Harley & Boss – Andrea Kang and Nathan Jurevicius working on her gallery wall in 4010

Die Gallery Wall von Andrea Kang und Nathan Jurevicius im 4010-Shop is ready. Vernissage ist heute Abend ab 19 Uhr. Ich war Samstag dabei bei der Entstehung der Wand. Und ich habe ein paar Fotos mitgebracht. Viel Spaß damit.

Und Danke an Andrea und Nathan für ein herrliches Wochenende Samstag im 4010 und gestern dann als Kontrastprogramm in Sanssouci. Love these days.

20 Fotos Streetart im Friedrichshain

Ich hatte mit Timo, dem neuen VisualBlog-Co-Chefredakteur, vereinbart, wenn es sich anbietet hier auf dem VisualBlog etwas Pingpong zu spielen. Oft sehen wir Dinge anders, betrachten sie aus einem anderen Blickwinkel, haben eine andere Grundeinstellung dazu. Doch beide lieben wir spannende Kreativprojekte. Und beide haben wir einen Hang dazu junge Talente zu entdecken und zu supporten.

Streetart ist für mich zu 80% einfach nur Schmiererei und Schmutz. Postbubertäres Rumgekritzel. Was man als Kind nicht durfte, lässt man nun raus. Wie ein Hund, der an eine Hauswand pinkelt. Aber (!): 20% der Sachen sind großartig. Sie sind Kunst. Sie liebe ich. Trotz des ganzen Rotzes dazwischen.

Timo war neulich in MEINEM Kiez unterwegs. Ich wurde im Friedrichshain geboren. Ich zog dann mehrmals um innerhalb Berlins. Aber seit über 15 Jahren lebe und arbeite ich hier in Berlin-Friedrichshain. Hier nun mein fotografischer Rückschlag auf Timos Graffiti-Post neulich. Viel Spaß damit.

Streetart Friedrichshain 2010

Streetart Friedrichshain 2010

Streetart Friedrichshain 2010

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keychee: fires and wires

Keychee hat seit Anfang diesen Monats sein neues Album draußen: fires and wires. Das Album steht unter Creative-Commons-Lizenz und kann hier kostenlos runtergeladen werden.

keychee

Ein paar unpassende Sätze: Ich kann sein Werk nur mit den gleichen Worten zu fassen versuchen, die ich schon der Beschreibung des Cover-Artworks zugedacht habe – warm verstörend. Das Besondere an seinem Stil, den zu benennen er im Übrigen klar verweigert, ist gerade für mich, dass sich die Musik so schwer fassen, so schwer nur in Worte kleiden lässt. In Kenntnis seiner früheren Alben, und ich bekenne mich an dieser Stelle klar zum Bewunderer seiner Kunst, der Kunst eines Freundes wohlgemerkt, darf behauptet werden, dass dieses Album sein bislang ‚positivstes‘ Werk darstellt. Gleichwohl sind die einzelnen Stücke von Dissonanzen durchzogen, einem Riss im Gefüge der Welt, immer sacht, nie aufdringlich, vielmehr eine Klang- und Empfindungswelt vieler kleiner Risse, kleiner Wunden. Hier tun sich keine unüberwindbar pathetischen Schluchten großer Wehmutsgesten auf, hier schreit kein düsterer Prediger nach Erlösung. Unheilbar, unversöhnlich ist das Werk trotzdem, ob mit der Welt oder deren vielen hohlen Vorstellungen, die wir täglich, stündlich, sekündlich ertragen müssen, ob unversöhnlich mit sich selbst oder seinem Erschaffer, ich weiß es nicht, ich will es auch gar nicht wissen. Für mich ist nur eines sicher: Solange ich das Album höre weiß ich mich vor vielen sanften (Ab)gründen stehen, vor mir entblößt sich mindestens eine Sehnsucht verheißende Weite, Flüsse fließen auf und ab und ich fühle mich der Frage ganz entrückt, ob ich nun springen soll oder eben nicht. Ich bin entrückt doch Abstand gewinne ich keinen.

Am 27. März tritt Keychee feat. Hoermes hier in Berlin im Schokoladen auf. Dabei wird er visuell begleitet von Vjane ma.beat. Ich werde den Auftrtitt filmen und in den kommenden Wochen zusammen mit keychee ein kurzes Video aus dem Material basteln, was natürlich hier auf dem VisualBlog Premiere feiern wird.

