Stichwort: Sport

  • sport – daily awesome impression

    Frank Feldmann
    08. Juli 2011, 09:12 Uhr, 0 Reaktionen

    “Sport” von Andrey Gordeev

  • House of Hoops | Mike Harrison

    Frank Feldmann
    26. Januar 2011, 08:58 Uhr, 0 Reaktionen

    Der britische Illustrator und Grafikdesigner Mike Harrison hat für Nike und Foot Locker und deren Basketballtempel “House of Hoops” außergewöhnliche Sportler außergewöhnlich gelungen in Szene gesetzt. I love this game!

  • Rock’n’Roll ist ‘ne Lebenseinstellung…

    Frank Feldmann
    23. Februar 2010, 09:10 Uhr, 0 Reaktionen

    Auch dieses Mal entscheidet beim CROW´n´CROW-Design-Contest “ROCK ON!” eine hochkarätige Jury. Und die wurde kurz zum Thema Rock´n´Roll, zu Kreativität und Inspiration befragt. Den Anfang macht heute der Rockstar unter den Deutschen Handballspielern und für uns längst eine lebende Legende: Stefan Kretzschmar!

    Kretzsche

  • TEAMGEIST

    Frank Feldmann
    05. Dezember 2009, 08:36 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Webdesign

    Jedes Team braucht ein Trikot mit einer Geschichte, dann klappts auch mit Australien, Serbien und Ghana. Geniale adidas-Microsite zur WM in Südafrika. “Sin City” trifft “HdR” trifft Deutsche Fußball Nationalmannschaft. Einfach weltmeisterlich! Erobert die 3 Sterne fürs Trikot zurück, gewinnt einen Platz im Flieger unserer Elf und fliegt zur WM!

    Teamgeist

    Teamgeist

    Teamgeist

    Teamgeist

    Teamgeist

  • Inferno Ost – der Berg ruft. Und brennt!

    Frank Feldmann
    09. Januar 2009, 08:03 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Termine

    Wer seine Januartermine plant, der sollte sich das nächste Wochenende und den 17. Januar 2009 dick und fett das “Inferno Ost” in den Kalender schreiben. Bereits zum 10. Mal – wir gratulieren, wir gratulieren, wir gratulieren – geht das größte Ski- und Snowboardspektakel im Osten der Republik über die Piste. Und wie gehabt wechseln sich sportliche Höhepunkte tagsüber und coole Partys am Abend ab. Ach was schreib ich, dass gesamte Inferno ist eine einzige Party voller sportlicher Höhepunkte. Wir fangen schon mal an die Daumen zu drücken, dass dann auch immer noch das Wetter passt. Im Moment siehts ja traumhaft dafür aus. Vielleicht sieht man sich dann ja am Fuße des Fichtelbergs.

    In der Pixeltown hat es übrigens schon geschneit und auf dem Inferno-Ost-Hausberg finden unsere Pixeltowner beste Wintersportbedingungen. Nehmt das mal als gutes Omen fürs Inferno Ost 2009.

  • Design: Vancouver macht sich schick

    Matias Roskos
    04. Dezember 2008, 08:11 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Webdesign

    Die nächsten olympischen Winterspiele werden in Vancouver stattfinden. Das Maskottchen… schaut aus wie ein Jeti, made in China. Oh Gott. Warum das? Heißen tun der Jeti und seine Kumpels auch noch Miga, Quatschi und Sumi. Soso.

    Warum hat man Nathan Jurevicius da nicht rangelassen. Er ist Kanadier (mittlerweile) und kaum einer macht so ausgefallene und individuelle Charaktere wie er. Schade schade.

    Leo Obstbaum ist als Designdirektor für das Erscheinungsbild der kanadischen Winterspiele in Vancouver zuständig. Etwas mehr darüber erfährt man in einem Interview im Shift-Magazin.

    Dort kann man unter anderem lesen:

    The Vancouver 2010 graphic identity features many illustrated textures drawn from Canada’s natural and urban environments as well as its rich cultural diversity. All creative elements of the graphic identity were developed by VANOC’s in-house design team, with one key texture created by local aboriginal artist Xwa lack tun.

