Stichwort: Barcamp

  • Barcamps: Communitycamp ist gestartet

    Matias Roskos
    01. November 2008, 11:35 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Das Communitycamp in Berlin ist gestartet. Und ich bin fasziniert von der extrem bunten Mischung der Teilnehmer hier. Bei der Vorstellungsrunde waren etwa 150 bis 200 Leute anwesend. Und es war nicht die übliche (ja nicht unsympathische) Barcamp-Mische. Es fanden auch viele Communitymanager aus kommerziellen Projekten den Weg hierhin in die Räume von Cimdata. Das fängt an bei Tchibo Ideas, über die Friendscout-Gruppe, Xing, Doc-Insider, Wer-weiß-was.de und etliche andere. Überraschend und aus meiner Sicht extrem positiv. Solange es nicht in ein Marketingbombardement ausartet. Doch den Eindruck kann man im Moment nicht haben.

    Es ist eine angenehme und konstruktive Atmosphäre hier. Die Sessions klingen spannend. Ich hoffe, das der Tag dann auch genauso spannend verläuft wie er angefangen hat.

  • Barcamps: Auf zum Communitycamp

    Matias Roskos
    30. Oktober 2008, 10:13 Uhr, 3 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Samstag startet das erste Communitycamp in Deutschland. Und wir – Frank und ich – haben es fleißig mit organisiert. Initiator war Dr. Kai-Uwe Hellmann. Und tatkräftig mit im Boot sind auch Vivian Pein und Michael Ellensohn.

    Es steckt super viel Zeit wieder in diesem Camp. Schon letztes Jahr bei der Organisation des Barcamps Berlin 2 hatten wir viel Herzblut mit eingebracht. Das war dieses Jahr nicht anders. Aber in einem guten Team wie dem diesjährigen macht das auch Spaß. Ich freue mich aufs Wochenende! 300 Leute werden vor Ort sein. Erstmalig erscheint ein Team von Tchibo Ideas auch auf einem Barcamp. Ein Projekt, das ich persönlich zu den mutigsten und innovativsten halte, die dieses Jahr in Deutschland gestartet sind. Ich freue mich schon auf interessante Gespräche mit den Tchibo-Leuten.

    Cimdata ist wieder ein perfekter und sympathischer Gastgeber. Es macht Laune mit den Cimdata-Leuten zusammen zu arbeiten.

    Es wird auch wie beim Barcamp Berlin 3 eine CROW-Corner zum Chillen geben. Direkt daneben lecker Tee von PureTea und das Catering, das wie im Vorjahr von Goed Catering kommt. Ab Samstag Morgen 9 Uhr kann gebruncht werden! Und am Samstag Abend gibts ne richtig nette Party. Mit Bier, Prosecco, Live-Musik und einer genialen Dachterasse direkt in der Cimdata-Location! Danke an FriendScout24 für das Sponsoring dieser Party! Eine Weinprobe von Viva-Vino wird es zudem auch geben! Einem wunderbaren Camp steht also nichts mehr im Wege.

    Ich hoffe: wir sehen uns!

  • Barcamp Berlin 3: mein persönliches, wenig positives Fazit

    Matias Roskos
    20. Oktober 2008, 15:07 Uhr, 5 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Das dritte Berliner Barcamp ist vorbei. Ich war Teilnehmer des ersten Barcams in Berlin, ich gehörte zu den Organisatoren des zweiten Berliner Barcamps im Vorjahr und organisiere das Communitycamp in zwei Wochen mit. Ich bin also nicht ganz unvoreingenommen.

    Mein Fazit ist sehr zwiegespalten. Ich möchte den Organisatoren, die in diese Veranstaltung ganz sicher viel Zeit und viel Herzblut gesteckt haben (ich kenne das ja aus eigener Erfahrung) nicht weh tun oder Unrecht tun.

    Aber es gibt Eckpunkte, die einfach stimmen müssen, damit eine Konferenz oder halt auch ein Barcamp für die Teilnehmer angenehm sind. Und davon stimmte diesmal einiges nicht (so Leid es mir wirklich tut).

    1. Es ist super unsympathisch wenn man am Eingang von finster schauender Security in Augenschein genommen wird. Ich weiß: das ist die Telekom-Zentrale in Berlin. Aber das kann man a) geschickter und b) auch mit einem freundlichen Augenzwinkern lösen. Man wurde nur schwer das Gefühl los, man sei nicht wirklich willkommen in diesem Haus.