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Web Designer´s Sketchbook – Gestaltung braucht Freiraum

Gestaltung braucht Freiraum, denken sich Thomas Filip, Felix Schrader und ich und wir möchten diesen Freiraum mit dem WEB DESIGNERS SKETCHBOOK schaffen. Auf 176 Seiten, im praktischen Format und auf hochwertigem Papier findet sich Platz für die Sammlung von Ideen, Scribbles und Notizen rund um die eigenen kreativen Projekte. Der damit einhergehende kreative Prozess wird von 23 thematischen Artikeln unterstützt, die neben dem notwendigen Platz für’s „Sketching“ – inspirierende Überlegungen und Arbeiten von Meinungsmachern, Web-Designern und Künstlern aus verwandten Disziplinen vorstellen und praktisches, Design-bezogenes Know-How vermitteln.

Web Designers Sketchbook

Die Texte geben Anregungen für den täglichen Umgang mit Ideen, Werkzeugen und Kunden, wollen Fantasie und Kreativität stimulieren und dabei helfen, im Spannungsfeld von neuen Kommunikationsformen und Technologien, von veränderten Nutzererlebnissen und User-Erwartungen, Positionen zu finden und für sich zu besetzten.

Web Designers Sktechbook

Dafür konnte eine Reihe erstklassiger Autoren gewonnen werden, die in ihren Artikeln die Vielfalt der Themen vor Augen führen, mit denen man sich heute auseinandersetzen sollte und muss, wenn man für das Web oder mit dem Web arbeitet. Ein Thema das dabei immer wieder kehrt, ist die Frage, woher Inspirationen genommen werden und wie damit verantwortungsvoll und professionell umzugehen ist. Die Artikel regen dazu an, sich mit dem Stand der Dinge im Webdesign und Web2.0 auseinanderzusetzen, eigene Meinungen zu spiegeln und zu diskutieren und in die eigenen Arbeiten einfließen zu lassen.

Web Designers Sketchbook

Erste Impressionen von der Illustrative 2009

Zur Zeit findet, wie angekündigt, die Illustrative in Berlin statt. Hier sind erste Impressionen vom Eröffnungsabend. Ich kann jedem nur empfehlen: hingehen! Auch wenn alles ein wenig chaotisch ist – es sind viele spannende Arbeiten in der Ausstellung. Besonders zu empfehlen die Arbeiten von Roman Bittner, die auf der mittleren Ebene ausgestellt sind. Wunderbare Grafiken einer utopischen Stadt. Ich liebe seine detailreichen Werke und die Pixel-Art-Ästhetik, die hier nun auf wunderbare Art und Weise gewürdigt werden.

Und hier nun ein paar Bilder, zum Lust machen auf einen Besuch der Illustrative. Mehr Bilder findet ihr in meinem Flickr-Album.

Eines meiner Lieblingswerke in der Ausstellung:
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Roman Bittner:
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The Aussie edition of Scarygirl novel from Nathan Jurevivius is available

Endlich ist es soweit. Die erste Novelle von Nathan Jurevicius ist zumindest online erhältlich. Bei Allen & Unwin kann man die ersten beiden Teile von Scarygirl für 35 australische Dollar bestellen. Wie Nathan mir in einem Interview neulich verriet, ist auch ein dritter Scarygirl-Teil in Planung. Mehr Infos rund um seine grandiose Scarygirl-Welt findet ihr in besagtem Interview. Die deutsche Übersetzung gibt es bei Create or die.

Good luck, Nathan! I love it. :)

The Scarygirl novel

The Scarygirl novel

The Scarygirl novel

Interview with Nathan Jurevicius about Scarygirl, his game and new projects

This is the english original-version of the interview with Nathan Jurevicius, the artist of the famous Scarygirl, made for Create or die in May 2009. You find the german parts here: Part 1 and Part 2. Here we go.

Hi Nathan, how are you? What are you working on at the moment?

Nathan: Im pretty well – as usual have a lot of projects in the works including Scarygirl game development, production design for a short live action film, new toys with Kidrobot and a planned tour for the upcoming book launch. I also have a side project with my partner Andrea Kang called ‚Harley + Boss‘ and we have some lovely little things on the boil too that I’ll be able to reveal in a couple of months.

Can we see something about ‚Harley + Boss‘ actually? What is it? A novella as well? Or a new toy-series?

