Stichwort: Social Networks

  • i want my life back – daily awesome impression

    Frank Feldmann
    12. Mai 2010, 08:27 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Artist unbekannt. Sachdienliche Hinweise werden in den Kommentaren gern entgegen genommen!

  • erkennst du dich – daily awesome impression

    Frank Feldmann
    05. Mai 2010, 08:08 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Artist unbekannt. Sachdienliche Hinweise werden in den Kommentaren gern entgegen genommen!

  • Site of the Week: The Profiler

    Frank Feldmann
    14. September 2009, 16:38 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0, Webdesign

    Man nehme dein Facebook-Profil, verknüpfe die Infos dort mit den Tags auf flickr und YouTube und modelliere daraus dein 3D-Profilbild bzw das deiner Freunde und zaubere einen Social-Network-Navigator durch deine Interessen und die deiner Freunde. Ich finde so etwas immer wieder irre. Und bin gespannt, wo uns das noch hin führt. Diese Woche unsere Site of the Week: The Profiler!

    The Profiler

  • Wenn mein Social Network Profil meine Wohnung wäre

    Matias Roskos
    25. Januar 2009, 23:40 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Womit lässt sich das eigene Profil in einem Social Network am besten vergleichen, möchte man es in Relation zum normalen Leben dort draußen setzen? Aus meiner Sicht: mit der eigenen Wohnung – einer virtuellen Wohnung. Darum hier also:

    Der ultimative Social-Network-Wohnungsvergleich

    Wenn ich mein Socialnetwork-Profil mit meiner Wohnung vergleiche, dann erwarte ich nachfolgend aufgeführte Zimmer. Ich vergleiche meine Wünsche mit den Möglichkeiten der hierzulande führenden Social Networks: StudiVZ bzw. MeinVZ, Wer-kennt-wen, MySpace und Facebook. In allen habe ich Profile, die ich mehr oder weniger intensiv nutze. Außen vor lasse ich ganz bewusst Xing, da dieses ein reines Business-Netzwerk ist, das zwar auch einem Social Network entspricht, aber mit ganz spezieller Ausrichtung. Es muss den hier von mir geforderten Ansprüchen nicht genügen. Xing hat seine ganz eigenen Stärken, die ich sehr zu schätzen weiß.

    • Wohnzimmer
      Hier soll es gemütlich sein. Ich möchte mich wohl fühlen. Dazu gehört eine Couch und auch ein Fernseher, vor dem ich entspannen kann. Ich möchte mein Wohnzimmer individuell einrichten können.
      Das bedeutet für das virtuelle Pendant: umfangreiche Designanpassungen müssen möglich sein. Entweder in dem ich selbst zu Malerrolle und Tapeziertisch greife oder in dem ich auf vorgefertigte Designvorschläge in guter Qualität und ausreichender Anzahl zurückgreifen kann.

      • StudiVZ/MeinVZ: Note 6- würd ich sagen. Null Individualität. Auch das mit dem TV (Videoeinbindung) geht leider überhaupt nicht.
      • Wer-kennt-wen: Note 6-. Nix geht. Gruselig. Keine Spur von Individualität, kein TV (Videos).
      • MySpace: Eine glatte 1. Man kann individualisieren ohne Ende. Super. Führt zwar zum Teil zu grausigen Ergebnissen. Aber wers mag. Jedem das Seine. Genau das ist eine der ganz starken Seiten von MySpace.
        Und auch TV, also Videos, sind überhaupt kein Problem. Sehr leicht einbindbar. Vorbildlich.
      • Facebook: Note 3. Am Design kann man nix verändern. Aber man kann wenigstens Apps dazunehmen und bestimmte Bereiche unterschiedlich anordnern. Wenn man nun noch das Design seines Profils verändern könnte, käme man ein ganzes Stück näher an die Qualität und den Spaß von MySpace heran.
        Auch Videos lassen sich einbinden. Perfekt.
      • Fazit:MySpace ist hier einsame Spitze. Facebook wehrt sich gegen individuelle Designanpassungen. Warum weiß so richtig niemand. StudiVZ und Wer-kennt-wen, die beiden deutschen Socialnetwork-Schwergewichte sind hier so innovativ wie ne kalt gewordene Bratwurst. Traurig und schade. Keinerlei Individualität, keinerlei Videoeinbindung.
    • Mehr

  • Bei StudiVZ krachts im Gebälk

    Matias Roskos
    25. Dezember 2008, 08:35 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Wen’s noch interessiert: bei StudiVZ brennt die Hütte. Nicht nur, das Umsatz und Gewinn in keinem vernünftigen Verhältnis zueinander stehen – nun gibt es auch Stress mit dem Ex-Gründer und Erfinder des “Radaumarketings” Ehssan Dariani, wie die FTD berichtet (siehe auch die weiteren Berichte bei Rivva dazu).

