Stichwort: Streetart

  • Urban Art Festival CityLeaks 01

    Frank Feldmann
    06. September 2011, 11:12 Uhr, 0 Reaktionen

    Das Urban Art Festival CityLeaks 01 startete gestern in Köln! Seit dem 5. September, gestalten nationale und internationale Künstler Wände im öffentlichen Raum, bis es ab dem 16. September in die Indoor-Phase geht. Umrahmt wird das Festival durch ein umfangreiches Festivalprogramm mit Partys, Filmvorführungen, einem Symposium u.v.m..

    Im Laufe von CityLeaks werden mehrmals pro Woche Führungen durch das Festivalgelände angeboten. Dier erste Führung ist am Donnerstag, den 08. September und startet um 18:30 Uhr in der Rheinlandhalle. Dauer: 1-1,5 Stunden, Start: Rheinlandhalle, Venloer Str. 389. Weitere Touren sind dann:

    AFTERWORK TOUR / Zu Fuß und mit der Bahn
    Beginn: 18.30h
    Termine: Donnerstage 08.09. / 15.09. / 22.09.

    WEEKEND TOUR 1 / Mit Fahrrad, bei Regen zu Fuß und mit der Bahn
    Beginn: 15h
    Termine: Samstage 10.09. / 17.09. / 24.09. und Sonntage 11.09. / 18.09. / 25.09.

    WEEKEND TOUR 2 / Zu Fuß und mit der Bahn
    Beginn: 16h
    Termine: Samstage 10.09. / 17.09. / 24.09. und Sonntage 11.09. / 18.09. / 25.09.

    Die Kosten für eine Führung betragen 5,- Euro pro Person und werden vor Ort gezahlt. Transportkosten (KVB / Preisstufe 1b) sind nicht inklusive.

  • calvin und hobbes – daily awesome impression

    Frank Feldmann
    22. Juli 2011, 11:58 Uhr, 1 Reaktion

    “Calvin und Hobbes” via My Modern Metropolis

  • Streetart Spreeliebe – daily awesome impression

    Timo Maier
    01. Juli 2011, 09:10 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Streetart

    Originalgröße

    Mehr Streetart entlang der Spree.

  • Aufgespießte Wale – Kampagne von Sea Shepherd – daily awesome impression

    Timo Maier
    25. Mai 2011, 08:13 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Kultur

    Eine zeitgemäße, spannende Kampagne von Sea Shepherd, die die Sprache der Streetart benutzt, um auf ihr Anliegen, die Tötung von Walen, aufmerksam zu machen. 172 tote Wale dieses Jahr werden von 172 durchnummerierten Plakaten, die allesamt auf Zaunpfählen aufgespießt wurden, drastisch versinnbildlicht. (via)

  • Ausstellung Stattbad Wedding – Wedding Walls

    Timo Maier
    03. Mai 2011, 11:58 Uhr, 4 Reaktionen

    Letztes Wochenende wurden die “Türen für ein Event der besonderen Art” im Stattbad Wedding eröffnet. Unter dem Titel No More Butter By The Fishes feierte das Stattbad Wedding seinen 2. Geburtstag und stellte das neue Projekt WEDDING WALLS vor. Grund genug, mal vorbei zu schauen. Keineswegs war die Ausstellung auf die innen gelegenen Räumlichkeiten beschränkt. Den Besucher erwarteten ganz im Sinne des Titels die hergerichteten Fassaden des Gebäudes, welche flächendeckend mit Graffitis bekannter Streetartisten der Berliner Szene bedeckt waren und eine gelungene Erweiterung der Ausstellung in den öffentlichen Raum bezeichneten. Wo war Anfang, wo war Ende? Beim bemalten Flaschencontainer an der Ecke? An der gegenüberliegenden Wand? An der U-Bahn Haltestelle? Sicherlich war bei mir ein frühzeitiger Endpunkt erreicht, als ich drei Euro für eine kleine Flasche Veltins löhnen musste (im Wedding!), die mir von einem affektiert rumspackenden Typen in Sturmmaske verkauft wurde, der allem Anschein nach der überbordenden Performanz zum Opfer gefallen war. Mit großer Verspätung wurden dann die Pforten zur Vernissage um 20:00 Uhr geöffnet. Die Installation von Anna Rosznowska im Pool des Bades habe ich leider verpasst, wir wurden aber netterweise noch eingelassen, um deren Überreste zu bewundern – punktuelle Scherbenhaufen im weiten Hellblau der Beckenfliesen. Die folgende Vernissage wurde auf engstem Raum präsentiert. Ich durfte die hervorragenden Fotografien von Gert Mittelberg bewundern, sehr gelungen aufbereitet auf Leuchtwänden, die im dunklen, von metallenen Rohren durchzogenen Keller des ehem. Stadtbades eine sehr intensive Eindringlichkeit entfalteten. Auf dem Boden und in einigen Ecken angebrachte Monitore zeigten Bilder von Just, daneben ein Screening des Films Wedding Walls von Tamas Haragay, von dem man leider kein Wort verstehen konnte. Mein absolutes Highlight jedoch war ein Raum weiter hinten, klein, eng, von schwach gelbem Neonlicht erhellt, in dessen Mitte sich ein alter, schmutziger Spiegel horizontal auf Hüfthöhe aufgebahrt fand, der wiederum von drei Fruchtgummis in dessen Zentrum geziert wurde. Wie ferngesteuert bewegte ich mich mit der sinnhungrigen Bohème-Meute auf den Spiegel zu und versuchte in meinem dort erblickten Selbstbild das Wesen der Kunst neu zu entdecken – und scheiterte. Ich wusste einfach nicht, warum gerade drei Fruchtgummis im dreckig-spiegelnden Rechteck. Nach kurzer Beratung mit den Kunstkampfgenossen und Blick aufs Programm erhellte sich mein Geist: Wir waren in einen Abstellraum gelaufen.