Nathan: Harley and Boss is a collaboration between myself and illustrator/designer Andrea Kang. We wanted to develop projects that complimented our style but had a focus on softer designs and using mixed media (cut-out paper, material, plush toys etc). We recently produced a piece for a show in Los Angeles and have been commissioned to create an album cover for an Australian artist. There’s also a plush series in the works.

Nathan art

Your first novella will appear at the end of the year. Can you tell us more about it?

Nathan: It’s a 2 part, 128 page hardcover book based on Scarygirl’s journey from being found at an abandoned peninsula by a giant octopus and her adventure to find her father. There’s a middle section to the book that has production sketches, photos and an interview by Kidrobot. The book will be first published by Allen and Unwin in Australia and then different territories around the world will also publish their own version.

What is it about and how did the book come about?

Nathan: The Scarygirl story back many years ago was published weekly in a Hong Kong based magazine. It was very simple and was partly made to promote the limited edition vinyl figures I was making with Flying Cat. A number of years later I was approached by Allen and Unwin to make a three part story on her life…It’s taken a long time for me to finish it but finally will hit shelves in October.

Apart from you, who else worked on it?

Nathan: It was all me….probably why it took forever to make!

Is a sequel already planned?

Nathan: We have the 3rd part already in the sketching/development stage. This will be the conclusion to Scarygirl’s story but I do plan to make backstories of the different characters too.

Cool idea! With which character will you start? Bunnyguru?

Nathan: Most likely Bunniguru and how he comes across his sidekick egg.

bunnyguru of Nathan Jurevicius

Tell us a little bit about your roots. You were born and grew up in Australia. You are living now in Canada with your family, is that correct?

Nathan: I was born in Bordertown, South Australia and spent most of my life there (apart from a 1 year stay in London, UK). I moved with my family to Toronto, Canada in 2004 and have made this a good base to travel to various parts of the US/Europe.

Next year the winter Olympic Games will take place in Vancouver. Does this play a role for you? Are there any occupational enquiries? Will you travel there?

Nathan: I don’t plan on being anywhere near Vancouver during the games – unless I’m required too. I’m not really a sports fanatic (though don’t mind golf and tennis…which are summer sports).

Lets move to your probably most important work in the last few years: Scarygirl
Do you consider Scarygirl as work, or rather, fun for you?

Nathan: Scarygirl is my baby and like most babies there’s elements of fun and hard work to nurture them. At the moment there’s probably more work than fun but I can see the light dawning at the end of this year when many projects based on her will come to fruition.

I know this question has been asked a hundred times before but I just have to ask: How did Scarygirl come into being?

Nathan: I used to do a lot of editorial illustrations for various magazines and in one of them I created a crowd scene with various interesting characters (one being a very different looking Scarygirl)… I developed this character into a mini online concept and presented it to an Australian funding body – unfortunately their funding was cut and I shelved the idea but around the same time this happened a design firm in Hong Kong (Flying Cat) called me in the middle of the night and asked if I wanted to make toys with them. I agreed and we collaborated on a number of figures – the first ones being Scarygirl, Blister and Bunniguru.
In 2004 Sophie Byrne of Passion Pictures Australia optioned Scarygirl for a feature film/game and we have been working together closely since that time.

In the meantime lots and lots of Vinyl toys have been made from the Scarygirl world and are on many fans sideboards or work tables. I have some too! Can one actually live from this? Is it worth mass producing these Vinyl toys? How important to you is this part to Scarygirl?

Nathan: I think with vinyl toys it all depends on how popular they are and in what runs/price range you make them. Generally I get royalties from my toys and it brings in a nice amount now and then but not enough to support 3 kids. We most likely will look into the mass market closer to when the film has a release date – in the meantime we want to focus on beautiful, limited edition objects.

You really think about merchandising-stuff, when Scarygirl comes to the cinemas?

Nathan: I think we have to. We will try and still make beautiful merchandising and keep a feeling of specialness. The types of products though will be more diverse than in the past.

When your fans are asked why they love your work they enthuse in most cases about the complexity in the worlds you create. There are always many nuances, details that one only discovers on the fifth or sixth look. Nothing is obvious and simple, is that the intension? Or do these many layers of complexity evolve from the creative process?

Nathan: It’s important that my characters have individual personalities and complexities in order for fans to engage with them but also so I feel a bond with the characters. Generally I’m looking at themes of not judging a book by its cover and how none of us are truly all good or all bad – grey areas exist and make for interesting backstories.

scarygirl_art

Where does your inspiration come from? I often have the impression that nature, the past and stories from the Australian aborigines play a roll, is that correct?

Nathan: Both my Australian and Lithuanian/Latvian heritage plays an important part in my inspiration. Folk tales, the dreamtime, costumes, religious/family customs and daily rituals all come into my work.

Your parents was Lithuanian or Latvian?

Nathan: My father was born in a displaced persons camp in German during the late 1940’s. His parents were Lithuanian and Latvian. My mother is Irish/Scottish/Australian.

Many know you solely through the Vinyl toys and the Scarygirl world. You only see yourself partly as an illustrator, above all an artist as you explained to me in Berlin three years ago? Do you still find time to paint or illustrate? When will there be another exhibition of yours?

Nathan: The fine art is where I’m truly at home and would like to do more of it and in bigger venues. I’ve been asked to create a few commissions for various collectors and have a show planned in NYC next year (2010) with Andrea Kang.

I gather that you still work for normal clients. What was your last client project? Is the collaboration with MTV fauna still running?

Nathan: The MTV collaboration is still being promoted but they change up their tv spots seasonally. Apparently other countries are airing them though. My most recent projects include a window display/print advertising for Nike and some conceptual work for Hasbro Inc.

What are you doing for Hasbro? Do you have some pictures?

Nathan: I’ve did some conceptual work on 3 different lines for Hasbro. 2 of them for teens and a pre-school toy for Playskool but unfortunately they have not been released to the public yet so I can’t show anything.

When will we see a Music video with Art director: Nathan Jurevicius?

Nathan: I would actually love to do one. I’m very keen and would be open to doing something either in live action or animation (or a combo).

With the appearance of the online game, in spring 2009, the scarygirl world has now a wonderful extension. You have explained that there are already discussions that the game could be made for game-consoles. Can you tell us something more concrete about that?

Nathan: The online browser game has proved very successful for us and we have had a number of people approach Sophie (who is currently in active discussions with a few interested parties about translating the game to wii or xbox).

scarygirl_game

Normally with games the game-engine is written first, then the technical side and only then is the character put in place. How was it with the Scarygirl game? Was there first a game idea or was your illustrations the basis for this?

Nathan: It was a little bit of both – quite an organic process where I had a world and storyline setup but the programmers needed to somehow fit the game play around it. There was a lot of learning on the job and doing dummy mock-ups for me to re-skin with my Scarygirl world. The game also has 16 levels and many of these have different game play styles so it was like creating a bunch of mini games instead of one big one.

What is special about the game? What is close to your heart that the players should especially look out for? Can you give away any facts of the game? How many people in the meantime have played it? When will be the 2nd part of the scarygirl game.

Nathan: There’s a lot of investigation in the game and less about just getting from A – B. Players should journey around the worlds and look out for the way things connect and how characters are not always what they seem to be.
Since the launch in April we have had close to 500 000 plays of the game . People are keen to see part 2 which I feel would make sense if it was part of the console/handheld version.

The Trailer for the game is extremely detailed and well done. It seems almost like a film trailer. Do we already see an insight of how the scarygirl-movie would look like?

Nathan: This was really our first experiment on how Scarygirl might look animated. It was done with a lot of love and quite cheap and is just a taste of our direction. We aim to put a lot of research and development into how the film with look but it’s definitely heading in the direction of being a combo of 2D and 3D.

How is the movie coming along, when does it come out? How far are you?

Nathan: The script is being worked on and polished and there’s been visual development happening. We have a bunch of stuff later this year we will be doing on the visuals too.

You told me in an interview in 2005 that the secret with the eye patch from Scarygirl will be revealed in the film. Is it true?

Nathan: Hmmm…i think her eyepatch may remain a mystery as it’s not really something major except she has a deformity. What will be revealed though is details regarding her arms and Dr Maybee.

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I was at the Pictopia in Berlin a few weeks ago, where I met Akinori Oishi, Steve and Rilla von den Rinzen and many others. Where was you? Why was you not in Berlin?

Nathan: I would have loved to been there but had some personal issues that needed dealing with.

The Pictopia was a great event. Akinori Oishi and Fons Schiedon were at the Webinale afterward, also in Berlin. The Webinale takes place next year, again in Berlin. Do you fancy maybe to show your first film or to show people the first preview of what is to come?

