“Projector” – Künstler unbekannt. Sachdienliche Hinweise werden in den Kommentaren gern entgegen genommen.
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projector – daily awesome impression
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EYE’EM – Plattform für mobile Fotografie
EYE’EM, die neue internationale Plattform für mobile Fotografie, haben wir euch ja schonmal vorgestellt. Damals noch in Vorbereitung ist die Plattform nun in ihre Beta-Phase eingetreten und zur Besichtigung freigegeben. Eine Reihe internationaler Fotografen wurde eingeladen, um ihre spontanen Fotoexpressionen dort auszustellen. Wer noch teilhaben will, der kann um einen invite code bitten. Für September ist sogar eine Ausstellung in New York angesetzt.
Ich habe schon im vorigen Beitrag von der herausragenden künstlerischen Qualität der dort veröffentlichten Bilder geschwärmt. Heute lasse ich den Worten auch Werke folgen. Mit dem freundlichen Einverständnis der EYE’EM – Gründer habe ich für euch zehn Fotos von fünf auf der Plattfom veröffentlichenden Künstlern und Künstlerinnen heraus gesucht, damit ihr euch von der Qualität selbst überzeugen könnt.
Dominique Jost



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Land und Leute – Vedran Marketić
Zufällig beim spazieren durch die Altstadt von Split entdeckt: eine Ausstellung des Fotografen Vedran Marketić. Wunderbare Impressionen von Land und Leuten.
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Urban Observations by Chris Janosch Delcker
Heute stelle ich euch eins meiner persönlichen Lieblingsprojekte vor: Die Interviewcollagen von Chris Janosch Delcker.
Sein Projekt heisst Urban Observations, eine Online-Dokumentar-Serie, die vergangenes Jahr sechs Künstler durch New York begleitet hat: Eine Drag Queen, einen Karikaturist, eine Kuratorin, einen Regisseur, eine Autorin und einen Maler. Sie sprechen über ihr Leben, und was die Stadt für sie bedeutet. Jeder von ihnen hat eine Geschichte zu erzählen. Jeder hat eine eigene Vergangenheit. Jeder hat Träume.
Zusammen formen die sechs Videos ein Mosaik; ein Bild der Stadt New York, in Zeiten der Rezession.
Nun legt Chris seine Reihe neu auf und zwar hier in Berlin. Die künstlerischen Berufe und Berufungen bleiben gleich, die Menschen sind anders und die Stadt erst recht. So wird das Projekt um eine neue Ebene erweitert. Von dem Mikrokosmos der Menschen, die wie Spuren den urbanen Dschungel beschreiben, zum Makrokosmos der Städte, die sich als einzelne Teile in das Gesamtbild der Welt fügen. Natürlich sind es auch persönliche Zeugnisse, die der Cross-Media-Journalist Chris Janosch Delcker hier ablegt. Denn in allem ist auch seine eigene Spur enthalten, von der Auswahl der Künstler über die Photographie bis hin zu Musikauswahl, Schnitt und Veröffentlichung, alles geschieht in Eigenregie, in allem ist er als Charakter selbst spürbar.
Und eben dies macht seine Interviewcollagen so besonders, so gehaltvoll. Ich hatte die Gelegenheit, einen Abend mit Chris hier in Kreuzberg in einer Kneipe zu sprechen. Wenn man ihn trifft, fällt sofort die ruhige Aufmerksamkeit seines Wesens auf. Dies und ein reiner Idealismus, sich auf das Schöne und Gute im Leben zu konzentrieren. Er nimmt sich Zeit für seine Collagen, geht mit Ruhe und Bedacht zu Werk und nimmt dem blinden Aktionismus und der allgemein üblichen Medienhektik ihre Rasanz, ersetzt diese durch ein maßvolles Tempo und Empfindsamkeit. Seine Werke sind eine Rückbesinnung auf das Wesentliche, im Fokus steht ganz der Mensch.
VisualBlog wird von heute an jede neue Folge seines Projekts featuren. Wir beginnen mit der ersten aus der Berlinreihe: Die Drag Queen Gina Tonic aus Kreuzberg. Einmal mehr hat Chris hier die Musik von meinem Freund keychee verwendet, was mich sehr freut und großartig zusammen passt. Vorhang auf für einen weltoffenen, unverstellten Blick auf das urbane Menschsein.
Urban Observations: Gina Tonic from Urban Observations on Vimeo.
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Haltepunkt: Nora Molitor – daily awesome impression
Haltepunkt / Fotografie von Nora Molitor
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Dust: Olivier Valsecchi – daily awesome impression
Dust / Aktfotografie by Olivier Valsecchi
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Revelation fields: Erik Johansson – daily awesome impression
Revelation fields / Fotografie & Digital Art by Erik Johansson
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lying sky: Nikki Jane – daily awesome impression
Fotografie von Nikki Jane
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Sexy girls on sexy shots: Inside Suicide Girls
Viele haben bereits von den Suicide Girls gehört. Die Seite ist mittlerweile ein echter Geheimtipp im Netz. Und das vollkommen zu recht. Nicht, weil es dort viel Busen und nackte Popos zu sehen gibt. Sondern weil das ein super sexy Web-Projekt ist. Mit vielen guten Fotos. Ja – erotische Fotos. Und nicht alle jugendfrei.
Was ich an Suicide Girls – neben den guten Fotos – so spannend finde, ist das Konzept. Die Mädels sind authentisch, echt, glaubwürdig. Und die Aufnahmen oft sehr intim und dadurch spannend und faszinierend. Die Möglichkeiten des neuen Internets, des Social Web, werden exzellent ausgeschöpft. Natürlich ist man auch auf Facebook und Twitter aktiv.
Aber: man kommt nur rein, wenn man dafür bezahlt. Es steckt also ein ganz offensichtliich gut funktionierendes Business-Modell dahinter. Premium Content von der besten Sorte. Für den man gern bezahlt. Und das find ich Klasse. Eigener Content, Premium Content, wird immer mehr zu einem elementar wichtigen Alleinstellungsmerkmal von erfolgreichen Webprojekten.
Da nicht jeder gleich blechen möchte, habe ich für unsere Leser keine Mühen und Kosten gescheut und habe einmal einen Blick hinter die Startseite geworfen. Und habe ein paar Fotos mitgebracht, die (hoffentlich) jugendfrei sind und zeigen, was es hinter der Anmeldung gibt. Ich hoffe, die Plattform ist nicht sauer über diesen Beitrag. Doch er soll vor allem eines zeigen: wie gut Suicide Girls ist. Und wer sich für Punk, Tattoos und sexy Girls interessiert, wird dort sicherlich eine wunderbare Plattform finden.
Ich jedenfalls liebe Suicide Girls. Und bin am Überlegen, ob ich nicht mit ein, zwei Partnern eine solche Geschichte hier in Deutschland an den Start bringen sollte… Wie seht ihr das?
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Site of the Week: Cyril Masson
Großartige Fotos, innovativ präsentiert. Dem französischen Fotografen Cyril Masson gelingt es mit einigen wenigen Elementen auf seiner Webseite, wie dem Shaker oder verschiedenen Filtermöglichkeiten, sein Fotofolio abwechslunsgreich und unterhaltsam zu zeigen.












































