DESIGNMAI 2007 startet

Vom 12.05.07 bis zum 20.05.07 ist Berlin im Mai nun schon zum 5. Mal die Designcity. Neun Tage lang wird das kreative Potential unserer Stadt ins Rampenlicht gerückt und ist Plattform der Berliner Designszene, Ort für den internationalen Austausch und Seismograph für aktuelle Tendenzen im Design.

Nachdem der DESIGNMAI im letzten Jahr fast vollständig an einem zentralen Ort stattfand, lädt das Festival 2007 wieder zum Flanieren ein. Erster Anlaufpunkt ist das DESIGNMAI Forum in Berlin-Mitte in der Spandauer Straße zwischen Hackeschem Markt und Rotem Rathaus. Dort zeigt die Ausstellung zum Themenschwerpunkt „Digitalability“ Produkte und Konzepte internationaler Designer. Auch das DESIGNMAI Auditorium mit seinen Vorträgen und Diskussionen findet im Festival-Forum statt. Ein Highlight ist dabei das Symposium „Tools, Talents and Turnovers“, das in Kooperation mit dem Einstein Forum Potsdam von Transform-Berlin e.V. organisiert wird.Darüberhinaus veranstalten die DESIGNMAI-Organisatoren gemeinsam mit CREATE BERLIN e.V. und InPolis das im Jahr 2006 erfolgreich begonnene Business-to-Business-Programm, das die Vermarktungschancen der Creative Industries in Berlin nachhaltig stärken soll. Das Programm B2Design wird erneut in Kooperation mit der landesinitiative Projekt Zukunft durchgeführt. Einen weiteren Beitrag möchten wir gerne noch empfehlen: „Full House“, ein Kooperationsprojekt mit dem Haus am Waldsee, das Interieurs und Einzelobjekte renommierter internationaler Designer, die in Berlin leben, in Szene setzt.

Ein super Sache und ich hoffe Zeit und Gelegenheit zu finden, mir die eine oder andere Veranstaltung anzusehen. Besonders empfehlen möchte ich euch auch die Ausstellung „DR. NORDTENs MICRO MISSION – Ein Rechenwerk Comic“ meines „Nachbarn“ Thomas Gronle, dem es in mikroskopischer Kleinarbeit gelungen ist Lochkarten zu dechiffrieren und schon verschollen geglaubte Bilderwelten wieder sichtbar zu machen… Neugierig? Dann schaut vorbei in der kommenden Woche von 10.00 bis 20.00 Uhr im DESIGNMAI FORUM in der Spandauer Straße 2, 10178 Berlin Mitte und habt überhaupt einen schönen (Design)Mai.

Die Pixel sind gefallen: der Sieger des Agent.Renommee-Contest steht fest!

Die Pixel sind gefallen und die Jury hat – einstimmig übrigens – das User-Voting bestätigt: der Gewinner unseres Agent.Renommee.net-Pixelhaus-Contest heißt: Stefan Hoercsoeky! Herzlichen Glückwunsch, Stefan!

Agent.renommee.net-Pixelhaus-Contest

Aber auch der Zweite (Ulf):

Agent.renommee.net-Pixelhaus-Contest

und der Dritte (Ekkehard):

Agent.renommee.net-Pixelhaus-Contest

können mit der Wahl unserer Juroren zufrieden sein und sich über tolle Preise freuen. Alle drei haben das musikalische Thema des Mieters kreativ aufgenommen und witzig umgesetzt. Agent.Renomme kann sich über ein tolles Haus in der VisualOrgasm-Pixeltown freuen! Natürlich werden wir über den Einzug deines ganz persönlichen Musiklizenzieres noch ausfürlich berichten. Heute sagen wir erst mal Danke an alle, die den Wettbewerb unterstützt haben und genau wie wir einen riesen Spaß an dem kleinen Projekt hatten.

Datenvisualisierung eines Social Network

Felix HeinenFelix Heinen hat sein Kommunikationsdesign-Studium mit einer spannenden Diplomarbeit zum Thema „Datenvisualisierung eines Social Network“ abgeschlossen. Auf außergewöhnliche und beeindruckende Art und Weise hat er die Userinformationen der Lokalisten ausgewertet und aufbereitet. Völlig zu Recht hat er dafür gerade gestern den „tweenwork award 2007“ erhalten.

