Stichwort: Michaela Aichberger

  • Moleskine Kunst

    Timo Maier
    23. Januar 2010, 10:00 Uhr, 0 Reaktionen

    Das sagenumwobene Notizbuch Moleskine erfreut sich immer wieder einer großen Popularität. Obwohl der Objektkult um die kleinen schwarzen Blankonotizbüchlein eher in einer geschickten Vermarktungsstartegie denn historischer Zeugenaussagen wurzelt, muss auch ich zugeben, dass ich solche außerordentlich gerne benutze: sie sind einfach nur angenhem zu beschreiben, praktisch, stil- und geschmackvoll. Diese Ansicht teilen wohl so einige, die das Moleskine aus der reinen Funktion des Notierens auf die höhere Ebene künstlerischer Gestaltung gehoben haben, eben als Teil des Kunstwerks selbst. Neben Michaela Aichberger (Frauenfuss) nutzt es auch Maykel Nunes zur Präsentation seines zeichnerischen Werkes. Was wieder einmal beweist, das Holzmedien und Internet sehr gut koexistieren können und sich gegenseitig bereichern.

    (via diskursdisko)