Stichwort: Internet

  • love does grow on trees – Pubertät und Pornografie vor dem Internetzeitalter

    Timo Maier
    30. Dezember 2011, 16:17 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Film

    “This film is set in a time before the internet, the more innocent days of the late 1980’s…” Eine Kurzfilmkomödie von Bevan Walsh über eine ferne Zeit, in der man sich pornografische Abbildungen als Jugendlicher noch hart erarbeiten musste.

  • SEO Analyse Tool von Searchmetrics ausprobiert

    Matias Roskos
    23. September 2011, 15:18 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Die Searchmetrics Essentials sind 2 SEO-Tools, die zur Searchmetrics Suite gehören. Im Rahmen einer Blogger-Kampagne durfte ich sie testen. Was ich gern tat. Beide sind einzeln buchbar. Searchmetrics schreibt dazu:

    Die Essentials bieten einen einfachen und schnellen Zugriff auf die Datenfülle der Searchmetrics Suite. In Sekundenschnelle können einzelne Domains analysiert werden oder mehrere Seiten miteinander verglichen werden. Die Essentials liefern wichtige KPIs wie z.B. die Visibility einer Seite im Web und in den sozialen Medien. Dazu kommt eine unschlagbare Wettbewerbsanalyse und eine umfangreiche Keywordrecherche.

    Eine feine Sache also. Ich habe mal Mehr

  • Film: Pixelschatten – daily awesome impression

    Timo Maier
    25. Mai 2011, 10:54 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Film

    Pixelschatten heißt der Film des 26-jährigen Anil Kunnel, mit dem er eine Ausschreibung des ZDF gewann. Am Sonntagabend kann man ihn sehen – es geht um das Bloggen und um die Art und Weise, wie das Internet unser Leben beeinflusst.

    Hier ein Interview mit dem Regisseur.

  • Zur momentanen Lage des Internets – daily awesome impression

    Timo Maier
    28. Januar 2011, 10:14 Uhr, 0 Reaktionen

    Einer der coolsten Webcomics der digitalen Welt hat wieder zugeschlagen – ich kann gar nicht mehr aufhören zu lachen!

    Den Rest von This is the web right now könnt ihr euch direkt auf The Oatmeal anschauen.

  • JMStV – Illustration von Ulf Kollwitz

    Timo Maier
    02. Dezember 2010, 20:13 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Web 2.0

    Wir belassen es in der Diskussion um den geplanten Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) mit dem treffenden, visuellen Kommentar von Ulf Kollwitz. Allen unseren Lesern rate ich in eigenem Interesse (besonders, wenn ihr selbst eine Website betreibt) Ruhe zu bewahren und sich ausführlich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Verlässliche Informationsquellen und-sammlungen bieten Netzpolitik und der AK-Zensur.

    Ebenfalls einen schönen, visuellen Kommentar hat der Pantoffelpunk auf seiner Startseite (links oben), der die Kennzeichnungspflicht bereits voll antizipiert hat.

    Update: Hier könnt ihr unterzeichnen, wenn ihr den JMStV ablehnt. Darüber hinaus ist auf Carta noch eine chronologische Linksammlung über die Empörungswelle im Netz zu finden.

  • Die Geschichte des Internets

    Matias Roskos
    05. Januar 2009, 11:53 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein, Web 2.0

    Die Geschichte des Internets von Melih Bilgil:


    History of the Internet from PICOL on Vimeo.

    Mehr dazu auf Netzpolitik und auf Lonja.de.

  • Die Artikel des Jahres 2008 des VisualBlog

    Matias Roskos
    22. Dezember 2008, 08:34 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Überall wimmelt es nur so vor Rückblicken und Statistiken für 2008. Dem wollen auch wir uns nicht ganz entziehen. Darum hier ein kleiner Rückblick, auf die meist gelesenen Artikel im VisualBlog bzw. die Postings, die die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben im Jahr 2008. Viel Spaß beim neu entdecken oder wiederlesen:

    1. Wo versteckt sich Kreativität im Internet
      Der erfolgreichste Beitrag des Jahres 2008 war ohne Frage dieser Beitrag. Er wird auch Monate nach Erscheinen täglich noch oft angeklickt.
    2. Kubikfoto überschreitet bewusst Grenzen
      Wir gehörten zu den allerersten, die davon berichteten! Kubikfoto ist einfach nur genial.
    3. Rivva macht nen prima Job, trotz alledem
      Eine unserer starken Seiten ist sicherlich, das wir auch kritisieren. Wenn, dann aber immer konstruktiv. Simples Rumnörgeln ist nicht unser Ding. Und Rivva ein super Projekt, das wir sehr mögen!
    4. Erotik-Art: Madonna und Britney als Nackt-Models
      Sex zieht immer. Titel mit dem Thema Erotik werden bevorzugt geklickt. Ob man es nun wahrhaben will oder nicht.
      Aber die Zeichnungen von Armando Huerta sind auch absolute Weltklasse.
    5. 620 Tipps für Webdesigner
      Dieser Artikel von Julius sorgte für viel Aufmerksamkeit im Dezember. Tagelang gehörte er auf Rivva zu den meistgelesenen Artikeln.
    6. Die Sieger bei “BE! your own brand”
      Extrem oft wurde natürlich der Artikel über die Sieger des wohl besten Kreativ-Contests des Jahres geklickt. Zurecht. Denn die Ergebnisse sind genial!
    7. 11 Freunde müsst ihr sein – Gewinner bei “Create your own table!” stehen fest!
      Auch die Siegerverkündung des Kicker-Contests sorgte für viel Aufmerksamkeit. Wann hat man als Kreativer auch schon mal die Chance einen Kicker mit seinem eigenen Design mit nachhause zu nehmen?!
    8. Aviary (Teil 3): Konkurrenz und Fazit
      Als einer der Ersten haben wir Aviary einem dreiteiligen Intensiv-Test unterzogen. Und: wir waren und sind begeistert!
    9. 200 Plätze fürs Communitycamp in Berlin
      Dieses Jahr gehörten wir zu den Organisatoren des ersten Communitycamps in Berlin, das man einfach nur als gewaltigen Erfolg bezeichnen kann. Da stimmte so ziemlich alles.
    10. Mit der Wii ins Internet
      Wir informierten auch darüber, wie man mit der Wii ins Internet gelang. Eine zweiteilige Bedienungsanleitung half etlichen Lesern auch endlich mit ihrer Wii surfen zu können.

    Wir hoffen, euch damit noch einmal etwas Lesestoff über die Weihnachtsfeiertage zu geben. Viel Spaß!

  • Fröhlichere Weihnachten! Mit Betterplace.org

    Matias Roskos
    17. November 2008, 10:28 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    BetterplaceBetterplace ist ein “Marktplatz für soziale Projekte”. Bedeutet: Menschen, die Unterstützung brauchen, treffen auf Menschen, die helfen wollen. Jeder kann sein Projekt einstellen, egal ob eingetragener Verein oder nicht. Allerdings wachen die Macher aufmerksam darüber, das kein Schindluder dort getrieben wird. Betterplace gehört von der Story her zu den Web-Highlights des Jahres, welches noch viel zu wenig beachtet wird. Aber das wird sich ändern.

    Aktuell läuft dort eine wunderbare Weihnachtsaktion, die ganz auf mittlere und große Unternehmen ausgerichtet ist.

    Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten, während der schönsten Zeit des Jahres über unsere Internetplattform betterplace.org Gutes zu tun.

    heißt es in der Beschreibung. Und weiter:

    Betterplace1) Der Betterplace-Wunschbaum
    Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten, während der schönsten Zeit des Jahres über unsere Internetplattform betterplace.org Gutes zu tun.

