Stichwort: VO intern

  • VOdA arbeitet mit Dr. Ulbricht zusammen – der rechtliche Rahmen von Communitysourcing ist uns enorm wichtig

    Matias Roskos
    19. Dezember 2007, 07:53 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Ein heißes Thema sind zur Zeit (und auch vollkommen zurecht) die rechtlichen Rahmenbedingungen von Web 2.0 Projekten, wie man ganz aktuell an der Diskussion um StudiVZ und die neuen AGBs dort (inklusive Zurückrudern von StudiVZ) oder um die Änderung der AGBs von meinNachbar (ich berichtete darüber vorgestern) sehen kann.

    Es ist aus meiner Sicht gut und richtig, das ganz genau hingeschaut wird ob auch im Internet die Rechte der dort agierenden Menschen gewahrt werden. Oft herrscht im Web 2.0 eine solche Goldgräberstimmung, das der faire (und mit fair meine ich vor allem: fair gegenüber den Nutzern der Portale, Communitys, Shoppingplattformen) Umgang mit dem wichtigsten Teil des Netzes, den dort agierenden Personen, immer mal wieder zu kurz kommt. Hierfür bedarf es rechtlicher Rahmenbedigungen, die es oft ja schon gibt, um die sich aber nicht alle gewissenhaft kümmern.

    Dr. Carsten UlbrichtEs gibt nur ganz wenige Anwälte, die sich an das Thema Internet und vor allem Web 2.0 heran wagen. Der mutigste unter ihnen ist sicherlich Dr. Carsten Ulbricht, der in seinem Weblog “Web 2.0 & Recht” immer wieder wichtige rechtliche Themen aufgreift und sich mit ihnen sehr detailliert und für jeden verständlich auseinandersetzt.

    Da wir mit VOdA auch im Web 2.0 agieren (Leider ist das neue VisualOrgasm als Social Network für Kreative noch nicht ganz fertig. Wir suchen dringend Entwickler-Support!) und uns das Thema Fairness gegenüber den bei uns agierenden Kreativen super wichtig ist, waren wir schon seit längerem auf der Suche nach dem richtigen Mann bzw. der richtigen Kanzlei, die uns hilft auch in der Zukunft faire Rahmenbedingungen für unsere Communitysourcing-Aktionen zu schaffen und auf die neuen Anforderungen der Entwicklungen im Netz auch in rechtlicher Hinsicht zu reagieren. Wir freuen uns mit Dr. Carsten Ulbricht nun den richtigen Mann an unserer Seite zu wissen, der uns nicht einfach nur Teilnahmebedingungen und AGBs aufsetzt, sondern der ein großes Interesse am Thema User generated content und Crowdsourcing hat und mit dem wir längerfristig zusammenarbeiten möchten. Und Zusammenarbeit bedeutet hier für beide Seiten tatsächlich einen regen Informations- und Ideenaustausch und ein permanentes Verbessern der rechtlichen Rahmenbedingungen für Contests und andere Crowdsourcing-Aktionen.

    Solche rechtlichen Konstrukte sind natürlich extrem wichtig zum Schutz des Kunden und zum Schutz von VOdA als Dienstleister. Das ist ganz klar und das sagen wir auch mit aller Deutlichkeit. Aber Teilnahmebedingungen und AGBs sollten nicht einfach nur den Kunden und das Portal schützen. Sie sollen vor allem dem Ganzen auch einen fairen Rahmen geben, in dem die Teilnehmer dann agieren können. Immer wieder gibt es kritische Stimmen – wie zum Beispiel die Werbeblogger Patrick Breitenbach und Roland Kühl-v.Puttkamer oder Jürgen Siebert vom Fontblog – die einen sehr kritischen Blick auf Aktionen und Plattformen mit User generated content und Crowdsourcing-Aktionen haben. Und das ist aus unserer Sicht auch gut so! Denn konstruktive Kritik kann sehr hilfreich sein. Wenn man bereit ist sie anzunehmen. Ich schätze die Artikel und die Arbeit der Werbeblogger und des Fontblog sehr. Auch wenn manche Kritik für mich grenzwertig ist. Aber oft helfen nur harte Worte. Wichtig ist das Wollen aller Seiten das Netz voran zu bringen und den im Internet agierenden Menschen faire Wege zu ebnen.

