
Sehr coole, frische und wirtzige Photoserie von Wang Chien-Yang.

Sehr coole, frische und wirtzige Photoserie von Wang Chien-Yang.
“Game on” – gefunden im Playboy
Klasse Fotos. Sexy und zugleich natürliche Models. Erotische Fotografie von seiner besten Seite: Dr Colin Vickers.
Teuflisch gut. Teuflisch sexy. Die Teufelin von Christian Kaeppke. Wie auch die vielen anderen, exzellenten Arbeiten in seinem Blog.
Oder was sagt ihr?
Anja Braun ist die Macherin des “Feigenblatt”, des erotischen Kulturmagazins für Frauen und Paare, das sich zum Ziel gesetzt hat das Thema Erotik von einer ganz anderen Seite zu beleuchten. Raus aus der Schmuddelecke. Hinein in eine Welt der Erotik, die von Stil, Charme, Weiblichkeit und freudvoller Lust geprägt ist.
Ich habe Anja Braun vor zehn Jahren im Rahmen einer Multimedia-Ausbildung kennen gelernt. Nun kreuzten sich unsere Wege zum zweiten Mal. Und ich war verblüfft, was sie in den vergangenen Jahren da geschaffen hat. Respekt!
Hier das Interview mit ihr.
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Hallo Anja. Seit wann gibt es das Feigenblatt nun schon?
Die Erstausgabe ist 2005 erschienen, die war allerdings nur 32 Seiten dick, fast ohne Anzeigen und hat auch gar nichts mehr mit dem heutigen Magazin gemeinsam.
Und, bist du zufrieden mit der Entwicklung des Blattes?
Absolut! Wir wachsen zwar langsam, aber während die großen Verlage ständig neue Titel mit großem Aufwand in den Markt schicken und dann gleich wieder aufgeben, haben wir ein kontinuierliches Wachstum. Unsere Jubiläumsausgabe zu unserem 5-jährigen Bestehen kann sich wirklich sehen lassen.
Wodurch hebt es sich von anderen Erotik-Magazinen deiner meiner Meinung nach ab?
Wir versuchen wegzukommen von der Künstlichkeit der gängigen Bildsprache. Keine dümmlichen Posen, nicht nur extrem junge, dünne Frauen und die Männerfotos nicht nur in Waschbrettbauchoptik. Auf redaktioneller Ebene glaubwürdige Geschichten, Artikel, die nicht nur an der Oberfläche kratzen und vor allem keine Ratgeber, die immer nur wieder den besten Sex aller Zeiten versprechen. Das ist ja schließlich keine olympische Disziplin!
Wie kommt man auf die Idee ein Erotik-Magazin heraus zu geben? Und wer setzt heute noch auf Print? Kann man damit wirtschaftlich erfolgreich sein?
Ich habe mich schon immer für erotische Literatur und Fotografie interessiert. Nur gab es keine Zeitschrift, die das Thema auf anspruchsvolle Art und Weise aufgreift – schon gar nicht für eine weibliche Leserschaft. Das war eine Herausforderung!
Ein Online-Magazin war Mehr
Fotografie von Fuck Yeah, Girls with Tattoos
Heute bin ich bei Vimeo auf dieses wirklich gefühlvolle Musikvideo von The Good The Bad (Regie: Jeppe Kolstrup) gestoßen, in dem eine ziemlich heiße Frau ihrer Liebe zur Gitarre körperlich Ausdruck verleiht. Für den glungenen Einstieg ins Wochenende möchte ich euch dieses orgiastische Kleinkunstwerk auf keinen Fall vorenthalten. Wird euch auch so warm?
James Christopher lebt und arbeitet als Fotograf in Los Angeles. Nach seiner Aussage macht er kunstvolle Nacktfotografie, die atmospherisch und naturalistisch wirken soll. An überposierenden, schmollig pornografischen, gestellt sexy Klischeeaufnahmen hat er keinerlei Interesse. Man sollte ihn am besten gar nicht darauf ansprechen, es liegt einfach nicht in seiner Natur. Seine eigenen Aufnahmen hingegen sind enorm stimmungsvoll, verspielt und respektvoll. In jedem Bild steckt eine Homage an die sinnliche, über sich selbst hinaus weisende, körperliche Schönheit.
Einer der meistgesuchten Google-Begriffe: das “Eva Mendes Sex Tape“. Sie selbst macht sich mittlerweile in einem köstlichen Video lustig darüber. Die perferkte Antwort, Frau Mendes.
Danke an Ulf Kollwitz für die Illustration!
Und hier das Sex Tape von Eva Mendes: