Kategorie: Lifestyle

  • Klick und weg | TUIfly.com -Weekend‐Ticket: Attraktive Flugangebote einfach und schnell buchen

    Frank Feldmann
    22. März 2013, 12:44 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle, Werbung

    Seit ein paar Tagen ist der Frühling in der Stadt. Nur nicht in meiner. Was tun? Mal schnell nach Palermo fliegen? Da sind 23° und Sonne. Oder in eine andere Stadt? Nur raus… Mit dem Weekend-Ticket von TUIfly.com ist ein neues Produkt am Markt, das mir auf den ersten und zweiten Blick sehr gut gefällt. Zuallererst überzeugt die extrem gelungene Usability. Selten habe ich auf vergleichbaren Webseiten eine so gelungen reduzierte Navigation gesehen.

    Das Angebot bündelt attraktive Wochenend-Flüge auf einer Seite sehr übersichtlich und ermöglicht eine schnelle einfache Buchung. Europaweite Flüge diverser Airlines werden zu einem günstigen Hin- und Rückflug-Preis und zu einem attraktiven Angebot zusammengefasst. Das System durchsucht dabei die günstigsten Flüge von TUIfly, Airberlin, Lufthansa, Germanwings, Condor etc. und kombiniert Hin-und Rückflug auf einer Plattform. Gerade das kurzfriste planen von Wochenend Trips gestaltete sich oftmals schwierig – man musste zwischen verschiedenen Suchmaschinen, Fluggesellschaften und Buchungsplattformen hin und her springen, Hin- und Rückflüge passten nicht zusammen, Preise veränderten sich kurzfristig, wenn man mit der Buchung durch war, war das Kontingent weg. TUIfly.com ermöglicht es nun einfach und direkt zu buchen. Es ist nicht notwendig auf eine andere Buchungsplattform zu wechseln. 3 Klicks, 2 Tage, 1 Preis. Es kann so einfach sein.

    Die Suchmaske bietet dabei Mehr

  • Cooler Sessel mit Regal-Funktion

    Matias Roskos
    28. Dezember 2012, 13:41 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Lifestyle

    Und – wie findet ihr diesen Sessel? Ich bin ehrlich begeistert. Dann wär mein Couchtisch endlich nicht mehr so zugemüllt. Und ich hätte mehr Platz für meine Scarygirl-Sammlung.

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  • Bud Spencer auf dem T-Shirt | JazzyShirt

    Frank Feldmann
    09. November 2012, 08:17 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle

    Dass wir ein Faible für T-Shirts, vor allem für Mass Customization T-Shirts, haben ist hinlänglich bekannt. Seit unserem ersten Kreativ-Wettbewerb im Jahre 2003 hat uns das Thema nie wieder so richtig los gelassen. Die individuelle Gestaltung des Kleidungsstücks mit kurzen Ärmeln ist aus der Kreativszene nicht mehr wegzudenken. Die Motive auf den Shirts von Threadless setzen Maßstäbe in der grafischen Gestaltung von Bekleidung, sind cool und witzig und vor allem individuell. Ganze Bücher beschäftigen sich mit dem Phänomen des T-Shirt Designs. Es wundert also nicht, dass gerade ein gelernter Mediengestalter ein Label gründete über das er die Möglichkeit anbietet, Kleidung und Accessoires individuell zu gestalten und produzieren zu lassen.