    2. Das Catering. Wenn man Catering anbietet, dann muss das auch gewissen Standards genügen. Okay – unser Frühstücksbrunch im Vorjahr ist wohl nur schwer zu toppen. Das gebe ich zu. Aber ein bissel mehr Liebe beim Catering kann doch nicht so schwer sein.
    Und zum Mittag was Warmes hätte gut getan. Stattdessen gab es pappige Toastbrot-Sandwiches am Samstag und extrem langweilige Schnittchen am Sonntag. Als Sponsor einer solchen Veranstaltung hätte ich mich leicht verarscht gefühlt.
    Das Niveau des Caterings war unterirdisch. Wir werden es besser machen in zwei Wochen. Versprochen.
    Gut – und das war eine der vielen positiven Seiten! – hatten MyMuesli, Sonntagmorgen, Chokri, Walther Saft und PureTea reichlich Ware angeliefert udn die Teilnehmer so zusätzlich mit Leckerem versorgt. Danke!

    3. Die Session-Räume. DAS war eigentlich die größte Katastrophe. Eine große Halle, nur durch Trennwände unterteilt. Wie nennt es Robert Basic so treffen? “Barcamp Berlin fischhallig“. Wo er Recht hat, hat er Recht. Mir ging es nicht anders. Saß man in einer Session, hätte man im Kopf drei verschiedene Kanäle gebraucht um die in die Gehörgänge dringenden zwei weiteren Sessions verarbeiten zu können.

    So – jetzt stehe ich mal wieder als Ober-Mecker-Zicke des Landes da und die Hälfte der Organisatoren wird kein Wort mehr mit mir wechseln. Schade. Denn es geht mir nichts ums Meckern an sich. Damit werde ich leben können und müssen. Es stimmte halt einiges nicht, was hätte stimmen müssen. Mit den positiven Erfahrungen der Vorjahre.

    Aber es gab auch viele positive Aspekte, die ich auf keinen Fall unter den Tisch kehren möchte.

    Die Sponsoren in Sachen Getränke und Snacks hatte ich ja schon genannt. Toll fand es auch ganz allgemein, das man bei einem Barcamp cirka 600 Leute versammeln konnte. Toll! Networking vom Feinsten. So soll es sein. Dafür war die große Telekom-Halle tatsächlich perfekt geeignet.

    Ich war diesmal ja nicht nur als Web 2.0 Interessierter vor Ort, sondern auch um einen Kunden von uns zu unterstützen. Der Lounge von CROW’n'CROW war ein großartiger Erfolg. Die Möglichkeit auf den von unserer Community designten Sitzsäcken zu entspannen wurde wunderbar angenommen. Viele verlegten ihren Laptop-Arbeitsplatz in den Chillbereich. Und auch die CnC-Taschen stießen immer wieder auf reges Interesse. Perfekte und sympathische Werbung für CROW’n'CROW. So werden wir das Team um den Macher und Boss Alexander Rabe und den Chef-Communitymanager Steve Küster in der Zukunft auf etlichen Barcamps mit einer Lounge sehen. Cool! Glückwunsch zu diesem Erfolg. Weiter so.

    CnC-Lounge 01

    Das Barcamp hat mir Spaß gemacht. Schade – etliches stimmte nicht. Aber nun freue ich mich schon aufs Communitycamp. Und auf das Barcamp Berlin 4 im nächsten Jahr. Wenn meine Hilfe gebraucht wird: ich stehe bereit.

    Ein weiteres Fazit findet man bei Powerbook-Blogger, t3n, Scoyo, Pixelsebi und anderen.

    R. 01
  • Barcamp Berlin 3: Pictures Pictures Pictures

    Matias Roskos
    19. Oktober 2008, 11:25 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Ich habe gerade mit Steve von CROW’n'CROW zusammen gesessen und habe Dutzende Fotos vom Barcamp Berlin 3 auf Flickr hochgeladen.

    Hier ein paar wunderbare Beispiele, wie gut die Sitzsäcke angenommen und genutzt werden. Wohlfühlklima pur.

    IMG_0950

    IMG_0951

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  • Barcamp Berlin 3: Bilder bei Deutsche-Startups

    Matias Roskos
    18. Oktober 2008, 15:49 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Bilder vom Barcamp Berlin 3 gibt es super schnell auf Deutsche-Startups. Super Service, Alexander!

    Aber: das Foto von mir is ja, ömmm… Ich halt die Klappe.

    Hier ein Foto von der CROW’n'CROW-Chilling-Area:

    Und noch eines. Danke an den unbekannten Fotografen!

  • Barcamp Berlin 3: Interessante Sessions

    Matias Roskos
    18. Oktober 2008, 13:59 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Das Wichtigste an einem Barcamp sind die Sessions. Und die sind durchaus interessant beim diesjährigen Berliner Barcamp. Sehr erfreulich!!!

