Das Foto hat mir gerade mein Kumpel von House of Reggae geschickt, der es wiederum von seinem Kumpel Internal Dread aus Schweden geschickt bekommen hat. Was für eine fette Kiste – dazu sag ich nur: Latch Up!
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AMEK 2520 48-Kanal-Mischpult
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Asus EEE-PC – die passende Tastatur
Ich liebe meinen EEE-PC von Asus! Es lässt sich ganz wunderbar damit Surfen und Schreiben. Selbst mit der kleinen Tastatur komme ich erstaunlich gut zurecht.
Gestern ist mir aber eine elastische Tastatur über den Weg gelaufen, bei der ich einfach nicht “Nein” sagen konnte. Sie ist faltbar, rollbar, abwaschbar und – passend zum EEE PC – angenehm leicht. Wer also nicht die kleine EEE-Tastatur nutzen möchte, hat mit dieser nun eine echte Ergänzung. Per USB lässt sie sich problemlos anschließen. Und mit 9,99 bei Plus auch noch super günstig.
Keine Ahnung, wie lange sie letztendlich halten wird. Und bei den ersten Tests hatte ich Probleme die Shift- und die Enter-Taste zu nutzen. Ich schreibe mit 10 Fingern. Und meine kleinen Finger haben wohl nicht genug Power für diese Tastatur. Da muss ich noch mal ein bissel mit rumprobieren.
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Technik – System Administrator Appreciation Day
Schon gewusst, dass es auch für den System Administrator einen Gedenktag gibt. Jeweils am letzten Freitag im Juli wird er begangen und ist natürlich auch all denen gewidmet, die den Karren am laufen halten, ohne in den Vordergrund treten zu wollen. Die stillen Kaffeetrinker im Keller eben. Also Leute weiter so, Ihr seit die Größten, jeder sollte einen haben. sysadminday.ch
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Asus EEE-PC – im Detailcheck
Seit ein paar Tagen bin ich stolzer Besitzer eines EEE-PC von Asus. Und das mal gleich vorneweg: ich bin allertotalst begeistert. Und das hat viele viele Gründe. Hier die Vor- und Nachteile eines solchen Minicomputers aus meiner Sicht.
- Das Gewicht: Einige Bücher, die ich zuletzt gelesen habe, waren schwerer. Er ist leicht, verdammt leicht! Unschlagbar leicht. Könnte man fast schon als Schlüsselanhänger durchgehen lassen.
Der Hersteller gibt 0,92 kg fürs Gewicht an.
Die Größe: Klein ist er. Angenehm klein. Aber nicht ZU klein. Siehe Vergleichsbild mit einer herkömmlichen Tastatur.- Der Preis: 299 Euro. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis zu 100%.
- Telefonieren: Dank vorinstalliertem Skype auch das kein Problem.
- Schnelligkeit: Ich habe noch nie einen Rechner derartig schnell hochfahren sehen. Handgestoppte zwölf Sekunden sind es bei mir. Linux machts möglich. Und die schlanke Software. Aber es ist alles da, was man braucht. Zum Surfen, Schreiben und Planen.
- Software: Vorinstalliert ist auf der übersichtlichen und super zu handelnen Linux-Oberfläche nicht nur Firefox als Webbrowser, sondern auch OpenOffice. Damit steht ein erstklassiges und kostenloses Textverarbeitungsprogramm, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware zur Verfügung.
Auch spielen kann man übrigens. Solitaire. Ist für mich aber weniger spannend. Spielen geht doch online sowieso viel besser.
Lernprogramme sind auch da. Mathe macht richtig Spaß.
Aber in Zeiten von RIA-Software, also dem direkten Arbeiten im Netz, ändert sich da sowieso einiges in nächster Zeit. (siehe meine Aviary-Artikel) - Internet: Kein Problem. Per Wlan-Adapter kommt man bei mir im Friedrichshain fast überall irgendwo kostenlos ins Netz. Oder man setzt sich zu Starbucks. Oder nutzt das verlockende Angebot von T-Mobile, das beim Kauf dabeilag: 300 Minuten kostenlos an allen T-Mobile-Hotspots, die vor allem an Bahnhöfen eingerichtet sind.
