Stichwort: Web 2.0

  • Interview mit Frank Netzband über die Erstellung der Webseite zu “Du bist Oberstaufen”

    Matias Roskos
    28. September 2010, 08:54 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Webdesign

    Im Bereich Social Media gilt die Aktion “Du bist Oberstaufen” als beispielhaft, wie man auf lustige Art und Weise die Gäste und Fans unterhalten und einbinden kann. Für Socialnetworkstrategien.de habe ich bereits Interviews mit Bernhard Lingg und Benjamin Buhl über diese Aktion geführt. Es folgt noch mit der Marketing-Verantwortlichen in Oberstaufen. Dieses Interview kommt in den nächsten Tagen auf Socialnetworkstrategien.de.

    Hier nun das Interview mit Interview mit Frank Netzband von Freiland über die Erstellung der Webseite zu “Du bist Oberstaufen”, in dem es vor allem um die technischen Aspekte und die konkrete Umsetzung geht.

    Hallo Herr Netzband. Freiland hat die Webseite für “Du bist Oberstaufen” erstellt. Stolz darauf?

    Hallo Herr Roskos, ja, das sind wir in der Tat! Die Webseite ist nicht nur schön geworden, sie ist auch performant und wird von den Nutzern sehr gut angenommen. Aber wir haben uns auch über positives Feedback unserer Auftraggeber gefreut; so wurde uns sogar eine traditionelle Brotzeit als kleines Dankeschön versprochen. Nach dem Launch des Projektes stand Herr Buhl mit allen Zutaten vor unserem Hamburger Büro – vielen Dank dafür nach Oberstaufen. Auch die User haben Spaß daran, sich die Seite und ihre Filme häufiger anzusehen; und zwar vom Teenie bis zur Oma sprechen wir wirklich alle Altersgruppen an. Das ist selten in der heutigen Zeit. Sogar meine Mutter hat sich einen Film erstellt und an ihre Freundinnen verschickt.

    Du bist Oberstaufen

    Wie haben sie es geschafft, Benjamin Buhl und das Team in Oberstaufen davon zu überzeugen, dass sie genau die richtigen sind für eine solch interaktive Geschichte?

    Überzeugungsarbeit war bei diesem Projekt nicht angesagt, denn das Team in Oberstaufen hat uns direkt angesprochen und wollte uns für den Job haben. Ein großes Kompliment auch für Freiland. Aber im Ernst: ich glaube auch unsere Referenzen Mehr

  • Die Gesichter hinter den Skype Emoticons

    Frank Feldmann
    25. März 2010, 10:24 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Es gibt ja so Jobs, die möchte keiner machen. Zum Beispiel im Pfandautomaten sitzen und leere Flaschen entgegen nehmen. Als “Skype Emoticon” hat man es da schon besser. Kaum einer mag auf die putzigen Kerlchen beim skypen verzichten. Jeder kennt sie, aber kaum einer weiß, wie sie tatsächlich aussehen. Das ändert sich nun. Witzige Idee des Kasachen Ilya Malyanov, der die beliebten Emotionstransporter bei der Arbeit beobachtete und irgendwo zwischen Kitsch und Kunst ansiedelte.

    Ilya Malyanov

    Ilya Malyanov

    Ilya Malyanov

  • Web Designer´s Sketchbook – Gestaltung braucht Freiraum

    Frank Feldmann
    18. November 2009, 08:02 Uhr, 4 Reaktionen

    Gestaltung braucht Freiraum, denken sich Thomas Filip, Felix Schrader und ich und wir möchten diesen Freiraum mit dem WEB DESIGNERS SKETCHBOOK schaffen. Auf 176 Seiten, im praktischen Format und auf hochwertigem Papier findet sich Platz für die Sammlung von Ideen, Scribbles und Notizen rund um die eigenen kreativen Projekte. Der damit einhergehende kreative Prozess wird von 23 thematischen Artikeln unterstützt, die neben dem notwendigen Platz für’s „Sketching“ – inspirierende Überlegungen und Arbeiten von Meinungsmachern, Web-Designern und Künstlern aus verwandten Disziplinen vorstellen und praktisches, Design-bezogenes Know-How vermitteln.

    Web Designers Sketchbook

    Die Texte geben Anregungen für den täglichen Umgang mit Ideen, Werkzeugen und Kunden, wollen Fantasie und Kreativität stimulieren und dabei helfen, im Spannungsfeld von neuen Kommunikationsformen und Technologien, von veränderten Nutzererlebnissen und User-Erwartungen, Positionen zu finden und für sich zu besetzten.