    JazzyShirt ist die Marke von Martin Jost und eine online Druckerei, die alle Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung von Kleidung bietet und die ich heute etwas näher vorstellen möchte. Schon die Startseite des Onlineshops macht einen aufgeräumten, einladenden Eindruck. Form und Funktion bilden eine Einheit und überzeugen hinsichtlich Design und Usability. Kernstück des Shops ist natürlich der Konfigurator, der intuitiv und kinderleicht zu bedienen ist. Es macht regelrecht Spaß, sich durch die verschiedenen Optionen und Möglichkeiten zu navigieren. In nur vier Schritten kann man sich sein individuelles Produkt nach Wunsch zusammenstellen und entwerfen: Das geeignete Produkt und Farbe wählen – Design und Text bestimmen – Aufdruck ausrichten und skalieren – für Größe und Menge entscheiden – fertig! Es stehen über 100.000 Druckmotive und Schriftarten zur Auswahl, sowie eine große Farbpalette, sowohl für das Produkt als auch für den Druck selbst. Und natürlich lassen sich auch eigenen Motive bearbeiten. Hilfreich ist, dass während des Gestaltungsprozesses immer der aktuelle Preis angezeigt wird, der sich natürlich je nach Produkt und Motiv ändern kann. Schön auch, dass in der Galerie unter dem Konfigurator Produktfotos, Beschreibung, Größen und Druckverfahren angezeigt werden. Als einer der größten Partnershops von Spreadshirt, kann JazzyShirt hinter den Kulissen auf die Logistik und das KnowHow einer der bedeutendsten deutschen Kreativplattformen für Kleidung zurückgreifen, was sich vor allem auch in der professionellen Verkaufsabwicklung bemerkbar macht.

    Apropos hinter den Kulissen: als sehr sympathisch empfinde ich, dass das Team um Jost in Wort und Bild ausführlich Einblick in den Produktionsprozess gewährt. Das ist professionell und schafft Vertrauen. Überhaupt hatte ich vom ersten Klick an ein gutes Gefühl bei JazzyShirt und das hab ich jetzt angesichts der Qualität der beiden von mir im Rahmen der Rezension bestellten Shirts, die innerhalb von 48 Stunden geliefert wurden, immer noch. Ich kann JazzyShirt also uneingeschränkt weiter empfehlen. Egal ob nun Bud Spencer aufs Shirt kommt oder ein eigenes Motiv.

  • A smart guide to Utopia

    Frank Feldmann
    14. Juli 2012, 18:01 Uhr, 1 Reaktion

    Wie können wir unsere Städte besser machen? Als Antwort auf diese Frage veröffentlicht der spanische Verlag LECOOL aus Barcelona den Reiseführer für eine bessere Stadt: ”A smart guide to Utopia”. Das von der Automobilmarke smart, dem Spezialisten für urbane Mobilität, inspirierte Buch zeigt 111 Projekte aus ganz Europa, die das Leben in den Städten nachhaltig und positiv verändern. Diese reichen von städtischen Gärten, über Pop Up Restaurants bis hin zu nachhaltigem Design. Alle Projekte verbessern das Leben in unseren Städten und sind vor Ort erlebbar:

    - Ein urbaner Nachbarschaftsgarten in Berlin (Prinzessinnengärten)
    - Ein unterirdisches Müllentsorgungssystem (Barcelona)
    - Eine Fabrik, die zu einer Atelier- und Galeriegemeinschaft umfunktionierte wurde (Moskau)
    - Coworking-Projekte, die es mittlerweile in vielen Metropolen gibt (Betahaus Cologne)
    - Ein Store für recycelte Produkte (Reestore, London)
    - Kunstprojekte, die das Stadtbild verschönern (Decorating Potholes/Urban Hacktion, Paris)

    und viele mehr.

    Das Netzwerk des Verlags LECOOL umspannt inzwischen neun europäische Städte – von London bis Istanbul werden Leser wöchentlich per Newsletter über spannende Aktivitäten und Orte ihrer Stadt informiert. Dabei wird das Authentische über das Angesagte gestellt, was sich auch in den LECOOL Stadtführern zeigt: Die “Weird and Wonderful Guides” enthüllen jede Menge gut behütete urbane Geheimnisse.

