Kamera trifft Handy | Infografik

In der kommenden Woche wird wieder so manche Fotokamera und das eine und andere Handy unterm Baum liegen. Und natürlich die Symbiose aus beiden: das Kamerahandy. Die Kompaktkamera wird zunehmend davon abgelöst. Unsere heutige Infografik zeigt auf, wie sich Kamera und Handy unabhängig voneinander entwickelt und dann zueinander gefunden haben.

Source: Deals.com

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Geschlechterkampf war gestern, jetzt kommt Unisex | Infografik

Hin und wieder muss man sich auch mit eher lästigen Themen auseinandersetzen. Zum Beispiel mit der GEZ, steigenden Stromkosten oder sich verändernden Versicherungsbeiträgen. Ab dem 21. Dezember 2012 zahlen Männer und Frauen die gleichen Versicherungsbeiträge. Alle Versicherer müssen zu diesem Termin geschlechtsneutrale Tarife, sogenannte Unisex-Tarife anbieten. Also schnell nochmal den Versicherungsschutz gecheckt. Unsere Inforgrafik verdeutlicht die Änedrungen und das, was bei den Versicherungsbeiträgen nun Realität wird, bei Job und Gehalt noch längst nicht so ist. Und zumindest vor der Toilette wohl auch nie werden wird…

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Be part of the art! | my-artmap

Be part of the art! Mit diesem eingängigen Motto ist die my-artmap Community online gegangen, die wir gern vorstellen. my-artmap ist der soziale Marktplatz für Kunst & Kunstmarkt und steht für die Liebe zur Kunst und die internationale Vernetzung zwischen Kunstliebhabern, Künstlern, Galerien, Museen, Messen, Auktionshäusern, Sammlern, Händlern und Kunstinteressierten. Dieser Liebe will my-artmap ein Zuhause und eine Plattform geben: Galerien ansehen und neue Kunst entdecken – Eigene Galerie erstellen und Kunstobjekte der my-artmap Community weltweit präsentieren – Marktnews abrufen & diskutieren – Kunstblogs lesen & erstellen – Gruppen zu interessanten Themenbereichen gründen & beitreten – Junge Künstler entdecken – Internationale Kunsttermine wie Auktionen, Ausstellungen und Messen abrufen – Neue Kontakte zu Gleichgesinnten Kunstinteressierten aufbauen…

Die Möglichkeiten sich in der Community einzubringen sind so vielfältig wie die Kunst selbst. Besonders sympathisch dabei: my-artmap ist kein elitärer Club sondern steht grundsätzlich allen offen, die die Leidenschaft des Teams um die Unternehmensgründer Stefan Sebök und Manuel Laux teilen. Worin wohl auch die größte Herausforderung für das Communitymanagement des Netzwerkes besteht: die Qualität des Angebots zu sichern. Um dies zu gewährleisten wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Kooperationen mit Galerien und Kunsthändlern sowie mit der Zeitschrift „Weltkunst“ abgeschlossen.

Gerade die Mischung aus etablierten Händlern und jungen Künstlern ist einzigartig. Wir möchten sowohl die traditionellen Sammler für die eine oder andere Arbeit eines modernen Künstlers begeistern, als auch den jungen Sammlern faszinierende Objekte aus dem 16. oder 17. Jahrhundert zeigen. Denn jeden kunstinteressierten verbindet eines: Die Liebe zu schönen Dingen – und genau hier schlagen wir unsere Brücke!

sagt Stefan Sebök, der schon vor seiner Zeit bei my-artmap im internationalen Kunstmarkt als Auktionator vernetzt war.

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Leinen los für „HAMBURGS KREATIVE 2013“ | Verlosung

Der inzwischen seit 2004 jährlich erscheinende Wegweiser durch die Hamburger Kreativlandschaft „HAMBURGS KREATIVE“ ist mit der neu gestalteten Ausgabe 2013 vom Stapel gelaufen.

Auf fast 400 Seiten präsentiert der Norman Beckmann Verlag auch für das kommende Jahr wieder eine illustre Auswahl an Selbstdarstellungen von Agenturen (Werbung, Design, Digital), Freelancern, Photographen, Illustratoren und ergänzenden Mediendienstleistern aus der Hansestadt – diesmal in einer 4-Farbvarianten-Sonderedition und mit einem komplett im Siebdruck produzierten Umschlag inkl. Relieflack-Veredelung.

