Stichwort: Spielzeug

  • Liebe macht traumhafte Puppenmöbel – Made in Germany

    Matias Roskos
    23. Juli 2009, 08:00 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Nebenbei betreibe ich ja auch ein Spielwarengeschäft in Berlin, das vor allem von meiner Lebensgefährtin geführt wird. Zwergen-Saloon heißt der Laden und liegt mitten im wunderbaren Friedrichshain. Ich bin da nur noch selten. Manchmal trifft man mich samstags dort an. Wenn man so viel in der virtuellen Welt zu tun hat, ist es angenehm ab und zu im Reallife zu sein und nicht den Bezug zum “da draußen” zu verlieren.

    Auch für den Zwergen-Saloon lasse ich es mir nicht nehmen die strategische Marschrichtung entscheidend mit zu bestimmen. Ich kann einfach nicht anders. Natürlich immer in enger Abstimmung mit meiner Freundin. So haben wir letztes Jahr entschieden das Segment Puppenstuben und Puppenhausmöbel Schritt für Schritt auszubauen.

    Auf der Spielwarenmesse in Nürnberg entdeckten wir die Firma “Liebe“. Sie heißen wirklich so! Also die Familie. Denn es ist ein kleiner, feiner Familienbetrieb aus Markranstädt. Alles wird dort selbst gefertigt. Wir waren sprachlos über das gewaltige Sortiment, die Vielfalt, die Detailverliebtheit. Man bekommt sogar Mini-Murmelbahnen, winzig kleine Zollstöcke oder Kartoffeln im Miniaturformat. Es ist unglaublich. Es tut mir in der Seele gut solche Firmen zu entdecken und dann auch ins Sortiment aufnehmen zu können. Seit wenigen Tagen sind die ersten Möbel und Einzelteile bei uns eingetroffen und nun Bestandteil des Zwergen-Saloon-Sortimentes. Im Video ist, glaube ich, ganz gut zu sehen, was alles bei “Liebe” in Handarbeit gefertigt wird. 100% made in Germany.

  • Eitech-Metallbaukästen

    Matias Roskos
    17. Juni 2009, 15:28 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Eitech ist eine Firma aus Thüringen, die seit 1977 die Matallbaukästen “Construction” extrem erfolgreich herstellt. Seitdem sind die Maße unverändert. Was bedeutet, dass man Teile von damals problemlos mit aktuellen Bauteilen zusammenschrauben kann. Jungs im Alter von 6-12 lieben diese Metallbaukästen. Der Messestand in Nürnberg letzten Februar war einer der Coolsten auf der ganzen Messe. Schaut selbst im Video.

    Alles übrigens 100% Made in Germany! Gibt es auch zu kaufen bei meiner Freundin im Laden in Berlin, im Zwergen-Saloon (Achtung: Werbung!).

    Und so schaute der Messestand auf der Spielwarenmesse in Nürnberg im Februar 2009 aus:

  • Bausteine für Kids von Teifoc

    Matias Roskos
    13. Juni 2009, 08:22 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Teifoc macht Bausteine, aus denen man Burgen, Ställe, Mauern, Brunnen oder was auch immer bauen kann. Mit echtem Mörtel und echter Mini-Maurerkelle. Die Maurerkelle ist übrigens ein geniales Geschenk für jemanden, bei dem man nicht weiß, was man ihm schenken soll (schon ausprobiert).

    Bausteine für Kids von Teifoc

    Das Coole an Teifoc ist, dass Papa und Sohn nicht einfach nur bauen können, sondern dass man das, was man da fabriziert hat, auch wieder in Wasser auflösen kann. Dadurch sind die Steine jederzeit wieder neu verwendbar. Eine richtig geniale Geschichte für Kids. Gibt es übrigens zu kaufen bei meiner Freundin im Laden in Berlin, im Zwergen-Saloon (Achtung: Werbung!).

