Auf den Punkt gebracht: für mich ist der Webauftritt der Marketing Agentur “AgencyNet” aus Florida die beste Agenturpräsenz, die mir in letzter Zeit auf den Screen gekommen ist. Die macht Spaß und vermittelt auf den ersten Blick alle Kompetenzen, die eine moderne Agentur mir vermittel soll. Grandios! Undbedingt auch das “Making of” ansehen. Viel Spaß beim erkunden der Räumlichkeiten!
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Site of the Week: AgencyNet
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Emilie Chollat auf die Finger geschaut
Mich begeistern immer wieder atmosphärisch dichte, verspielte Webseiten. So wie die von Emillie Chollat. Unterhaltsam und perfekt illustriert präsentiert sie sich und ihre Arbeiten im Web. Eh klar, denn Emillie ist eine wunderbare Illustratorin, spezialisiert auf farbenprächtige und fantastische Kinder- und Jugendbücher.
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PAGE mit Relaunch
Die PAGE, die meiner Meinung nach beste Zeitschrift für Grafik- und Webdesigner hierzulande, hat sich einen Relaunch gegönnt. Und der ist nicht nur ein wenig Kosmetik. Der ist gewaltig.
Auf den ersten Blick fällt der heftige Header auf. Er soll die aktuellen Inhalte visuell besser präsentieren. Für meinen Geschmack ist er jedoch deutlich zu präsent. Er nimmt fast die Hälfte der Startseite ein auf den ersten Blick. Das ist eigentlich mehr wie ein Header. Ich bin mir ziemlich sicher, dass an der Stelle bald nachgebessert wird.
Man hat nun sinnvolle Rubriken geschaffen, die für Ordnung sorgen sollen. Es gibt Kreation, Typo, Bild, Technik, Szene und Galerie. Das gefällt mir und macht absolut Sinn. Mit dem ganz neuen Bereich Community schlägt man online eine neue Richtung ein. Kreative können hier ihr Portfolio anlegen und sich präsentieren. Die besten Portfolios werden dann für die Printausgabe übernommen. Eine super Idee! Und die Verknüpfung von Print und Online auf dieser Ebene ist perfekt.
Wir wünschen der PAGE viel Erfolg mit dem neuen Web-Zuhause. Aus unserer Sicht, im Großen und Ganzen sehr gelungen.
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Unterhaltsamer Geschichtsunterricht im British Museum
Da sag noch mal einer Geschichtsunterricht und Museumsbesuche sind langweiiiiiiilig. The British Museum zeigt, wie es geht und wie man junge Besucher für das Thema und einen Besuch im Museum spielend leicht begeistern kann. Großartig.
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Site of the Week: David Maupilé
David Maupilé lebt als freier Fotograf in Hamburg und hat ein exzellentes Fotofolio online. Webseiten von Fotografen und jenen, die sich für welche halten gibt es wie Sand am Meer im Web. Es bedarf außergewöhnlicher Motive und Präsentationsideen, um sich allein zu stellen. David Maupilé gelingt dies: wunderbare Fotostrecken, eingesteckt in ein Leporello. Das ist gleichermaßen simpel wie grandios. Ich bin begeistert!
David ist letztes Jahr mit wunderschönen Eindrücken, Geschichten und natürlich Photos aus Argentinien zurückgekehrt. Seine Arbeiten über argentinische Gauchos sind noch bis zum 07.03.2010 in den Ausstellungsräumen der Wache 23 in Ludwigsburg zu sehen.
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Barts mit cooler Flashpage
Ab und zu gibt es auch noch Flashseiten, die reinhauen, die Laune machen. Vorgestern bin ich über Barts gestolpert: Klamotten von Bart Koene. Nicht nur die Kollektionen sind extrem gelungen, auch die Seite überzeugt mich total durch ihre intuitive Benutzerführung und den sinnvollen Einsatz von flashtypischen Abläufen. Lecker!
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MARIA bietet Lösungen und Content
Kleine, feine Webpräsenz der Stuttgarter Medienagentur “MARIA“, die u.a. für die geniale “Simpleshow” und das Online-Marketing des großartigen Florian Ostertag verantwortlich zeichnen.
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Applaus für die Dresdner Kapellsolisten
Heute naschen wir ein Löffelchen Kultur, kredenzt von den Dresdner Kapellsolisten und ins Web gebracht von schech.net. Sehr stimmiger, edler und künstlerisch wertvoller Aufritt des Ensembles.
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Site of the Week: Snapshots of Provence
Ich weiß ja nicht, wie das bei euch ist, aber mir gehen Neuschnee, Altschnee und überhaupt Schnee langsam aber sicher auf die Nerven. Und dieses Dauereis. Braucht kein Mensch. Also Finger auf die virtuelle Landkarte gelegt und verreist. In die Provence. Ans Mittelmeer. Dahin wo der Lavendel blüht. Ok – da ist jetzt auch Winter. Aber in meinen Gedanken nicht. Da ist es dort warm und sonnig. Großartige Webseite der örtlichen Touristiker. Wunderbares Zusammenspiel von Bild und Ton, angereichert mit all den Social-Media-Elementen, die wir mögen. So werden Emotionen transportiert. Und Touristen. Will da hin. Sofort.
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Hässlichste Seite des Monats Februar 2010: Schorra and Friends
Hier wieder eine Seite, die dem Auge verdammt weh tut. Sie wurde mir letzten Sommer bei einem anderen Hässlichste-Seite-Beitrag empfohlen. Und das zu recht. Aber – Schorra and friends sind eine Grafikagentur. Da fragt man sich zwangsläufig, ob dieses Gruseldesign nicht gewollt ist. Steckt da Taktik hinter?
Cool find ich auf jeden Fall den schicken Kontakt-Button rechts oben. Ich befürchte nur, dass den viele nicht finden. Sehr clever ist es natürlich auch bei den Menüpunkten immer auf Wikipedia-Seiten zu verlinken. Hat man selbst nichts dazu zu sagen? Und was denkt ein potentieller Kunde, wenn er plötzlich zu Wikipedia geleitet wird? “Die wollen mich nicht.” oder: “Wo bin ich denn nun? Nee, das will ich nicht.” Stell ich mir jedenfalls so vor. Kann mich auch irren. Und lass mich gern von was anderem überzeugen. Auf jeden Fall würd ich bei einer Grafikagentur gern mehr sehen auf der Webseite. Und nicht nur Text ohne Verlinkung zu den (angeblichen?) Projekten und eine Navigation die konsequent zu Wikipedia führt.
Habt ihr Vorschläge für den nächsten Monat? Nur her damit.



































