Stichwort: Buchempfehlung

  • EAT! / Hamburgs Kreative 2011/12 / BLICKFANG 2011 / Selection 2011! – NBVD Bundle Verlosung

    Frank Feldmann
    04. Januar 2012, 08:48 Uhr, 10 Reaktionen

    Wir starten mit einer buch- und bildgewaltigen Verlosung ins neue Jahr. Mit dem NBVD verbindet uns seit Jahren eine kollegiale Freundschaft und wir freuen uns immer, wenn uns Norman aus seinem großartigen Katalog Bücher zur Verfügung stellt, die wir unter euch verlosen können. Gern setzen wir diese schöne Tradition auch im neuen Jahr fort und beginnen mit einer ganz besonderen Aktion: zu gewinnen gibt es gleich 4 Titel, alle 2011 veröffentlich und einfach großartig: EAT! / Hamburgs Kreative 2011/12 / BLICKFANG 2011 / Selection 2011!

    Um an der Verlosung teilzunehmen sag uns einfach bis zum 15.01.2012, mit welchem kulturellen Ereignis du ins neue Jahr startest. Welchen Film schaust du dir an, in welche Ausstellung gehst du oder auf welches Konzert? Wir sind gespannt.

  • APPventskalender – 24 Illustrierte Weihnachtsgedichte zum Teilen

    Frank Feldmann
    01. Dezember 2011, 08:11 Uhr, 0 Reaktionen

    Auch im AppStore weihnachtet es. Kai Meinig präsentiert im Abgebrannt-Adventskalender 24 illustrierte Weihnachtsgedichte die sich festlichen Themen wie fettigen Essen, gerechten Strafen für unartige Kinder und Stiefelfetischismus widmen. Hinter jedem frei gerubbelten Türchen lauert ein handillustriertes Weihnachtsgedicht aus dem gleichnamigen Buch, das man mit einem Klick mit Freunden und Familie teilen kann. Wir wünschen viel Spaß beim Schütteln, Rubbeln und Lesen! Und für die Haptiker unter uns, die sich noch echte Bücher unter der Baum legen und keine Apps, gibts die bisweilen schon sehr speziellen doch immer exzellent illustrierten Texte auch in gedruckter Form.

  • EAT! Design with Food

    Frank Feldmann
    02. Oktober 2011, 14:29 Uhr, 0 Reaktionen

    Eigentlich spielt man ja nicht mit dem Essen, aber heute machen wir mal eine Ausnahme. Der Designkalender 2012 “EAT! Design with Food” zeigt Design und Kunst für und aus Essbarem. 54 erfolgreiche Designer, Künstler und Architekten zeigen visuelle Strömungen und besondere gestalterische Lösungen aus dem Umfeld von Essen, Trinken und Ernährung; in leckeren Appetit-Happen über das ganze Jahr 2012 verteilt.

    Essen ist Kulturgut. Es spiegelt Zeitgeist und Lebensstil einer Gesellschaft wider. Daher liegt der Zubereitung, Inszenierung und Vermarktung von Nahrungsmitteln auch ein großes ästhetisches Interesse zugrunde. Grund genug dieses Thema im aufwändig produzierten Designkalender „Eat!“ in den Mittelpunkt zu stellen, um spannende Ergebnisse kreativer Arbeiten, die auf ihre Weise wiederum Esskultur beeinflussen, zu dokumentieren. Ob Produkt-, Grafik- oder Interiordesign, ob Architekturprojekt oder freie Kunst. Die versammelten Arbeiten informieren über Zeitgenössisches aus der Szene und liefern viel Inspiration und Anregungen. Kulinarische Kunstinstallationen und -Happenings, interessante Produkte, konzeptionelle Food-Fotografie, Brand- und Grafik-Design rund um das Thema Esskultur. Ein wesentliches Kriterium für die Auswahl der Projekte war, dass sie den Pfad des guten, künstlerischen Geschmacks nicht verlassen; denn mit Essen spielt man nicht.

    Wie schon in den vergangenen fünf weit beachteten und mehrfach ausgezeichneten Designkalendern von EIGA Design – DesignerKöpfe (2007), DesignerSchätze (2008), DesignerReisen (2009), Think Green! Design To Save The World (2010), Play! Design For Kids (2011) – spielen auch in diesem Projekt eine individuell gestaltete, experimentelle Typografie und zeitgemäßes Grafik Design eine zentrale Rolle für das Design.

    Das Kalenderprojekt wird auch 2011 von der Hamburger Designagentur EIGA initiiert und vom Verlag NBVD verlegt. Unterstützung findet des Designkalenderprojekt, wie in den Vorjahren, durch namhafte Partner aus Druck und Veredelung.