Er schreibt selbst zu seiner Arbeit: „Der Datenbestand einiger im Internet betriebenen so genannter »Social Networks« wie »MySpace« oder den »Lokalisten.de« ist enorm. Fein säuberlich halten Millionen von Menschen ihre Profile auf dem neuesten Stand und geben dadurch der Öffentlichkeit viele persönliche Informationen preis.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit lag darin, diese Daten und Fakten visuell aufzubereiten, mit dem Ziel, den Administratoren optimales Verstehen und Orientieren zu ermöglichen. Außerdem wurde versucht, bestimmte Regel-/Unregelmäßigkeiten zu verdeutlichen, die sich aus dem gegebenen Datenbestand ergaben, aber nicht unmittelbar deutlich wurden. Anhand dieser grafischen Auswertungen und die daraus entstandene Flash-Anwendung wurde den Betreibern ein mächtiges Marketing-Werkzeug an die Hand gegeben.“

Genau das Richtige für mich, der Zahlen, Daten und Fakten gern grafisch aufbereitet aufs Auge bekommt. Da kann man sich nur wünschen, dass man in Zukunft noch Einiges von Felix Heinen hört. Und vor allem sieht. Und das sich so manches Social Network vielleicht mal mit ihm an einen Tisch setzt, um ihre Community noch besser betreuen zu können. Felix – Wenn du mal in Berlin bist: ruf an!

Dein Design für DeinDesign

Dein Design für DeinDesign

DeinDesign“ revolutioniert den Look von MP3-Player, Mobile Phones, Notebooks und Spielkonsolen durch eine zweite Haut, so genannte DesignSkins und jeder kann nun Teil dieser Revolution sein! Gemeinsam mit unserer wunderbaren Community von „VisualOrgasm“ setzt „DeinDesign“ auf Crowdsourcing und veranstaltet ab heute einen Kreativ-Wettbewerb mit dem Ziel, unsere graue Elektronikwelt bunter und damit freundlicher zu gestalten.
Die Community von VisualOrgasm und jeder Gestalter da draußen ist aufgerufen, sein Design für „DeinDesign“ zu gestalten und an „VisualOrgasm“ zu senden. Der Fantasie der Teilnehmer ist keinerlei Grenzen gesetzt.

Web Design SurveyZu gewinnen gibt es nicht nur 3 „Motorola KRZR silver“, die dann natürlich mit passendem DesignSkin im Gewinner-Design übergeben werden. Viel mehr werden die Entwürfe der drei Gewinner ins Portfolio von „DeinDesign übernommen und der Designer verdient an jedem verkauften Skin anteilig mit! Sich direkt neben Künstlern wie Felix Kissling (Vectorkraft / UK), der u.a. das aktuelle Corporate Design für Franz Ferdinand und The Killers entworfen hat oder Timo Wuerz (Wuerz Illustrationen), einem der renommiertesten Illustratoren in Deutschland, präsentieren zu können ist eine außergewöhnliche Referenz, mit der auch noch etwas Geld zu verdienen ist. Viele gute Gründe, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Und wer dennoch besonders motiviert werden muss: die ersten 5 sowie dann jeder 10. Einsender erhalten jeweils einen „DeinDesign-Skin-Gutschein“ i.H.v. 14,95 Euro, frei einlösbar im Shop von DeinDesign. Einsendeschluss ist der 25.05.07.

Nach einem User-Voting auf „VisualOrgasm“ kürt dann eine Jury aus Nils Hartmann (www.dein-design.com), Sven Zimmermann (www.p3000.net), Johann Haehling von Lanzenauer (www.CIRCLEculture.com), Pascal Jeschke (www.encore-mag.com), Thomas Filip (www.filigrafix.com) und Michael Jung (www.e-commerce-blog.de) aus den 25 am besten bewerteten Entwürfen die endgültigen Sieger.