    Soso (schon wieder). Interessant. Ist mir (leider) nicht sonderlich aufgefallen beim Besuch der Seite. Aber Grafiken wie die Folgenden tun dem Auge durchaus gut.

    Irgendwie erinnert alles sehr an die visuelle Umsetzung der letzten olympischen Spiele in Turin. Durchaus schick, aber irgendwie auch mit einem “Naja – schon gesehen” Effekt belegt.

    Hier ein Blick in die Pictogramm-Welt:

    Und auch ein Video gibt es, in welchem die sogenannte Transmoflection-Philosophie erklärt wird:

    Aha. Alles klar? Mir ist da etwas zuviel Marketing-Blabla dabei. Es klingt, als wollte man in einem Pitch noch den Kunden von der Einzigartigkeit des Konzeptes überzeugen. Aber bei mir stößt das eher auf Stirnrunzeln. Egal. Schauts euch an. Jeder kann sich seine eigene Meinung bilden.

    Schick ist es geworden. Gefällt mir. Aber vieles kommt einem bekannt vor. Und mit Kanada kann ich dabei leider nur wenig verbinden. (Oder gibts da noch Jetis?)

    Mehr dazu auch im immer wieder gern von mir besuchten Designtagebuch.

  • Olympia: Alexander Grimm holt erstes Gold für Deutschland

    Matias Roskos
    12. August 2008, 11:58 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Alexander Grimm? Wer ist Alexander Grimm? Der neue Olympiasieger im Kanuslalom!!! Eine riesen Überraschung! Ein traumhafter Lauf im Wildwasser-Revier.

    Endlich einmal eine positive Meldung aus Peking. Ansonsten macht Olympia für uns Deutsche kaum Laune. Enttäuschung folgt auf Enttäuschung.

    Aber hier hat endlich einmal einer sein Herz in beide Hände genommen und gezeigt, wie man mit Mut, Selbstvertrauen und einer guten Vorbereitung Großes vollbringen kann. Danke dafür, Herr Grimm!!!

    Alexander Grimm

    Nachtrag: Endlich. Was für ein Olympia-Tag. Aus der einen wurden am Ende vier Goldmedaillen! Ole Bischoff holt Gold im Judo, dazu die Vielseitigsreiter in der Mannschaft und im Einzel. Danke und Gratulation.

  • Sie Ar… – Herr Räikkönen hat mindestens zwei Fans weniger

    Matias Roskos
    26. Mai 2008, 08:44 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Monaco, Formel1, Regenwetter – DAS verspricht Unterhaltung vom Feinsten. Und die bekam man auch geboten. Kurz vor Rennende lag der Underdog in preiswertesten Auto des Feldes, der Deutsche Adrian Sutil in einem Force India, sensationell auf Rang 4. Nicht weil er allein Glück hatte. Nein – weil er saugut gefahren und sein Team alles richtig gemacht hatte. Ein Traumrennen für einen Fahrer der sonst nur selten das Ziel erreicht. Vor ihm liegt der von Position 1 gestartete Felipe Massa in einem Ferrari. Hinter ihm liegt der amtierende Weltmeister Kimi Räikkönen ebenfalls in einem Ferrari.

    Und dann – fährt Räikkönen volle Kanne Sutil von hinten rein. Einfach so. Er hat die Kontrolle über sein Auto verloren. In einem Regenrennen. Der Weltmeister. Er schießt den vor ihm liegenden Underdog ab. (Mehr Infos zum Rennen bei SpiegelOnline)

    Wie sagte es einer der beiden Kommentatoren auf RTL so überraschend eindeutig: “Räikkönen du Arsch!” Ja – so dürften viele gedacht und gefühlt haben. Auch ich. Danke, dass das auch mal ein Kommentator so deutlich ausspricht. Räikkönen hat nun definitiv zwei Fans weniger. In der letzten Saison hab ich ihm noch die Daumen gedrückt und mich mit gefreut. Damit ist es seit gestern vorbei. Das war eines Weltmeisters unwürdig. Für mich gehört er fünf Rennen gesperrt. Und es ist mir scheißegal auf welchen Plätzen er in der Zukunft ankommt. Hauptsache möglichst weit hinten! Good bye Herr Räikkönen. Versuchen sie sich doch mal beim Stockcar-Rennen!

