Ausstellung Stattbad Wedding – Wedding Walls

Letztes Wochenende wurden die „Türen für ein Event der besonderen Art“ im Stattbad Wedding eröffnet. Unter dem Titel No More Butter By The Fishes feierte das Stattbad Wedding seinen 2. Geburtstag und stellte das neue Projekt WEDDING WALLS vor. Grund genug, mal vorbei zu schauen. Keineswegs war die Ausstellung auf die innen gelegenen Räumlichkeiten beschränkt. Den Besucher erwarteten ganz im Sinne des Titels die hergerichteten Fassaden des Gebäudes, welche flächendeckend mit Graffitis bekannter Streetartisten der Berliner Szene bedeckt waren und eine gelungene Erweiterung der Ausstellung in den öffentlichen Raum bezeichneten. Wo war Anfang, wo war Ende? Beim bemalten Flaschencontainer an der Ecke? An der gegenüberliegenden Wand? An der U-Bahn Haltestelle? Sicherlich war bei mir ein frühzeitiger Endpunkt erreicht, als ich drei Euro für eine kleine Flasche Veltins löhnen musste (im Wedding!), die mir von einem affektiert rumspackenden Typen in Sturmmaske verkauft wurde, der allem Anschein nach der überbordenden Performanz zum Opfer gefallen war. Mit großer Verspätung wurden dann die Pforten zur Vernissage um 20:00 Uhr geöffnet. Die Installation von Anna Rosznowska im Pool des Bades habe ich leider verpasst, wir wurden aber netterweise noch eingelassen, um deren Überreste zu bewundern – punktuelle Scherbenhaufen im weiten Hellblau der Beckenfliesen. Die folgende Vernissage wurde auf engstem Raum präsentiert. Ich durfte die hervorragenden Fotografien von Gert Mittelberg bewundern, sehr gelungen aufbereitet auf Leuchtwänden, die im dunklen, von metallenen Rohren durchzogenen Keller des ehem. Stadtbades eine sehr intensive Eindringlichkeit entfalteten. Auf dem Boden und in einigen Ecken angebrachte Monitore zeigten Bilder von Just, daneben ein Screening des Films Wedding Walls von Tamas Haragay, von dem man leider kein Wort verstehen konnte. Mein absolutes Highlight jedoch war ein Raum weiter hinten, klein, eng, von schwach gelbem Neonlicht erhellt, in dessen Mitte sich ein alter, schmutziger Spiegel horizontal auf Hüfthöhe aufgebahrt fand, der wiederum von drei Fruchtgummis in dessen Zentrum geziert wurde. Wie ferngesteuert bewegte ich mich mit der sinnhungrigen Bohème-Meute auf den Spiegel zu und versuchte in meinem dort erblickten Selbstbild das Wesen der Kunst neu zu entdecken – und scheiterte. Ich wusste einfach nicht, warum gerade drei Fruchtgummis im dreckig-spiegelnden Rechteck. Nach kurzer Beratung mit den Kunstkampfgenossen und Blick aufs Programm erhellte sich mein Geist: Wir waren in einen Abstellraum gelaufen.

Streetart Berlin – Neues und Altes aus Kreuzberg, Friedrichshain und Neukölln

Wenn ich Zeit habe, ziehe ich durch Berlin und photographiere Graffiti, was das Zeug hält. Und gerade in meiner Ecke, direkt am Hermannplatz in Berlin, finde ich immer wieder kleine schöne Werke, manchmal aufdringlich und manchmal nahezu verborgen. Gerade die Kleinode, die sich dem ersten Blick entziehen, die man eben nur durch aufmerksames Suchen findet, sind mir die Liebsten. Man lässt seinen Blick schweifen und entdeckt noch an den entlegensten Stellen kleine Kunstwerke, die wachrütteln, einen Riss in der alles beherrschenden, öffentlich-kontrollierten Bildsprache hinterlassen und uns ein Stück freien Raum zurückgeben. Darüber hinaus liebe ich auch die über und über mit Farben, Klecksen und wilden Strichen bedeckten Wände, Schilder und Türen, die einem Graffito aus geübterer Hand erst mal den passenden Grund, die eigene Magie verleihen. Manchen mag dieses Nichts als Schmirerei sein, mir sind es farbenfrohe Palimpseste im urbanen Raum.