    Holtzbrinck steht bei der Onlinetochter StudiVZ weiteres Ungemach bevor. Mit Ehssan Dariani und Dario Suter erwägen zwei der ehemals größten Anteilseigner, den Verlag wegen nicht gehaltener Abmachungen zu verklagen.

    Der Streit trifft Holtzbrink in einer schwierigen Phase. Dieses Jahr wird StudiVZ voraussichtlich mit rund 13 Mio. Euro Umsatz abschließen. Der Verlust dürfte in ähnlicher Höhe liegen. StudiVZ galt lange als Überflieger der deutschen Webportale.
    Dariani und Suter werfen dem neuen Eigner vor, sich nicht an mündliche und schriftliche Vereinbarungen gehalten zu haben, heißt es.

    heißt es dort.

    Mit Dennis Bemmann und Michael Brehm scheiden zum Jahresende auch die letzten beiden Gründer von StudiVZ aus dem Unternehmen aus. Viel Spaß bei der anstehenden Weltreise, Jungs!

    Das Ganze ist für StudiVZ super ärgerlich, denn: wer kauft denn ein Social Network mit solchem Stress im Background? Man kann fast den Eindruck gewinnen, das Ehssan Dariani mittlerweile mit Facebook kooperiert.

    Aber was ich noch viel trauriger finde, ist, dass das größte deutsche Social Network weiterhin zu den absoluten Schlafmützen in Sachen Innovation gehört (neben Wer-kennt-wen). Ich kann die Leier “Unsere Nutzer wollen keine neuen Features. Die wären nur verwirrt von Individualisierungsmöglichkeiten, Widgets, Crowdsourcing und dergleichen mehr” einfach nicht mehr hören. Wer indirekt sagt “meine Nutzer sind zu blöd für sowas” muss sich nicht wundern, wenn es bergab geht! Noch wäre Zeit zum Reagieren. Vorschläge gibt es ja einige, so unter anderem auch dieser Artikel von mir: Die künftigen Erlösmodelle für Social Networks – So wird die Zukunft aussehen. Facebook und MySpace rücken nun auch in Deutschland den extrem uninnovativen deutschen Big Playern immer weiter auf die Pelle. Gut so!

  • Kreativportale: Supertopic hat ne Startseite und ist nun für jeden offen

    Matias Roskos
    09. Oktober 2008, 16:55 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Web 2.0

    Supertopic
    Schritt für Schritt geht es voran bei Supertopic – was man bei so vielen anderen Projekten, die laut in der Gegend rumschreien, nicht sagen kann. Dort ist viel Getöse um Nix. Bei Supertopic dagegen passiert wirklich was. Fast Monat für Monat. Da kann man (als Erfinder von VisualOrgasm) fast schon neidisch werden. Aber: nee. Ihr macht nen super Job, Fabu!!!

    Eigentlich war Supertopic mal “nur” ein Forum für kreative Themen. Egal ob Webdesign, Illustration, Grafiksoftware, Mac-Storys, lustige Flickr-Bilder, Probleme mit der Selbstständigkeit – bei Supertopic bekommt man fast immer schnell gute Antworten. Bin dort selbst mittlerweile auch sehr gern unterwegs. Und da ich auch auf vielen anderen Seiten aktiv bin, kann ich super vergleichen. Supertopic schneidet da verdammt gut ab.

    Nun gibt es auch endlich eine richtige Startseite. Glückwunsch! Sehr gelungen. Und man braucht keine Einladung mehr um dabei zu sein. Supertopic öffnet sich also für jederman. Vorerst zumindest, wie hier zu lesen ist im Supertopic-Forum. Schon jetzt ist Supertopic eines der spannendsten Netzwerke hierzulande, vor allem im Bereich Kreativität. Wenn es so weiter geht, ist es ein Highlight der deutschen Web-Welt. Ohne Frage. I love it (mittlerweile).

    Mehr dazu auch im Designtagebuch.

    Supertopic
  • Web 2.0: Wer-kennt-wen sucht Mitarbeiter

    Matias Roskos
    23. August 2008, 08:29 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Bei Deutschlands zur Zeit am kräftigsten wachsenden Social Network Wer-kennt-wen sind etliche Jobs zu vergeben. Und zwar für folgende Bereiche:

    • Entwickler Vollzeit (m/w)
      Weiterentwicklung der Plattform und der zugrunde liegenden Technik
    • Head of Support (m/w)
      Leiter/in des Nutzer-Supports bei wer-kennt-wen.de
    • Praktikum Community Management (m/w)
      Berufserfahrung sammeln in kreativer StartUp-Atmosphäre
    • Studentische Aushilfe Support (m/w)
      Bearbeitung unserer Nutzeranfragen
    • Systemadministrator Teil-/Vollzeit (m/w)
      Administration der ständig wachsenden wkw-Serverfarm

    Schade. Leider in Köln. Ich wohne in Berlin. In solch einem dynamischen Network wär es schon spannend im Bereich Communitymanagement oder Viralmarketing (Crowdsourcing/Socialnetworkstrategien) reinzuschnuppern.

