Stichwort: Logodesign

  • Weekly Inspiration #7

    Steve Küster
    21. Oktober 2009, 08:00 Uhr, 0 Reaktionen

    Mit der Weekly Inspiration zeigen wir Euch jede Woche grandiose, revolutionäre, nennenswerte und geniale Illustrationen, Animationen, bis hin zu Fotografien und kreativen Vandalismus.

    Weekly Inspiration #7

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  • Weekly Inspiration #6

    Steve Küster
    14. Oktober 2009, 08:00 Uhr, 0 Reaktionen

    Mit der Weekly Inspiration zeigen wir Euch jede Woche grandiose, revolutionäre, nennenswerte und geniale Illustrationen, Animationen, bis hin zu Fotografien und kreativen Vandalismus.

    Weekly Inspiration #6

    Weekly Inspiration #6

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  • Weekly Inspiration #5

    Steve Küster
    07. Oktober 2009, 08:00 Uhr, 0 Reaktionen

    Mit der Weekly Inspiration zeigen wir Euch jede Woche grandiose, revolutionäre, nennenswerte und geniale Illustrationen, Animationen, bis hin zu Fotografien und kreativen Vandalismus.

    Weekly Inspiration #5

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  • Weekly Inspiration #4 Jared Nickerson Special

    Steve Küster
    30. September 2009, 08:00 Uhr, 0 Reaktionen

    Mit der Weekly Inspiration zeigen wir Euch jede Woche grandiose, revolutionäre, nennenswerte und geniale Illustrationen, Animationen, bis hin zu Fotografien und kreativen Vandalismus. Da dies die letzte Septemberwoche ist und wir und immer mehr den kalten Monaten nähern, dachten wir uns, dass es genau jetzt der perfekte Zeitpunkt wäre, ein heißes Special zu Jared Nickerson zu päsentieren – Here we go.

    Weekly Inspiration #4 Jared Nickerson Special Duke of Hoxton

    Weekly Inspiration #4 Jared Nickerson SpecialTemper, Temper, Tamper

    Weekly Inspiration #4 Jared Nickerson SpecialCountry Club Rerub

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  • Weekly Inspiration #3

    Steve Küster
    23. September 2009, 08:00 Uhr, 1 Reaktion

    Mit der Weekly Inspiration zeigen wir Euch jede Woche grandiose, revolutionäre, nennenswerte und geniale Illustrationen, Animationen, bis hin zu Fotografien und kreativen Vandalismus.

    Weekly Inspiration #3

    Weekly Inspiration #3

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  • Weekly Inspiration #2

    Steve Küster
    16. September 2009, 07:00 Uhr, 1 Reaktion

    Mit der Weekly Inspiration zeigen wir Euch jede Woche grandiose, revolutionäre, nennenswerte und geniale Illustrationen, Animationen, bis hin zu Fotografien und kreativen Vandalismus.

    Weekly Inspiration #2

    Weekly Inspiration #2

    Weekly Inspiration #2

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  • Weekly Inspiration #1

    Steve Küster
    09. September 2009, 13:32 Uhr, 1 Reaktion

    Mit der Weekly Inspiration zeigen wir Euch jede Woche grandiose, revolutionäre, nennenswerte und geniale Illustrationen, Animationen, bis hin zu Fotografien und kreativen Vandalismus. Kurz gesagt: Ab jetzt gibts jeden Mittwoch was für jedermanns Augen.


    Weekly Inspiration #1


    Weekly Inspiration #1


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  • Wenn man mit dem S spielt – Logocontest für Steinmeier beendet

    Matias Roskos
    24. März 2009, 08:18 Uhr, 8 Reaktionen

    Darf man es schon einen Eklat nennen? Oder ist es nur ein peinlicher fauxpas? Oder wird hierzulande mal wieder übertrieben?

    [Bitte die Nachträge unten beachten.]

    Die geschlossene Jovoto-Plattform hatte ihre Studenten aufgerufen ein Logo für die Wahlkampagne von Frank-Walter Steinmeier zu suchen. Und der Siegerentwurf schaut so aus:

    Steinmeier-Logo

    Mein erster Gedanke war: “Nein – das kann nicht wahr sein. Wie kann man nur auf SO eine Idee kommen?” Und noch viel wichtiger: wie kann man SO eine Idee auch noch gewinnen lassen?

    Wenn ich beim Branding für einen Politiker oder eine Partei hierzulande mit einem “S” arbeite, muss ich nunmal super vorsichtig sein. Zu viel Schlimmes ist unter einem solchen Label in Deutschland in der Vergangenheit geschehen. Diese Sensibilität ist unbedingt notwendig, auch wenn einige Trottel das nicht mehr wahr haben wollen. Aber das “S” ist natürlich nicht verboten. Ich spreche nur von Sensibilität. Doch die fehlt aus meiner Sicht bei diesem Entwurf vollkommen, so Leid es mir für das junge Startup aus Berlin tut.

    Ich zitiere einfach mal ein paar Kommentatoren aus dem Jusos-Artikel und auch aus dem Designtagebuch um zu zeigen, ich bin mit meiner Meinung nicht allein. Dort heißt es:

    Die Dummheit und Kulturlosigkeit hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Ich bin entsetzt über den Entwurf des Gewinners. Die Nähe zu den SS-Runen ist offensichtlich und sorgt bei mir sofort für ein Gefühl der Übelkeit.

    sagt ein Robert.

    Es geht ja auch gar nicht darum ob da “eindeutig” SS Runen zu sehen sind (Sind sie in meinen Augen nicht, auch wenn mir der Gedanke auch recht schnell kam) – es ist schon schlimm genug wenn diese einer nicht zu leugnenden Menge Menschen (Siehe Beiträge in diversen Foren) diese in den Sinn kommen. gerade in Zusammenhang mit Politik, der deutschen Fahne (die hier auch schon mal verkehrt herum aufgehängt werden darf, wir sind ja tolerant) muss (sollte) man solche Assoziationen um jeden Preis vermeiden.

    sagt ein Jörg völlig richtig.

    Wenn in diversen Foren jeweils zweidrittel der Kommentare darauf hinweisen, dass da eindeutig SS-Runen zu sehen sind, kann man wohl kaum von “Herbeireden” sprechen. Es geht eher darum, dass man hier “darüber hinweg” denkt.

    meint Alpha-Hasi.

    Und auch im Designtagebuch finden sich vieler solcher Kommentare:

    Die Ähnlichkeit zu S-Runen ist vielleicht nicht beabsichtigt, aber mir zumindest ists direkt aufgefallen. (Und nein, ich habe keinen besonderen Bezug dazu ;-)

    sagt ein Andi.

    Ich muß sagen, daß mich die platzierung verwirrt. eigentlich bin ich kein Freund dieser “wir haben aus historischen Gegebenheiten uns gegenüber diesem und jenem so und so zu verhalten”. Aber die Assoziationen die bereits gefallen sind, hatte auch ich beim ersten Anblick.
    Auch frage ich mich, was außer dem ersten Logo links oben die anderen 3 sollen – das erinnert so an diese eine Nachrichtensendung zu Olympia?Biathlon?Wintersport? wo ein Scherzkeks die Deutschlandfahne “andersrum” geschwungen hatte.
    Wenn schon Steinmeier dieses Logo nicht nutzt, so haben doch wenigstens die Skinheads Sächsische Schweiz einen schönen Entwurf – für lau ;-)
    Mir haben andere Entwürfe auf der Webseite auf den ersten Blick besser gefallen – schade!

    meint wiederum ein Andreas.

    Es gibt natürlich auch andere Meinungen. Wir sollen aufhören für uns was zu schämen, mit dem wir nichts zu tun haben. Schon richtig. Aber: SENSIBILITÄT! Um nichts anderes geht es. Und die ist hier leider verloren gegangen. Hier hätte man vor allem auch von Seiten der Plattformbetreiber aus meiner Sicht anders und vor allem frühzeitig reagieren müssen. Gutes Communitymanagement ist immens wichtig beim Crowdsourcing. Vielleicht sollte man beim Kreativ-Crowdsourcing auch ganz auf das Herumexperimentieren mit Logos verzichten? Dieses Herzstück einer Corporate Identity bedarf womöglich deutlich mehr Feingefühl wie das Design auf einem Fashion-Artikel, ein Handy-Wallpaper, ein Online-Werbebanner oder ein Konzert-Plakat.

    Aber so ein kleiner Miniskandal kann manchmal ja PR-technisch auch ganz hilfreich sein, nicht wahr?! ;) Die Frage ist nur: für wen!

    [Nachtrag]
    Bei Jovoto diskutiert man aktuell über den Sieger (Stand 24.9.2009, 12 Uhr)
    Aber auch in den Kommentaren auf Jovoto wurde das Thema angerissen. Ich finde die Reaktion des Grafikers sehr gut und souverän. Er schreibt dort in den Kommentaren zu seinem Logo:

    zum einen ist es vielleicht ein bisschen weit hergeholt. KISS haben auch keine nazimusik gemacht. und die SPD und vorallem steinmeier nach rechts zu rücken scheint so abwegig, dass wohl kaum jemand diesen gedanken ernsthaft in betracht ziehen würde. aber da sich das logo ja im kontext politik bewegen würde, muss es sich natürlich gegen solche vorwürfe absichern. ich kann mir durchaus vorstellen, dass dies bei einer umsetzung am ende zum beispiel in typografie- oder politikblogs zum thema werden würde. Im wahlkampf wird sicher auch wieder in den unteren schubladen gekramt.
    ursprünglich hatte ich drei entwürfe zu dieser idee. die beiden anderen hatten abgerundete und abgeschrägte ecken. bei diesen geht die zu erahnende SS anmutung sofort verloren. diesen entwurf habe ich dann allein deshalb ausgewählt, weil ich einige animationsexperimente damit versucht hatte. leider habe ich dann nicht mehr geschafft die animationen vor ende der deadline hochzuladen. man könnte oder sollte vielleicht dann zur sicherheit auch doch lieber auf diese abgerundeten bzw abgeschrägten entwürfe wechseln.
    in jedem fall ist die diskussion sehr interssant und es würde spaß und sinn machen auch andere einreichung aber auch bereits existierende politiklogos daraufhin zu überprüfen.

    [Nachtrag 2]
    Hier ein Kommentar von einem Jürgen im Deisgntagebuch, der das ganze Problem perfekt auf den Punkt bringt:

    Ich wüsste nicht warum man sich von dieser Vergangenheit lösen sollte? Abgesehen davon das das schlichtweg nicht möglich ist da man die Vergangenes nicht ungeschehen machen kann warum sollte man Geschichte ignorieren? Ein kluge Gesellschaft lernt aus ihrer Geschichte um sich selbst ein bessere Zukunft gestalten zu können. Insofern finde ich persönlich es keineswegs falsch Geschehenes präsent zu halten.
    Tatsache ist das die Bilder der Nazizeit mittels Geschichtsunterricht und Medien in den Köpfen vieler hierzulande sehr deutlich sind. Es hilft nichts die Betrachter des Logos zu kritisieren weil sie bestimmte Dinge assoziieren – das könnte vielleicht ein Künstler tun, ein Kommunikationsdesigner hat diese Assoziationsmöglichkeiten zu berücksichtigen und sollte sich nicht beschweren wenn seine “Sprache” missverstanden wird, denn dies offenbart nur die Schwächen seines Werks.
    Ich kann mir gut vorstellen das die Gestalter nicht im entferntesten etwas Runenartiges im Sinn hatten, diese Art Betriebsblindheit ist mir leider auch nicht unbekannt. Leider stellt sich heraus das eine gar nicht kleine Menge Menschen spontan an die Verwandschaft des Logos zum Waffen-SS-Emblem denken muss – Das lässt sich nunmal nicht wegdiskutieren, und ist somit ein wirksames Todesurteil für das ganze Zeichen, völlig ungeachtet irgendwelcher technischer Details – diese Nazi Assoziation ist DAS Totschlagargument an dem sich (zumindest für ein Logo im politischen Kontext) jede weitere Diskussion erübrigt.

    Um aber doch noch ein paar Details anzusprechen: Ich wundere mich über die Reihenfolge der Deutschen Farben, die “Härte” (die den technokratischen Ruf Steinmeiers aber doch gut darstellt), die drei “S” denen irgendwie der inhaltliche Rückhalt fehlt und vor allem den fehlenden Bezug zur Partei – für sich betrachtet sieht es aus als wäre Steinmeier endgültig bei der CDU gelandet. Aber da es sich dabei um einen Wettbewerb handelt wäre ja ein wenig Feinarbeit in den Details sicher noch drin gewesen (Wäre da nicht die böse Rune…)

    Nichts mehr hinzu zu fügen.

    [Nachtrag 3]
    24.3.2009, 14 Uhr
    Nun wurde dieses Logo auch ganz offiziell bei Jovoto als Sieger verkündet.
    Die dortige Argumentation halte ich aber für nicht sonderlich gelungen. Sorry, Jungs.

    [Nachtrag 4]
    Auch in anderen Blogs sieht man es ähnlich. So zum Beispiel beim Stilpiraten.

    [Nachtrag 5]
    27.3.2009 9 Uhr
    Ich warte jetzt seit genau 46 Stunden darauf, das ein kritischer Kommentar von mir im Jovoto-Blog freigeschaltet wird. So kann man natürlich auch mit Kritik umgehen.
    Ich habe dort geschrieben: “Wie schon in meinem Blogbeitrag (http://www.visualblog.de/?p=2615) deutlich gesagt: dieser Gewinner geht gar nicht.
    Nicht weil das Logo an sich schlecht wäre.
    Aber nur der Hauch einer möglichen Nähe zum Nationalsozialismus verbietet sich bei einem Politiker, egal welcher Partei, von selbst.
    Damit hätte man sensibler umgehen sollen, ja sogar müssen wie ich finde.
    Solche Entscheidungen tun dem Thema Crowdsourcing hier in Deutschland nicht gut und bewirken eher, das andere davon leider die Finger lassen.”

    [Nachtrag 6]
    Und auch im Fontblog wird heftig über dieses Themav diskutiert: “Frank-Walter Steinmeier tappt in Crowdsourcing-Falle“.
    Ein gefundenes Fressen für Crowdsourcing-Ablehner. Dankeschön, Jovoto!
    Meine Kommentare wurden übrigens im Jovoto-Blog noch immer nicht freigegeben. Find ich eine Frechheit. Gut, das ich Screenshots gemacht habe. Werd ich die Tage mal zum Anlass für einen Blogbeitrag nutzen unter dem Motto “Wie man Crowdsourcing NICHT machen sollte”.

  • Barclay-Card-Logo als Weihnachtsbaumkugel

    Matias Roskos
    30. Januar 2009, 08:00 Uhr, 1 Reaktion

    Wie hat es Marc Ziegler von Formgeber so treffend in der PAGE (12.08) gesagt?

    Alle Jahre wieder kommt das Brandingkind und sagt uns deutlich, dass wir bescheuert sind. Zumindest hält es uns dafür. Oder wofür stehen Logos wie das der Barclaycard? Bosheit? Ideenlosigkeit?

    Als authentischer Ausdruck des Wesens eines Unternehmens oder um im Markt aufzufallen, Orientierung zu schaffen, reicht es nicht, die 700. Version einer Weihnachtskugel des Schreckens abzuliefern.

    Wie Recht er doch hat. Bei DEM Logo…

    Logo Barclay Card

  • Cottbus-Logo und die berechtigte Diskussion dazu

    Matias Roskos
    19. Januar 2009, 13:50 Uhr, 7 Reaktionen

    Der ein oder andere hat vermutlich die Diskussion auf dem Fontblog um das neue Logo für den neu gegründeten Stadtmarketing- und Tourismusverband Cottbus e.V. mitbekommen. Das Ergebnis ist ne einzige Katastrophe. Ein schlimmeres Logo habe ich selten zuvor gesehen. Und die Diskussion ist absolut berechtigt, die Kritik ebenso. Eigentlich ist das auch kein Logo, sondern ein Haufen Farbe.

    Bekanntermaßen machen wir mit unserer Agentur ja regelmäßig Design-Contests. Von daher bin ich keineswegs unvorbelastet und vertrete die Meinung, das man durchaus mittels Crowdsourcing – vor allem auch im Kreativbereich – tolle Ergebnisse erzielen kann, die zugleich einen hohen Mehrwert in Sachen Marketing liefern. Wenn (!) man es richtig, fair und gekonnt anpackt. Und genau das hat man bei diesem Cottbus-Logo-Contest versäumt. Man hat so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann.

    Gerade beim Thema Logo muss man extrem sensibel vorgehen. Und auch ich empfehle in 90% der Fälle: beauftragen sie eine gute Grafikagentur oder lassen sie uns ein Team von 5 bis 10 guten Grafikdesignern zusammenstellen, die für sie Entwürfe anfertigen. Gegen Bezahlung, versteht sich! Aufgrund vergangener Contests haben wir eine breite Palette von verschiedenen Stilen in hohem Niveaubereich. So können die Kunden sagen: “Der, die und der interessieren mich.” Wir vermitteln und bauen ein Team, das aber nicht für umsonst arbeitet.

    Doch Beispiele wie das im Fontblog so intensiv behandelte sind kontraproduktiv für die Entwicklung von gutem, fairen Crowdsourcing. Und man kann solche Aktionen einfach nur als “dämlich” bezeichnen. Tut mir Leid. Anders kann man es nicht sagen. Schade, das mal wieder eine Chance verpasst wurde zu zeigen, was Gutes Crowdsourcing hervorbringen kann.