Stichwort: Viral

  • VisualBlog Moviesampler No.2

    Timo Maier
    22. Januar 2012, 21:17 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Film

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    Empire Me ist der neue Dokumentarfilm von Paul Poet, der sich mit gesellschaftlichen Gegenentwürfen, verwirklicht in Do-It-Yourself-Staaten, beschäftigt.

    In EMPIRE ME unternimmt der Autor Paul Poet, selbst Veteran alternativer Netzwerke und sozialer Experimente, eine Reise zu sechs dieser Gegenwelten, die die unterschiedlichen Strömungen der Bewegung aussagekräftig repräsentieren. Der abendfüllende Film mit Internetanbindung ist als Road Movie in die Herzen uns fremder sozialer Gefüge angelegt. Als Blick auf und hinter die Selbstinszenierung. Paul Poet und sein Team erkunden dabei nicht nur die verschiedenartigen Visionen, von denen sich die Gegenwelten und ihre Macher leiten lassen. Sondern sie suchen vor allem nach dem gemeinsamen menschlichen Bedürfnis, das sie vereint: Die Sehnsucht nach Bedeutung, Anerkennung und Gemeinschaft in einem zunehmend unüberschaubaren Weltgefüge.

    Zamarat (2D), ein stereoskopisch animierter Kurzfilm von Laen Sanches.

    Luck ist eine brandneue HBO-Serie, in der es allem Anschein nach um Pferderennen und Glücksspiel geht. Zugegeben interessiert mich der Stoff der Geschichte hier überhaupt nicht – das Einzige, was zählt, ist die Tatsache, dass das Drehbuch vom genialen Serienschreiber David Milch stammt, der mit Deadwood und John from Cincinnati zwei virtuose Meilensteine der Serienkultur kreierte (obwohl beide vorzeitig abgesetzt wurden). Michael Mann führte bei der Pilotfolge Regie und die vielversprechenden Besetzung (u. a.  Dustin Hoffman, Jill Hennessy, Dennis Farina, und Nick Nolte) verstzt mich jetzt schon in einen Vorfreudentaumel.

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  • Intel Werbespot – daily awesome impression

    Timo Maier
    12. Januar 2011, 10:12 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Werbung

    The Chase Film ist ein Werbespot von Intel mit viel viralem Potential. Die Handlung ist denkbar einfach, es geht um eine Verfolgungsjagd, zwei Agenten jagen eine sexy Brunette, das war es schon. Wenig innovativ auf der Handlungsebene, zugegeben, ist in diesem Fall aber auch nicht weiter wichtig, da der Raum der Jagd hier entscheidend ist: Der virtuelle Raum des Internets. Jäger wie Gejagte hetzen durch YouTube, Facebook, Flickr, Streetview und Co, immer der Ästhetik des jeweiligen Dienstes angepasst, enorm schnelle Wechsel, ganz den zeitgenössischen Surfgewohnheiten entsprechend. Somit ist der Clip witzig und auf formaler Eben durchaus innovativ und gelungen.

  • Viral Video Award 2010

    Timo Maier
    21. Oktober 2010, 14:03 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Film

    Monat des Films: Der eine Wettbewerb ist vorüber, schon tritt der nächste in seine Voting-Phase ein. Beim diesjährigen Viral Video Award darf wieder fleißig mitbestimmt werden, welche viralen Videos denn nun ganz besonders den Geschmack der Masse getroffen haben. Wie immer reichen sich Kunst und Kommerz die Hand, wie immer sind echte Perlen der Film- bzw. Videokunst dabei. Also auf zum fröhlichen Voting, meine Favoriten seht ihr hier.

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  • Story of PEN

    Timo Maier
    22. Mai 2010, 10:14 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Film

    Zuerst kam PEN Story, ein Werbekurzfilm in Stop Motion, der ein recht erfolgreicher Viral wurde. Olympus legt nun nach und geht vom Mikrokosmos des privaten Raums in den Makrokosmos des Öffentlichen: PEN Giant.

  • Die Geister gehen um

    Timo Maier
    24. Oktober 2009, 09:00 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Der Film Paranormal Activity hat eine Laufzeit von 99 Minuten, kostete $11.000 in der Produktion und entstand binnen sieben Tage. Schon jetzt wird ihm zugesprochen, er sei “the scariest movie of the decade”. Spannend! Ein junges Paar ist davon überzeugt, es werde von Geistern heimgesucht. Daraufhin installieren sie eine Videokamera in ihrem Schlafzimmer und überwachen sich selbst über einen Zeitraum von 20 Nächten. Das war es schon, die ganze Geschichte. Obwohl man beinahe davon ausgehen kann, im Hororrfilm alle Schockeffekte mindestens einmal gesehen zu haben, scheint dieser low-budget-flick tatsächlich mit einem Szenario aufzuwaten, das die schockgewohnten Knochen klappern lässt; so zumindest die Kritik. Der Film ist jedoch keine Indypendent-Produktion, er stammt aus dem Hause Paramount Pictures. Und die haben alle viralen Register gezogen. Man kann den Film auf der dazugehörigen Website in seine eigene Stadt holen und Videos produzieren, die zeigen, wie geschockt man von selbigem ist. Der Konsument entscheidet, ob der Film im lokalen Kino gezeigt wird und die ersten zehn ausverkauften Kinos bekommen noch eine Party oben drauf. Kommuniziert wird selbstverständlich auch über Twitter und Facebook. Der Film hat bereits über $1 Millionen eingespielt, Tendenz steigend. Das nenne ich erfolgreiches Marketing!

  • So schön kann das Leben sein

    Matias Roskos
    28. Juli 2009, 09:39 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle, Web 2.0

    Das Leben kann so schön sein. Wirklich. Glaubt mir! Dieses Video beweist es. Ist zur Zeit eines der erfolgreichsten auf Youtube. Zu recht. Schon über 9 Millionen Aufrufe! Nur: warum kann ich es nicht im Blog einbetten? Was für ein Blödsinn.

    wedding dance