  • Web 2.0: das neue MySpace

    Matias Roskos
    26. Juni 2008, 08:02 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    MySpace hat sich einen Relaunch gegönnt. Wurde auch irgendwie Zeit. Aber so richtig “schick” ists immer noch nicht. Warum lässt man nicht mal ein paar saugute Grafikdesigner ran?

    Man hat aufgeräumt. Und nun wirkt es immer mehr wie ein Entertainment-Portal, weniger wie ein Socialnetwork. Damit ist deutlich wo es hingehen soll. MySpace soll zu DER Anlaufstelle im Netz werden, wenn man Unterhaltung sucht. Videos, Bilder, lustiche Leute, Games, Musik, witzige Storys, Entertainment pur.

    MySpace

    MySpace hat mehr Struktur bekommen. Es ist übersichtlicher und man findet sich besser zurecht. Aber ich als Ästhet hätte mir doch ein wenig mehr innovatives Webdesign gewünscht. Aber wo gibt es das heutzutage schon noch? Fast nirgends. Also hör ich auf zu jammern. Content is King. And Usability the Prince.

  • Bei Mixxt gehts weiter voran – Witamy

    Matias Roskos
    25. Mai 2008, 14:13 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    MixxtMixxt ist ein Startup aus Deutschland. Und ich mag die Power, die Oliver Ueberholz und sein Team an den Tag legen.

    Nun ist ein neues Update herausgekommen. Und es wurde gleich mit einem Namen versehen: Witamy. Nicht unclever, Jungs! Denn Witamy bedeute “Willkommen” auf polnisch. Und mit dieser Version startete man auch gleich auf dem polnischen Markt. Das kommt gut an bei unserem östlichen Nachbarn.

    Mixxt

    Viel Erfolg, Oliver, auch in Polen! Diese auf Nischen-Communitys fokussierte Social Software bietet jedem kostenlos die Möglichkeit sich sein eigenes Social Network einzurichten. Offen für jeden einsehbar oder auch weitestgehend geschlossen.

    Das Schöne dabei ist, das mein Profil für alle Communitys gilt, in denen ich innerhalb von Mixxt drin bin! Auch die Einstellungen zur Privatsphäre sagen mir sehr zu!

    Mixxt geht Schritt für Schritt in die richtige Richtung. Wie schauts mit Open Social aus, Oliver?! Ja, ich weiß. Im Moment weiß noch keiner so recht, an welchen Zug er sich mit anhängen sollte und wo man konkret Schnittstellen schaffen soll. Womöglich haben die sich in einem halben Jahr wieder erledigt. Und der nicht unerhebliche Aufwand war dann für die Katz.

    So langsam überlegen wir, ob wir anstatt auf den Entwickler zu warten, der uns ein neues, geniales VisualOrgasm hinzaubert es nicht mit Mixxt versuchen sollten. Wir brauchen zwar etliche Zusatzfeatures, vor allem für unsere Crowdsourcing-Aktionen (siehe Crazy Chillo) und mir ist auch noch nicht klar, wie ich auf die Startseite ein externes Blog integrieren könnte, aber das wird doch irgendwie machbar sein, oder?

    Neu hinzugekommen in der Version Mixxt Witamy sind folgende Elemente:

    ° Lifestream: “Das Highlight ist der neue Lifestream, der Dir zeigt, was gerade los ist in Deinen Netzwerken, was es Neues gibt und was Deine FreundInnen so treiben. Um außerdem einen schnellen Überblick über Deine Aktivitäten und Netzwerke zu erhalten, haben wir eine kleine Info-Box gebaut und in der rechten Sidebar abgelegt.”
    Facebook lässt grüßen!
    ° Bildermodul: “Sehr viele unserer Nutzerinnen und Nutzer haben sich ein Bildermodul gewünscht, wir haben Eure Wünsche erfüllt! Mit dem neuen Update verfügt mixxt nun auch über eine umfassende Bildverwaltung.”
    ° Stupsomat: “Das Feature, über das wir uns riesig freuen, weil es einfach so noch nie dagewesen ist und soooo einen Spaß macht, ist der “Stubsomat”. Als Administrator kannst du damit eine eigene “Social Grooming”-Funktion in Dein Netzwerk einbauen. User können sich damit gegenseitig “anstupsen”, “knuddeln” oder “zuzwinkern”, ganz nach Deinen Wünschen. Das tolle ist nämlich: Du kannst selber bestimmen, wie die Funktion in Deinem Netzwerk heißen soll.”
    ° Netzwerkstatistiken mit Google Analytics: “Ab sofort unterstützt mixxt die Einbindung des Google Analytics ga.js-Codes, um Zugriffe auf Dein Netzwerk statistisch auszuwerten.”

