Der Comedian Toby Turner parodiert Film- und Videospiel-Trailer, in dem er selbige neu vertont und buchstäblich singt, was zu sehen ist.
Hier am Beispiel von Harry Potter and the Deathly Hallows
und The Hobbit.
Der Comedian Toby Turner parodiert Film- und Videospiel-Trailer, in dem er selbige neu vertont und buchstäblich singt, was zu sehen ist.
Hier am Beispiel von Harry Potter and the Deathly Hallows
und The Hobbit.
Empire Me ist der neue Dokumentarfilm von Paul Poet, der sich mit gesellschaftlichen Gegenentwürfen, verwirklicht in Do-It-Yourself-Staaten, beschäftigt.
In EMPIRE ME unternimmt der Autor Paul Poet, selbst Veteran alternativer Netzwerke und sozialer Experimente, eine Reise zu sechs dieser Gegenwelten, die die unterschiedlichen Strömungen der Bewegung aussagekräftig repräsentieren. Der abendfüllende Film mit Internetanbindung ist als Road Movie in die Herzen uns fremder sozialer Gefüge angelegt. Als Blick auf und hinter die Selbstinszenierung. Paul Poet und sein Team erkunden dabei nicht nur die verschiedenartigen Visionen, von denen sich die Gegenwelten und ihre Macher leiten lassen. Sondern sie suchen vor allem nach dem gemeinsamen menschlichen Bedürfnis, das sie vereint: Die Sehnsucht nach Bedeutung, Anerkennung und Gemeinschaft in einem zunehmend unüberschaubaren Weltgefüge.
Zamarat (2D), ein stereoskopisch animierter Kurzfilm von Laen Sanches.
Luck ist eine brandneue HBO-Serie, in der es allem Anschein nach um Pferderennen und Glücksspiel geht. Zugegeben interessiert mich der Stoff der Geschichte hier überhaupt nicht – das Einzige, was zählt, ist die Tatsache, dass das Drehbuch vom genialen Serienschreiber David Milch stammt, der mit Deadwood und John from Cincinnati zwei virtuose Meilensteine der Serienkultur kreierte (obwohl beide vorzeitig abgesetzt wurden). Michael Mann führte bei der Pilotfolge Regie und die vielversprechenden Besetzung (u. a. Dustin Hoffman, Jill Hennessy, Dennis Farina, und Nick Nolte) verstzt mich jetzt schon in einen Vorfreudentaumel.
Für das The 2012 Vimeo Festival + Awards darf eingesendet werden.
Celebrating the best in online video, the 2012 Vimeo Festival + Awards are jam-packed with new judges, new categories, and new monies — $5,000 grants for category winners and one $25,000 grand prize.
Das Ende 2011 ist nah und das Web ist erfüllt von Jahresrückschauen im Listenformat, die das meist virtuell Erlebte in Form bringen. Hier eine Auswahl der schönsten Bestenlisten aus Film, Fotografie, Videogames, Illustration, Musikvideo und Social Media.
Reuters Auswahl der besten Fotos 2011
50 besten Naturfotografien auf bosten.com
Die Favoriten 2011 des Illustrators aus dem eigenen Repertoire.
Macht ein Remake eures Lieblingsfilms in 60 Sekunden und gewinnt beim Kurzfilmwettbewerb Jameson Done in 60 seconds.
Als cinephiler Vielschauer habe ich über die Zeit Früh- bzw. Erstlingswerke von Regisseuren gesammelt, die ich ganz besonders schätze. Dazu gehören Tim Burton, Terry Gilliam, David Lynch, Darren Aronofsky, Jim Jarmush, Wes Anderson, Steven Soderbergh und Quentin Tarantino. Glücklicherweise finden sich viele solcher Werke von Filmemachern, die später große Popularität erlangten, auf YouTube wieder. Die Filme hatten in der Regel kein großes Budget, sind rauh, unverbraucht, schnörkelos und voller Ecken und Kanten. In allen ist die typische Handschrift ihrer Schöpfer zu erkennen, was umso mehr Spaß macht nachzuvollziehen, wenn man die späteren Filme kennt. Wenn ihr also den Gang in Kino und Videothek sparen wollt, könnt ihr mit nachfolgendem Material mehr als einen statthaften Videoabend füllen. Vorhang auf und viel Vergnügen.
Tim Burton: Vincent (1982)
Terry Gilliam: Storytime (1986)
David Lynch: The Amputee (1974)
Informationen zum Filmprojekt auf http://www.youtube.com/lifeinaday
The documentary portrays the culture that surrounds “funk carioca”, musical rhythm that mixes the American electronic funk with several influences of Brazilian music. The “baile funk” (funk ball ) is probably one of the most interesting musical movements in the world, but it certainly comes from one of the most violent and poorest places as well: the slums of Rio de Janeiro city (the “ favelas”).