Es wurde beim EEE-PC möglichst einfach gehalten ins Netz zu gelangen. - Geräusche: Unfassbar. Das Ding ist so leise wie ein frisch geöltes Rennrad. Nee – eigentlich sogar noch leiser. Also: man hörts eigentlich gar nicht. Genial!
Endlich keine bösen Blicke mehr von meiner Freundin, wenn ich noch was am Rechner schreibe und sie Fernsehen möchte. - Webcam: Jo – is da. Aber die ersten Aufnahmetests waren dann doch eher ernüchternd. Ist halt keine Kamera im eigentlichen Sinne und funktionierte nicht wirklich gut. Dann doch wie gehabt mit einer Digicam aufnehmen und dieser über einen der USB-Anschlüsse ankoppeln.
Abgespeichert wird nur im OGG-Format. Und Youtube und Konsorten mögen dieses Format leider noch nicht. Ich hoffe, das ändert sich.
Ein Mikro ist übrigens integriert, ebenso Lautsprecher links und rechts neben dem Bildschirm. - Anschlüsse: Es gibt kein DVD-Laufwerk. Bei der Größe aber irgendwo logisch. Dafür gibt es aber drei (!) USB 2.0-Anschlüsse und einen LAN-Anschluss (“LAN 10/100 integriert”).
Man seine Speicherkarte aus der Digicam problemlos einschieben. Genial.
Und auch eine externe Tastatur ist anschließbar, was absolut Sinn macht. - Surfen: Genial. Deutlich besser als mit jedem Handy oder dem iPhone. Man sieht mehr und man kann besser schreiben! Emails, Facebook-Nachrichten, Bloggen – alles super machbar.
- Farben: Es gibt ihn, theoretisch, in verschiedenen Farben. Wenn es ihn denn gibt. Ich hatte nur die Möglichkeit weiß, weiß oder weiß zu nehmen, so das ich mich dann letztendlich für weiß entschieden habe.
Womit ich bei den (wenigen) Nachteilen wäre:
Die Tastatur: Klar. Man siehts auf den Fotos. Der EEE-PC ist klein. Sehr klein. Und damit auch seine Tastatur. Gewöhnungsbedürftig. Metzgermeister und Forstarbeiter dürften dauerhaften Fingerkrampf bekommen. Aber ich hacke selten Holz. Und ich komme erstaunlich gut klar mit der Tastatur. Es geht, man kommt nach einer Weile gut klar damit.- Touchpad: Anfänglich mein Feind. Ich fummel ständig an den Einstellungen rum. Und so langsam reagiert es auch zu 70% wenn ich es antippe. Meine Freundin jedoch hat mit dem Touchpad keinerlei Probleme. Hmm. Eigenartig.
- Der Bildschirm: Ists ein Nachteil? Beim Surfen schon. Man muss auf vielen Seiten nach rechts scrollen, um sich einloggen oder die Texte lesen zu können. Zum Beispiel bei Brandsforfriends, das ich mittlerweile zweimal die Woche ansurfe und sehnsüchtig auf meine erste Lieferung warte!
- Akku: ist wohl bei jedem mobilen Gerät heutzutage eine Schwachstelle. Hält bei mir ca. zwei Stunden. Reicht zum Schreiben, aber halt nicht den ganzen Vormittag im Strandcafe. Schaaade! Aber dieses Detail hat wohl noch kein Hersteller im Griff.
Mein Fazit also: der EEE-PC ist der neue Polarstern am Hardware-Himmel. Der Preis ist unschlagbar. Und dafür dieses Leistungsspektrum: unununfassbar. Es macht Laune, es funktioniert und es hilft Kosten sparen. Es macht mich flexibel, es bindet mich nicht an einen Provider. Es ist praktisch, passt in jedes Handtäschchen (dies ein Hinweis für die Frauen!).
Die drei EEE stehen da totalst zu recht für einfach (lernen) einfach (arbeiten) einfach (spielen).
Der EEE-PC von Asus zaubert mir täglich ein Lächeln in die Fresse. Danke dafür!Hier ein Video von einem anderen
JüngerBegeisterten. Wir gehen konform. - Das Gewicht: Einige Bücher, die ich zuletzt gelesen habe, waren schwerer. Er ist leicht, verdammt leicht! Unschlagbar leicht. Könnte man fast schon als Schlüsselanhänger durchgehen lassen.