Mehr über die Aktion, Teilnahmebedingungen und Prämien gibt es auf der Projektseite.

Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns auf eure Entwürfe!

Deutschland wird pink – Dank dem StudiVZ-Baby namens SchuelerVZ

Hach ja – und es gibt sie immer noch. Oder so ähnlich ;)

Dank der Jungs von StudiVZ, die jetzt auch in SchuelerVZ machen, freuten sich viele Schüler heut morgen darüber, dass die Umgebung ihrer Schule in leuchtendem Pink erstrahlte. Was soll ich dazu sagen? Ich wohne und arbeite in Berlin-Friedrichshain. Hier gibts mehr Tags von Sprayern wie Frühstücksbrötchen beim Bäcker. Und die Hundekacke überall unterdrückt (fast) alle Frühlingsgefühle. Da kann ein bisschen Pink schonmal ganz nett sein.

Was ich sagen will: es wundert mich nicht, dass die Jungs und Mädels von SchuelerVZ sich einreihen in die Reihe der Ist-mir-doch-scheißegal-wer-den-mist-weg-macht-typen. Ob sie damit bei den Schülern ankommen? Keine Ahnung. Wir Blogger finden es zum Kotzen. Aber ein Sechst-Klässler findets vielleicht prima: „Boah – ein kostenloser Postit. GEEEEEIIIL!“ Keine Ahnung. Ich würd mich freuen, wenn StudiVZ/SchuelerVZ sich auch um die Entsorgung kümmert. Denn der Mist liegt garantiert überall rum… Und hier in Berlin braucht die BSR ein paar Tage, bis sowas weg ist.

Ich lasse stellvertretend noch ein paar Blogger zu Wort kommen. Robert Basic schreibt: „StudiVZ hing nicht nur ein bisserl am Tropf der bad mouth Propaganda. Scheinbar möchten die Macher gerne auf dieser Schiene weitermachen. Heute/gestern wurden ua in Düsseldorf an mindestens zwei Gymnasien Graffiti-Sprüche auf den Schulwegen hinterlassen, die SchülerVZ bewerben und darüber hinaus wurden am Schuleingang lauter Flyer hinterlassen (trotz Werbeverbot an Schulen). Ein Hausmeister hat bereits Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Stadt und auch die Hausbesitzer dürften nicht anders reagieren. Ist sicherlich eingeplant, warum die Dumpfbacken allerdings auf so ein Marketing abfahren, verstehe ich nicht, soweit man hört sind die Schüler ziemlich pissed off.

Mike Schnoor berichtet: „Bei dem abendlichen Spaziergang traute ich meinen Augen kaum. In einem auffallend hässlichen rosa-pinken Farbton war der Fußweg vor einer Bushaltestelle in der Kölner Innenstadt mit dem “schülerVZ” Logo besprayed. Die Beweise dieser Guerilla-Marketing Aktion möchte ich hier als absolutes Negativbeispiel zeigen.

Jörg-Olaf Schäfers schreibt: „Nun, dass unser sympathisches Berliner Startup sich völlig uneigengnützig zum „Sprachrohr für mehr Bildung“ machen wollte, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, kam nicht über all gut an. …
Werbung ist an NRWs Schulen weitgehend verboten, Sachbeschädigung sicher auch anderswo. Vom biologischen Irrsinn, Deutschlands Schulhöfe mal eben mit 3 Millionen rosafarbenen Post-Its zuzuscheissen, gar nicht zu reden.