    Web Designers Sktechbook

    Dafür konnte eine Reihe erstklassiger Autoren gewonnen werden, die in ihren Artikeln die Vielfalt der Themen vor Augen führen, mit denen man sich heute auseinandersetzen sollte und muss, wenn man für das Web oder mit dem Web arbeitet. Ein Thema das dabei immer wieder kehrt, ist die Frage, woher Inspirationen genommen werden und wie damit verantwortungsvoll und professionell umzugehen ist. Die Artikel regen dazu an, sich mit dem Stand der Dinge im Webdesign und Web2.0 auseinanderzusetzen, eigene Meinungen zu spiegeln und zu diskutieren und in die eigenen Arbeiten einfließen zu lassen.

    Web Designers Sketchbook

  • Webinale endlich in Berlin

    Frank Feldmann
    30. Januar 2009, 08:52 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Termine, Web 2.0, Webdesign

    Im dritten Jahr gönnt sich die Webinale endlich den längst überfälligen Umzug aus der Konferenzprovinz an den Pulsschlag von Kreativität, Zeit und Geist und dahin wo aktuell die meisten Ideen und Signale durch die Straßen strömen – nach Berlin. Eine gleichermaßen konsequente, wie auch mutige Entscheidung, denn gerade in Berlin gibt es ja eine ausgeprägte Messen- und Konferenzkultur, auch mit durchaus konkurrierenden Angeboten zu dem der Webinale. Was macht die Veranstaltung also besonders?

    Dazu heißt es : “Zweifelsfrei, das Hier und Jetzt ist spannend. Wir erleben Veränderungen in vielen Geschäftsbereichen, in den Informationstechnologien, im Web. Selten zuvor wurden derart viele Businessmodelle auf den Prüfstand gestellt, noch nie gab es aber auch so viele Chancen neue und auch unkonventionelle Wege einzuschlagen, im Business, im Design und im Development. Die webinale beleuchtet alle drei Aspekte, betrachtet das Word Wide Web in seiner Ganzheit – holistisch.”

    So weit so gut. Mit Leben füllt sich das, wenn man ein Blick in das überzeugende und hochwertige Programm und Line up wirft, dass noch längst nicht komplett ist. Das verspricht in der Tat ein abwechslungsreiches und hochkarätiges Event, noch dazu in einer der coolsten Konferenz-Locations in Berlin – dem berliner congress center, der ehemaligen Kongresshalle -, zu werden. Und wer das Orgateam kennt, der weis, dass auch das Rahmenprogramm keine Wünsche offen lassen wird. Sei es nun der Startup Day, die Party oder die eine oder andere Überraschung, die in den nächsten Tagen und Wochen noch präsentiert werden wird.

    Also, wenn ihr Termine und Budgets fürs Jahr und eure Teilnahmen an solchen Veranstaltungen plant, dann müsst ihr die Webinale unbedingt mit auf dem Zettel haben. Bis Ende Februar könnt ihr dabei auch noch den berühmten frühen Vogel fangen und einiges an Eintrittsgeld sparen.

    Wir sind auf alle Fälle da und würden uns freuen auch euch da zu treffen!

  • Wenn mein Social Network Profil meine Wohnung wäre

    Matias Roskos
    25. Januar 2009, 23:40 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Womit lässt sich das eigene Profil in einem Social Network am besten vergleichen, möchte man es in Relation zum normalen Leben dort draußen setzen? Aus meiner Sicht: mit der eigenen Wohnung – einer virtuellen Wohnung. Darum hier also:

    Der ultimative Social-Network-Wohnungsvergleich

    Wenn ich mein Socialnetwork-Profil mit meiner Wohnung vergleiche, dann erwarte ich nachfolgend aufgeführte Zimmer. Ich vergleiche meine Wünsche mit den Möglichkeiten der hierzulande führenden Social Networks: StudiVZ bzw. MeinVZ, Wer-kennt-wen, MySpace und Facebook. In allen habe ich Profile, die ich mehr oder weniger intensiv nutze. Außen vor lasse ich ganz bewusst Xing, da dieses ein reines Business-Netzwerk ist, das zwar auch einem Social Network entspricht, aber mit ganz spezieller Ausrichtung. Es muss den hier von mir geforderten Ansprüchen nicht genügen. Xing hat seine ganz eigenen Stärken, die ich sehr zu schätzen weiß.

    • Wohnzimmer
      Hier soll es gemütlich sein. Ich möchte mich wohl fühlen. Dazu gehört eine Couch und auch ein Fernseher, vor dem ich entspannen kann. Ich möchte mein Wohnzimmer individuell einrichten können.
      Das bedeutet für das virtuelle Pendant: umfangreiche Designanpassungen müssen möglich sein. Entweder in dem ich selbst zu Malerrolle und Tapeziertisch greife oder in dem ich auf vorgefertigte Designvorschläge in guter Qualität und ausreichender Anzahl zurückgreifen kann.