    Was ich mir wünsche? Facebook-Apps in Mixxt. RIA-Anwendungen wie die von Aviary oder ein leistungsstarkes Textverarbeitungsprogramm, eine Tabellenkalkulation, dazu das Abspeichern meiner Dokumente auf einem virtuellen Server. Außerdem eigene Galerien mit Voting-Mechanismen. Dazu die Möglichkeit ein Jobboard zu integrieren. Die Einbindung eines WordPress-Blogs. Und eine Social-Bookmarking-Funktion.

    Ich weiß – ich hab ne Macke, Oliver. Aber man wird doch mal träumen dürfen!

  • Wird Facebook ein RIA-Betriebssystem

    Matias Roskos
    24. Mai 2008, 12:46 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Überall wird aktuell über das neue Facebook-Design diskuttiert. Und immer mehr wird deutlich, das Facebook sich wieder als DER Innovationstreiber im Internet präsentiert. Man ist schon wieder der Konkurrenz zwei Schritte voraus.

    Ich hatte es neulich schon angesprochen. Es gibt zwei große Trends im Netz. Das eine ist die Vernetzung der Social Networks untereinander. Noch versucht jeder Big Player (Google, MySpace, Windows, Yahoo, Facebook) hier sein System durch zu drücken und Partner für sein System zu gewinnen. Wohin hier die Reise geht, ist noch nicht klar. Viel hängt wohl auch davon ab ob wann wer wen kauft oder wann ob wer wo bei wem mit einsteigt. Microsoft bei Yahoo? Google bei Yahoo? Microsoft bei Facebook? Facebook bei StudiVZ? ups.

    Und dann gibts da ja auch noch weitere Schwergewichte über die im Moment eigenartigerweise niemand redet: AOL, Ebay (mit Skype und Paypal), Amazon.

    Der zweite große Trend, über den noch nicht so wirklich viel geredet wird, sind Rich Internet Applications, kurz RIA. Sie bedeuten, das man in der Zukunft im Netz nicht nur surfen, sich vernetzen, suchen, einkaufen sondern dann auch arbeiten kann! Die heimische Software wird dann zu großen Teilen überflüssig. Wozu noch mein Word am eigenen PC öffnen, wenn ich im Internet ein entsprechendes Pendant dazu öffnen und meine Dateien dann im eigenen Account speichern kann? Die Daten liegen dann nicht mehr auf meiner Festplatte, sondern in meinem Netzaccount, irgendwo auf einem Server. Und/oder auf meinem USB-Stick. Ich bin dann nicht mehr gebunden an einen festen Arbeitsplatz.

    Aber noch sind wir nicht ganz so weit. Noch fehlt ausreichend leistungsfähige RIA-Software. Aber ein Vorzeigebeispiel wo es hin gehen kann ist Aviary. Ich testete es bereits ausführlich.
    Hobnox geht mit seinen Noxtools in eine ähnliche Richtung. Im Kreativbereich passiert also in Sachen RIA schon eine ganze Menge.

    New Facebook ScreenshotUnd was hat das mit Facebook zu tun? Ganz einfach: Facebook könnte die Oberfläche für alle diese RIA-Anwendungen werden. Dort könnte man Programme, mit denen man arbeiten möchte, vereinigen und zugleich die Vorteile eines starken Social Networks (Vernetzung, Kontakte, Private Nachrichten, eigenes Profil) nutzen.

    Bei Jochen Krisch heißt es:

    Vielleicht führt es zum jetzigen Zeitpunkt zu weit, schon ernsthaft von einem “Betriebssystem” zu sprechen. Techcrunch muss dafür gerade einiges an Kritik von Technikerseite einstecken.
    Aber die Analogie mit einem “Web-Windows” trifft es vermutlich ganz gut. Ähnlich wie bei Windows kann der Nutzer in Facebook unterschiedliche Programme/Anwendungen laufen lassen – und wenn er will, Daten von einer Anwendung in eine andere übernehmen.

    Facebook als meine neue Oberläche nicht nur zum Surfen, sondern auch zum Arbeiten! (Previews gibt es hier.) Dahin könnte es gehen. Und es macht Sinn. Denn die Menschen wollen es einfach.

    Aber – das würde Windows überflüssig machen. Und genau DARUM ist Microsoft so aktiv im Internet. Deswegen möchte man Beteiligungen erwerben an den neuen Großen der Branche: Facebook, MySpace, Yahoo, Google, Ebay, Amazon, AOL, in Deutschland United Internet, StudiVZ und einige andere.

    Es ist und bleibt spannend. Und Facebook gibt den Takt vor. Immer wieder. Wunderbar.