Und der Fairness halber hier nun auch die anscheinend offizielle Stellungnahme von SchuelerVZ: „Heute hat schülerVZ, ein Projekt von studiVZ, über 1.000 Schulen in den 12 größten Städten im gesamten Bundesgebiet pink gefärbt. Bei der ungewöhnlichen Aktion wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag insgesamt mehrere Tonnen Papier in Form von 3 Millionen rosafarbenen Post-Its an die Schulen geklebt und deren Umgebung mit pinkem Kreidespray besprüht.
schülerVZ möchte durch diese Aktion den Schülern als Sprachrohr für Bildungsanliegen dienen und sich für seine Mitglieder einsetzen. Unternehmens-Mitgründer Michael Brehm dazu: „Natürlich ist uns Aufmerksamkeit wichtig. Aber wir wollen durch Aktionen wie diese Kommunikation fördern und auf Themen hinweisen, die Schülern wirklich am Herzen liegen.“ Deshalb werden alle Schüler dazu aufgerufen, die Post-Its mit Wünschen und Anregungen zu beschriften und zurückzusenden. Hierbei sollen vor allem bildungspolitische Themen und Verbesserungsvorschläge zum Schulsystem im Vordergrund stehen; diese werden von schülerVZ gesammelt an die jeweiligen politischen Institutionen weitergereicht. „Aber auch der Spaß soll nicht zu kurz kommen. Wir werden darüber hinaus auch versuchen, unseren Mitgliedern einzelne ausgefallene Wünsche zu erfüllen.“ so Oliver Skopec, Projektleiter bei schülerVZ.
Die Post-Its sind leicht zu entfernen, auch das Kreidespray ist umweltverträglich und ohne Rückstände abwaschbar.

Na bitte. Die meinen es nur gut!!! Die Schüler sind ihnen wichtig! Logo. Ohne Schüler keine Community, kein Wachstum, keine Werbekunden, nix Geld verdienen.

Und was machen wir? Wir Blogger? Wir regen uns drüber auf. Und verhelfen somit StudiVZ, ach nee: SchuelerVZ, wieder zu viel Aufmerksamkeit. Gern geschehen! Oder?

User-Voting beim Renommee-Pixelhaus-Contest hat begonnen!

Das User-Voting zu unserem aktuellen Pixelhaus-Contest hat begonnen. Klein aber fein ist die Auswahl der zur Wahl stehenden Häuser und wir sind sehr gespannt, wer euer Favorit ist. Es ist immer wieder spannend zu sehen, mit wieviel Fantasie und Kreativität unsere Community so ein Thema angeht. Auch wenn wir ehrlich zugeben, dass wir schon noch mit dem einen oder anderen Entwurf mehr gerechnet haben… Woran lags? Am Thema? Am Preis? Am Wetter?

Auf alle Fälle bekommt Renommee Agent ein tolles Zuhause in Town. Und um euch zu motivieren nun auch tatsächlich abzustimmen bevor dann die Jury ihr endgültiges Urteil spricht, verlosen wir unter allen Teilnehmern – passend zum Thema – ein Grundstück der Kat. 1 in der VisualOrgasm-Pixeltown!

Und hier die sechs Motive:

Agent.renommee.net-Pixelhaus-Contest
Agent.renommee.net-Pixelhaus-Contest
Agent.renommee.net-Pixelhaus-Contest
Agent.renommee.net-Pixelhaus-Contest
Agent.renommee.net-Pixelhaus-Contest
Agent.renommee.net-Pixelhaus-Contest

300

Ich gebe es zu: ich habe 300 gesehen. Ich gebe weiter zu, dass ich mich schon seit über einem Jahr auf den Film gefreut habe. Ja – ich bin Fan von Frank Miller. Nein – nicht erst seit der kongenialen Verfilmung von „Sin City“ und dem ganzen Hype der darauf hin um ihn und sein Werk einsetzte. Ich wusste also um die trockenknochene und gewalttätige Geschichte von Gut und Böse, einem Trip voller Pathos, Leidenschaft, Opfertod und Stereotypen und was mich erwartet. Und ja – jetzt kommt‘s: die filmische Umsetzung der Graphic Novel – für die Miller 1999 übrigens den renommierten Eisner Award als bester Künstler erhielt – hat mich absolut überzeugt, nachhaltig beeindruckt, streckenweise so gar begeistert!