    Auch smart zeigte in den letzten zwei Jahren sein Engagement für städtische Themen – unter anderem mit der Ausstellungsreihe „smart urban stage“, bei der innovative Köpfe in elf europäischen Städten ihre Zukunftsvisionen präsentierten. Dieses Projekt gab den Anstoß für die Zusammenarbeit mit LECOOL. smart ist weltweit der Experte für intelligente urbane Mobilitätskonzepte. Und nicht nur die Fortbewegung ist ein wichtiger Aspekt urbanen Lebens, sondern auch die Frage danach, wie Menschen leben und arbeiten.

    Die Antwort darauf geben mehr als 30 renommierte Autoren und Kreative, wie Ben Hammersley, Maria Popova und Adam Greenfield. Sie steuern Ideen, Projekte und Initiativen bei, die in insgesamt fünf Kapiteln in den Kategorien „Live“, „Eat and Drink“, „Buy“, „Play“ und „Work“ vorgestellt werden. In jedem Kapitel teilt ein kreativer Visionär unter dem smart-Motto „Open your mind“ seine Ideen für die Zukunft der Stadt. Damit nimmt der „smart guide to Utopia“ seine Leser mit auf eine einzigartige Entdeckungsreise.

    Seit dem 16.04.2012 ist das englischsprachige Buch weltweit für 24,- € in über 50 ausgewählten Buchhandlungen und Concept Stores sowie online erhältlich.

  • Smartphone – Ja? Nein? Welches?

    Frank Feldmann
    13. Juni 2012, 15:20 Uhr, 2 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle, Werbung

    Ich bin auf der Suche nach einem Smartphone. Nein – nicht für mich. Ich bin bekennender Apple und iPhone Fan, aber ein iPhone soll es eben gerade nicht sein. Und genau da fängt das Problem an – keine Ahnung worin sich die einzelnen Geräte anderer Anbieter unterscheiden und worauf man bei der Entscheidung achten sollte. Schick sehen sie ja irgendwie alle aus und die Haptik der Geräte die ich bislang in der Hand hatte fand ich bei allen überzeugend. Auch wenn es sich für mich aus oben genannten Gründen grundsätzlich irgendwie falsch anfühlt. Ist wie mit alkoholfreien Bier.

    Ein Handy mit Kamera soll es sein. Haben natürlich alle und ich vermute die Unterschiede werden so groß nicht sein, oder? Ein Handy ohne Vertrag soll es sein. OK, ist aber für die Auswahlentscheidung an sich auch nicht relevant. Und natürlich ist ein Handy-Schnäppchen gewünscht, klar. Der Preis könnte also ein Faktor sein, aber bei den Smartphones in der engeren Auswahl (htc, Samsung, Sony, Nokia, Panasonic) ist die Preisspanne zwischen den Geräten eher marginal. Natürlich ist die Antwort auf die Frage nach dem Betriebssystem und dem Angebot und der Funktionalität von Apps spannend. Die Synchronisation von Kalender und Kontakten zwischen PC und Smartphone via USB sollte auch unkompliziert funktionieren. Ach ja – und man sollte damit telefonieren können…

    Natürlich kann ich das auch alles online recherchieren oder mich vom Handy-Dealer meines Vertrauens beraten lassen, aber vielleicht bekomme ich ja auch hier ein paar Hinweise. Welches Smartphone habt ihr am Start? Wie zufrieden seid ihr mit der Usability? Warum würdet ihr mir das eine Gerät empfehlen und das andere vielleicht ja sogar eher nicht? Ich würde mich über Feedback freuen!

  • Site of the Week: myownbike

    Frank Feldmann
    09. April 2012, 10:04 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle, Webdesign

    Frühling! Wer noch auf der Suche nach dem passenden Fahrrad für die nächsten Monate ist, der sollte sich unbedingt bei den Jungs und Mädels von “myownbike” aus Düsseldorf umschauen. Und am besten gleich sein ganz individuelle Singlespeed oder Fixie mit dem genialen Konfigurator designen. Die Seite hat Style, macht unglaublich Spaß und die Räder sind einfach cool!