    Der Kalender ist u.a. direkt beim Verlag sowie im gut sortierten Buchhandel für 17 EUR erhältlich.

  • „Hamburgs Kreative“ sind vom Stapel gelaufen

    Frank Feldmann
    17. September 2011, 16:50 Uhr, 0 Reaktionen

    Die Ausgabe 2011/12 des Jahrbuches „Hamburgs Kreative – Das Verzeichnis“ ist vom Stapel gelaufen. Das 352 Seiten starke Hardcover-Kompendium, diesmal im nordisch-blauen Leineneinband mit Heißfolienprägungen und Blindprägung, präsentiert in der mittlerweile 7. Ausgabe erneut zahlreiche Selbstdarstellungen von erlesenen Werbe-, Design- und Internet-Agenturen, Freelancern, Illustratoren, Fotografen und weiteren, ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt.

    Das Teilnehmerfeld der neuen Ausgabe glänzt sowohl mit zahlreichen bekannten Namen, als auch mit vielversprechenden Newcomern sowie noch eher unbekannten Unternehmen und Freelancern, die ebenfalls ihren Platz an Bord finden. Wie gewohnt runden redaktionelle Beiträge hochkarätiger Branchenvertreter die bunte Sammlung der Eigenpräsentationen zusätzlich ab.

    Die Themen und Vorwortautoren sind:

    „Hamburg ist der Platz für Dich.“ von Mike John Otto (Creative Director und Managing Director / Hi-ReS! Hamburg)
    „Eine Stadt ist keine Marke.“ von Michael Reinermann (Geschäftsführer / Generation Digitale)
    „Kreativität ist ortsabhängig.“ von Stefan Zschaler (Managing Partner / Leagas Delaney Hamburg)
    „Is it true that hamburgers are originally from Hamburg?“ von Günter Sendlmeier (Geschäftsführer / brandtouch)
    „Der schönste aller Reize.“ von Daniel Frericks und Frank Bannöhr (Geschäftsführer / neues aus hamburg)

    In insgesamt 10 Interviews stehen zudem Rede und Antwort: Felix Stöckle (Landor Associates), André Firmenich (SHAKEN not STIRRED), Claudia Fischer-Appelt (KARL ANDERS), Katja Knoblich (palisander), Detmar Karpinski (KNSK), Bettina Carabillò (Barutzki Design), Ulrike Krämer (Werbeberaterin und Leiterin IN.D), Robert Mende (DESIGNERDOCK) sowie das Designerduo Rocket & Wink und die freie Kreative Chris Alt.

    Die blauen Seiten sind für Marketingentscheider eine ideale Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Werbepartners, für Kreative sowohl Inspirationsquelle, als auch ein optimales Tool zum Networking oder bei der Jobsuche und für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.

    FACTS
    Titel: Hamburgs Kreative – Das Verzeichnis 2011/12
    Herausgeber: Norman Beckmann
    Verlag: NBVD Norman Beckmann Verlag & Design
    Format: 270 x 210 mm, Umfang: 352 Seiten
    Material / Verarbeitung: Leinen, Fadenheftung, Lesebänder
    Veredelung (Umschlag): Blindprägung, Heißfolienprägungen
    ISBN: 978-3-939028-28-4
    Verkaufspreis: 24,90 Euro

  • Buchverlosung: “Blickfang”– Deutschlands beste Fotografen 2011

    Frank Feldmann
    21. August 2011, 19:44 Uhr, 11 Reaktionen
    Kategorie: Fotografie

    Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass ich ein Fan der Veröffentlichungen von Norman Beckmann bin. Und so freut es mich, heute den mittlerweile vierten Band seiner “Blickfang” Reihe vorstellen und ein Exemplar verlosen zu können. Mehr dazu am Ende des Posts.

    Das Fotografie-Jahrbuch »Blickfang« ist mit der Ausgabe für 2011 erschienen und präsentiert in diesem Jahr auf 726 Seiten im edlen Halbleineneinband insgesamt 4 Kilogramm exzellente Fotos und erneut den Status-Quo der professionellen Fotografie in Deutschland. Viel zu Schade, um einfach so im Bücherreagl zu verschwinden. Als “Coffee Table Book” liegt es auf meinem Sideboard und jeder, der bislang darin blätterte teilte meine Begeisterung.