    Und so sah der Messestand auf der Spielwarenmesse in Nürnberg im Februar 2009 aus:

  • Fun: Air Hogs Zero Gravity micro

    Matias Roskos
    11. Dezember 2008, 08:23 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Allgemein

    In meinem “Nebenberuf” bin ich Spielwaren-Geschäftsinhaber, wie der ein oder andere weiß. Wir führen im Zwergen-Saloon vor allem Holzspielzeug und andere ausgefallene Produkte, die man nicht in jedem Kaufhaus bekommt. Dabei stolper ich natürlich auch immer mal wieder über ausgefallene Spielzeugideen. Heute waren das die Zero Gravity micro Cars von Air Hogs aus den USA.

    Diese Autos fahren an der Wand hoch und sogar die Decke entlang! Siehe dieses Video:

    Find ich arg cool. Was ich weniger cool finde, ist, das die Webseite dazu zwar stylish daherkommt und auch Produktvideos eingebunden sind. Aber es gibt nirgends die Möglichkeit die dortigen Videos in sein eigenes Blog oder MySpace-Profil einzubinden. Wie unclever in der heutigen Web 2.0 Zeit. Erschreckend zu sehen, wie solche Firmen den Entwicklungen im Netz immer noch Meilen hinterher hinken.

    Kann, nein: MUSS, man besser machen!

  • Auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2008

    Matias Roskos
    13. Februar 2008, 12:44 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Webdesign

    Müde und geschafft sind meine Freundin und ich (und auch unser Sohn) zurück von der diesjährigen Spielwarenmesse in Nürnberg. Drei anstrengende, zugleich aber sehr erfolgreiche Tage liegen hinter uns. Und wir können zu 100% sagen: die Reise hat sich gelohnt.

    DannyWir waren nun schon zum vierten Mal dort. Dazu muss man wissen, das ich neben meiner Geschäftsführer-Tätigkeit für VOdA auch Inhaber eines Spielwarengeschäftes in Berlin-Friedrichshain bin, dem Zwergen-Saloon. Den Großteil der Arbeit nimmt mir dort aber zum Glück Danny (siehe Bild) ab. Wir fungieren in Sachen Zwergen-Saloon und bald auch im Projekt BabyRocker.de als gut eingespielte Doppelspitze. Das macht Laune.

    Zum vierten Mal nun schon besuchten wir Europas größte Messe in Sachen Spielzeug und Kinderliteratur. Und es gelang uns wieder etliche neue Highlights für unser Ladensortiment zu entdecken. Jede Messe birgt für mich ein oder zwei totale Überraschungen, bei denen ich aus dem Staunen nicht mehr heraus komme. In diesem Jahr war das zum einen die Firma Eitech, von der ich gar nicht mehr wusste, das es sie noch gibt. Und WIE es sie noch gibt. Ich hab in dieser Richtung die letzten Jahre komplett gepennt. Jeder gute “Ossi” kennt die genialen Construction-Baukästen, die auch im “kapitalistischen Ausland” extrem beliebt waren. Ich war davon ausgegangen, das sie wie so vieles andere von der guten Treuhand abgewickelt worden waren. Aber nö – es gibt sie noch. Und wie! Ein riesen Stand. Und eine Produktpalette, die einen Papa von einem bald fünfjährigen Jungen mit den Augen schlackern lässt. Genial. So macht Spielzeug Spaß Die Kids können bauen und basteln ohne Ende Man kann Motoren einbauen und per Fernbedienung damit rumbrausen. Dann wieder auseinander bauen und was Neues draus zaubern. I love it! Wurde sofort geordert und steht demnächst dann auch bei uns im Laden.