    Schade nur, das es super schwer ist ihnen zu folgen. Es gibt hier keine geschlossenen Räume. Die Session-Areas sind nur durch Trennwände getrennt. Bedeutet: wenn ich eine Session höre, höre ich gleichzeitig etwa zwei weitere mit. Das strengt super an. Und die Präsentatoren haben keine Mikros (sonst wär es hier noch unverständlicher durch das Gebrabbel aus allen Ecken). Aber dadurch wiederum sind sie nur schwer zu verstehen. Super schade…

  • Barcamp Berlin 3: Mahlzeit

    Matias Roskos
    18. Oktober 2008, 12:46 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Mittagszeit beim Barcamp. Es gibt: pappige Sandwiches. Hmm… Aber Wlan geht nun. Merci, Telekom. Ist aber stark belastet. Logisch. Also surf ich weiter mit der eigenen Surfbox.

    Sessions: durchwachsen. Viel Allgemeines. Hatte ich aber nicht anders erwartet. Sitze gerade in einer Session von Ronnie Grob über “Die Weisheit der Vielen”, dem Crowdsourcing-Buch von James Surowiecki. Macht Spaß! Danke Ronnie.

    Hier die Slides dazu:

  • Barcamp Berlin 3: Guten Morgen

    Matias Roskos
    18. Oktober 2008, 09:25 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Bin gerade auf dem Barcamp Berlin 3 eingetroffen und bin erstmal wenig begeistert. Sorry. Aber die Telekom-Zentrale hat nun mal den Charme… einer Telekom-Zentrale. Dazu die allgegenwärtige Security und ein liebloses Catering… Hmm. Schade schade. Und ins Netzwerk das hier von der Telekom angeboten wird, komme ich auch nicht rein (und ich bin nicht der Einzigste). Zum Glück hab ich noch ne Surfbox (von Telekom! Bin ja ehrlich.), mit der ich problemlos online gehen kann.

    Aber: der super leckere Tee von PureTea genossen in den herrlichen bequemen Sitzsäcken von CROW’n'CROW rettet mir den Barcamp-Morgen. Super lecker! Danke dafür.

  • Communitycamp: noch 6 Plätze am Samstag

    Matias Roskos
    16. Oktober 2008, 12:03 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Web 2.0

    Als ich David von Hobnox gerade eine Email schrieb und mich mit ihm fürs Barcamp Berlin jetzt am Wochenende verabredete, dachte ich “mal schauen, wie der Anmeldestatus bei unserem Communitycamp am 1./2. November ist”. Und: ups. Samstag sind aktuell nur noch 6 Plätze frei! 194 haben sich schon angemeldet. DAS finde ich sehr sehr cool. Freue mich darüber, auch über die super interessanten Themen, die bereits angekündigt sind. So unter anderem von Silke Schippmann von Xing (das ich selbst fast täglich nutze, neben Facebook):

    Community Management
    Erfahrungstransfer eines international agierenden Community Managements mit einer Meta-Moderation von über 30.000 Moderatoren, Community Building, Methoden für die Förderung von Aktivität und Identifikation, Prinzipientransfer an Community-Management Anfänger.

    Ich bin gespannt.

    Wird Hobnox auch dort sein, David und sich präsentieren? Vielleicht könnt ihr ja erklären, was ihr mit HobnoxTV vorhabt.

    Gespannt bin ich auch auf TchiboIdeas, die Frank und ich nicht nur als Sponsoren, sondern auch als aktive Besucher des Communitycamps gewinnen konnten. Es dürfte ein interessantes, spannendes Wochenende werden.

  • Educamp: Einfach nur genial!

    Matias Roskos
    11. Oktober 2008, 17:25 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Web 2.0

    Ich hatte heute leider nur bis 12 Uhr Zeit auf dem Educamp in Berlin-Adlershof zu bleiben. Die Arbeit rief. Und ich habe es kolossal bereut. Denn was dort an spannenden Leuten und extrem interessanten Sessions geplant war, übertraf meine Erwartungen bei Weitem! Ich gehe sogar so weit zu behaupten, das es spannender ist als die meisten “normalen” Barcamps. Sicherlich ein Zeichen dafür, das Themen- bzw. Nischen-Camps absolut Sinn machen. Denn dort finden sich dann die wirklichen (und nicht die Möchtegern-) Experten zu den Themengebieten ein. Tiefenwissen ohne Ende. Dazu viele engagierte und interessierte Studenten. Herrlich.

    Auch das Orga-Team machte einen überaus angenehmen und kompetenten Eindruck. Ich habe noch kein Barcamp erlebt, wo die Sessionplanung so angenehm, unaufgeregt, schnell und übersichtlich über die Bühne ging. Kompliment! Mittagessen war erwartet lecker. Schließlich lieferte der gleiche Caterer wie beim von mir mitorganisierten Berliner Barcamp im letzten Jahr (Goed Catering).

    Wer morgen, Sonntag, Zeit hat hin zu gehen: es lohnt sich!

    Selbstverständlich habe ich auf das Communitycamp am 1./2. November hingewiesen.

    Schade, das ich nicht dort bleiben konnte. Mist! Fürs nächste EduCamp werde ich mir hundertprozentig mehr Zeit nehmen!