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CREATE OR DIE Sonderheft zum Thema “Video im Netz” erschienen
Vor einigen Wochen ging die neue Online-Plattform “CREATE OR DIE” aus dem Hause des S&S-Verlages online und hat sich in kürzester Zeit als Informationsportal für “Pixelschubser und Codiernasen” etabliert. Einher ging der Launch mit der Einstellung der Printausgabe des “VisualX-Magazins”, was ich sehr bedauert habe. Gerade wenn man die meiste Zeit vor dem Bildschirm verbringt tut es gut, wenn man auch mal eine Zeitung, ein Heft oder Magazin zum Thema in die Hand nehmen kann, um darin zu blättern und zu lesen. Ich zumindest mag das und brauche das. Und so gut sortiert ist das Zeitungsregal für kreative Gestaltung in Deutschland ja nun auch nicht gerade, als das man ein gut gemachtes und informatives Heft nicht vermissen würde.
Um so mehr freut es mich, dass CREATE OR DIE dem Zeitungshändler eures Vertrauens nun ein Sonderheft zum Thema “Video im Netz” ins Sortiment gegeben hat, dass ein interessantes Inhaltsverzeichnis präsentiert.
Ihr findet in dem Heft Artikel zu:
CAMCORDER, SCHNITTSOFTWARE UND PROFI-VIDEOS
Ein Hard- und Softwarevergleich sowie Tipps & Tricks: Wir haben einige Camcorder miteinander verglichen und günstige Schnittprogramme unter die Lupe genommen. Zudem geben wir euch das Einmaleins der Videobearbeitung mit auf den Weg.VIDEOPLATTFORMEN
Aufstieg und Herrschaft: Videoplattformen boomen. Wer sind die Anbieter, ihre Geschäftsmodelle und Probleme.VIRALES MARKETING
Mundpropaganda für bewegte Bilder: Mit cleveren Ideen eine starke Werbewirkung erzielen. Doch der Erfolg ist kaum planbar.WEB TV
Die Interaktive Welt der Prosumenten: Die Medienwelt wandelt sich. Künftig steht der Nutzer als souveräne Macht im Mittelpunkt des Geschehens.MACHINIMA
Faszination CG-Filme: Computergenerierte Filme beeindrucken und finden immer mehr Anhänger. Eine Einführung, Entstehungsgeschichte und Anleitung.INTERVIEWS
TOCA ME und Evisco AG: Die einen veranstalten einen Event zur Videokunst, die anderen machen den Podcast der Bundeskanzlerin.VERY SPECIAL KNORKE CD: NOR MEN – Der Liebesfilm zu unserem Cover & MORE!!!
Dem Heft liegt eine CD bei, auf der Ihr neben dem Quellcode und Workshops zu den Artikeln auch zwei Ausschnitte von Videotrainings findet. Als Highlight haben wir die Silverlight-Session von Dino Esposito, die er auf der BASTA! gehalten hat.Weitere Themen sind: Podcast, Mercedes-Benz.tv, Video-Ästhetik, Telefonie 2.0, Flash, Silverlight, After Effects und Second Life…
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Laserline in der Pixeltown
LASERLINE hat eine klare Vision: Berlins bestes Druckzentrum wollen sie werden und sie sind auf einem guten Weg, diese Vision auch tatsächlich umzusetzen. Das beste Druckzentrum in unserer Pixeltown sind sie schon mal auf alle Fälle. Zahlen, Daten und Fakten sprechen für sich und so stellen wir heute einen Mieter unserer Stadt vor, der eine innovative und umweltbewusste Erfolgsgeschichte schreibt.LASERLINE ist ein Unternehmen mit mehr als 140 Mitarbeitern in Berlin-Wedding. Das Unternehmen ist auf Geschäfts- und Werbedrucksachen spezialisiert und betreut mehrere zehntausend Kunden im In- und Ausland. LASERLINE produziert im klassischen Offset- und Digitaldruck auf dem jeweils modernsten Stand der Technik und bietet Drucksachen von der Vorlagenherstellung bis zur Veredelung aus einer Hand. Rund 250.000 Produkte sind bei LASERLINE online bestellbar. Das 1997 gegründete Unternehmen ist im Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitsschutzmanagement zertifiziert. Anfang 2007 wurde das neu errichtete Druckzentrum an der Scheringstraße in Berlin-Mitte bezogen. In den Neubau und seinen modernen, vielseitigen Maschinenpark wurden fast 15 Millionen Euro investiert. Im Offset- wie im Digitaldruck verfügt LASERLINE heute über eine beeindruckende Produktionskapazität.