  • Site of the Week: Slavery Footprint

    Frank Feldmann
    14. Februar 2012, 08:40 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle, Webdesign

    Heute machen wir uns mal Gedanken darüber, woher unsere Produkte kommen und wer, wo und wie dafür “gearbeitet” hat. Slavery Footprint ist eine ambitionierte Webseite, die gleichermaßen informierend wie unterhaltsam verdeutlichen möchten, auf wessen Kosten wir unser Wohlstandsgesellschaft und deren Produkte die die Welt nicht braucht, produzieren. Führt euch das ruhig mal wieder vor Augen.

  • Site of the Week: Moment Skis

    Frank Feldmann
    06. Februar 2012, 09:10 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle, Webdesign

    Wenn Winter und Schnee, dann so wie hier. Auf der Webseite von Moment Skis. Die Amerikaner stellen individualisierte Ski her und präsentieren Produkte und Community online hervorragend. Das stimmungsvolle Zusammenspiel von Fotos und Videos macht sofort Lust, sich die Ski unterzuschnallen und auf die Piste zu gehen. Hals und Beinbruch!

  • Ein Bube und 52 Asse

    Frank Feldmann
    12. November 2011, 08:42 Uhr, 0 Reaktionen
    Kategorie: Lifestyle

    Seit dem vergangenen Wochenende ist Poker wieder in aller Munde und Medien und Deutschland hat einen neuen PokerStar – Pius Heinz. Der 22jährige gewann als zweitjüngster Teilnehmer in der Geschichte und als erster Deutscher überhaupt das Mainevent der World Series of Poker, dem wichtigsten Turnier in der Poker-Szene, in Las Vegas, ist nun Weltmeister und erspielte sich ein Preisgeld von 6,3 Millionen Euro. Respekt und Gratulation! Sympathisch kommt er daher, der junge Mann in seinem Kapuzenpulli und im Interview der FAZ. Möge er sich das bewahren. Und ihr die Erkenntnis gewinnen, dass der Beginn mancher Erfolgsgeschichte nur einen Klick entfernt ist. Online hat Pius Heinz mit dem Poker angefangen. Wie auch Chris Moneymaker, der 2003 als Onlinequalifikant Weltmeister wurde.

    Und wer dann doch lieber am Küchentisch mit Freunden pokert, dem sei schon jetzt die für 2012 annoncierte Neuauflage von „52aces“ aus dem zeixs-Verlag empfohlen. Dieses limitierte Pokerdeck wird von 52 Kreativen gestaltet und egal was man für ein Blatt auf der Hand hat, die Karten sehen immer großartig aus. So gewinnen am Ende alle.

  • Nostalgischer Warenautomat mit Zeitgeist-Nippes im 4010

    Frank Feldmann
    03. September 2011, 08:56 Uhr, 1 Reaktion
    Kategorie: Lifestyle

    T-Shirts, Nagellack, DVDs und mehr gibt es in Köln jetzt aus dem Automaten. Der ‘4010 Telekom Shop Ehrenstraße’ hat ganz besonderen Zuwachs bekommen. Ein ehemaliger Frikandel-Automat verschönert den Community Store in den nächsten Wochen und bietet den Shop-Besuchern nützliche, schöne, seltene und besondere Dinge.

    Wer sich allerdings auf Frikandel oder Burger freut, wird enttäuscht. Der Warenautomat wurde von Electronic Beats und dem Online Premium-Shop Frontline mit angesagten Trendartikeln bestückt. Interessierte können sich für schmales Geld (4-6 Euro) kleine Style-Schätze sichern. In dem Warenautomat finden sich unter anderem T-Shirts vom 4010 und EB, incase iPhone-Hüllen, VANS Sonnenbrillen, EB City Guides (Amsterdam, Berlin, London, Prag und Wien), Uslu Airlines Nagellack und die Special-DVD von Slices über Richie Hawtin.

    Alle Erlöse aus den Verkäufen kommen Ende 2011 einer gemeinnützigen Organisation von betterplace.org zugute.