Teil 1 des garantiert bald absolut kultigen Punks’n'Banters-Comic steht zum Download für alle Comic-Fans bereit! Das wollten wir Euch auf keinen Fall vorenthalten. Viel Spaß damit!
Made by Punks’n'Banters.
Teil 1 des garantiert bald absolut kultigen Punks’n'Banters-Comic steht zum Download für alle Comic-Fans bereit! Das wollten wir Euch auf keinen Fall vorenthalten. Viel Spaß damit!
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Am 23. Juni 2011 startet das Münchner Comicfestival. Kurz vorher, genauer gesagt am 6. Juni 2011, wird ENDLICH das erste Mingamanga-Album unter dem Titel “Kruzitürk und Sowobinibayer” in der ZACK-Edition erscheinen. Wurde ja auch langsam Zeit, Herr Platzgummer!
Find ich natürlich genial. Schließlich habe ich mich schon vor Jahrzehnten als Mingamanga-Fan geoutet. Das Album erscheint, wie die Comicaze-Ausgaben, im Format DIN A5 quer und umfaßt 48 Seiten (davon 45 Seiten Comics) bei einer Startauflage von 1.000 Stück. Eins muss meins sein!
Bestellt werden kann das Bücherl direkt bei der ZACK-Edition, (bei Amazon natürlich auch), sowie in jedem gutsortierten Buchgeschäft. Die ISBN-Nummer lautet: ISBN 978-3941815735. 12,95 € als Preis find ich vollkommen okay. Denn man bekommt auch was fürs Geld: erstklassige Zeichnungen, ne verdammt gute Story und eine herrliche Portion Humor. Gut angelegtes Geld. Außerdem erscheint das Album als Hardcover; zudem gibt es noch eine zusätzliche, bislang unveröffentlichte Anfangsseite, die den schon bekannten Seiten vorangestellt wird, sowie einige andere Extras, wie zusätzliche Schmuckillustrationen und ein Bayrisch-Glossar am Schluß, um die der bayrischen Sprache nicht mächtigen Leser nicht zu verschrecken. Dieses Glossar wird mir gute Dienste leisten. Schließlich ziehe ich Ende Juni von Berlin nach Bayern.
Ich freue mich schon auf “Kruzitürk und Sowobinibayer”. Danke, Herr Platzgummer.
Markus Dewes, besser bekannt als der Digitale Flaneur, ist nicht nur ein guter Kumpel sonder auch bekennender Comicenthusiast. Grund genug zusammen mit Thomas Kelling einen schicken Kurzfilm über die Berliner Comickultur an den Start zu bringen – natürlich in bester DIY-Manier:
Zum einen: Der Film ist das Resultat eines sehr spontan entstandenen Skripts, zweier kurzer Drehs & der sich gegenseitig befruchtenden Spinnerei zweier sich gerade kennenlernenden Menschen und ja auch ein Erstling, also urteilt nicht zu hart, wa :D.
Ich kenne den Film schon etwas länger und habe hart geurteilt: Sehr sehenswert, besonders für das Kennenlernen eines phantastischen Alltagsnerds, der rein zufällig noch Mitbesitzer des coolsten Berliner Comicladens ist. Wer danach immer noch keine Lust auf Comics bekommt, dem ist auch nicht mehr zu helfen – Viel Spaß.
What is a real life superhero?
A real life superhero is a person who selflessly serves a positive pro-social mission while in a heroic identity or motif inspired and influenced by comic book super heroes.
(via)
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“Legends Of Pixar” von Adam Limbert
Zum Auftakt des Pictoplasma Festivals 2011 hier in Berlin haben Matias und ich uns gestern auf den Character Walk begeben. In 25 Galerien und Projekträumen wird derzeit ausgestellt, was die weltweite Illustratorenszene hergibt. Alle Locations haben wir zwar nicht geschafft, trotzdem sind wir mit jeder Menge Inspiration und einer prallen Fotogalerie zurückgekehrt.
Erste Station war die Künstlerin Rilla Alexander, die den Raum zentral mit einer Skulptur aus zerknülltem Papier besetzt, auf dessen Kuppe ihr alter-ego Sozi bücherlesend thront.
Darauf folgte in kurzem Abstand eine Besichtigung bei Iosefatu Sua, der den Raum mit einem ganz eigenwilligen Mix aus asiatischem Stil, griechischer Mythologie und schrillen Comic-Eingeborenen ausstaffiert.
Weiter ging es mit den wirklich wunderbar ekligen und morbiden Kunstwerken von Jeremy Dower.
In Dower’s Austellungsraum haben wir dann gleich noch den Missing Link gefunden, seines Zeichens Maskottchen des Festivals. Die Kostümträger hatten echt Glück mit dem Wetter, denn bei 30 Grad in so einem Anzug fröhlich über die Straßen zu hüpfen, stelle ich mir nicht sehr angenehm vor.
Große Freude haben mir die Bilder des Australiers Jeremy Ville bereitet, der die populärsten Comicfiguren wie Micky Maus, Die Schlümpfe oder etwa Bart Simpson in seinen popapokalyptischen Farbwelten im wahrsten Sinne des Wortes auseinander nimmt. Ich hatte noch Gelegenheit mit diesem außergewöhnlich freundlichen Mensch einen kleinen Plausch zu halten während er unablässig Figuren malte, die zerhackt am Boden liegen, besetzt von Vögeln, die genüsslich deren Eingeweide herauspicken.