Das erste große Highlight dieses Filmjahres wird definitiv der neue Film von dem US-amerikanischen Regisseur Terence Malick, der nur alle 5 – 10 Jahre einen Film dreht und maßgeblichen Einfluss gleich auf mehrere Generationen von Regisseuren nahm und immer noch nimmt. Der Trailer verweist einmal mehr auf eine sehr spirituell anmutende Ästhetik, Photographie und Kameraführung wirken bereits in den kurzen Ausschnitten phänomenal und inhaltlich können wir uns aller Wahrscheinlichkeit einmal mehr auf einen großen existenzialistischen Diskurs einstellen, höchstwahrscheinlich nicht unter drei Stunden.
Wer nicht mehr so lange warten kann oder möchte, dem empfehle ich Days of Heaven und The Thin Red Line zu schauen, letzterer einer meiner absoluten Lieblinge, mind. vier mal gesehen. Kinojahr 2011, ich komme!