  • Banksy: Keep Britain Tidy – daily awesome impression

    Timo Maier
    03. März 2011, 10:18 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

  • Street Art Musical – daily awesome impression

    Timo Maier
    15. Januar 2011, 10:10 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Streetart

    Videodokumentation über ein sehr ironisches Musical aus Hamburg zum Thema Street Art, das natürlich auf der Straße aufgeführt wurde. (via)

  • Die interessantesten Streetart-Werke aus New York 2010 – daily awesome impression

    Timo Maier
    08. Januar 2011, 10:14 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Streetart

    (via)

  • The Graffiti Project on Kelburn Castle – daily awesome impression

    Timo Maier
    05. Januar 2011, 11:06 Uhr, 0 Reaktionen

    Wenn ich mal reich bin, kaufe ich mir eine Villa und lasse diese von oben bis unten mit Graffiti vollsprayen. So zumindest der Plan. Auf diese Idee ist auch ein ziemlich cooles Geschwisterpaar aus Schottland gekommen, deren Vater ein Lord ist und noch dazu das passende Schloss besitzt. So willigte er ein, einen großen Teil des Schlosses für ein Kunstprojekt freizugeben, da die Fassade von Kelburn Castle zum damaligen Zeitpunkt eh drei Jahre vor ihrer Grundsanierung stand (Die ganze Story hier S.32-35).

    Das war 2007, mittlerweile dürfte das Schloss wieder in sein Alltagsgrau gewandet sein und was uns bleibt sind Videos und Fotos. Ich zumindest wäre sofort eingezogen.

  • Streetart Berlin – Neues und Altes aus Kreuzberg, Friedrichshain und Neukölln

    Timo Maier
    03. Januar 2011, 18:30 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Streetart

    Wenn ich Zeit habe, ziehe ich durch Berlin und photographiere Graffiti, was das Zeug hält. Und gerade in meiner Ecke, direkt am Hermannplatz in Berlin, finde ich immer wieder kleine schöne Werke, manchmal aufdringlich und manchmal nahezu verborgen. Gerade die Kleinode, die sich dem ersten Blick entziehen, die man eben nur durch aufmerksames Suchen findet, sind mir die Liebsten. Man lässt seinen Blick schweifen und entdeckt noch an den entlegensten Stellen kleine Kunstwerke, die wachrütteln, einen Riss in der alles beherrschenden, öffentlich-kontrollierten Bildsprache hinterlassen und uns ein Stück freien Raum zurückgeben. Darüber hinaus liebe ich auch die über und über mit Farben, Klecksen und wilden Strichen bedeckten Wände, Schilder und Türen, die einem Graffito aus geübterer Hand erst mal den passenden Grund, die eigene Magie verleihen. Manchen mag dieses Nichts als Schmirerei sein, mir sind es farbenfrohe Palimpseste im urbanen Raum.

    Hier eine kleine Auswahl, alle Bilder in Originalgröße (unter CC-Lizenz) könnt ihr euch auf flickr ansehen.

    Mehr