    Biegepuppe mit SkiernDas zweite Total-Highlight der Messe war für mich der kleine Familienbetrieb Liebe. Die heißen wirklich so! Und die ganze Kraft ihres Namens hauen sie in ihre Produkte: komplett selbst gefertigte Puppenhaus-Miniaturen. Alles zu 100% in Thüringen gefertigt, aus Holz einheimischer Wälder, wobei das Holz aus nachhalitger Waldwirtschaft (PEFC) stammt. Rechts seht ihr eine Biegepuppe auf Skiern. Die Puppe allerdings stammt von Annedore Krebs, deren handgefertigte Figuren wir schon 2007 ins Sortiment aufgenommen hatten und bei der wir diesmal auch wieder nachgeordert haben. Der Clou aber sind die Skier! Sie sind nicht nur handgefertigt, sondern besitzen eine Minibindung, die sich an die Füße der Biegepuppe anpasst, so das die Ski wie echte Carver an den Puppenfüßen halten. Was für eine Liebe zum Detail. Obst der Firma Holz-LiebeUnd die begegnet man bei den Produkten der Familie Liebe überall. Sei es bei einem Miniatur-Zollstock, der wie ein echter ausklappbar ist, bei einer funktionierenden Miniatur-Murmelbahn, einem aufklappbarem Tapeziertisch, einem Waschbecken mit echter Metallhalterung und passendem Seifenhalter mit Magnet, einem Kellerverschlag mit Schloss und einer passenden Kartoffelstiege oder aber dem handbemalten Obst für den Miniaturkaufmannsladen (sie Foto links und unten). Jeder Apfel, jede Kartoffel ist ein Einzelstück und so groß wie Toastbrotkrümel. Es hat Spaß gemacht sich von Vater und Tochter auf dem Stand in Nürnberg beraten zu lassen. Und wir werden zum Weihnachtsgeschäft ganz bestimmt den Schritt gehen und diese (gerechtfertigt!) höherpreisigen Artikel zu bestellen. Genau solche wunderbaren Produkte, gefertigt hierzulande in einem kleinen, sympathischen Familienbetrieb, sind die Nischenartikel, die wir für unseren Zwergen-Saloon in Berlin suchen.

    Ladeneinrichtung Holz-Liebe

    Was uns aber ansonsten noch auffiel, war zum einen das deutlich verbesserte kulinarische Angebot und viel mehr Sitzmöglichkeiten auf dem großen und angenehmen Messegelände. Dafür ein Dankeschön an die Messe Nürnberg! Auch Nürnberg als Stadt (wir wohnten zum ersten Mal in der Innenstadt) zeigte sich als sympathisch und empfehlenswert. Wir kommen auf jeden Fall gern wieder nach Nürnberg!

    Die Hallen allerdings wirkten auf uns deutlich leerer wie die letzten Jahre. Für uns zwar ganz angenehm, für eine Messer aber sicherlich nicht erstrebenswert. Die Händler, mit denen wir darüber sprachen lieferten ein geteiltes Feedback. Ja – es wurde viel weniger deutsch und viel mehr englisch, italienisch und spanisch gesprochen auf den Gängen. Die Händler bestätigten rückläufige Orders aus Deutschland, dafür viel mehr Bestellungen aus dem Ausland. Auch im Bereich zählt “made in Germany” wieder was!

    Und was uns noch auffiel: chinesische Stände breiteten sich weiter aus und tauchten nun auch in Hallen auf, wo sie in den Vorjahren noch nicht oder kaum zu sehen war. Der Anteil asiatischer Aussteller scheint weiter zuzunehmen. Was wir sehr schade finden und nicht ausländerfeindlich gemeint ist! Aber oft sind es halt Anbieter von Plüschzeugs, Plastiktrallala und Metallautos zu Dumping-Preisen. Keine aufwendige Handarbeit von Familienbetrieben sondern aus meiner Sicht spieltechnisch wenig wertvolle Massenware, die oft noch nicht mal ein Lebensjahr eines Kindes überlebt. Wir bevorzugen da eher Spielwaren, die man an die eigenen Kinder und Enkel noch weiter vererben kann. Aber auch die gibt es ja zum Glück immer noch. Und wir wollen helfen, das diese Familienbetriebe überleben und sogar wachsen können.