    Darum wollen wir es ganz klar sagen: auch die Rechte der Menschen die an Crowdsourcing-Aktionen teilnehmen, müssen und sollen (so zumindest UNSER Verständnis von Fairness) geschützt werden. Die Leute sollen sich wohl fühlen (auch in rechtlicher Hinsicht), wenn sie an VOdA-Communitysourcing-Aktionen teilnehmen. Hieran werden wir in enger Zusammenarbeit mit Dr. Ulbricht arbeiten. Wir freuen uns über diese Zusammenarbeit. Und wir warten schon gespannt auf den Startschuss weiterer Aktionen bei uns!

  • VOdA sucht Entwickler

    Matias Roskos
    14. Dezember 2007, 12:13 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Du liebst es die Nächte durch zu programmieren? Du hast Lust auf ein extrem ambitioniertes Community-Projekt? Du liebst Ruby on rails oder hast Bock so richtig tief in Ruby einzutauchen? Du lebst in Berlin oder hast vor hierher zu ziehen? Du kannst dir vorstellen längerfristig mit uns – VOdA – zusammen zu arbeiten?

    Du bist selbstständiger Entwickler, eine charmante Entwicklerin, Informatikstudent oder aber auch ein Entwicklerteam bzw. eine Agentur?

    Dann melde dich bei uns! Wir suchen: Verstärkung für die Entwicklung des neuen VisualOrgasm.

    Unsere Entwickler arbeiten fieberhaft an der neuen VisualOrgasm-Plattform. Das Portal für hochwertige Designlinks wird mit dem Relaunch zu einem Social Network für Kreative ausgebaut. Das Portal bleibt dabei erhalten und wird um vielfältige Funktionen erweitert. Details zum Social Network werden hier noch nicht verraten. Nur so viel: es wird einen hohen Mehrwert für alle deutschsprachigen Kreativen bieten!
    Aktuell suchen wir nun einen Entwickler, der Lust auf dieses spannende Web 2.0 Projekt hat, das wiederum kein junges Startup ist, sondern schon seit mehreren Jahren am Markt agiert und in der deutschsprachigen Kreativszene extrem gut vernetzt ist. Gerade erst wieder konnten wir in einem PAGE-Interview erläutern, wo die Reise mit VOdA und VisualOrgasm als Kreativplattform hingehen wird.

    Unsere Entwickler arbeiten mit Ruby on rails und sind bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Wir wollen und müssen das Tempo aber weiter steigern. Und gerade auch für die Zukunft sind noch vielfältige Features und Zusatzmodule geplant. Darum sind wir auf der Suche nach einem Programmierer oder einer Programmiererin, am besten hier aus Berlin, der Lust auf ein solches Mammutprojekt hat, der zu uns passt und gern Teil des VOdA-Teams werden möchte. Das kann ein erfahrener Programmierer sein, der noch freie Zeitfenster übrig hat oder aber auch ein Informatikstudent, der an einem extrem ambitionierten Webprojekt mitwirken möchte. Wir sind aufgeschlossen gegenüber jedem Bewerber und freuen uns über eure formlosen Bewerbungen! Entweder per Email direkt an mich (Matias Roskos, roskos (at) vo minus agentur . de) oder als Kommentar hier im Blog.

    Da wir komplett ohne Fremdkapital arbeiten und vorhaben weiter organisch zu wachsen (2007 war da schon sehr erfolgreich), bieten wir dem Entwickler eine Beteiligung an unserer VOdA GmbH an. Über weitere Details würden wir uns dann lieber gemütlich bei einem Kaffee, einem abendlichen Cocktail oder einem gemütlichen Bier hier in Berlin-Friedrichshain unterhalten.

  • Web Designers Calendar 2008 – Webdesign zum anfassen

    Frank Feldmann
    07. November 2007, 11:22 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Kultur, Webdesign

    Bereits seit einigen Tagen kann der Web Designers Calendar für 2008 bestellt werden und ich bin wieder sehr stolz, was ich da gemeinsam mit Thomas Filip, unterstützt von Spreadshirt und dem Norman-Beckmann-Verlag, auf hochwertiges Papier gebracht habe. Die insgesamt 25 Artikel vermitteln Anregungen für den täglichen Umgang mit Ideen, Werkzeugen und Kunden, wollen Fantasie und Kreativität stimulieren und dabei helfen, im Spannungsfeld von neuen Kommunikationsformen und Technologien, von veränderten Nutzererlebnissen und User-Erwartungen, Positionen zu finden und für sich zu besetzten. Illustriert sind die Beiträge wie gehabt mit Referenzen der Autoren, herausragendem Artwork und außergewöhnlichen Webseiten der letzten Zeit.