Nathan: I would love to show something there! (really enjoyed my time in Berlin and if invited would definitely go back).

At the end – lets look 10 years into the future. Which question would wish for in an interview? Preferably with a suitable answer.

Nathan: How do you keep so grounded and normal with all the success :)

Nathan, thank you very much for this interview. A lot of success with everything and with your projects in the next few months.

Webinale – Danke für eine großartige Konferenz

Noch ist die diesjährige Webinale nicht ganz vorüber. Dennoch möchte ich schon Danke sagen. Denn die Webinale 2009 gehört ohne Frage zu den Konferenz-Highlights des Jahres 2009. Aus diversen Gründen: Viele interessante Keynotes. Viele interessante Speaker, die man nicht schon zig mal irgendwo mit dem gleichen Vortrag gesehen hat. Und eine spannende Mischung aus verschiedenen Themengebieten. Man findet Web 2.0 und Startups genauso wie RIA (Aviary), kreative Themen (Fons Schiedon, Akinori Oishi), mobiles Netz, Zukunftsvisionen. Es macht Laune. Danke dafür! Das Einzige was mich so richtig nervt ist das Catering. Wie oft ich jetzt schon „Gibt noch keine Getränke. Erst in 10 Minuten“ hören musste. Was für ein Blödsinn. Das sollte man echt geschickter organisieren. Es ist einfach albern, wenn man sich kein bereits gefülltes Glas nehmen darf. Macht meinetwegen Getränkecoupons.

Die Ausstellung im 4010 von Akinori Oishi ist ein voller Erfolg. Freut mich riesig! Bin ja nicht ganz unschuldig daran. Zwei Wochen harte Arbeit haben sich für Aki und Laure extrem gelohnt. Und nebenbei haben sie in meinem Laden auch noch die Tischplatte schick gemacht. Merci!

Akinori Oishi im 4010

Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Webinale, die wieder in Berlin stattfinden wird. Gut so! Vermutlich in einer anderen Location. Ich würde sicherlich ein paar Dinge anders machen. Sechs parallele Slots machen aus meiner Sicht wenig Sinn. Auswahl ist gut, der Frust wenn man was verpasst aber viel zu groß. Macht bitte nicht mehr als 3, besser nur 2. Dazu ein interessantes Workshop-Programm, kostenlos für Studenten die diese Workshops tatkräftig mit organisieren. Insgesamt sollten die Ticketpreise deutlich runter. Das könnte man durch weniger Speaker erreichen. Nicht höher als 250 Euro, besser unter 200 Euro.

Wenn man Angst hat zu wenig zu bieten, dann macht doch einfach 2 Konferenzen im Jahr! Die Webinale-Spring, mit Schwerpunkt Kreativität und die Webinale-Autumn, mit Schwerpunkt Entwickler. Beide Konferenzen ergänzen sich und enthalten auch Bausteine aus den Bereichen Kreativität bzw. Entwicklung. Über diesen Weg wäre man noch präsenter in der Konferenzlandschaft und könnte die Kosten besser verteilen und somit mehr Leuten Zugang zur Konferenz ermöglichen.

Die Webinale 2009 war (und ist aktuell immer noch) cool und macht Laune. Danke dafür ans ganze Team um Felix Schrader. Macht weiter so.

Webinale

Pictopia – some days before

Es sind nur noch wenige Tage bis zur Pictopia. Hier ein paar Bilder, wie es aktuell im Ausstellungsbereich ausschaut. Zum neugierig machen. Ich hoffe, wir sehen uns dort! :)

Steve Alexander von Rinzen arbeitet an seinem riesigen Kunstwerk. Schaut bereits extrem genial aus.

pictopia_2009

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Aktuell wird überall gearbeitet, gemalt, gezimmert…

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Akinori Oishi gestaltet den Eingangsbereich zur Ausstellung.

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Die große Haupthalle wird von Friends with you gestaltet.

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Details vom Eingangsbereich zur Ausstellung (made by Akinori Oishi).

pictopia_2009

Mehr Bilder gibt es in unserem Flickr-Account.

Hier noch die Facts zur Pictopia 2009:

  • Konferenz: 19.-21. März 2009 in Berlin im Haus der Kulturen der Welt
  • Character-Walk: 17./18. März 2009
  • Alle relevanten Informationen: direkt auf der Pictopia-Seite