Hier eine kleine Auswahl, alle Bilder in Originalgröße (unter CC-Lizenz) könnt ihr euch auf flickr ansehen.

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Die iPhone-App für die Zukunft – PicTarot

Als eingefleischter Pictoplasma-Fan entriss mir dieses Video einen Aufschrei der Entzückung. Ehrlich! Glaubt mir.



PicTarot ist eine iPhone-App aus dem Hause Pictoplasma. 78 verschiedene Karten gestaltet von Helden der Character-Design-Szene wie Nathan Jurevicius, Friends with you, Rinzen und vielen anderen. Ein MUSS für jeden Grafik-Liebhaber, richtig?

Die iPhone-App für die Zukunft - PicTarot

The PicTarot iPhone app helps you decipher your unconscious and gain clarity about your future. And it looks good.

schrieben die Pictoplasma-Jungs auf Twitter dazu.

Natürlich gibt es auch das passende Kartenspiel dazu. Viel Spaß. Weihnachten kann kommen.

PicTarot

Die Einbuchstabedanebentiere – die Sammlung inklusive Illustrationen

Aktuell machen die Einbuchstabedanebentiere die Runde auf Twitter. Noch nie was von gehört? Ich auch nicht. Bis vor dreißig Minuten. Und vermutlich hat von ihnen bis vor wenigen Stunden noch überhaupt nie jemand was gehört.

Wenn jemand weiß, woher sie kommen und wer dahinter steckt – dann her mit der Info.
Angefangen hat damit gestern @maatc. Und nun geht das Meme um wie ein Lauffeuer auf Twitter.

Ich will versuchen, alle – naja, oder möglichst viele – Tiere hier zu sammeln und alphabetisch zu sortieren. Keine Ahnung, ob mir das gelingt. Auf jeden Fall will ich regelmäßig updaten. Und Elke von Laska aus München hat sich gleich rangesetzt und einige der Tierchen illustriert. Vielen lieben Dank dafür! Lets go:

[Update, Sonntag, 14.11.2010, 11 Uhr]: Es ist schier unmöglich alle Einbuchstabedanebentiere zu erfassen. Ihr seid einfach irre. Es sind zu viele. Aber wir packen weiter immer Neue hinzu, können aber nur noch die witzigsten nehmen. Wenn euch was fehlt, nur her damit in den Kommentaren. Bitte immer mit Link zum Original-Tweet. Merci!

  • Stammkunde beim Discounter, der Aldigator
    von: @OnkelJK
  • im Sandsteingebirge geht die Ameisenmähr
    von: @blauefeder
  • Wurde schon desöfteren vom Springerverlag verteilt, der BaMSter.
    von: @UrbanP1rate
  • Bestechend hinterm Tresen: Die Barantel
    von: @Altgruftipunk
  • Der Zuchtbulle unter den Nagetieren: die Besamratte
    von: @db_uebersee
  • Sehr religiös: Der Bibel
    von: @VolkerK_
  • Bibero – der Beckenbauer unter den Nagetieren.
    von: @valtl
  • Wühlt im Dreck und schreibt nur miese Dinger. Das BILDschwein.
    von: @LilliMarleen
  • Dieser komische Vogel verlässt jede Party als Letzter: der Bleiber
    von: @matzelkoenig
  • Hält sowohl Krankenhauseinsätze als auch die härtesten Spladderfilme aus: das Blutegal
    von: @DerJoh
  • mit der Keule fliegen dachte der Blutrunst
    von: @kurzdielyrik
  • Bis 1989 immer auf Grenzpatrouille am Bahnhof. Das Bebra
    von: @Christian_Henne
  • der alternative christbaumschmuck: anstelle von lametta eine blinkschleiche an den baum hängen.
    von: @dienaerrin
  • Einbuchstabedanebentiere die Blinkschleiche

