Stichwort: TV

  • Entertainment vom Feinsten: Helge Schneider vs. Florian Silbereisen

    Matias Roskos
    18. Dezember 2008, 07:49 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle

    Vorgestern Abend (bzw. in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch) hat der ein oder andere eines der Entertainment-Highlights des Jahres verpasst. Helge Schneider traf beim Headsup bei der Pokernacht von Stefan Raab auf Pro7 auf Florian Silbereisen. Man hätte meinen können, das wird ein Gruselduell. Aber es war einfach nur köstlich. Schon vorher war die Sendung extrem unterhaltsam, was an allen Beteiligten lag.Mit dabei waren neben obligatorischen und arg blass wirkenden Stefan und Elton auch die Sängerin von Silbermond Stefanie Kloß, mit der Florian Silbereisen erfolglos versuchte ein wenig zu flirten, und der Online-Qualifikant. Ich hatte phasenweise Tränen in den Augen.

    Hier nun das Headsup in zwei Videos. Genial. Der Gewinner ging übrigens mit 50.000 Euro nachhause.

    Die Fortsetzung:

  • TV: Fernsehgeschichte bei CNN

    Matias Roskos
    06. November 2008, 19:34 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle

    In der Wahlnacht in den USA wurde Fernsehgeschichte geschrieben. CNN “beamte” zum ersten Mal live im Fernsehen. Sollte man gesehen haben:

  • TV: Die falsche Deutschland-Flagge in der ARD und die gute Reaktion

    Matias Roskos
    23. Juni 2008, 12:17 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle

    Fehler sind menschlich. Und sympatisch wirds, wenn man einen Fehler so erklärt, wie es die ARD in ihrem Blog tut. Dort heißt es:

    Als ich es sah, dachte ich, das kann nicht wahr sein. Niemand von uns hätte für möglich gehalten, dass so etwas möglich ist. Wir haben tatsächlich am Samstag in der Illustration des anstehenden Deutschland-Türkei-Spiels einen Patzer in der Flaggengestaltung gehabt.

    Wer rechnet schon damit, dass die Deutschlandflagge einen Dreher hat, das gab es noch nie und eigentlich kann das auch gar nicht sein. Allein auf dem Parkplatz des NDR hängen schon viele an den Autos, ganz abgesehen davon, dass ganz Hamburg vor Flaggen flattert. Der CvD hätte es sofort gesehen, wenn,…, ja wenn nicht genau zu diesem Zeitpunkt auf einem der vielen Bildschirme in der Regie die Russen das erste Tor gegen die Niederlande geschossen hätten. Da gingen kurz die Blicke hin. Menschlich verständlich und so ist es dann passiert. Erst das Tor von Pawljutschenko und dann unser Eigentor. Tom Buhrow konnte nicht reagieren, weil er das nicht sieht, was hinter ihm auf der Bluebox passiert, er schaut ja in die Kamera. Sonst hätte er gleich etwas gesagt, er hat es aber erst nach der Sendung erfahren.
    In der Fußballersprache heißt es bei sowas: Erst ging was in die Grütze, dann hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. Shit happens und meistens gilt dann Murphys Law.

    Es sei euch verziehen! Ich finds gut, wenn man so souverän reagiert. Fehler können passieren. Jedem. Auch wenns nicht sein sollte.

    Mehr dazu bei DWDL und vielen anderen Blogs.

  • Web 2.0 + TV: Telewebber kommt und rockt

    Matias Roskos
    17. Juni 2008, 08:43 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle, Web 2.0

    Ein wie ich finde extrem spannendes Projekt steht in den Startlöchern: Telewebber. Telewebber = TV + Web. So heißt es auf der vorläufigen Startseite. Man kann dort allerdings schon seine virtuellen Zelte (super cool gemacht!!!) aufschlagen und sich vorregistrieren. Und etliche Betatester sind ganz offensichtlich begeistert vom Angebot. Die ersten Livetests scheinen vielversprechend zu laufen.