      • StudiVZ/MeinVZ: Note 6- würd ich sagen. Null Individualität. Auch das mit dem TV (Videoeinbindung) geht leider überhaupt nicht.
      • Wer-kennt-wen: Note 6-. Nix geht. Gruselig. Keine Spur von Individualität, kein TV (Videos).
      • MySpace: Eine glatte 1. Man kann individualisieren ohne Ende. Super. Führt zwar zum Teil zu grausigen Ergebnissen. Aber wers mag. Jedem das Seine. Genau das ist eine der ganz starken Seiten von MySpace.
        Und auch TV, also Videos, sind überhaupt kein Problem. Sehr leicht einbindbar. Vorbildlich.
      • Facebook: Note 3. Am Design kann man nix verändern. Aber man kann wenigstens Apps dazunehmen und bestimmte Bereiche unterschiedlich anordnern. Wenn man nun noch das Design seines Profils verändern könnte, käme man ein ganzes Stück näher an die Qualität und den Spaß von MySpace heran.
        Auch Videos lassen sich einbinden. Perfekt.
      • Fazit:MySpace ist hier einsame Spitze. Facebook wehrt sich gegen individuelle Designanpassungen. Warum weiß so richtig niemand. StudiVZ und Wer-kennt-wen, die beiden deutschen Socialnetwork-Schwergewichte sind hier so innovativ wie ne kalt gewordene Bratwurst. Traurig und schade. Keinerlei Individualität, keinerlei Videoeinbindung.
    • Mehr

  • Shelfari – Web 2.0 für Bücherwürmer

    Julius Koroll
    13. Januar 2009, 14:27 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Web 2.0, Webdesign

    Selten findet man Fundstücke, die in die persönliche Hall-of-fame kommen. Shelfari ist genau wie Bestuff eine dieser Seiten. Die Seite ist wie das Programm Delicious Library 2 zum Verwalten von Büchern gedacht. Nur ist dieser Service vollständig online, bietet aber genau den selben Gedanken: Stell deine Bücher in ein digitales Regal. Shelfari bietet aber noch einen gewaltigen Vorteil: Die Community!

    Die Community

    Der wichtigste Teil an Shelfari ist natürlich neben der attraktiven Darstellung auch der Community-Gedanke. Nachdem die eigenen Bücher ins Regal gestellt wurden, wird natürlich erstmal fleißig bei anderen Büchern gestöbert und über die eigenen Bücher Freunde gefunden. Hier wird natürlich auch wieder fleißig getaggt, was das Zeug hält. Die Seite hat erst kürzlich ihren neuen Look erhalten und schaut tatsächlich großartig aus. Super Startup mit einer menge Qualitäten!

    Welch ein Glück, der Trend geht mittlerweile ja zum Zweit-Buch.

    Shelfari

  • Das “Hot Or Not” des Webdesigns: commandshift3

    Julius Koroll
    08. Januar 2009, 11:19 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Webdesign

    Ein wenig nerdig aber irgendwie lustig kommt die Seite commandshift3 daher. Man dürfte das Portal als Miss-Wahl der Webdesigns verstehen und das macht sogar richtig Spaß. Diese Internet-Seiten werden dann in Rankings platziert und nach den Besten und Schlechtesten sortiert. Wer sportlich ein paar Inspirationen sammeln möchte, für den ist die Seite eine echt praktische Hilfe. Für alle anderen einfach nur ein kleiner Spaß nebenher.

    commandshift3

  • Literatussis – 5 Bloggerinnen, 1 Roman!

    Julius Koroll
    06. Januar 2009, 13:17 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Innovative Blog-Ideen finden sich teilweise recht selten. Eine neue Idee ist die von den Literatussis. Dieses “Blog-Netzwerk” beheimatet ein Projekt, dass besondere Aufmerksamkeit verdient: Die Mädels schreiben einen Roman in Blog-Form! Immer wieder kommen neue Stücke hinzu und werden immer wieder von einer anderen im Bunde der Frauen geschrieben. So ergibt sich ein unheimlich spannender und abwechslungsreicher Roman, der eine Veröffentlichung als Ziel sieht. Hoffen wir mal, dass das passieren wird!

    Das Netzwerk

    Neben dem Roman gibt es auch noch Unter-Projekte wie “Donna’s Diary”, in dem die Autorin Donna Gedanken, Phrasen und Gedichte schreibt. Absolut sehenswert, welches Talent diese Frau an den Tag legt. Wie gesagt ist dies nur ein Teil des Netzwerkes. Die Literatussis suchen immer wieder kecke junge Frauen mit Drang zum Schreiben, für neue Projekte!

    Einfach eintauchen: Literatussis