    Mit dabei sind u.a. Adhemas Batista, Rainer Michael, Dieter Rappold, Andreas Gahlert, JvM/Neckar, Scholz und Volkmer, Manuela Hoffmann und viele mehr…

    Web Designers Calendar 2008

    Auch wenn (oder vielleicht gerade weil?) die Arbeit des Webdesigners fast ausschließlich am Bildschirm stattfindet, ist bei vielen Designern die Liebe zum Papier, zum Gedruckten, zum Fühl- und Anfassbaren ungebrochen. So hoffen wir auch in diesem Jahr, dem Webdesigner einen Begleiter an die Hand zu geben, der gerne eingesteckt, angeschaut, durchgeblättert und beschrieben wird. Webdesign zum anfassen eben.

  • VOdA im Interview beim Deutschlandfunk in der Sendung “Breitband”

    Matias Roskos
    26. Oktober 2007, 17:26 Uhr, 3 Reaktionen
    Kategorie: Open Innovation

    Ich war heute beim Deutschlandfunk für ein Radio-Interview für die Sendung “Breitband” eingeladen. Erst einmal vielen Dank an den Redakteur Kolja Mensing und den Moderator Thomas Jaedicke für die Möglichkeit über Crowd- bzw. Communitysourcing zu reden. Es ist erfreulich, das es eine Radiosendung gibt, die sich so intensiv mit diesem noch im Anfang befindlichen Gebiet beschäftigt. Durchaus kritisch, was ich jedoch als sehr positiv empfunden habe. Denn wenn Alexander Linden von “Tagelöhnern” spricht, läuft es mir kalt den Rücken herunter. Communitysourcing-Aktionen beruhen auf Freiwilligkeit. Und wir versuchen absolut fair gegenüber den Teilnehmern zu sein. Was den Umgang miteinander anbelangt und auch was die mögliche Entlohnung anbelangt.

    Ihr findet mein Interview etwa ab Minute 7. Es gibt vieles, was ich nicht gesagt habe, wie mir beim Hören auffällt. Zum Beispiel das bei der Aktion “Dein Design für DeinDesign” die drei Gewinner in der Zukunft am Umsatz ihrer Designs beteiligt sind! Das ist schade, aber so ist das Medium Radio nunmal. Aus und vorbei. :)

    Für mich eine absolut neue und ungewohnte Erfahrung. Schon witzig, wenn man mit 37 Jahren sich vorkommt wie an seinem ersten Schultag und nichts falsch machen will. Im Nachhinein hätte ich sicherlich einiges anders gesagt, bestimmte Stellen besser betont, anderes weggelassen. Egal. Ich denke, es kommt ganz gut raus, was uns wichtig ist. Eine Win-Win-Situation für Kunden und die Kreativen! Dazu Mundpropaganda und coole, spannende, interessante, kreative Ergebnisse.

    Hörts euch an, wenn ihr euch für Crowdsourcing interessiert. Ein spannendes Feld, auf dem VOdA agiert und auf dem wir ein wichtiger Teil der virtuellen Zukunft hierzulande sein wollen.


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    Das Interview hat Spaß gemacht und zeigt hoffentlich die Risiken, aber auch die Vorteile von Crowdsourcin auf.

  • Häppie Börstee, Matias!

    Frank Feldmann
    29. August 2007, 08:40 Uhr, 6 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Hey Matias, ich gehe davon aus, dass du den Tag mit einem netten Frühtsück mit deiner Familie und Blick auf die Ostsee beginnst. Alle Termine abgesagt, dass Weite gesucht, die Seele und die Füße baumeln lassen, Akkus aufladen… Hast du dir so was von verdient.
    Fast auf den Tag genau kennen wir uns jetzt 20 Jahre. Lange Zeit, was? Zeit die verbindet. Unsere Freundschaft wachsen ließ. Haben einiges durch in dieser Zeit, vieles geschafft und noch viel mehr vor. Schau zurück an diesem Tag und dann gleich wieder nach vorn. Ich weiß du kannst nicht anders. ;) Stillstand ist der Tot. Recht hast du. Ein langes und erfülltes Leben liegt noch vor dir. Irgendwann mit dem Haus auf Rügen, in dessen Garten dann unsere Enkelkinder spielen – wirst sehen.
    Das ganze VO- und VOdA-Team wünscht dir alles Gute zu deinem Geburtstag. Bleib wie du bist. All deine privaten und beruflichen Wünsche mögen sich erfüllen. Und vielleicht mag sich ja der eine oder die andere hier diesen Wünschen anschließen…

  • Ein spannendes Konzept aus dem Hause VOdA: SPOXTER

    Matias Roskos
    10. August 2007, 11:32 Uhr, 4 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Manchmal ist die Welt schon eine verrückte. Seit einigen Wochen tragen wir ein Konzept mit uns herum, das sich in der Welt des Sports bewegt und eine total geniale Crowdsourcing-Plattform werden soll. Wir nannten es SPOXTER, weil dieser Name perfekt dazu passte. Gestern, am 9. August sicherte ich die URLs spoxter.de und spoxter.com. Wir hatten noch ein paar andere Namen in petto und konnten uns erst vorgestern letztendlich auf diesen Namen intern einigen. Etwa eine Stunde später stolperte ich in einem Blog über spox.com.

    „Das kann doch nicht wahr sein.“ dachte ich. „Wie irre ist denn diese Welt?“

    Da kommen zwei Entwickler-Teams zur gleichen Zeit auf fast die gleiche URL und gleichen Namen. Was tun? Bei Spox.com sitzt mit Premiere ein Global Player im Boot.

    Inhaltlich zielen beide Angebote zwar auf das Segment Sport, aber ansonsten unterscheiden wir uns konzeptionell doch sehr stark, wie ich dann mit Erleichterung feststellte. Ich will hier und jetzt noch nicht erläutern, was wir mit SPOXTER vorhaben, aber es ist nicht das Gleiche was Spox.com will. Allerdings – es wäre eine großartige Ergänzung!

    Wir werden unbeirrt an SPOXTER weiter arbeiten. Was bleibt uns auch anderes übrig. Konzeptionell sind wir einfach schon zu weit. Und der Name ist genial. Genau der Richtige für dieses tolle Crowdsourcing-Projekt. Und vielleicht finden sich ja sogar Wege zueinander, zwischen SPOXTER und Spox.com. Denn auf Partnersuche sind wir für SPOXTER auch.

  • VOdA im Gründerszene-Interview

    Matias Roskos
    25. Juli 2007, 10:01 Uhr, 3 Reaktionen
    Kategorie: Open Innovation

    Marko Krause hat Hannes Treichl und mich für Gründerszene interviewt zu VOdA, Crowdsourcing, die Kreativ-Community von VisualOrgasm und wie es mit VOdA weitergeht. Hat Spaß gemacht! Film ab:


    Link: sevenload.com

    Link zum Video auf Sevenload. (Danke Marko, für das angenehme Interview und für die auch technisch gute Qualität!!!)
    Und jetzt gehts ab für Hannes und mich (Frank kommt morgen nach) auf die Autobahn Richtung Hamburg. Dort haben wir morgen und Freitag einige super interessante Termine für VOdA.

  • VOdA unterwegs

    Matias Roskos
    23. Juli 2007, 11:11 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Sorry, wenn wir diese Woche wenig bloggen und vor allem auch schwer erreichbar sind. VOdA ist auf Tour! Zuerst in Berlin und dann ab Donnerstag in Hamburg. Wir reden mit vielen super interessanten Projekten, brainstormen zu sammen und stellen unsere Ideen und Konzepte vor. Für uns eine super spannende Woche, auf die wir uns schon riesig freuen :)

  • Das Wichtigste in meinem Leben

    Matias Roskos
    04. Juli 2007, 11:12 Uhr, 3 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    An dieser Stelle wollte ich euch einfach mal sagen, was in meinem Leben das uneingeschränkt Wichtigste ist – mein Sohn:

    Levi's Stay tuned

    Ich habe viel zu wenig Zeit für ihn. Aber für ihn tue ich das alles. Damit er ein gutes Leben hat. Damit er ein glückliches Kind sein kann. Und er gibt viel Kraft und Liebe und Freude.