    Ich finde es nicht nur sympathisch, sondern auch die Idee dahinter extrem spannend. Wird es in der breiten Masse funktionieren oder wirds eine nette Nische bleiben? Nimmt es der Mainstream mit der Zeit an? Ich denke, sie haben gute Chancen. Wenn sie lange durchhalten. Für Investoren dürfte dieses Konzept nicht unspannend sein, denn das Thema Fernsehen lässt bei Venture Capitalists noch immer die Augen glänzen. Und wie ich aus meinem Buschfunk gehört habe, gibt es bereits die ersten Anfragen und Gespräche.

    Bei Telewebber gehts darum, das man fernsieht und gleichzeitig im Netz sich mit anderen über das gesehene live austauscht. Dass die Menschen via Netz live kommunizieren möchten, haben die vergangenen zwei Jahre ja ausgiebig bewiesen. Unendlich viele Nachrichten werden via StudiVZ, Wer-kennt-wen oder MySpace verschickt. Viele Jugendliche wissen schon gar nicht mehr, was eine Email ist. Twitter ist der Hype der vergangenen sechs Monate. Auch wenn dieser Live-Message-Dienst beim Mainstream in keinster Weise angekommen ist und meiner Meinung nach auch nie ankommen wird. Aber er zeigt, was technisch machbar ist und was wie funktionieren kann. Wenn solche Ideen für Otto-Normal-Surfer heruntergebrochen werden, wird es spannend. Telewebber ist ein solches spannendes Konzept.

    Hier die Slogans von Telewebber:

    • Fernseher und Internet parallel nutzen
    • Gemeinsam interaktiv fernsehen
    • Aktuelle TV-Inhalte live kommentieren
    • Mit Freunden auf der virtuellen Couch fernsehen
    • Fans deiner Lieblingsserie kennenlernen
    • Eigenes Profil anlegen und mit anderen vernetzen
    • Live zur Sendung chatten
    • Zusammen Spaß haben und Spiele spielen
    • Infos und Funktionen rund um deine TV-Welt

    Fernsehen und Internet werden langfristig miteinander verschmelzen. Die Menschen wollen live selbst aktiv sein. Sie wurden durchs Web 2.0 daran gewöhnt selbst aktiv zu sein in ihrem Medium. Kommentare, Verschlagwortung, Rezensionen, Bewertungen, Bildergalerien – die Menschen nehmen die interaktiven Möglichkeiten des Internets an. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann dies auch fürs Fernsehen unumgänglich wird. Beide Bereiche – Internet und TV – werden eine intelligente Symbiose eingehen. Und Telewebber ist mit seinem Konzept genau in der richtigen Spur.

    Ich wünsche dem Team (Heiko Seebach, Hannes Schippmann und Andreas Dittes) viel Erfolg! Ich finds saucool, was ihr da aufgebaut habt.

    Wer sich interessiert für Telewebber: Betacamper-Zelt aufschlagen und das Projekt-Blog verfolgen.

  • Livestreaming-Dienst Ustream.TV

    Matias Roskos
    07. Juni 2008, 12:49 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle

    ustream.tv10 Millionen Zuschauer schauen monatlich Ustream.TV. Netzwertig schreibt dazu:

    Auf Ustream.TV kann mit wenig Aufwand, Webcam und Internetanschluss genügt bereits, live gestreamt werden.

    Ustream.TV wird in den USA bereits von den unterschiedlichsten Gruppierungen verwendet. Kirkpatrick zählt auf ReadWriteWeb Kirchen, Rockstars und Politiker auf. Selbst Reden vom demokratischen Präsidentschaftskanditaten Barack Obama werden auf Ustream.TV übertragen. Mainstream, ick hör dir trapsen.

    Auch ich bin der Meinung, das in nicht allzu ferner Zukunft Internet und TV zusammenfließen und wir komplett neue Formate, Sender, Portale sehen werden. Auch die deutschen Videodienste, allen voran Sevenload, bauen immer mehr auf spezielle Kanäle, in denen sie Themenschwerpunkte anbieten.