  • Wie cool – Peecol – Designer Toys von eboy

    Frank Feldmann
    01. Oktober 2007, 12:56 Uhr, 0 Reaktionen

    Als ich die Jungs von eboy vor gut einem Jahr für den Web Designers Calendar – dessen 2008er Ausgabe übrigens in ein paar Tagen erscheinen wird – interviewt habe, fragt ich auch nach ihren Plänen für die Zukunft. Und als Fan von Designer Toys hat es mich da besonders gefreut, dass sie mir davon erzählten, bald ihre eigenen Toys an den Start bringen zu wollen. Nun ist es endlich so weit und ich bin wirklich begeistert. In Kooperation mit kidrobotund dem 3D-Artist Douglas Lassance erblicken die PEECOL’s nach und nach das Licht der Plastikwelt und lassen Sammlern wir mir das Herz höher schlagen. Die Vorlagen der Pixelkünstler aus Berlin wurden exzellent umgesetzt. Muss ich haben!

    kidrobot.com/peecol/index.html


  • Spielzeug made in China – Gibt es auch noch andere Wege?

    Matias Roskos
    20. August 2007, 16:03 Uhr, 3 Reaktionen
    Kategorie: Webdesign

    Wie der ein oder andere ja weiß, bin ich in meinem “zweiten Leben” nicht nur Papa, sondern auch Einzelhändler. Zusammen mit meiner Lebensgefährtin betreibe ich den “Zwergen-Saloon” – einen Spielwarenladen – in Berlin-Friedrichshain, wobei 90% der Arbeit mittlerweile auf den Schultern meiner Freundin lasten.

    Wir fahren in unserem “Zwergen-Saloon” nicht das “übliche” Spielwarensortiment, sondern versuchen ganz bewusst Firmen, die in Deutschland produzieren zu bevorzugen. Das ist nicht so einfach, weil 70 bis 80 Prozent der Spielwaren hierzulande aus China stammen. Viele machen sich darüber Null Gedanken: “Hauptsache billig.” Dass darunter nicht nur die Qualität leidet, sondern man damit auch deutsche Arbeitsplätze in den vergangenen zehn Jahren vernichtet und Ausbeutungs-Kapitalismus in seiner ursprünglichsten Form ermöglicht hat, ist den wenigsten bewusst. Als ich im Sonntags-Tagesspiegel auf Seite 3 gestern dern Artikel “Das Leben der Spielmacher” gelesen hab, lief es mir das ein oder andere Mal kalt den Rücken herunter:

    Es gibt keinen Atemschutz, wenn sie Plastikfiguren lackieren. Giftige Schwaden von Lack und Lösungsmittel wabern durch den Raum. Die meisten Abteilungen haben keine Klimaanlage, die Temperaturen werden im Sommer unerträglich. Fünfmal am Tag dürfen Frauen auf die Toilette, dreimal die Männer, für maximal fünf Minuten. Wer häufiger geht, zahlt Strafe.

    Das System der Billigarbeit kommt erstmals ins Stocken, zu groß ist die globale Nachfrage nach ihr. Zweimal schon hob Langley den Grundlohn an, von 50 Euro den Monat auf nunmehr 70 – vergeblich. Die ganze Produktion will er in wenigen Jahren ins Landesinnere Chinas verlegen, weil dort die Bedingungen noch so sind, wie sie in einem Billiglohnland sein sollen. „Weshalb sind wir denn hier?“, fragt Langley. „Niedrige Löhne! Wir dürfen nicht endlos die Löhne erhöhen. Sonst können wir gleich wieder nach Europa zurückgehen.“

    Der Tolo-Chef schlägt sich jede Woche mit einem für China neuen Phänomen herum, Preisnachlässe, telefonisch übermittelte Forderungen von Kunden, noch billiger zu liefern. „Am extremsten ist der deutsche Markt“, sagt er. „Die Deutschen wollen es nur noch billig, billig, billig.“ Der wahre Boss der „Blut- und Schweißfabriken“ ist das Schnäppchen.