  • darf bei keinem Schlussverkauf fehlen: Die Beutelrotte
    von: @TillaPe
  • Ein treuer Begleiter im Schnee wie auf dem Wasser – der Boarder Collie
    von: @RalfWestbrock
  • Begleiterin der Bergleute: Die Bohrdommel
    von: @eckel53
  • Windet sich gerne in Gehörgänge: der Bohrwurm
    von: @ixsi
  • Ein elender Schmarotzer: Der Borgenkäfer
    von: @Krise_K
  • Star Trek-Fans aufgepasst: Widerstand ist zwecklos! Die Borgziege
    von: @Cappellmeister
  • borgziege #einbuchstabedanebentiere

  • Wenne mal wieder blau bist, liegt’s an der Braumeise
    von: @asko_b
  • Sein Biotop ist das Solarium: Der Bräunbär.
    von: @beingmenow
  • Bräunbär #einbuchstabedanebentiere

  • Könnte auch Zahnpasta sein: Breitmaulfrisch
    von: @CarFreiTag
  • Kleintier mit Rückenproblemen: Das Brettchen
    von: @spontifixus
  • Bei Raubfischen sehr beliebt, weil blöde in der Ecke liegend: der Bruthering.
    von: @asko_b
  • Keiner liest so schnell wie er: der Buchflink
    von: @DerJoh
  • Fliegt so langsam, dass sie immer zu spät an den Blüten ist. Die Die Einbuchstabedanebentiere – die Sammlung inklusive Illustrationen weiterlesen

48 Stunden Integration – Die Ausstellung im Kottbusser Tor

Gerade fand die Ausstellung von 48 Stunden Integration in den U-Bahngängen des Kottbusser Tors in Berlin / Kreuzberg statt. Am Vorabend wurden im Späti in der Skarlitzer Straße 66 ca. 300 vorbeilaufende Menschen fotografiert. Alle die Lust hatten, hielten einen Zettel mit ihrer individuellen Botschaft vor sich und wurden von dem Fotografen Masakatsu Yuasa abgelichtet. Der Abend hat einen riesen Spaß gemacht, es wurde spontan gefeiert, man unterhielt sich auf vielen Sprachen mit völlig Fremden.

Heute wurden die dort entstandenen Bilder eben in den Gängen der U-Bahn ausgestellt, den Passanten wurde ein wenig Hässlichkeit genommen und Entschleunigung geschenkt. Spontan fanden sich noch andere Künstler zusammen, die Gedichte, Bilder, Botschaften und Fotoarbeiten ausstellten. Die Gänge wurden einfach wild und bunt zugehangen. Eine rundum gelungene Aktion für alle und jeden, in der man einander begegnen konnte, jenseits der trockenen, stilisierten und überintellektualisierten Museumsatmosphäre: Streetart halt.

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Eckstück Berlin: Das Streetartcafé

Ward ihr schonmal im Eckstück in Berlin / Kreuzberg, dem neuen Streetartcafé? Ich war unlängst dort und kann einen Besuch jedem Kunstbegeisterten im Allgemeinen und Graffiti-Liebhaber im Speziellen selbiges nur dringend empfehlen. Die Räumlichkeiten sind weitläufig, offen und freundlich, die Außenfassade des Gebäudes ist hoch bis in den dritten Stock mit feinsten Graffitis bedeckt. Die Decke des Innenraums gleicht einer postmodernen Sixtinischen Kapelle, hier kann man sich an der Deckenkunst kaum sattsehen – eine gelebte Galerie. Überall hängen Gemälde, klein wie groß, aber auch andere kunstvolle oder dazu gemachte Gegenstände wie eine Büste oder das Moped an der Wand, die das abwechslungsreiche Interieur nachhaltig prägen. Im Nebenraum ist eine Fotogalerie mit Motiven des gestalterischen Prozesses des Ladens zu bewundern, die Sitzgelegenheiten sind äußerst gemütlich und selbst auf dem Klo erwartet den Gast die eine oder andere Überraschung. Ganz zu Schweigen von der stimmungvollen Illumination. Ich fand es ganz großartig, hoffe, dass sich der Laden lang hält und werde von nun an öfter dort verweilen. Hier eine Photostrecke, damit ihr euch einen (hoffentlich guten) Eindruck machen könnt.

Graffiti Visualblog

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Urban Observations by Chris Janosch Delcker

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Heute stelle ich euch eins meiner persönlichen Lieblingsprojekte vor: Die Interviewcollagen von Chris Janosch Delcker.