  • Die Engländer und die Elfmeter. Armer Terry, armer Ballack – Manchester United gewinnt die Champions League

    Matias Roskos
    22. Mai 2008, 12:51 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Sind Engländer eigentlich von Natur aus zu blöd zum Elfmeter schießen? Diese Frage ist heute aktueller denn je. Armer John Terry. Aber man schießt als Engländer nicht den wichtigsten Elfmeter der Vereinsgeschichte. Es ist doch klar, das man als Engländer beim letzten Schritt wegrutscht und der Ball natürlich den Pfosten trifft. Erwartet man etwas anderes als Zuschauer? Ich nicht. Aber der arme Michael Ballack hatte wohl schon erwartet, das der Ball reingeht. Und der FC Chelsea London zum ersten Mal die Champions League gewinnt. Doch so… wieder Manchester United. Verdient? Unverdient? Egal. Glücklich.

    John Terry
  • Hall of Fame des deutschen Sports – da fehlt noch einiges

    Matias Roskos
    07. Mai 2008, 13:29 Uhr, 4 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Wenn das Thema Sport aufkommt verdreht meine Freundin die Augen. Es gibt kaum eine Sportart, die mich nicht interessiert. Und schon als Zehnjährige saß ich brüllend vor dem Fernseher als Waldemar Cierpinski zum zweiten Mal Olympiasieger im Marathon wurde. Ich weiß, ich weiß – das war die unsägliche Olympiade in Moskau, die vom Westen boykottiert wurde. Aber dennoch durfte man doch jubeln und sich freuen, oder? Denn er war der einzige Marathonläufer, der neben Abebe Bikila zweimal den olympischen Marathonlauf gewinnen konnte.

    Hall of Fame des deutschen SportsNun wurde die Hall of Fame des deutschen Sports eröffnet. Eine gute Idee.

    Die von der Stiftung Deutsche Sporthilfe begründete Hall of Fame des deutschen Sports schafft ein bleibendes Forum für Persönlichkeiten, die durch Leistung und Haltung Vorbild geworden sind: Sportlerinnen und Sportler unseres Landes, Trainer, Funktionsträger, Betreuer oder Mäzene, die ihren Erfolgswillen mit den Prinzipien des Sports in Einklang gebracht haben. Ins Leben gerufen wurde die Hall of Fame des deutschen Sports anlässlich der Verleihung der Goldenen Sportpyramide 2006. Mit ihr bekennt sich die Sporthilfe zur wichtigen Rolle von Eliten in der Gesellschaft, zu jenen leistungsbereiten Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die als Leitbilder anderen Menschen Mut machen.

    heißt es dort.

    Aber… da fehlt doch einer der größten Marathonläufer die es je gab: Waldemar Cierpinski! Und wo ist Kristin Otto, wo Katharina Witt? Jens Weißflog und Sven Hannawald sind genauso wenig zu finden wie Henry Maske, Meinhard Nehmer, Heike Drechsler und Olaf Ludwig. Liegt es daran, das es DDR-Sportler waren? Ich hoffe nicht!!!

    Die Hall of Fame des deutschen Sports besteht derzeit aus 40 Mitgliedern, darunter die bisherigen neun Preisträger der Goldenen Sportpyramide seit 2000. Jährlich werden drei weitere Mitglieder aufgenommen. Das Vorschlagsrecht haben die Stiftung Deutsche Sporthilfe, der Deutsche Olympische Sportbund und der Verband Deutscher Sportjournalisten. Die Berufung kann auch posthum erfolgen.

    erfährt man. Es besteht also die Chance, das sich diese eigenartig anmutende Zusammensetzung die nächsten Jahre noch deutlich verändert. Mit den dortigen Namen kann nämlich die Jugend meist so gut wie gar nichts anfangen. Was deren Leistungen auf keinen Fall schmälern soll. Aber ein gesunder Mix würde besser wirken. Schließlich fehlen auch Boris Becker, Michael Stich, Steffi Graf und Michael Schumacher. Das darf so nicht bleiben.