    Mit dem betterplace-Wunschbaum können Sie und Ihre Mitarbeiter über das Internet Wünsche von Hilfsbedürftigen erfüllen – z.B. den Wunsch von Tim, einem Vierjährigen, der in einem Kinderheim lebt und sich zu Weihnachten Torwarthandschuhe zum Preis von 20 Euro wünscht.
    Die Wünsche hängen an einem Weihnachtsbaum in Ihrem Unternehmen. Ihre Mitarbeiter können sie abnehmen und direkt vom eigenen Arbeitsplatz aus erfüllen – über Ihre individuelle Unternehmensprofilseite auf betterplace.org. Gespendet wird einfach und sicher per Lastschrift, PayPal oder Kreditkarte. Falls erwünscht, erhalten Ihre Mitarbeiter multimediales Feedback, über das, was gemeinsam bewirkt wurde.
    Sie möchten keinen echten Weihnachtsbaum in Ihr Unternehmen stellen? Der betterplace-Wunschbaum kann auch ausschließlich online abgebildet werden. In diesem Fall erhalten Ihre Mitarbeiter statt des handgeschriebenen Wunschkärtchens eine Benachrichtigung per E-Mail.
    Natürlich ist es auch möglich, dass Ihre Mitarbeiter jeweils nur einen halben Wunsch bezahlen – weil Sie als Unternehmen jeweils die andere Hälfte finanzieren. Oder, dass Ihr komplettes Unternehmen gemeinsam nur einen einzigen, größeren Wunsch erfüllt, z.B einen neuen Bolzplatz für das Kinderheim Ihrer Stadt.

    2) Die betterplace-Weihnachtskarte
    Nutzen Sie Ihre Firmenkorrespondenz zu Weihnachten, um Ihren Geschäftspartnern Ihr soziales Engagement näher zu bringen. Verschicken Sie Weihnachtskarten im eigenen Corporate Design, mit denen der Empfänger wahlweise über Ihr soziales Engagement informiert oder sogar aktiv involviert wird – indem ihm die Karte zusätzlich als Spendengutschein dient.

    Auch wenn wir Ihre Geschäftspartner nicht kennen – aber Pralinen und Weinflaschen bekommen diese zu Weihnachten sicherlich genug.
    Verschicken Sie dieses Jahr Weihnachtskarten, mit denen Sie den Empfänger auf Ihr soziales Engagement aufmerksam machen. Oder noch besser: Beziehen Sie den Adressaten sogar aktiv darin ein – indem ihm die zugeschickte Weihnachtskarte als Spendengutschein für ein soziales Projekt Ihrer Wahl dient.
    Auf Ihrer individuellen Unternehmensprofilseite auf betterplace.org kann sich der Empfänger unkompliziert über Ihr soziales Engagement informieren oder sich direkt daran beteiligen.
    Falls Sie Ihre Unternehmenskorrespondenz per E-Mail abwickeln, bietet sich auch die elektronische Form unserer Weihnachtskarte an – die betterplace-eCard. Beide Karten, ob aus Papier oder digital, werden nach Ihren individuellen Wünschen gestaltet und eignen sich selbstverständlich auch zum Firmenjubiläum oder zu
    anderen Anlässen.

    Betterplace steht mit seinem Team organisierend und vermittelnd jederzeit zur Seite und kümmert sich um die komplette Abwicklung.

    Mir gefällt diese Idee, Geld zu Weihnachten nicht für Alkohol oder andere Sinnlosigkeiten rauszupfeffern, sondern auf diese sympathische Art Gutes und Sinnvolles zu tun. Danke, Betterplace!

    Regelmäßig gibts auch Infos im Betterplace-Blog.

  • Reisen: Havana Cultura

    Matias Roskos
    18. Oktober 2008, 07:28 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Ich habe mir von Havana Cultura ein BuzzKit zuschicken lassen, bestehend aus einem Latin-Jazz-Album von Harold López-Nussa, einem Havanna-Stadtführer und einem Havana-T-Shirt. Ich träume schon lange davon diese traumhafte Insel einmal zu besuchen. Ein Freund von mir, Karsten, war schon dort. Dem habe ich die Seite Havana Cultura gleich mal weiter empfohlen und ihn gefragt was er davon hält. Schließlich kann er das viel besser beurteilen, da er schon dort war und sich nicht mehr so leicht von Marketing-Botschaften blenden lässt. Karsten antwortete mir Folgendes:

    Sehr interessante Seite!
    Ich bin ja eigentlich immer etwas skeptisch, wenn sich da ein großes Unternehmen als Mäzen bzw. Kultursponsor darstellt, aber hier hat Havana Club wirklich den Geist Kubas getroffen!
    Havanna hat das Potential eine der Kulturmetropolen der Welt in der Nach-Castro-Ära zu werden. Die Menschen dort sind zwar arm, aber intelektuell gut ausgebildet und gerade aufgrund ihres sozialen Umfeldes sehr kreativ in vielen Bereichen.
    Die Artikel spiegeln die kubanische Athmosphäre jenseits des Pauschaltourismus wirklich toll wieder. Besonders spannend finde ich das Interview mit dem Autor und Künstler Pedro Juan Gutierrez, der sich gerade nicht dem romantischen Bild Kubas sondern vielmehr der “dunklen” Seite verschrieben hat – einfach toll!
    Auch die Vielfältigkeit der dargestellten Kulturszene ist sehr gut gemacht – vom “Millieuschreiber” Gutierrez über Diana Fuentes, die wie eine Mischung aus Annett Louisan und Judith Holofernes von “Wir sind Helden” wirkt, Tänzern, Artisten und noch vieles mehr, was ich mir noch nicht ansehen konnte. Ein wirklich guter Mix, der die Vielgestaltigkeit Kubas unterstreicht.

    Nur schade, dass ca. 80-90% der Kubaner diese schöne Website nicht sehen können. Zum einen, weil es Computer eigentlich nur in den Schulen, Hotels oder vereinzelt in ein paar Büros gibt und zum anderen, weil,
    wenn es mal eine Internetverbindung gibt, diese kaum einem Videostream dieser Qualität standhält. Auch darf man nicht vergessen, dass jährlich viele Menschen trotz der Gefahren eines Umwetters, Hai-Unfällen oder amerikanischer Abschiebung eine Flucht über das 90 Seemeilen entfernte Florida antreten – und das tun sie nicht, weil es kein Kabelfernsehen oder kaum Internet gibt!

    Technisch fällt mir die recht gute Qualität der Videos auf, die auch recht flüssig abspielen und Untertitel besitzen. Die Schrift der Textpassagen ist mir etwas zu klein, was das lesen etwas anstrengt.

    Witzig finde ich noch, dass es auf der Startseite einen Link extra für Kanadier gibt, die dort bei einem Preisausschreiben mitmachen und eine Reise nach Kuba gewinnen können. Witzig deshalb, weil nach dem Fall der
    Mauer und dem darauffolgenden Zerfall der Sowjetunion, Kanada so ziehmlich das einzige westliche Land ist, mit dem Kuba noch einen regen wirtschaftlichen Austausch hat. Gute Freunde muss man sich eben warm halten. Neben Touristen aus nahezu aller Welt (ausser den USA, die haben Einreiseverbot) sind die einzigen Menschen, welche dort rumlaufen und weder nach Tourist noch nach Kubaner aussehen, kanadische Geschäftsreisende – vornehmlich aus der Ölindustrie.

    Aber besser als tausend Worte ist hier nur: hinfahren! :-)

    Da bleibt mir eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Außer, das ich nun noch mehr Lust auf Kuba habe!!!

    Die Seite ist extrem gut mit Flash umgesetzt. Erinnert mich von der Qualität und der Machart her stark an Hobnox. Exzellente Arbeit. Macht Spaß.

    Karsten – ich würd sagen, damit hast du dir die CD redlich verdient! Das Shirt passt dir leider nicht. Und wenn du vor mir wieder hinfliegst, kannst du dir gern auch den Stadtführer ausleihen, der übrigens einen super Eindruck macht.

    Havana Cultura
  • Internet: Wikipedia schlägt Google

    Matias Roskos
    09. August 2008, 08:21 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Allgemein

    Google verliert zunehmend an Boden – vor allem auch gegenüber Wikipedia. Warum das so ist, erkläre ich in einem Artikel auf Socialnetworkstrategien.

    Auszug:

    Mir ist bewusst, das man Google und Wikipedia nicht 1:1 vergleichen kann. Und dennoch befriedigt Wikipedia immer besser und effektiver die Wünsche der Menschen nach Information. Google tut dies immer weniger.

    Woran liegt das? Darauf gibt es eine ganz einfache, mir sehr sympathische Antwort: Wikipedia wird durch Menschen befüllt.