    Kinder füllen die Lücken, die die fehlenden Arbeitskräfte aufreißen. „Sommerarbeiter“ heißen sie in Chao Yus Fabrik, Zwölf- bis 16-Jährige, die in Klassenformationen mit ihren Lehrern anreisen. Die Personalabteilungen bevorzugen Mädchen, weil sie als gehorsamer und besser kontrollierbar gelten. Sie arbeiten während der Weihnachtsproduktion an den Fließbändern, vermietet von ihren Schulen, die die Hälfte des Lohnes als „Schulgebühr“ einbehalten. Da sie nicht als reguläre Arbeiter geführt werden, zahlt ihnen der Betrieb in der Regel ein Drittel weniger.

    Wir verkaufen diese Spielwaren. Jedenfalls einen Teil davon. Man grübelt als Inhaber eines Spielwarengeschäfts hin und her. Was tun?

    Ganz bewusst bevorzugen wir Firmen, die noch hierzulande produzieren. Zum Beispiel Erzi, Anker Steinbaukästen, Ebert Holzspielwaren, Hess, Grimms Spieldesign, Dresdner Künstlerpuppen, OGAS Holzspielschiffe, Baufix, Kellner Steckfiguren, Kaden. Aber diese Firmen sind in der Minderheit, wenn wir uns auf der Nürnberger Spielwaren-Messe nach neuen Ideen fürs Geschäft umschauen. Ich schätze 40% unseres Sortimentes stammen auch aus China.

    Kann ich es schaffen keinerlei Produkte aus China einzukaufen? Ganz klare Antwort: Nein! Es führt in der Spielwarenbranche – wie übrigens auch in vielen anderen Branchen (Textilien, Elektronik, DVDs, CDs) – kein Weg an Produkten made in China vorbei. Aber man kann sensibel mit diesem Thema umgehen. Man kann die Kundinnen entsprechend beraten. Was wir tun! Man kann das Bewusstsein schärfen, in dem man Zeitungsartikel wie diesen weiter empfiehlt. Man kann Firmen bevorzugen, die noch hierzulande produzieren.
    Und man kann versuchen Dinge selbst in die Hand zu nehmen! Wie wir es mit unserer eigenen Babybody-Linie namens “Rouvi” tun. Wir lassen die Bodys hier in Berlin nähen (und suchen gerade noch zuverlässige Näherinnen!) und bedrucken sie selbst! Nix China. Alles made in Berlin. Und wir wollen “Rouvi” ausbauen. Und uns dabei treu bleiben und die Babybodys hierzulande herstellen lassen. In den kommenden Monaten soll für dieses Projekt eine völlig neue Seite entstehen. Es wird neue Sprüche und Grafiken geben. Und es wird noch jemand gesucht, der sich an diesem wunderbaren Projekt beteiligen möchte…
    Es gibt also Wege nicht ausschließlich auf chinesische Ware zu sehen. Aber nur, wenn der Wille da ist. Und wenn wir (damit meine ich die Einzelhändler und die Produzenten) schaffen, das Bewusstsein der Kundinnen und Kunden so zu schärfen, dass nicht mehr Geiz geil ist, sondern Qualität und statt BILLIG BILLIG BILLIG die Story eines Produktes (Woher kommt es? Wer fertigt es? Ist der Preis fair? Fair für den Kunden aber auch fair gegenüber dem Händler und denen, die es gefertigt haben?) wieder zählt. Früher stand der Begriff “Made in Germany” für Qualität. Heute zählt er in Deutschland selbst kaum noch was. Das muss und es wird sich wieder ändern.