Schuldig im Sinne der Anklage all jener Humanisten und Feullitonisten, die sich gerade quer durch alle Medien an der Comic-Verfilmung abarbeiten und dabei bisweilen versgessen, dass es eine Comic-Verfilmung ist, an der sie sich abarbeiten. Ich halte diese Diskussion (lies z.B. hier und hier und hier mit) für genau so überflüssig wie teilweise unterirdisch geführt. Warner Brothers wird diese polarisierende Mundpropaganda freuen. Ich will dazu nichts weiter beitragen, außer das ich fast genau den Helden-Trash voller Schauwert bekommen habe, den ich erwartet habe und dass ich damit mehr als zufrieden bin. Worauf sich das „fast“ bezieht? Nun, die parallel erzählte und in der Vorlage nicht vorkommende Geschichte über die politischen Intrigenspiele um Leonidas Königin Gorgo und den verräterischen Spielverderber Theron führt nicht nur zu Brüchen im Plot sondern ist dann auch noch viel zu wenig von Snyder überzeichnet. Konsequenter wäre es auch gewesen an verschiedenen Stellen ganz auf humoristische Einlagen seines Phalanxballetts zu verzichten. Anyway!

Ein Comic erzählt mit mehr als zwei Bildern, die in zeitlicher Abfolge angeordnet sind, eine Geschichte. Und genau das tut auch Snyder. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Und genau diese imposanten Bilder werde ich noch sehr lange vor meinem geistigen Auge abrufen können. Ganz ohne Schuldgefühle.

300

Sunshine

Die Sonne geht auf, wenn sich zwei außergewöhnliche Filmemacher zusammentun. Oder geht sie unter?

Die Sonne stirbt und mit ihr stirbt die Menschheit. Unsere letzte Hoffnung: ein Raumschiff und eine Besatzung aus 8 Männern und Frauen. Sie befördern eine Vorrichtung die unserem sterbenden Stern neues Leben einhauchen wird. Doch während ihrer langen Reise, ohne jeden Funkkontakt zur Erde, beginnt ihre Mission aus dem Ruder zu laufen. Bald schon kämpft die Besatzung nicht nur um ihr Leben, sondern auch um ihren Verstand…

Sunshine“ ist eine weitere Zusammenarbeit von „Trainspotting“-Regisseurs Danny Boyle und „28 Days Later“-Autor Alex Garland. Und dem Dreamteam des britischen Films scheint ein wahres Meisterwerk gelungen zu sein. Erste Rezensionen sind vielversprechend. Als Fan von Boyle und Garland und Freund von SciFi-Filmen hab ich mir meine Kinokarte eigentlich schon gekauft.

Sunshine

Begeistert bin ich bereits von den Webseiten, die den Film online begleiten. Während die eigentliche Movie-Site mit den üblichen Informationen zum Film, Cast und Crew aufwartet und insbesondere mit einem virtuellen Rundgang durch das Raumschiff „Ikarus II.“ überzeugt, informiert das dazugehörige Blog laufend und randvoll mit Informationen Rund um den Film in herausragender Optik. Verantwortlich für die Umsetzung dieser überzeugenden Online-Kampagne zeichnet PANORAMA3000 hier aus Berlin, die unter dem Motto „Cutting Edge Concepts For Entertaining Clients“ schon so manch coolen Job für Film und Musik ins Web gebracht haben.

Nathan Mini-Figures vorgestellt:
Jellycat

JellycatHeute stelle ich euch die 2. Figur aus der Mini-Figures-Serie „City Folk“ von Nathan Jurevicius vor: Jellycat.

Nathan schreibt zu diesem Toy folgendes: „An extremely rare and endangered marine creature, the Jellycar attempts to blend in with other stray felines through it’s unique outer camouflage shell. In it’s unprotected form the Jellycat is an expensive delicacy served at top restaurants.“ So so. Essen kann mans. Ich hab es ausprobiert.War mir zu hart. Vielleicht hätte ich es kochen sollen?!
JellycatDas Jellycat ist aus Hartplastik gefertigt und unter der Außenhülle befindet sich die eigentliche Figur. Eine wunderbare Idee. Bisher ist mir das Jellycat übrigens in zwei Farbvarianten unter gekommen.

Jellycat

Kaufen könnt ihr die Figuren von Nathan direkt hier übers VisualBlog. Ihr findet eine übersicht auf dieser speziell dafür eingerichteten Seite.