Und wieder 100% Hamburg. Das Teilnehmerfeld der neuen Ausgabe glänzt sowohl mit zahlreichen altbekannten Namen als auch mit einigen vielversprechenden Newcomern und kleineren Agenturen und Büros, die ebenfalls ihren Platz an Bord finden. Mehrere Fachartikel und diverse Interviews mit Kreativen aus den jeweiligen Rubriken runden die bunte Sammlung der Eigenpräsentationen zusätzlich ab. Die Artikel stammen diesmal von Michael Kramer (brand X), Peer Hartog (Gerlachhartog), Jonathan Sven Amelung (Amelung) und Maik Königs (elbkind). Zu den Interviewpartnern zählen Helmut Kotschisch (Elbfeuer), Ralf Heuel (Grabarz & Partner), Karin Hoefling (Rose Pistola), Johannes Plass (Mutabor), Florian Grimm (Grimm Gallun Holtappels), Oliver Voss (Oliver Voss Werbeagentur), Wolfgang v. Geramb (Robinizer), Stefan Fabian (FabianBrandDirection), André Feldmann & Arne Schultchen (feldmann+schultchen), Frank Wache (Juno) sowie die Freelancer Andreas Ruthemann, Jeannette Bergen, Ole Utikal, Malte Metag, die Fotografen Martin Bauendahl, Henning Heide, Manu Agah, Sonja Hofmann und die Illustrationsspezialisten Nils Oskamp, Bianca Heinrichs, André Laame und Katharina J. Haines.

– Für Marketingentscheider eine optimale Entscheidungshilfe bei der Wahl des zukünftigen Kreativpartners.

– Für Kreative sowohl Inspirationsquelle als auch optimales Tool zum Networking oder bei der Jobsuche.

– Für Studenten das geeignete Medium zur Orientierung.

Erhältlich ist „HAMBURGS KREATIVE – Das Verzeichnis 2013“ (ISBN 978-3-939028-34-5) ab sofort für 24,90 Euro direkt über den Verlag, über den Onlinebuchhandel sowie den stationären Buchhandel. Weitere Informationen zum Projekt und den vertretenen Kreativen finden sich auf der ebenfalls neu gestalteten Website.

Ich finde es nach wie vor Schade, dass es dieses kolossale Kreativverzeichnis nur für Hamburg gibt. Und tröste mich damit, dass uns Norman Beckmann ein Exemplar zur Verlosung für euch überlassen hat. Wer es haben möchte kommentiere doch bitte hier oder via Facebook bis kommenden Sonntag, den 16.12.12, welche Ausgabe es noch geben müsste und welcher Kreative – egal ob Agentur oder Freelancer – darin nicht fehlen dürfte.

Individuelle Werbemittel | Bodensee Products

Die Weihnachtszeit bringt uns jedes Jahr nicht nur die Erkenntnis, dass das mit dem Entschleunigen gar nicht so einfach ist und „Last Christmas“ auf die Ohren, sondern auch das eine oder andere Weihnachtspräsent von Kunden und Geschäftspartnern. Und auch wenn das immer eine schöne Geste ist, so hofft man doch einige dieser gutgemeinten Geschenken alsbald beim Schrottwichteln wieder los zu werden. Offensichtlich ist es nicht so einfach ansprechende Werbemittel zu gestalten bzw. gestalten zu lassen. Auf Messen und Kongressen habe ich es mir schon abgewöhnt, nach sinnvollen Give Aways Ausschau zu halten. Positiv überrascht haben mich da vor Kurzem Yourfone auf dem 5. Communitycamp in Berlin, die nicht nur die gängigen Schreibblöcke und Kugelschreiber unters Volk brachten, sondern auch zielgruppengerecht USB-Sticks, Feuerzeuge und vor allem: Kaffeetassen! Alles cool gebrandet und gern nachgefragt. Es geht also.

Wie auch der Werbemittelhersteller „Bodensee Products“ beweißt. Seit mehr als 40 Jahren steht der Name für qualitativ hochwertigen Präsentations- und Werbebedarf für Industrie, Schulungs- und Dienstleistungsunternehmen, Werbeagenturen, Druckereien, Organisationen, Verbände etc. Die Produkte, wie die individuelle Heftbox oder Angebotsmappen, werden ganz nach den persönlichen Gestaltungswünschen der Kunden hinsichtlich Größe, Form oder Farben hergestellt, damit die Werbeaussage optimal kommuniziert werden kann. Alles klimaneutral produziert und mit hoher Kundenzufriedenheit, wie eine aktuelle Kundenumfrage dem Werbemittelhersteller bescheinigt.