    Alphabetisch geordnet zeigt das schwergewichtige Kompendium eine umfangreiche und hochkarätige Auswahl der besten Fotografen Deutschlands (mit unterschiedlichen Schwerpunkten). Auch in dieser Ausgabe ergänzen redaktionelle Beiträge die vielfältigen Fotografen-Vorstellungen. Die Autoren sind: Alex Rank (Fotograf), Ivo von Renner (Fotograf), Peter Rigaud (Fotograf) sowie die Art Buyerin Annette Scholz von Draftfcb. In Interviews stehen zudem folgende Fotografen und Fotografinnen Rede und Antwort: Straulino, Achim Lippoth, Tina Luther, Frank Meyl und Darius Ramazani. Ebenfalls zu Wort kommen die Agentinnen Susanne Bransch und Anja Wiroth sowie die freie Art Buyerin Katja Sluyter.

    Mehr

  • ANTON ist wieder da!

    Frank Feldmann
    23. Juli 2011, 09:02 Uhr, 0 Reaktionen

    Und er bringt ganz viele Wörter mit! Judith Drews, eine Berliner Illustratorin und Grafikerin, die wir sehr schätzen und deren Arbeiten wir sehr mögen, schickt ihren Hasen-Helden ANTON auf ein neues Abenteuer in unsere Kinderzimmer.

    Ein Bild-Wörter-Buch im klaren, grafischen Stil, das die abgebildeten und benannten Objekte konkreten Situationen zuordnet und viele Geschichten erzählt. Das eigene Zuhause ist für Kleinkinder eine spannende Welt, die es zu erkunden gilt. Badezimmer, Küche, Flur … nicht zu vergessen das Elternschlafzimmer mit dem großen Bett! Überall finden sich interessante Objekte, die betrachtet, begriffen und sehr bald auch benannt werden wollen. Schlüssel, Telefon und Schuhe, Waschlappen und Küchenuhr ANTON zeigt, wohin alles gehört und wofür es nützlich ist. So macht Sprachelernen Spaß!

  • Verlosung: Typoversity

    Frank Feldmann
    10. Juli 2011, 10:47 Uhr, 14 Reaktionen

    Wie steht es um den typografischen Nachwuchs in Deutschland? Wie gehen die Studierenden mit Typografie um? Wie sieht die typografische Ausbildung in Deutschland und anderswo aus?

    Typoversity präsentiert aktuelle Projekte aus Ausbildung und Studium. Typoversity lässt aber auch Lehrende zu Wort kommen. In Interviews mit Prof. Heike Grebin, Prof. Nora Gummert-Hauser, Prof. Jürgen Huber & Christian Hanke, Prof. Indra Kupferschmid, Prof. Jay Rutherford, Prof. Betina Müller, Prof. Ulrike Stoltz, Prof. Rayan Abdullah und Dan Reynolds berichten die Lehrenden über ihr Lehrkonzept und verraten, wie es ihnen gelingt, Studierende für Typografie zu motivieren und zu begeistern. Typoversity diskutiert die Rolle der Typografie für die gestalterische Arbeit und ihre gesellschaftliche Relevanz. Typoversity setzt auf Qualität typografischer Grundlagen und Experimentierfreudigkeit.

    All das großartig und liebevoll gestaltet, vom Einband an bis zur letzten Seite ein haptisches Vergnügen und mit gerade mal 24,90 Euro nicht nur ein Fest für Hand und Auge, sondern auch für den Geldbeutel. Obwohl Typografie für mich nur ein Randthema ist, hab ich das von Nadine Roßa, Andrea Schmidt und Patrick Marc Sommer herausgegebene Buch in einem Rutsch durchgelesen und fühlte mich großartig unterhalten, informiert und vor allem inspiriert.

    Und damit ihr dieses Gefühl mit mir teilen könnt, hat uns der Norman Beckman Verlag & Design ein Exemplar für euch zur Verfügung gestellt. Wir verlosen es unter allen, die hier bis zum 24. Juli einen Kommentar hinterlassen oder die Aktion auf unserer facebook Seite kommentieren.

    Nahe legen möchte ich euch noch die Rezension von HD Schellnack, der ich mich nur voll und ganz anschließen kann.

  • Verlosung: Cumshots – Höhepunkte der deutschen Pornofilme

    Desire
    25. Juni 2011, 08:25 Uhr, 19 Reaktionen
    Kategorie: Erotik

    Kaum ein Medium wie der Pornofilm lebt in der Vermarktung von originelle Themen, Texten und Titeln, eigenartigen Foto-Darstellungen, skurrilen und selbst entworfenen Schriften oder der manchmal seltsamen Anordnung all jener Elemente. Manuel Grebing und Stephan Scheler sind Werber und bestens vertraut mit lockenden und verlockenden Bildern und Slogans. Und so brachten die beiden zusammen was zusammen gehört und erschufen für uns ein witziges Kompendium des durchaus kreativen Potenzials dieser Branche, in mittlerweile zwei Bänden: “CUMSHOTS – Höhepunkte der deutschen Pornofilme” und “CUMSHOTS 2 – Neue Ergüsse der deutschen Porno-Industrie“.