    Das sind super spannende Entwicklungen. Nicht umsonst investieren die privaten Fernsehsender (Sat1, ProSieben, RTL) intensiv in die Videoportale und vor allem auch in die führenden Socialnetworks!

    Mehr Infos direkt auf Netzwertig.com.

  • 12 points from Bulgaria – Danke, ihr Bulgaren! Aber sonst? 0 Punkte für 0 Leistung beim Eurovision Song Contest 2008 für die No Angels

    Matias Roskos
    26. Mai 2008, 09:33 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle

    Hach – ich liebe Bulgarien. Es hat sich gelohnt, das ich acht mal dort im Urlaub war. Als Jugendlicher! Es ist schön dort, wirklich. Und nun? Bekommen wir von ihnen auch noch 86% unserer Punkte beim Eurovision Song Contest 2008! Genial! 12 Punkte aus Bulgarien für die No Angels. Dann gabs nochmal 2 Punkte aus der Schweiz. Und dann… nix weiter. 14 Punkte. Letzter Platz zusammen mit Großbritannien (die dieses Gefühl schon länger kennen) und Polen, die selten die Endrunde schaffen.

    Warum? Weil der Song a) langweilig ist und b) schon in den deutschen Charts floppte (warum muss man so einen Song dorthin schicken?) und c) der Auftritt kein Feuer hatte, keine Choreographie, nix und d) mies gesungen wurde – Mädels! Man hörte euch kaum! – und e) im Vorfeld kaum PR gemacht wurde. Stefan Raab hats doch mehrmals vorgemacht was man tun muss, damits auch vom Balkan Stimmen gibt. Präsent sein, sich zeigen dort im Fernsehen. Eine Show abziehen. Leute – Its Entertainment! Da gehts nicht um Gesangt. Da gehts um UNTERHALTUNG!!!

    Egal. Mir hats Laune gemacht. War gute Unterhaltung. “Qele qele” aus Armenien war HOT! Süße Frau mit exzellenter Stimme in supersüßem Kleid mit supersexy Hüftschwung. DAS ist Unterhaltung. Aserbaidshan fand ich auch stark. WAS für Stimmen. Großartig. Die Ukrainerin… Wow. Heeeiiiisssss. Russland? Fand ich gruselig. Warum hat der Mann nicht vorher einen Englischkurs belegt? Fürchterlich diese Aussprache. Produzent Timberland hat sich garantiert die Ohren zugehalten. Egal. Hat gereicht. Geld hat den Grand Prix gewonnen. Es ist eine Show. Und dagegen ist nix einzuwenden.

    Interessant finde ich auch die Tabelle bei Sebbi in der die Stimmen nach Einwohnerzahl gewichtet wurden. Sieger dort: Armenien. YES. Da wär ich stark dafür!

    Und hier noch – des Entertainment-Faktors wegen – Stimmen auf anderen Blogs:

    - GossipGirlz: “Die “Punkte-Mafia”: Liebe Kollegen, hört endlich auf mit diesem Mist. Ja, Ostblock-Länder geben sich gegenseitig Punkte. Aber nur dann, wenn sie nicht total verzaubert und begeistert von einem anderen Land sind, das nicht zum Ostblock gehört. Beispiele: Lordi mit Hardrock Hallelujah aus Finnland (Sieger 2006) und die Olsen Brothers mit Fly on the wings of Love aus Dänemark (Gewinner 2000) – haben beide Höchstpunktzahlen aus Ostblockländern bekommen, wie auch viele weitere Nicht-Ostblock-Länder in diesem und den vergangenen Jahren.
    Mein Fazit: Hört auf mit dem “deutschen” Planen und Analysieren, seid endlich mal locker und dann schaffen wir’s vielleicht irgendwann, einen echten gefühlsvollen leidenschaftlich singenden nicht perfekt bürokratisch ausgeplanten Künstler beim Grand Prix d’Eurovision zu haben – bei dem dann der bisher immer fehlende Funke überspringt…”
    - Stefan Niggemeier 1: “Die Mär vom Ostblock, von benachbarten und befreundeten Ländern, die sich unabhängig von der Qualität der Beiträge gegenseitig die Punkte zuschanzen, ist nicht tot zu kriegen.
    Ich habe deshalb, wie im vergangenen Jahr, einmal errechnet, wie der Wettbewerb ausgegangen wäre, wenn man die osteuropäischen und westasiatischen Punkte aus der Wertung nimmt. Das Ergebnis ist verblüffend. Tatsächlich hätte es Russland dann nicht geschafft, sondern wäre nur auf Platz 5 gelandet. Aber stattdessen gewonnen hätte … Armenien! ”
    - Stefan Niggemeier 2: “Es sah, um es kurz zu machen, furchtbar aus und hörte sich furchtbar an. Und nun ist der Einwand zwar berechtigt, dass es gestern genügend andere Kandidaten gab, die auch furchtbar aussahen und sich furchtbar anhörten, aber keiner war dabei so uninspiriert. Die No Angels schafften das Kunststück, mit ihren Kleidern gleizeitig nuttig und tantenhaft auszusehen. Vor allem aber war ihr Auftritt eine tödliche Kombination daraus, die Sache ernst zu nehmen, aber gleichzeitig völlig unambitioniert und leidenschaftslos zu wirken.”
    - Zickenterror: “Irre ich mich, oder haben die No Angels vorhin reichlich Murks gebaut? Zumindest eine von denen lag doch ständig mindestens einen halben Ton daneben!?!”
    - EricPP: “An dieser Stelle geht mein Dank aus an die No Angels die den wundervollen Beweis dafür erbracht haben, daß Deutschland keinen Ralf Siegel braucht, um auf dem letzten Platz zu landen.”
    - PatJe: “Vorhersehbar war wohl auch das Ergebnis der No Angels für Deutschland. Zumindest insofern, dass diese heute bereits für den Formel 1 Grand Prix in Monaco eingeplant waren – obwohl um 12 Uhr die Pressekonferenz der Sieger angesetzt war. Damit war ein Sieg wohl garnicht wirklich erwartet worden. Aber der Titel war auch zu üblich.”
    - Querdenker: “Die meisten der hochplazierten Länder haben ihre Punkte auch redlich verdient, das Niveau war deutlich besser. Mein Favorit war übrigens die Startnummer 6 Bosnien-Herzegowina…”
    - Lösch mir die Augen: “Ganz davon abgesehen, dass das Lied langweilig ist (was ja kein Hindernis zum Gewinnen ist), haben die No Angels schief gesungen. Und dann sind sie ja auch aus Deutschland…”
    - Notizen aus der Provinz: “Die Alpen-Connection hat uns mal wieder – wie üblich – die verdienten 24 Punkte verweigert.
    Nur, die Ost-Connection hat natürlich mal wieder unberechtigterweise die Russen auf Platz 1 gewählt. … Da werden die homosexuellen Männer und Frauen – Schwule und Lesben – nächstes Jahr in Moskau noch schwereren Stand beim EurovisionSongContest haben. Die Russen stehen auf Homosexualität noch weniger als die Belgrader.”
    - alles roger.net: “…es nur noch eine Steigerung für diese peinliche Veranstaltung geben kann: wenn Deutschland sich die Blöße gibt, nächstes Jahr wieder teilzunehmen, wieder ein großes Getöse um die Teilnahme zu machen und wieder zu beweisen, dass man für “Unterhaltung” gar nicht blöd genug sein kann.”
    - Grenzland: “Anders die Russländer, anders die Ukrainer. – Glückwunsch!”
    - Blog-Kade: “da hätten die Deutschen lieber mich singen lassen sollen.”
    - Das rote Blog: “Warum mag uns keiner (BILD) – Das fragt ihr noch?”
    - Stefan Waidele: “Auch hier gibt es eine knappe Antwort: Weil die No Angels einen grottenschlechten Auftritt abgeliefert haben. Dieser wurde zwar von allen Moderatoren schöngeredet, was aber nichts an der Qualität der Sangeskünste ändert.”
    - und zu guter Letzt – SpiegelOnline: “Wer beim Grand Prix eine Casting-Truppe mit fiesen Frisuren, miesem Make-up und einem öden Song ins Rennen schickt, muss sich nicht wundern, wenn er verliert. Doch das deutsche Debakel ist nur Symptom einer Krankheit der großen Westländer: Sie wollen gar nicht gewinnen.”