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Digitale Karikaturen | Slawa Verart

Das Veranstaltungen – egal ob im Job oder privat – intensiv fotografiert werden, daran hat man sich gewöhnt. Und abgesehen von der unterschiedlichen Qualität der Fotografen, ist es nichts Besonderes mehr, wenn am Tag danach hunderte von Bildern im Web auftauchen. Klar, auch das sind schöne Erinnerungen, aber Gäste und Situationen auf dem Event blitzschnell und dennoch treffend mit Stift und Papier einzufangen kann dazu eine kreative und einprägsame Ergänzung oder gar Alternative sein. Wir selbst hatten seinerzeit zum II. Berliner Barcamp befreundete Illustratoren eingeladen, die schnell zeichnend die Fertigkeit verbanden, eine ansprechende Zeichnung mit der humorvoll getroffenen Wiedererkennung der gezeichneten Person zu verbinden.

Ein Artist der diese Kunst vortrefflich beherrscht ist der Schnellzeichner und Karikaturist Slawa Verart. Beeindruckend, wo, für welche Kunden und vor allem wen er schon alles aus Politik, Kunst, Kultur und Sport portraitiert bzw. karikiert hat. Auch als Performance Artist verfügt Verart über exzellente Referenzen. Er komponiert aus Farbe, Licht, Spiel und Bewegung Meisterwerke, die bei der Performance virtuos in Szene gesetzt werden. Zu einer ausgewählten Musik betritt der Künstler die Bühne, begibt er sich hinter die von ihm zu bemalende Fläche einer großen Plexiglas-Wand. Mittels Projektionen entsteht hier ein riesiges Kunstwerk, in das problemlos Namen, Logos oder Dienstleistungen integriert werden können. Sehr cool.

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Die besten Skitipps für die Alpen| Infografik

Ich will das ja eigentlich nicht wahrhaben, aber so langsam wird es Winter und die Ski-Saison geht wieder los. Passend dazu haben wir diese Woche unsere Infografik. Wo sind die besten Pisten in den Alpen? Was sind dort die Apres-Ski Hot Spots? Wie veränderte sich die Ski-Ausrüstung im Wandel der Zeit? Auf all diese Fragen gibt die wieder sehr schön illustrierte Infografik Antworten.

Skitipps und Skipistenvergleich

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Postkarten zum Küssen | Serienkarte

Bereits vor einiger Zeit wurde ich auf Serienkarte aufmerksam, einen Onlinedienst über den man personalisierte Postkarten, Grußkarten, Einladungskarten, Werbekarten, Gutscheinkarten uswusf. in nur wenigen Schritten drucken und verschicken lassen kann. Ich fand die Idee sofort gleichermaßen simpel wie genial und wollte den Dienst bei Gelegenheit unbedingt ausprobieren. Auf dem 5. CommunityCamp Ende Oktober 2012 in Berlin ergab sich dann diese Gelegenheit. Serienkarte hatte als Partner des #ccb12 eine originelle Sonderaktion vorbereitet. Vor Ort konnte man sich mit der Plattform und den Gestaltungsmöglichkeiten vertraut machen und an die Oma, den Geschäftspartner oder sich selbst eine Karte vom CommunityCamp schicken.

Ruckzuck war die dann bei mir im Briefkasten und überzeugte mich nun zusätzlich auch durch ihre Qualität. Serienkarte verwendet einen digitalen Offsetdruck und garantiert einen optimalen Farbverlauf. Das FSE-zertifizierte Papier gibt es in 265g/m² sowie 350g/m² Grammatur und die Glanzschicht ist lebensmittelecht. Man kann die Karte also küssen, wenn die Botschaft zum knutschen ist. Nennt mich altmodisch, aber bei mir wirken solche Aktionen. Weil ich ein Haptiker bin und ich mich als Onliner, der den ganzen Tag Emails schreibt und erhält, über eine physische Geburtstags- oder Urlaubskarte doppelt freue. Offensichtlich geht es nicht nur mir so. Wie aktuelle Studien von Nielsen („Direct Mail or Email DE“ und „Direct Mail Letterbox 2012“) zeigen liegt der Erinnerungswert von Direct Mails bei 35%. 11,09% erzählen ihren Freunden, Bekannten und Verwandten von der Karte – hingegen 7,8% von einer E-Mail – und die Conversion Rate liegt bei 8%, die einer E-Mail bei 0,5-1%. Hinzu kommt, dass 98% der Empfänger das Mailing erhalten. Sagt Nielsen.