Die Qualität der Produkte und Dienstleistungen, der Schutz unserer Umwelt, Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz bilden für das Unternehmen eine Einheit. LASERLINE hat daher schon früh damit begonnen, ein Integriertes Managementsystem zu entwickeln. Der Erfolg: Im Februar 2006 wurde LASERLINE nach den Normen EN ISO 9001:2000 (Qualitätsmanagement), EN ISO 14001:2005 (Umweltmanagement) und OHSAS 18001 (Arbeitsschutzmanagement) zertifiziert. Nur wenige deutsche Druckereien haben sich für alle drei Standards qualifiziert.
Hinweisen möchte ich auch auf den OnlineShop von LASERLINE. Dort lassen sich mit wenigen Klicks rund 250.000 Preise kalkulieren. Je nach Auflage, Format, Papiersorte und Verarbeitung. Bestellen kann man dort bequem rund um die Uhr und der Besteller bekommt sogar einen Rabatt dafür!
Es ist also angerichtet für all Jene, die auf der Suche nach einem zuverlässigen Partner sind, der ordentlich Druck machen kann!
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Mister Wong fürs iPhone
Seit heute gibt es die erste deutsche Applikation für das iPhone: Wong! Mister Wong hat eine Version für Apples neuen Liebling entwickelt, die verschiedene Funktionen bietet und Bookmarks aus allen 6 Ländern anzeigt in denen Mister Wong mittlerweile online ist.
Ein Youtube-Video dazu mit einem echten iPhone gibt es im Mister Wong-Blog. Coole Sache. Jetzt brauch ich nur noch ein iPhone. Hat wer eins über? ;)
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Fritz!Mini – das Teil könnte ein Knaller werden
Zum ersten Mal lief mir gestern morgen die Fritz!Mini bei Fabio Bacigalupo im Podcast-Blog über den Weg. Fabio schreibt dort einen eigenen Testbericht, der ganz eindeutig Lust auf mehr macht: “Neben der Podcast-Funktion gibt einen Newsreader (Nachrichten), die Möglichkeit Internetradio (Webradio) zu hören und einen Zugriff auf Musikdateien (Musik) auf ein Speichermedium was per USB an die Fritz!Box angeschlossen ist. In Verbindung mit der FRITZ!Musikbox, die AVM ebenfalls auf der Cebit vorgestellt hat, ergibt das eine ziemlich geniale Verbindung. Über den Fritz!Mini steuere ich, was per FRITZ!Musikbox von meiner Fritz!Box über meine Stereoanlage abgespielt wird. AVM tritt damit aus meiner Sicht in direkte Konkurrenz mit Apple. Nur irgendwie ohne Mac. Wie angenehm…”
Bei Fabio gibt es auch einige Fotos von der Mini!Fritz. Rauskommen soll das Teil Anfang Sommer und wohl um die 100 Euro kosten. Wenn das Ding jetzt auch noch einen Terminplaner enthält und eine Funktion um Notizen abzulegen – dann könnte ich mir echt vorstellen es mir zuzulegen. Fritz mag ich auch. Hat einen exzellenten Ruf hierzulande. Und Apple ist auch nicht so mein Ding… Da stimmt Preis-Leistung schon lange nicht mehr, finde ich.
Auch bei Golem findet sich ein erster Artikel dazu. Dort heißt es unter anderem: “Telefonate können mit dem Gerät über Festnetz und Internet geführt werden. Bei der Internettelefonie soll dies in besonders hoher Qualität möglich sein, AVM nennt das Ganze HD-Telefonie. … Auf seinem Display informiert Fritz-Mini über eingegangene Anrufe, E-Mails, Nachrichten (RSS-Feeds) und Podcasts. Die Stand-by-Zeit von Fritz-Mini gibt AVM mit etwa vier Tagen an, die Einsatzzeit beträgt je nach Anwendung zwischen 3 und 6 Stunden.“ Hier ist dann von einem Preis von 119,- Euro die Rede. Na wir werden sehen. Und ich bin gespannt auf den endgültigen Leistungsumfang. Auf jeden Fall machts einen erstklassigen Eindruck.














