Empire Me ist der neue Dokumentarfilm von Paul Poet, der sich mit gesellschaftlichen Gegenentwürfen, verwirklicht in Do-It-Yourself-Staaten, beschäftigt.
In EMPIRE ME unternimmt der Autor Paul Poet, selbst Veteran alternativer Netzwerke und sozialer Experimente, eine Reise zu sechs dieser Gegenwelten, die die unterschiedlichen Strömungen der Bewegung aussagekräftig repräsentieren. Der abendfüllende Film mit Internetanbindung ist als Road Movie in die Herzen uns fremder sozialer Gefüge angelegt. Als Blick auf und hinter die Selbstinszenierung. Paul Poet und sein Team erkunden dabei nicht nur die verschiedenartigen Visionen, von denen sich die Gegenwelten und ihre Macher leiten lassen. Sondern sie suchen vor allem nach dem gemeinsamen menschlichen Bedürfnis, das sie vereint: Die Sehnsucht nach Bedeutung, Anerkennung und Gemeinschaft in einem zunehmend unüberschaubaren Weltgefüge.
Zamarat (2D), ein stereoskopisch animierter Kurzfilm von Laen Sanches.
Luck ist eine brandneue HBO-Serie, in der es allem Anschein nach um Pferderennen und Glücksspiel geht. Zugegeben interessiert mich der Stoff der Geschichte hier überhaupt nicht – das Einzige, was zählt, ist die Tatsache, dass das Drehbuch vom genialen Serienschreiber David Milch stammt, der mit Deadwood und John from Cincinnati zwei virtuose Meilensteine der Serienkultur kreierte (obwohl beide vorzeitig abgesetzt wurden). Michael Mann führte bei der Pilotfolge Regie und die vielversprechenden Besetzung (u. a. Dustin Hoffman, Jill Hennessy, Dennis Farina, und Nick Nolte) verstzt mich jetzt schon in einen Vorfreudentaumel.








