Stichwort: Facebook

  • Pet Society – super erfolgreich

    Matias Roskos
    10. Juli 2009, 09:55 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Social Games werden immer erfolgreicher. Eines davon ist Pet Society, das man auf Facebook, MySpace und Bebo spielen kann. Über 3 Millionen Nutzer täglich nutzen es. Unter anderem auch etliche Freundinnen von mir. Spaß und vor allem: TV-Ersatz!

    In einem Artikel auf Socialnetworkstrategien unter dem Titel “Pet Society – ein Beispiel für funktionierendes Social Gaming und den Erfolg von Virtual gifts” habe ich einmal zusammengefasst, was man tun kann und was wieviel kostet. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit! Wer von euch spielt es denn auch bereits?

    Pet Society

    Ein ganz dickes Dankeschön an Martin von SnipClip für die Hinweise zu weiterführenden Quellen!

  • Facebook-Status – so macht man es

    Matias Roskos
    21. Juni 2009, 08:12 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Viel Spaß.

  • Meine Lieblings-iPhone-App

    Matias Roskos
    10. Juni 2009, 09:08 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    iphone-app FacebookSeit etlichen Monaten nun schon bin ich iPhone-Nutzer. Begeisterter iPhone-Nutzer sollte man dazu sagen. Die nächsten Tage kommt das neue iPhone raus, und ich werde ganz sicher darüber nachdenken mir das neue zu holen. Welches aber nun ist die App, die ich auf dem iPhone am meisten nutze? Neben dem iPod versteht sich.

    Es ist: Facebook. Dies ist die aus meiner Sicht am besten umgesetzte App, die verdammt gut die Möglichkeiten des iPhone nutzt und (fast) alle relevanten Funktionen, die man auf der Facebook-Webseite hat, auf das iPhone überträgt. Excellent job! Sogar Fotos hochladen geht vom iPhone problemlos. Naja, fast problemlos. Ab und zu stürzt die App ab. Aber hier verzeihe ich. Denn es macht Laune mit dieser App zu arbeiten. Danke.

    Und wie ist das bei euch? Nutzt ihr die Facebook-App fürs iPhone? Oder welches ist euer Favorit?

    Nachtrag: i want it!

  • Wenn mein Social Network Profil meine Wohnung wäre

    Matias Roskos
    25. Januar 2009, 23:40 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Womit lässt sich das eigene Profil in einem Social Network am besten vergleichen, möchte man es in Relation zum normalen Leben dort draußen setzen? Aus meiner Sicht: mit der eigenen Wohnung – einer virtuellen Wohnung. Darum hier also:

    Der ultimative Social-Network-Wohnungsvergleich

    Wenn ich mein Socialnetwork-Profil mit meiner Wohnung vergleiche, dann erwarte ich nachfolgend aufgeführte Zimmer. Ich vergleiche meine Wünsche mit den Möglichkeiten der hierzulande führenden Social Networks: StudiVZ bzw. MeinVZ, Wer-kennt-wen, MySpace und Facebook. In allen habe ich Profile, die ich mehr oder weniger intensiv nutze. Außen vor lasse ich ganz bewusst Xing, da dieses ein reines Business-Netzwerk ist, das zwar auch einem Social Network entspricht, aber mit ganz spezieller Ausrichtung. Es muss den hier von mir geforderten Ansprüchen nicht genügen. Xing hat seine ganz eigenen Stärken, die ich sehr zu schätzen weiß.

    • Wohnzimmer
      Hier soll es gemütlich sein. Ich möchte mich wohl fühlen. Dazu gehört eine Couch und auch ein Fernseher, vor dem ich entspannen kann. Ich möchte mein Wohnzimmer individuell einrichten können.
      Das bedeutet für das virtuelle Pendant: umfangreiche Designanpassungen müssen möglich sein. Entweder in dem ich selbst zu Malerrolle und Tapeziertisch greife oder in dem ich auf vorgefertigte Designvorschläge in guter Qualität und ausreichender Anzahl zurückgreifen kann.

      • StudiVZ/MeinVZ: Note 6- würd ich sagen. Null Individualität. Auch das mit dem TV (Videoeinbindung) geht leider überhaupt nicht.
      • Wer-kennt-wen: Note 6-. Nix geht. Gruselig. Keine Spur von Individualität, kein TV (Videos).
      • MySpace: Eine glatte 1. Man kann individualisieren ohne Ende. Super. Führt zwar zum Teil zu grausigen Ergebnissen. Aber wers mag. Jedem das Seine. Genau das ist eine der ganz starken Seiten von MySpace.
        Und auch TV, also Videos, sind überhaupt kein Problem. Sehr leicht einbindbar. Vorbildlich.
      • Facebook: Note 3. Am Design kann man nix verändern. Aber man kann wenigstens Apps dazunehmen und bestimmte Bereiche unterschiedlich anordnern. Wenn man nun noch das Design seines Profils verändern könnte, käme man ein ganzes Stück näher an die Qualität und den Spaß von MySpace heran.
        Auch Videos lassen sich einbinden. Perfekt.
      • Fazit:MySpace ist hier einsame Spitze. Facebook wehrt sich gegen individuelle Designanpassungen. Warum weiß so richtig niemand. StudiVZ und Wer-kennt-wen, die beiden deutschen Socialnetwork-Schwergewichte sind hier so innovativ wie ne kalt gewordene Bratwurst. Traurig und schade. Keinerlei Individualität, keinerlei Videoeinbindung.
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  • Facebook: Who is the Boss? – Me!

    Matias Roskos
    10. Oktober 2008, 17:52 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Mark Zuckerberg betont in einem FAZ-Interview, das tatsächlich er noch immer der Boss bei Facebook ist. Danke für diese ganz direkte, offensive Frage!

    Aber ansonsten bleibt er ähnlich nichtssagend wie beim Event in Berlin (ich berichtete kurz). Zum Glück waren die Fragen wunderbar direkt, so dass er teilweise nur mühsam den Einschlägen ausweichen konnte.

    FAZ: Facebook talked to the StudiVZ-owner Holtzbrinck to acquire StudiVZ. Why did these talks fail?

    Mark Zuckerberg: We are talking to a number of people all the time. But now we have that law suit going on.

    FAZ: What is the status quo of that law suit?

    Mark Zuckerberg: Law suits move pretty slowly.

    Sehr gut! Thats Entertainment. Doch eigentlich gehts doch nur darum: was bekommt Holtzbrinck für die VZ-Familie. An Geld und an Facebook-Anteilen. Die Klage ist da nur ein Druckmittel. Schade aber, das auch in diesem Interview keine Vision zu erkennen ist. Sind die Jungs bei Facebook tatsächlich so uninspiriert, wenn es um die Zukunft geht? Bisher hatte ich immer einen anderen Eindruck.

    FAZ: Is Facebook on the way to be the new web operating system?

    Mark Zuckerberg: The expression ´web operating system` is overused. Right now, web search is the starting point for most people. But as time goes on there will be more and more applications as starting points. Web search will not necessarily be the center of the internet forever. I don’t know if a social network will be that point, but I think the people will use more ways to get access to the information.

    Hier hätte ich eine andere Antwort erwartet. Aber vielleicht wollen sie ja auch einfach nicht. Um Microsoft nicht weh zu tun… Die Zukunft wirds zeigen. I like Facebook. Trotz der Belanglosigkeiten aus dem Munde von Mark Zuckerberg im Oktober 2008 in Deutschland.

  • Facebook: Vortrag in Berlin? Dat war nüscht

    Matias Roskos
    06. Oktober 2008, 18:51 Uhr, 6 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    FacebookHeute war die Facebook-Crew mit ihrem Gründer Mark Zuckerberg in Berlin, genauer gesagt in der TU. Und Mark Zuckerberg hielt einen Vortrag. Und… es war… laaaaangweilig.

    Sorry Jungs. Aber das war nix! Ganz im Ernst. Wenn Facebook nach Berlin kommt, erwartet man einfach ein bissel mehr wie einen uninspirierten Vortrag darüber was Facebook ist – ja ja, connecting people und sharing und so, größte Fotodingsbums der Welt, über 110 Millionen Member, toll toll toll – und ein bissel Cola und Chips danach.

    Mensch – das wissen wir doch alles schon! Dafür muss man sich nicht in einen Vortrag des Gründers setzen. Das Mark Zuckerberg kein geborener Entertainer ist, ist dabei total egal. Mir macht es das sogar sympathisch! Aber ich hatte den Eindruck, als wenn alle da vorn die ganze Zeit extrem angespannt waren und eigentlich nix so richtig sagen wollten. Nur blubberblubber-Marketing-blabla. Laaaangweilig.

    Als der gute Mann dann ENDLICH zum Punkt “Whats next” kam, ging ein Zucken durchs Auditorium. Doch was dann kam, war… wieder… nix… Man man man. Sowas von enttäuschend.

    Und wenn man denn die Studenten Berlins erreichen will, sollte man vielleicht auch versuchen Studenten dort hin zu schaufeln. Ich tippe mal auf 20 anwesende echte Studenten. Okay, vielleicht waren es auch 40. Den Rest hab ich doch auf etlichen Barcamps schon gesehen. Startup-Gründer, Blogger, Webexperten. Nichts Verwerfliches. Aber nicht die eigentliche Zielgruppe. Denn wir lieben Facebook sowieso. Wegen seiner Innovationskraft. Nicht weil sie eigentlich nix sagen wollen…

    Schade Mark. Das hätte ein guter Nachmittag werden können. So war es einfach nur… laaaangweilig. Wegen der Inhalte, die es nicht gab.

  • Facebook: Mark Zuckerberg besucht Deutschland

    Matias Roskos
    06. Oktober 2008, 09:39 Uhr, 6 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    FacebookMark Zuckerberg, Gründer, Motor, Aushängeschild von Facebook, ist diese Woche in Deutschland und wird sogar in Berlin und MünchenüVorträge halten. Das ist erstaunlich, weil er sich gern rar macht in der Öffentlichkeit. Und nun gleich solche Präsenz in good old Germany. Hat das etwa mit der Popkomm diese Woche in Berlin zu tun? Sicherlich nicht (oder nur peripher).

    Auf jeden Fall hat es damit zu tun, das Facebook gern in Deutschland Fuß fassen möchte und das bisher nicht so wirklich gelang. Zu stark ist (noch) die Übermacht von StudiVZ, MeinVZ, Wer-kennt-wen und Xing. Facebook wuchs die letzten 12 Monate viel zu langsam, auch wenn Leute wie ich nicht müde werden zu betonen, wie innovativ und gut Facebook ist, vor allem auch im Vergleich zu den deutschen Social Networks, die zumeist nur über 20% der Funktionalitäten und Möglichkeiten von Facebook verfügen. Otto-Normalnutzer ist das erstmal noch wurscht, solange seine Kumpels halt alle in StudiVZ ihr Unwesen treiben.

    Nun also gibt Facebook ein bissel mehr Gas, nachdem man gemerkt hat, das es von allein nicht so Recht laufen will. Smaboo darf hier in Deutschland unterstützend zur Seite stehen. Glückwunsch an das noch junge Startup für diesen genialen Deal!

    Aber ich kann einfach nicht glauben, das Mister Zuckerberg nur hier ist, weil er Berlin mal kennenlernen will (und das auch noch an einem Regentag) und weil vielleicht die Popkomm ist. Es gab ja schon Versuche mit Holtzbrinck sich auf einen Deal in Sachen StudiVZ zu einigen. Aber bisher kam es nicht zum Kauf durch Facebook. Von daher – es würde mich nicht wundern, wenn man sich klammheimlich in den Räumen von Holtzbrinck trifft und über Summen und Aktienpakete verhandelt und die VZ-Familie in zwei Monaten dann zu Facebook gehört. Sinn machen würde es auf jeden Fall. Für alle Seiten. Und die deutschen Nutzer würden endlich in den Genuss eines innovativen Social Networks kommen. Sorry: ich liebe Facebook nunmal. Ganz ehrlich.

    Nachtrag: Gerade in Facebook per Statusmeldung gelesen – bei Markus Beckedahl auf netzpolitik.org gibt es ab 10.30 Uhr ein Live-Interview mit Mark Zuckerberg! Sehr zu empfehlen. Good Job, Markus!

  • Facebook: Das neue Layout kommt

    Matias Roskos
    12. Juli 2008, 15:43 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Web 2.0

    FacebookNächste Woche wird es hoch hergehen rund um Facebook. Denn es gibt einen heftigen Relaunch. Wer schon mal reinschnuppern will, wie sein künftiges Profil aussehen dürfte, bitte diesem Link folgen.

    Übrigens habe ich mich in der letzten Woche ein wenig auf Wer-kennt-wen und MeinVZ rumgetrieben. Und wenn man diese beiden deutschen Social Networks mit Facebook vergleicht, dann ist das, als wenn man Tiefkühlgemüse essen muss, statt frisches vom Markt… Erschreckend die Rückständigkeit der deutschen Seiten.

  • Facebook.de jeht nich

    Matias Roskos
    30. Juni 2008, 17:22 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Warum kann ich mich eigentlich unter der www.facebook.de nicht einloggen, aber unter www.facebook.com?! Hat noch jemand diese komischen Sicherheitsmeldungen bei Facebook.de? Irgendwelche Probleme mit dem Sicherheitszertifikat.

    Aus Sicherheitsgründen solltest du niemals dein Facebook-Passwort auf Seiten eingeben, die sich nicht auf der Domain facebook.com befinden.

    Soso. Ist DAS vielleicht die Ursache, warum Facebook hierzulande einfach nicht so recht in Schwung kommt? Wer sich nicht einloggen kann, der wird auch kaum wiederkommen.

  • Wird Facebook ein RIA-Betriebssystem

    Matias Roskos
    24. Mai 2008, 12:46 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Überall wird aktuell über das neue Facebook-Design diskuttiert. Und immer mehr wird deutlich, das Facebook sich wieder als DER Innovationstreiber im Internet präsentiert. Man ist schon wieder der Konkurrenz zwei Schritte voraus.

    Ich hatte es neulich schon angesprochen. Es gibt zwei große Trends im Netz. Das eine ist die Vernetzung der Social Networks untereinander. Noch versucht jeder Big Player (Google, MySpace, Windows, Yahoo, Facebook) hier sein System durch zu drücken und Partner für sein System zu gewinnen. Wohin hier die Reise geht, ist noch nicht klar. Viel hängt wohl auch davon ab ob wann wer wen kauft oder wann ob wer wo bei wem mit einsteigt. Microsoft bei Yahoo? Google bei Yahoo? Microsoft bei Facebook? Facebook bei StudiVZ? ups.

    Und dann gibts da ja auch noch weitere Schwergewichte über die im Moment eigenartigerweise niemand redet: AOL, Ebay (mit Skype und Paypal), Amazon.

    Der zweite große Trend, über den noch nicht so wirklich viel geredet wird, sind Rich Internet Applications, kurz RIA. Sie bedeuten, das man in der Zukunft im Netz nicht nur surfen, sich vernetzen, suchen, einkaufen sondern dann auch arbeiten kann! Die heimische Software wird dann zu großen Teilen überflüssig. Wozu noch mein Word am eigenen PC öffnen, wenn ich im Internet ein entsprechendes Pendant dazu öffnen und meine Dateien dann im eigenen Account speichern kann? Die Daten liegen dann nicht mehr auf meiner Festplatte, sondern in meinem Netzaccount, irgendwo auf einem Server. Und/oder auf meinem USB-Stick. Ich bin dann nicht mehr gebunden an einen festen Arbeitsplatz.

    Aber noch sind wir nicht ganz so weit. Noch fehlt ausreichend leistungsfähige RIA-Software. Aber ein Vorzeigebeispiel wo es hin gehen kann ist Aviary. Ich testete es bereits ausführlich.
    Hobnox geht mit seinen Noxtools in eine ähnliche Richtung. Im Kreativbereich passiert also in Sachen RIA schon eine ganze Menge.

    New Facebook ScreenshotUnd was hat das mit Facebook zu tun? Ganz einfach: Facebook könnte die Oberfläche für alle diese RIA-Anwendungen werden. Dort könnte man Programme, mit denen man arbeiten möchte, vereinigen und zugleich die Vorteile eines starken Social Networks (Vernetzung, Kontakte, Private Nachrichten, eigenes Profil) nutzen.

    Bei Jochen Krisch heißt es:

    Vielleicht führt es zum jetzigen Zeitpunkt zu weit, schon ernsthaft von einem “Betriebssystem” zu sprechen. Techcrunch muss dafür gerade einiges an Kritik von Technikerseite einstecken.
    Aber die Analogie mit einem “Web-Windows” trifft es vermutlich ganz gut. Ähnlich wie bei Windows kann der Nutzer in Facebook unterschiedliche Programme/Anwendungen laufen lassen – und wenn er will, Daten von einer Anwendung in eine andere übernehmen.

    Facebook als meine neue Oberläche nicht nur zum Surfen, sondern auch zum Arbeiten! (Previews gibt es hier.) Dahin könnte es gehen. Und es macht Sinn. Denn die Menschen wollen es einfach.

    Aber – das würde Windows überflüssig machen. Und genau DARUM ist Microsoft so aktiv im Internet. Deswegen möchte man Beteiligungen erwerben an den neuen Großen der Branche: Facebook, MySpace, Yahoo, Google, Ebay, Amazon, AOL, in Deutschland United Internet, StudiVZ und einige andere.

    Es ist und bleibt spannend. Und Facebook gibt den Takt vor. Immer wieder. Wunderbar.