    In dem mit einer VHS-Videohülle stilgerecht verpackten Büchern unterteilen sich jeweils über 400 Cover-Abbildungen in verschiedene Kapitel. Darunter finden sich neben typischen Erotik-Genres so schrille Rubriken wie Kirche, Wild West, Windeln, Bondage, Vaterland, das Fernsehen und Bereiche des täglichen Lebens – zum Beispiel Kneipen, Geld, Politik und unsere Fitness. Die jeweiligen Kategorien werden durch die witzigsten Klappentexte der Filmhüllen ergänzt. Hinzu kommen ein paar wertvolle Tipps zum perfekten Porno-Star, wenn die besten Bewerbungsschreiben, die bei der einschlägigen Film-Industrie eingegangen sind, veröffentlicht werden und einiges mehr an Bonusmaterial. Die Bücher sind längst kult, dokumentiert auch durch den legendären Auftritt bei Stefan Raab

    und eine Facebook-Gruppe mit mehreren hundert MitgliederInnen.

    Mehr

  • Kommunikationsdesign als Marke – Ideen zur Selbstvermarktung

    Frank Feldmann
    10. Mai 2011, 15:13 Uhr, 2 Reaktionen

    Die NBVD-Nische in meinem Vanpey-Bücherregal bekommt Zuwachs: die neueste Veröffentlichung aus dem Norman Beckmann Verlag, “Kommunikationsdesign als Marke – Ideen zur Selbstvermarktung” von Damian Gerbaulet.

    »Designer« – diese Berufsbezeichnung wird vornehmlich mit den Bereichen Mode- und Produktdesign assoziiert. Warum dies so ist, was man als Designer von einem Koch lernen kann, wieso prominente Kommunikationsdesigner rar gesät sind, und welche Wege aus dieser misslichen Lage führen, untersucht »Kommunikationsdesign als Marke«.



    Gerbaulet beschäftigt sich mit Selbstvermarktung und Markenentwicklung im Kommunikationsdesign. Nach einer intensiven Untersuchung der Herkunft und des Wesens des Phänomens Marke, wird die Kommunikationsdesign-Branche auf ihre Eigenheiten und Hürden erforscht. Ausgehend von den gewonnenen theoretischen Erkenntnissen wird ein eigens entwickelter zyklischer Prozess vorgestellt, der als Leitfaden und Denkanstoß zur Markenentwicklung im Kommunikationsdesign dient.
 In darauf folgenden Gesprächen mit renommierten Gestaltern (u. a. Kurt Weidemann und Stefan Sagmeister) wird anhand der jeweiligen persönlichen Werdegänge und Positionen das Verhältnis von Marke und Kommunikationsdesign näher hinterfragt.

»Kommunikationsdesign als Marke« gewährt längst fällige Einsichten in eine komplexe Branche, der ein »gesünderes« Maß an Selbstdarstellung gut täte. Wie immer bei Norman Beckmann exzellent illustriert.

    Mehr

  • Die haptische Suchmaschine – das Web-Adressbuch des m.w. Verlages

    Frank Feldmann
    24. März 2011, 20:44 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0, Webdesign, Werbung

    Neulich bei meinem Vater im Arbeitszimmer. Ich räumte mal wieder sein Notebook auf, als ich auf einem Stapel Zeitschriften ein Buch entdeckte, dessen Cover mir vertraut vor kam – “Das Web-Adressbuch für Deutschland 2011“. “Tolles Buch!”, meinte mein alter Herr. Er habe schon viele gute Hinweise entdeckt und schmökere immer mal wieder gern darin, wenn er im Internet auf der Suche nach Informationen zu einem bestimmten Thema sei. Er kommt damit schneller klar als mit Google und findet vor allem besser relevante Ergebnisse.

    Sieh mal einer an, dachte ich und es fiel mir ein, dass mir der m.w. Verlag vor einiger Zeit ein Rezensionsexemplar eben genau jenes “Webadressbuchs für Deutschland” zugeschickt hatte. Mit der Bitte, es vorzustellen. Obwohl ich Bücher übers Web und vor allem auch Webdesign sammle und mit dem “Web Designers Calendar” und dem “Web Designers Sketchbook” selbst Publikationen zu dem Thema veröffentlichte, fand ich zu diesem Werk seinerzeit keinen rechten Zugang. Zu selbstverständlich war und ist es für mich, bei Recherchen auf die gängigen Online-Tools und Suchmaschinen zurück zu greifen, was ich auch unseren Lesern unterstelle. Doch jetzt hatte ich meinen Aufhänger zum Buch und komme dem Wunsch des m.w.Verlages gern nach. Und nein – wir bekommen kein Geld dafür.
    Mehr