  • Deutschlands erste Crowdsourcing-Agentur: VOdA
    Wie sag ich es am besten…

    Matias Roskos
    12. Juni 2007, 15:54 Uhr, 9 Reaktionen
    Kategorie: Open Innovation

    Man man man. Wie bloggt man etwas, das einem extrem am Herzen liegt, das aber gleichzeitig auch absolut seriös rüberkommen soll?

    Vielleicht so? “Hannes, Frank und ich haben VOdA gegründet. Seit drei Tagen ist die Seite online. Und wir damit auch offiziell am Start.”

    Nee: Langweilig der Text.

    Oder so? “Crowdsourcing steckt noch in den Kinderschuhen. Weltweit. Nur wenige Experten haben sich dem Thema bisher angenommen. Mit einem von ihnen, Hannes Treichl aus Österreich, gründen wir nun Deutschlands erste auf Crowdsourcing spezialisierte Agentur: VOdA.”

    Hmmm. Stimmt zwar alles. Aber ist so trocken. So emotionslos. Und – shit – ich LIEBE dieses Projekt! Ich freue mich wie ein Kleinkind, das wir mit Hannes Treichl einen extrem sympathischen Zeitgenossen, einen erfahrenen Marketing-Hasen (jahrelange Swarovski-Erfahrung) und einen Mann, der sein Metier mit viel Herzblut angeht und zudem noch genau die richtige Portion Humor mitbringt, gewinnen konnten mit uns die Zukunft anzugehen… Ganz ehrlich. DIESE Kombination – Frank und ich mit unserer seit 2001 kontinuierlich gewachsenen und vor allem gefestigten Kreativ-Community auf VisualOrgasm - und die Erfahrung und das Können von Hannes Treichl ist eine Traumkombination.

    Und die vielen Gespräche, die wir seit einigen Wochen bereits mit Kunden führen, zeigen uns immer wieder, das wir nicht nur mit unserem Spezialgebiet, dem Crowdsourcing, genau richtig liegen, sondern auch mit unserer Art mit dem Kunden zu reden und ihm ein sehr komplexes Gebiet zu erläutern auf offene Ohren stoßen. Und wenn wir ihnen dann unsere bereits gelaufenen Design-Contests zeigen, wie zum Beispiel den Cajong-Shirt-Contest, den Mister-Wong-Pixelhaus-Contest, die Handy-Wallpaper für Sony Ericsson oder “Dein Design für DeinDesign“, dann spätestens sagt auch der ärgste Zweifler: “Wow. Coole Sachen.” Stimmt. Unsere Community hat was drauf.

    Natürlich sind Design-Contests nur EIN Baustein für die Zukunft. Unsere Pläne, Ideen und Konzepte gehen viel viel weiter. Das werden wir in den kommenden Monaten beweisen.

    Auch mit unserer boomenden Pixeltown haben wir ja noch so einiges vor. Im Moment sind wir auf Tiersuche! Damits Spaß macht, wird der Designer am Umsatz beteiligt. Und von den Einnahmen werden später dann echte Tiere unterstützt. Back to real life sozusagen.
    Wir sind keine Fans von AAL (Andere arbeiten lassen). Crowdsourcing ist kein AAL. Crowdsourcing, so wie wir es verstehen und propagieren ist eine Win-Win-Situation. Der Kunde gewinnt ein sehenswertes Endergebnis (eine Grafik, eine Idee, ein Verpackungsdesign, what ever) plus Mundpropaganda. Und die Kreativen (Illustratoren, Grafiker, Fotografen, Pixelartists, Designstudenten und und und) gewinnen im Idealfall Geld (Siegprämien, Motivationsinvestments, Umsatzbeteiligungen) und Aufmerksamkeit (Plattform um sich zu zeigen). Also: ein doppeltes Win für beide Seiten.

    Ich könnte stundenlang darüber reden, seitenlang darüber schreiben. Warum? Weils mir Spaß macht! Weil ich das Thema liebe. Und weil ich unglaublich gern mit kreativen Menschen zusammenarbeite. Wer will, kann mich oder Hannes ja gern anrufen, anmailen oder über Xing kontaktieren. Wir stellen uns gerne vor. Reden über Crowdsourcing. Brainstormen zusammen. Sprechen über Zukunftsstrategien und gute Mundpropaganda.

    Mehr zur VOdA-Gründung findet ihr im VOdA-Blog und demnächst dann auch bei Hannes auf seinem ANDERS|denken Blog.