Viele gute Gründe, Kunden oder Geschäftspartner, aber auch Freunde und die Familie mit einer Bild- und Textpersonalisierung im Briefkasten zu überraschen. Kombiniert mit einer speziellen Aktion, einem integrierten QR-Code oder Barcode, einem individuellen Gutscheincode oder dem Link zur Homepage bzw. der passenden Landing Page macht die Karte neugierig und erhöht die Interaktion um ein Vielfaches. Möglich ist auch anlassbezogende Grafiken erstellen zu lassen oder selbst bereitzustellen und diese mit Namen, Themen, Alter, Ort etc. zu verbinden. Die oben genannten Kombinationsmöglichkeiten können textlich auf die jeweilige Person bezogen generiert und auf die Karte gebracht werden.

Und da solche Offline Mailings besonders zu Weihnachten wirken und das Fest bekanntlich vor der Tür steht, hat Serienkarte für die besinnliche Zeit des Jahres auch eine besondere Aktion vorbereitet, die Serienkarte Royale. Wer sich vorab von der Qualität der Serienkarte überzeugen möchte, kann sich noch bis zum 30.11.12 eine Probekarte schicken lassen.

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Vom Suchen und Finden in Onlineshops | FINDOLOGIC

Klar, jeder von uns hat die Onlineshops und Shoppingplattformen seines Vertrauens. Aber wie genau kauft ihr dort ein und macht euch mit der Produktpalette und den Angeboten vertraut, wenn ihr gerade nicht auf ein konkretes Produkt fixiert seid? Genau – ihr, genau wie ich, also wir, gehen über die Suchfunktion. Und erwarten dann selbstverständlich ein intelligentes, genaues Trefferbild und freuen uns und sind nicht auch selten erstaunt, über Hinweise auf korrespondierende und ergänzende Produkte zu unserer eigentlichen Suche. Das ist natürlich alles keine Hexerei und auch keine Raketenwissenschaft, erfordert aber eine ausgeklügelte Technologie und einen innovativen Suchalgorithmus.

Und da kommt FINDOLOGIC ins Spiel. FINDOLOGIC ist ein österreichisches Unternehmen, unterstützt und gefördert von der Universität Salzburg, dem Business Creation Center Salzburg (BCCS) und von der Landesforschungsgesellschaft Salzburg (Salzburg Research), dass mit einer einzigartigen Technologie für Suchlösungen, Onlineshops bei der effizienten Ausgabe der Suchergebnisse unterstützt. Ein starkes Gespann in einem sympathischen Umfeld. Aktuelle Untersuchungen belegen, dass über 50% aller Besucher eines Online-Shops sofort die Produktsuche nutzen, ohne sich die Produktkategorien zuvor genauer anzuschauen. Viele Verkäufe werden also direkt über eine Suchanfrage generiert. Wer als Shopbetreiber seine Conversion Rate steigern möchte, kommt an einer Benutzerfreundlichen Suche also nicht vorbei und sollte FINDOLOGIC unbedingt in Erwägung ziehen.

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The Way To Say Hello | Druck von Visitenkarten

Wie es ausgehen kann, wenn man die falsche Visitenkarte am Start hat wissen wir seit Bret Easton Ellis und „American Psycho“:

(Hab leider keine Version zum einbetten gefunden…)

OK, das war eine kleine Zeitreise in die 90er, aber ganz ehrlich – eigentlich hat sich seit dem und bei aller virtueller Vernetzung und trotz Businessnetzwerken wie XING oder LinkedIn (was macht eigentliche Poken?) nicht wirklich was am Status der guten, alten Visitenkarte geändert. Im Gegenteil. Ich meine seit einiger Zeit gar eine Renaissance des kleinen Kärtchens zu beobachten. Ähnlich dem Vinyl. Nennt es altmodisch, aber als haptisches Wesen mag ich mit meinem Gegenüber auf Tagungen und (Un)Konferenzen Visitenkarten auszutauschen und als Jäger und Sammler hat sich bei mir über die Jahre eine ganz ordentliche Sammlung von Business Cards angesammelt. Viele davon sehr fantasievoll und individuell gestaltet. Gerade in kreativen Berufen ist die Visitenkarte oftmals gleich auch Aushängeschild des Designers oder für das jeweilige Business.

Wer es nicht ganz so ausgefallen braucht, ein schmales Budget einsetzen möchte, schnell ein Ergebnis benötigt und sich selbst an der Gestaltung seiner Visitenkarte , sei es nun für Beruf oder Freizeit, versuchen möchte, muss dafür nicht zwingend einen Mediengestalter beauftragen sondern kann sich natürlich auch online und für einen schmalen Taler austoben.

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