools – nennt es wie ihr wollt – programmieren würde.
- Viele haben Angst vor Datenkraken wie MySpace oder Facebook. Liebend gern würden sie sich in einer Nische im Netz einrichten, wo ihre Daten nicht direkt bei einer solchen Firma liegen, sondern auf einem Server ihrer freien Wahl.
Wirklich gute Gründe FÜR WordPress zu solch einem gewaltigen Sprung anzusetzen. Bitte tut es!
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WordPress als CMS – Revolution WordPress Theme zeigt was geht
Immer mehr Firmen, Entwickler und Webdesigner nutzen WordPress nicht nur um ein Blog damit einzurichten und zu betreiben. In zunehmender Zahl wird die weltweit führende und kostenlose Blogsoftware auch für den Einsatz als simples und gut zu bedienendes CMS eingesetzt.
Auf der deutschen WordPress-Seite ist zu lesen:
WordPress ist eine vielseitige und leicht zu bedienende Websoftware. Es ist in erster Linie eine Blog-Plattform, doch auch persönliche und geschäftliche Websites lassen sich damit sehr leicht realisieren. WordPress legt Wert auf Ästhetik, Webstandards und Bedienbarkeit. WordPress ist kostenlos und unbezahlbar zugleich.
Dem kann ich nur zustimmen. Auch wir nutzen nun seit anderthalb Jahren WordPress und sind extrem zufrieden damit. Auch wenn ich Angst vor einem Update und damit möglicherweise einhergehenden Datenverlust habe. Diese Arbeit will ich uns im Moment nicht zumuten.
Firmenseiten müssen nicht täglich aktualisiert werden. Da geht es vielmehr darum Texte und Bilder unkompliziert und in einem übersichtlichen Designs ins Web zu bringen. Dafür eignet sich WordPress sehr gut. Wenn man in der Lage ist entsprechende Design-Templates selbst zu erstellen oder bereits vorhandene auf die Kundenwünsche optimiert umzubauen.
WordPress ist nicht nur ein Thema für Blogger und Firmenpräsenzen im Netz. Auch News-Portale und Online-Magazine entscheiden sich immer häufiger für WordPress. Wie schon bei den Unternehmensseiten macht auch hier ein typisches Bloglayout – basierend auf zeitlich chronologisch angeordneten Artikel – nur bedingt Sinn. Auf die Startseite gehören von der Wertigkeit stärker positioniert Rubriken und Head-Artikel. Typische Blog-Templates helfen da nicht mehr weiter. Es braucht neuer Templates, die diesen neuen Bedürfnissen von WordPress-Nutzern gerecht werden.
Das (nicht kostenlose) Revolution WordPress Theme ist ein solches Template. Es wurde speziell für Online-Magazine, Newsportale und ähnliche Internetportale konzipiert. Und es macht einen großartigen Eindruck. Auf der Webseite heißt es:
Revolution is a widget-ready, customizable theme that is an ideal solution for online magazines, online newspapers, and other websites that wish to use WordPress as a content management system.
Wenn man in der Lage ist gekonnt an den Template-Vorlagen herum zu schrauben, kann ich mir vorstellen, das dabei optisch sehr gelungene Internetseiten entstehen.






