Vielen Dank an das Büro Grasgrün für diese wunderschöne Orakel-Karte. Ich bin mir sicher, sie wird uns das bringen wofür sie steht!
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Orakelkarte vom Büro Grasgrün
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Die unvollendete Symphony von Warhol – daily awesome impression
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Kreative Printwerbung – daily awesome impression
Zusammenstellung kreativer Designs in Printwerbung / via Olybop
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Sega Print Werbung – daily awesome impression
(via)
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Die 60 besten Sexfilme, und noch viel mehr – Interview mit der Macherin des “Feigenblatt”
Anja Braun ist die Macherin des “Feigenblatt”, des erotischen Kulturmagazins für Frauen und Paare, das sich zum Ziel gesetzt hat das Thema Erotik von einer ganz anderen Seite zu beleuchten. Raus aus der Schmuddelecke. Hinein in eine Welt der Erotik, die von Stil, Charme, Weiblichkeit und freudvoller Lust geprägt ist.
Ich habe Anja Braun vor zehn Jahren im Rahmen einer Multimedia-Ausbildung kennen gelernt. Nun kreuzten sich unsere Wege zum zweiten Mal. Und ich war verblüfft, was sie in den vergangenen Jahren da geschaffen hat. Respekt!
Hier das Interview mit ihr.

Hallo Anja. Seit wann gibt es das Feigenblatt nun schon?
Die Erstausgabe ist 2005 erschienen, die war allerdings nur 32 Seiten dick, fast ohne Anzeigen und hat auch gar nichts mehr mit dem heutigen Magazin gemeinsam.
Und, bist du zufrieden mit der Entwicklung des Blattes?
Absolut! Wir wachsen zwar langsam, aber während die großen Verlage ständig neue Titel mit großem Aufwand in den Markt schicken und dann gleich wieder aufgeben, haben wir ein kontinuierliches Wachstum. Unsere Jubiläumsausgabe zu unserem 5-jährigen Bestehen kann sich wirklich sehen lassen.
Wodurch hebt es sich von anderen Erotik-Magazinen deiner meiner Meinung nach ab?
Wir versuchen wegzukommen von der Künstlichkeit der gängigen Bildsprache. Keine dümmlichen Posen, nicht nur extrem junge, dünne Frauen und die Männerfotos nicht nur in Waschbrettbauchoptik. Auf redaktioneller Ebene glaubwürdige Geschichten, Artikel, die nicht nur an der Oberfläche kratzen und vor allem keine Ratgeber, die immer nur wieder den besten Sex aller Zeiten versprechen. Das ist ja schließlich keine olympische Disziplin!
Wie kommt man auf die Idee ein Erotik-Magazin heraus zu geben? Und wer setzt heute noch auf Print? Kann man damit wirtschaftlich erfolgreich sein?
Ich habe mich schon immer für erotische Literatur und Fotografie interessiert. Nur gab es keine Zeitschrift, die das Thema auf anspruchsvolle Art und Weise aufgreift – schon gar nicht für eine weibliche Leserschaft. Das war eine Herausforderung!
Ein Online-Magazin war Mehr
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Das Typodarium im Buchstabenmuseum
Es gibt ein Buchstabenmuseum. Faszinierend. Und das geniale Typodarium wurde eingeladen ins Buchstabenmuseum.
Ab heute steht das Typodarium 2011 als ideales Nikolaus- und Weihnachtsgeschenk für alle, die frische Typen mögen, zwischen den wunderbaren Exponaten im Buchstabenmuseum im Schaudepot in der Karl-Liebknecht-Straße 13, Berlin-Carré in Mitte.
erfuhren wir via Email. Diese Information reichen wir natürlich sehr gern weiter.
Und weiter:
Am Freitag, den 10. Dezember gibt es dort ab 17.00 Uhr eine besondere „daily dose of typography“. Feiern Sie gemeinsam mit:
- Barbara Dechant und Anja Schulze, die das Buchstabenmuseum leiten
- Raban Ruddigkeit und Lars Harmsen, den Herausgebern und Initiatoren des Typodariums
- Karin und Bertram Schmidt-Friderichs, den typo-begeisterten Verlegern des Verlages Hermann Schmidt Mainz
- Type-Designern, Buchstaben-Liebhabern und anderen vom Typo-Virus infizierten Berlinern
und mit
the beauty of type
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Printwerbung mit Humor
Das A und O einer Werbung, ob Print, Clip oder Web, ist für mich immer noch der Humor. Eine wirklich gelungene Sammlung witziger, ironischer und zum Teil bitterbös satirischer Printwerbung findet sich auf onextrapixel. (Empfehlung von Miglena)
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Bravo Cover ohne Ende
Und es gibt sie immer noch. Die gute alte Bravo. Und das nun schon seit 50 Jahren. Unfassbar. Sie hat somit Generationen von Kids begleitet. Und das ein oder andere Titelbild ist auch mir noch in Erinnerung (aus den 80ern). Auf Coverbrowser gibt es eine Sammlung mit allen Covern der letzten 50 Jahre. Das ist zum einen Nostalgie pur. Und zum anderen sicherlich für den ein oder anderen Grafikdesigner auch ne nette Inspirations- und/oder Schmunzelquelle. Viel Spaß.
Gefunden via Kraftfuttermischwerk.
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22 Broschüren-Designs
Auf Naldzgraphics bin ich über einen Artikel mit 22 Designs von Broschüren gestolpert. Sicherlich interessant für euch Grafikdesigner, richtig? Viel Spaß.
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Außergewöhnliche Druckereien
Für Create or die habe ich eine zweiteilige Serie über “Druckereien fernab vom Mainstream” geschrieben. Ich habe dabei versucht Druckereien ausfindig zu machen, die nicht auf schnell und billig setzen (und dabei oft den Support zu kurz kommen lassen), sondern auf Dienstleister, die ein hohes Niveau bieten und sich in einer Nische bewegen, in die sich nicht so viele wagen. Ich denke, es ist eine spannende Mischung herausgekommen, die für den ein oder anderen super interessant sein könnte. Darum – schaut vorbei in der Artikel-Serie auf Create or die.
Mit dabei sind in Teil 1:
- Sonderdruck24 – unvergleichliche Produktvielfalt
- mbmSystems Dresden – 3D-Druck
- Typografie.de – Typodarium und anderes
- Print64 – Veredelungen jeder Art
in Teil 2:
- Peichär – Reliefkarten, Karten mit Stanzungen, Puzzlekarten, Lack-, Glitter-, Rubbel-, Aufkleberpostkarten, Pop-up, Drehkarten, Mousepads, Doppelkarten, Tischsets, Bierdeckel und vieles mehr
- Stickermonster – Aufkleber zum “günstigsten Preis der Welt” in erstklassiger Qualität, streng limitierte Auflage
- Prestige Print – Blindenschrift im Reliefdruck (ohne Hohlprägung), Heißfolienprägungen für Verpackungen, Aufkleber, Werbeplakate, CD-Hüllen, Paperbacks oder auch individuelle Wasserzeichen in Briefbögen.
- Druckerey – Akzidenzen von Hand im Buchdruckverfahren
- Relief Display – Spezialist für Tiefziehtechnik
Fotobeispiele aus den Artikeln:























