Stichwort: Internet

  • Designlinks: Surfstation versucht einen Relaunch

    Matias Roskos
    05. August 2008, 08:12 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Ich liebe die Arbeiten von Thomas Brodahl und seiner Agentur Stolen. Und ich war von Anfang an Dauerkonsument eines der ersten und lange Zeit namhaftesten Design-Portale: Surfstation.

    Doch irgendwann verlor Surfstation den Anschluss. Nun endlich erfolgte ein Relaunch. Doch der – enttäuscht. Herausgekommen ist ein simples Blog. Nicht mehr und nicht weniger. Da gibt es mittlerweile doch einige bessere. Schade. Als Thomas mir in einem Interview im Sommer 2005 für 2006 ein neues Surfstation ankündigte, dachte ich “Genial. Bin gespannt was kommt.” Mit zwei Jahren Verspätung dann nun ein neues Blog. Naja. Dennoch: viel Erfolg Jungs! Bei so viel geballter Kreativpower machts sicherlich immer mal wieder Sinn vorbei zu schauen.

    Und seine Arbeiten sind und bleiben genial.

  • Internet: Probleme nach Windows Update

    Matias Roskos
    15. Juli 2008, 17:00 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Bin heute den halben Tag nicht online gekommen. Dann fand ich eine Email von ZoneAlarm in meiner Mailbox:

    Wichtiger Hinweis für Kunden von ZoneAlarm
    Das Microsoft-Update KB951748 kann zu einem plötzlichen Verlust der Internetkonnektivität führen.
    1. Navigieren Sie zum Fenster “ZoneAlarm-Firewall”.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte “Firewall”.
    3. Setzen Sie den Schieberegler für die Internetzone auf “Mittel”.

    Ein dickes Danke an ZoneAlarm!!! Jetzt gehts wieder. Und: SUPER Microsoft. SO lieben wir euch. Update gedownloaded und… bamm… offline. Dickes Merci!!!

  • Historie: Die wahre Geschichte des Internets

    Matias Roskos
    10. Juli 2008, 08:17 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Ich habe gerade die wirkliche Entstehungsgeschichte des Internets entdeckt. War mir so auch noch nicht bewusst! Alle Details findet ihr auf dieser geschmackvoll layouteten Webpräsenz. Atzefitz rockt die Welt.

    Atzefitz
  • Datenschutz: So kanns gehen – Google soll Logfiles rausrücken

    Matias Roskos
    04. Juli 2008, 08:35 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Allgemein

    Meldungen wie diese machen mir Angst. Google soll nach einem Zivilrechtsurteil die Youtube-Logfiles an Viacom, den MTV-Mutterkonzern herausgeben. Dabei geht es um Urheberrechtsverletzung. Klingt erstmal nicht so wild. Aber wenn man sich überlegt, was dies für den normalen Nutzer bedeutet…

    Markus Beckedahl schreibt auf Netzpolitik vollkommen richtig:

    Damit Viacom von Google Geld verlangen kann, sollen die Daten aller Menschen, die sich jemals ein Youtube-Video (auch wenn es woanders eingebettet war) angesehen haben, an Viacom übergeben werden. Da sieht man mal wieder, wozu die Vorratsdatenspeicherung in Form von Logfiles führen kann. Konkret geht es um
    * die IP-Adresse des Rechners, mit der ein Nutzer ein Video betrachtet hat
    * den Zeitpunkt des Starts des Filmbeitrags
    * dessen Identifizierungsnummer
    * sowie gegebenenfalls den Login-Namen des Anwenders.
    … kommen dabei konservativ geschätzte 25 Milliarden Datensätze raus. Da viele User bei vielen Webseiten den selben Login-Namen verwenden und dieser häufig auch mit dem echten Namen identisch ist, dürften sich da interessante Rückschlüsse auf die Interessen von recht vielen Menschen ziehen lassen.

    George Orwell, wir kommen!

    Weitere Links und Infos dazu auf Netzpolitik.

  • Suche: Adobe arbeitet nun eng mit Yahoo und Google zusammen

    Matias Roskos
    03. Juli 2008, 08:19 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    In einer Pressemitteilung teilt Adobe mit, das man in der Zukunft eng mit Google und Yahoo zusammenarbeiten möchte, um die Auffindbarkeit von Webseiten die mit Flash erstellt wurden und auch von RIA-Anwendungen spürbar zu verbessern. Ein wichtiger Schritt – für Adobe genauso für alle Flash-Entwickler. Sollten sich tatsächlich endlich die Zeiten ändern, in denen es schier unmöglich war mit Flashprojekten von Google und Yahoo gefunden zu werden?

    In der Pressemitteilung heißt es unter anderem:

    Adobe Systems kooperiert künftig mit etablierten Anbietern aus dem Bereich Internetsuche, um die Durchsuchbarkeit von dynamischen Webinhalten sowie Rich Internet Applikationen (RIAs) deutlich zu verbessern. Zunächst ermöglicht Adobe mit einer optimierten Adobe® Flash® Player Technologie Google und Yahoo!, Inhalte aus dem Flash-Dateiformat (SWF) zu indizieren, die bei Recherchen bisher nicht gefunden wurden. Dadurch wird die Anzahl relevanter Treffer in Suchergebnissen innerhalb der vielen Millionen RIAs und anderen dynamischen Inhalten, die auf Basis des Adobe Flash Player laufen, signifikant erhöht.

    “Bislang stellte es eine echte Herausforderung dar, nach den Millionen von RIAs und dynamischen Inhalten im Web zu suchen. Wir treiben deshalb die Verbesserung der Suche nach Inhalten voran, die über den Adobe Flash Player laufen“, so David Wadhwani, General Manager und Vice President der Platform Business Unit bei Adobe. „Wir arbeiten nun zunächst mit Google und Yahoo! daran, die Suche nach reichhaltigen Inhalten im Web spürbar zu verbessern. Ziel ist es, diese Möglichkeit auszuweiten und sie für alle Ersteller von Inhalten, Entwickler und Endverbraucher nutzbar zu machen.“

    „Google hat intensiv daran gearbeitet, das Lesen und Finden von SWF-Dateien zu verbessern”, so Bill Coughran, Senior Vice President of Engineering bei Google. „Durch die Zusammenarbeit mit Adobe können wir nunmehr Besitzern von Webseiten, die sich dafür entscheiden, Seiten mit der Adobe Flash-Software zu erstellen, dabei helfen, Inhalte besser zu indizieren. Indem wir das Durchsuchen von dynamischen Inhalten optimieren, werden wir letztlich auch das Sucherlebnis unserer Nutzer verbessern.“

    „Designer und Webentwickler sind seit langem darüber frustriert, dass Suchmaschinen nicht besser auf Informationen in Inhalten zugreifen können, die sie auf Basis der Flash-Technologie erstellen. Es freut uns zu sehen, wie Adobe und die Suchmaschinen direkt zusammenarbeiten, um die Situation zu verbessern“, so Danny Sullivan, Chefredakteur von SearchEngineLand.com. „Diese Veränderungen sollten dabei helfen, Informationen zu erschließen, die bislang ‚unsichtbar’ waren, und letztlich zu einem besseren Sucherlebnis führen.“

    Dem ist nix mehr hinzu zu fügen. Außer einem laut vernehmlichen: ENDLICH!

  • Internet: Alexa kann einpacken / Google Trends for Websites ist da

    Matias Roskos
    21. Juni 2008, 15:30 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Allgemein

    Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis ein echter Alexa-Konkurrent am Markt erscheint. Seitwert aus Deutschland macht einen guten Job und ist sicherlich eine interessante Alternative zum Seitenvergleichsdienstleister Alexa. Alexa hat den großen Nachteil, dass es mit einem Browserplugin arbeitet. Und nicht jeder installiert sich dieses Plugin. Dadurch sind zwar Trends in Sachen Traffic und Wertigkeit gegenüber Konkurrenzseiten zu erkennen, mehr aber auch nicht. Die Zahlen als solche sind unzuverlässig, gerade auch für deutsche Webseiten.

    Nun hat das Internetschwergewicht eine neue Raubkatze aus dem Labor in den Internet-Dschungel entlassen: Google Trends für Webseiten. Man kann hier den Traffic von Webseiten vergleichen. Genial ist die Option dies auf Regionen zu beschränken. Außerdem werden gleich noch “Also visited” und “Also searched for” mit angezeigt.

    Google Trends for Websites

    Auf die Frage, woher diese Daten kommen, gibt es folgende Antwort:

    Trends for Websites combines information from a variety of sources, such as aggregated Google search data, aggregated opt-in anonymous Google Analytics data, opt-in consumer panel data, and other third-party market research.

    Dank Analytics und den Suchanfragen hat Google natürlich die optimale Basis für ein solches Tool. Witzig – oder eher arg traurig – dass Google sich selbst oder auch seine Töchter wie Youtube hier ausschließt und nicht mit anzeigt. Ihr FEIGLINGE!!!

    Mal sehen, wie lange Alexa nun noch am Leben bleibt und wie stark man bei Google diesen Service ausbauen möchte.

    Gefunden via Rivva und Internetmarketing-News.

  • Webdesign: YELLOW TREE

    Frank Feldmann
    18. Juni 2008, 15:21 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Webdesign

    Aus Freudenberg kommt Kommunikationsdesign: YELLOW TREE.

    yellow.gif

    Schmuck aufgeräumte Seite mit einem Büroraum, der auch mir gefallen könnte und jede Menge interessanter Referenzen im Portfolio, die mir gefallen.

  • Online-Suche: Ask.com als Alternative zu Google

    Matias Roskos
    16. Juni 2008, 08:44 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Ask.com im Interview bei Create or dieCreate or die hat Isabella Silberberger, Marketing & PR Manager Deutschland bei Ask.com interviewt. Man erhält interessante Informationen, warum Ask.com eine echte Alternative im Bereich Online-Recherche werden kann.

    Die Suchtechnologie von Ask.com hat den Namen “ExpertRank”. Sie analysiert, wie relevant eine Website tatsächlich ist. Während das Ranking von anderen Suchmaschinen auf der Link-Popularität beruht, unterteilen wir das Web zusätzlich in so genannte themenbasierte Communities. Den Seiten, die als “Experten” zu einem bestimmten Thema gelten, wird automatisch eine zusätzliche Priorität verliehen. Diese Seiten sind relevanter und werden somit weiter oben angezeigt. Damit verhelfen wir unseren Nutzern noch schneller zu den gewünschten und relevanteren Suchergebnissen.

    Wir glauben, dass Ask.com Deutschland ein überzeugender Herausforderer auf dem Suchmaschinenmarkt ist, weil wir dank der bereits beschriebenen, außergewöhnlichen Technologie und einzigartigen Produkt-Features wie “SmartAnswers” oder “Binoculars” die Suchbedürfnisse der Nutzer besser erfüllen können. Wir konzentrieren all unsere Energien darauf, den Anforderungen der Nutzer optimal zu entsprechen. Das gilt für Nischen genauso wie für die breite Masse.

    In den USA wird Ask.com von Experten schon jetzt als DER potentielle Gegenspieler von Google gehandelt. Weil man hier versucht intelligenteres Suchen im Internet zu ermöglichen.

    Interessant fand ich folgende Ausführungen:

    Ask.com ist die erste und bislang einzige Suchmaschine im Markt, die seinen Nutzern die Möglichkeit bietet, ihre Suchanfragen direkt von den Servern zu löschen. Die persönliche Datensicherheit unserer Kunden war immer ein wesentliches Anliegen von Ask.com und wird es auch bleiben. Leider haben wir aufgrund des kurzen Erfahrungszeitraums noch keine Rückschlüsse über die tatsächliche Nutzung von “AskEraser”. Erste Eindrücke, die wir von Nutzern und der Presse erhalten haben, waren jedoch durchweg positiv.

    Ein Schritt in die richtig Richtung in Sachen Datensicherheit. Kann man nur hoffen, das diese Worte nicht leeres PR-Gerede, sondern auch Praxis sind bei Ask.com.

    Das komplette, lesenswerte Interview drüben bei den Kollegen von Create or die.

  • Internet: Yahoo zeigt Microsoft den Finger

    Matias Roskos
    14. Juni 2008, 13:28 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Microsoft scheint die Pest zu haben. So sehr wehrt man sich bei Yahoo gegen eine Zusammenarbeit. Nun tut man sich mit Google zusammen. Das bringt Yahoo angeblich über 500 Millionen Euro jährlich für die nächsten vier Jahre.

    Im heutigen Tagesspiegel ist dazu nachzulesen:

    Die Vereinbarung sieht vor, dass Yahoo von Google verkaufte Werbung auf einigen seiner Webseiten in den USA und in Kanada zulassen darf. Yahoo setzt damit auf das von Google entwickelte System zur Optimierung von Werbeeinnahmen im Onlinemarkt.

    Mehr dazu im Tagesspiegel und auch auf netzwertig.com.

  • Grimme Online Award 2008 verliehen

    Frank Feldmann
    13. Juni 2008, 09:26 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Kultur

    Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass am Mittwoch die Preisträger des Grimme Online Award 2008 gekürt wurden. Ich halte nicht all zu viel von solchen Preisverleihungen. Aber für Intro und Hobnox freuts mich.