Stichwort: Philips

  • Die Senseo mit der individuellen Note: „Senseo Flavors“

    Frank Feldmann
    08. Juni 2010, 08:22 Uhr, 5 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass wir Fans individueller Gestaltung von Produkten sind. Und so ließ ich mich gern neugierig machen auf die kreative Idee von Philips, einer Senseo den persönlichen Stempel aufzudrücken und meine ganz persönliche Kaffeemaschine zu designen. Spaß hats gemacht.

    Das Senseo Flavors Online-Tool gibt Dir reichlich kreative Freiheiten durch eine Reihe von Gestaltungs-Optionen. So kannst Du Deine eigene Kaffeemaschine entwerfen oder ein Kunststück aus der Designbibliothek wählen: ganz nach Geschmack klassisch oder modern, gewagt oder sanft. Die Online-Palette umfasst eine große Auswahl an Farben und Mustern und macht so insgesamt 88 verschiedene Versionen möglich. Schritt für Schritt – Farbe, Muster und Farbvariation – entsteht im Internet Deine individuelle Senseo Kaffeemaschine. Natürlich kann das Arbeitsdesign zwischengespeichert werden und Inspiration kann man jederzeit in den Entwürfen anderer Senseo-Designer finden. Ist dann diese besondere Senseo entworfen und bestellt wird sie direkt zu Dir nach Hause geliefert.

    Ich bin von der Usability des Tools begeistert. Es ist tatsächlich kinderleicht, die Maschine zu gestalten und das ohnehin schon gelungene Design der Senseo individuell zu veredeln. Allerdings hätte ich mir eine größere Vielfalt an Gestaltungsmotiven gewünscht. Die Farbauswahl, die Tribals und floralen Muster haben mich dann nicht ganz so abgeholt, wie die exzellente Idee an sich. Da geht noch was, Philips!

    Meine Maschine ist dann auch eher etwas dezent ausgefallen. “Spacig”, will ich mal schreiben. Eine Kaffeemaschine für Jungs vielleicht. Trotzdem hoffe ich, dass sie Dir gefällt, denn Du kannst sie gewinnen! Bald hier im VisualBlog. Stay tuned…

  • Parallel Lines

    Timo Maier
    19. März 2010, 18:00 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein, Film

    philips

    Das Projekt Parallel Lines von Philips ist ein recht spannendes Beispiel wie Marketing und Kunst, in diesem Fall Film, kollaborieren. Die Marke versucht hiermit ihre neue Technologie zu kommunizieren.

    Der offizielle Text dazu lautet:

    “Five directors were each challenged to create short films in different genres using the same dialogue. The five 5 beautifully diverse films are by Greg Fay, Jake Scott, Johnny Hardstaff, Carl Erik Rinsch and animators Hi-Sim and their genres range from drama, animation, action, to sci-fi and thriller. This single piece of dialogue was composed to form the basis of the 5 short films, serving as the glue that binds the films into a truly unique cinematic viewing experience, proving that while “there are millions of ways to tell a story, there’s only one way to watch one.”

    Und weiter auf /Film:

    RSA was asked to create a series of groundbreaking short films in a genre of their choice, using “the same unifying theme.” RSA directors submitted forty-five treatments and Philips selected five it believed were most ground-breaking: Jake Scott, Greg Fay, Johnny Hardstaff, Carl Erik Rinsch, and Hi-Sim.

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