    Da ist vielleicht etwas dran. Kühles Kalkül. Warum nicht. Its Entertainment on its best!

    Und wer noch etwas mehr Entertainment rund um den Grand Prix braucht, wird sich nachträglich köstlichst im Liveblog auf Coffee and TV unterhalten.

  • Scrubs Comics entdeckt

    Matias Roskos
    27. April 2008, 08:15 Uhr, 0 Reaktionen

    Scrubs ComicsIch oute mich jetzt mal: ich bin ein totaler Scrubs-Fan. Yesss. Jetzt isses raus. Ich LIIIIEEEBE diesen schrägen Humor. Mein Favorit ist übrigens der Hausmeister.

    Scrubs ComicsUnd als Scrubs-Fan freut man sich natürlich auch, wenn man im Netz über Fanseiten stolpert, die was zu bieten haben. Diese italienische Scrubs-Comic-Seite ist großartig, find ich. Ein paar wunderbar gezeichnete Comics, dazu Fan-Art und die Einladung mitzumachen. Herrlich. Bitte bitte viel viel mehr davon!

    Scrubs Comics

    Wer also von Euch Scrubs-Fan ist, schickt dem jungen eure Zeichnungen! Und am besten uns auch gleich schicken. Wenn sie gut sind, veröffentlichen wir sie hier im VisualBlog!

    Und warum eigentlich machen wir nicht auch mal so ein Fanprojekt für eine abgefahrene TV-Serie. Besteht da Interesse bei euch Zeichnern da draußen? Feedback ist herzlich Willkommen!

  • Die Leute wollen Entertainment und Infotainment im TV genießen

    Matias Roskos
    10. Februar 2008, 08:24 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle

    Fabio von Podcast.de weist in seinem Blog gerade auf ein interessantes Angebot von 1&1 hin:

    Hinter der 1&1 MediaCenter-Box steckt wohl das Fritz!Media der Berliner FIrma AVM, was im Moment nur über solche Bundles erhältlich ist. Schade eigentlich! Fritz!Media ist eine Set-Top-Box die man an ein Fernsehgerät anschließen kann und über die man, über WLAN oder Ethernet angebunden, Inhalte aus dem Internet abrufen und abspielen kann.

    Schön zu sehen, wie Podcasts, ganz gleich ob Audio oder Video, über solche Angebote den Einzug in private Haushalte finden. Und zwar dort, wo der Großteil der Konsumenten im Moment noch seine Bewegtbilder genießt – am Fernseher!

    Yepp – genauso ist es! Die Leute wollen Inhalte – egal wo sie herkommen: aus dem Internet, von Fernsehanstalten, von Anbietern von mobilem Content oder von Spielekonsolen – einfach gemütlich genießen können. Und was den Genießfaktor anbelangt, hinkt das Internet ganz gewaltig hinterher! Doch genau solche Schritte, wie sie AVM und 1&1 gehen, führen in die einzig richtig Richtung – hin zum Universalnetz, in dem die Menschen selbst am Ende entscheiden, was sie sehen und woran sie sich beteiligen. Wir stehen erst ganz am Anfang der Zukunft.

  • Das neue Sat.1-Layout

    Matias Roskos
    29. Januar 2008, 18:57 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle

    So ungefähr wirds aussehen, das neue Sat.1-Design:

    Aufgeräumt und gelungen, wie ich finde. Aus dem Hause SevenOneMedia in Berlin.

    via DWDL.