Sein Projekt heisst Urban Observations, eine Online-Dokumentar-Serie, die vergangenes Jahr sechs Künstler durch New York begleitet hat:  Eine Drag Queen, einen Karikaturist, eine Kuratorin, einen Regisseur, eine Autorin und einen Maler. Sie sprechen über ihr Leben, und was die Stadt für sie bedeutet. Jeder von ihnen hat eine Geschichte zu erzählen. Jeder hat eine eigene Vergangenheit. Jeder hat Träume.

Zusammen formen die sechs Videos ein Mosaik; ein Bild der Stadt New York, in Zeiten der Rezession.

Nun legt Chris seine Reihe neu auf und zwar hier in Berlin. Die künstlerischen Berufe und Berufungen bleiben gleich, die Menschen sind anders und die Stadt erst recht. So wird das Projekt um eine neue Ebene erweitert. Von dem Mikrokosmos der Menschen, die wie Spuren den urbanen Dschungel beschreiben, zum Makrokosmos der Städte, die sich als einzelne Teile in das Gesamtbild der Welt fügen. Natürlich sind es auch persönliche Zeugnisse, die der Cross-Media-Journalist Chris Janosch Delcker hier ablegt. Denn in allem ist auch seine eigene Spur enthalten, von der Auswahl der Künstler über die Photographie bis hin zu Musikauswahl, Schnitt und Veröffentlichung, alles geschieht in Eigenregie, in allem ist er als Charakter selbst spürbar.

Und eben dies macht seine Interviewcollagen so besonders, so gehaltvoll. Ich hatte die Gelegenheit, einen Abend mit Chris hier in Kreuzberg in einer Kneipe zu sprechen. Wenn man ihn trifft, fällt sofort die ruhige Aufmerksamkeit seines Wesens auf. Dies und ein reiner Idealismus, sich auf das Schöne und Gute im Leben zu konzentrieren. Er nimmt sich Zeit für seine Collagen, geht mit Ruhe und Bedacht zu Werk und nimmt dem blinden Aktionismus und der allgemein üblichen Medienhektik ihre Rasanz, ersetzt diese durch ein maßvolles Tempo und Empfindsamkeit. Seine Werke sind eine Rückbesinnung auf das Wesentliche, im Fokus steht ganz der Mensch.

VisualBlog wird von heute an jede neue Folge seines Projekts featuren. Wir beginnen mit der ersten aus der Berlinreihe: Die Drag Queen Gina Tonic aus Kreuzberg. Einmal mehr hat Chris hier die Musik von meinem Freund keychee verwendet, was mich sehr freut und großartig zusammen passt. Vorhang auf für einen weltoffenen, unverstellten Blick auf das urbane Menschsein.

Urban Observations: Gina Tonic from Urban Observations on Vimeo.

Graffiti-Kultur an der Saar

Das ist den saarländischen, französischen und allen anderen freien Kunstschaffenden gewidmet, die an dem Folgenden beteiligt waren – ein großartiges Stück Gemeinschaftsarbeit!

Saarbrücken, Hauptstadt des Saarlandes, ist tatsächlich eine der deutschen Städte, die als Kulturzentrum gelten darf. Neben dem Deutsch-Fanzösischen Theaterfestival Perspective und dem Filmfestival Max Ophüls Preis (uva. Festivals) besticht dieses, für einen in Berlin wohnenden Menschen, eher kleines Städtchen vor allem durch eine der ästhetisch schlimmsten Stadtplanungsverbrechen, die jemals in deutschen Landen begangen wurden: Die Bundesautobahn 620, die entlang der beschaulichen Saar und damit mitten durch die Stadt führt. So wundert es den Besucher doch sehr, wenn er entlang des Ufers zur anderen Seite des Flusses nichts als das Betongrau der Autobahn sieht mit ihrem jede Idylle gekonnt unterdrückenden, stetigen Lärmpegel; ein mechanischer Fluss neben dem Organischen, Sinnbild der Modernisierung. Doch mit eben jener Monstrosität tut sich auch ein Kunstraum auf, eine hohe Wand, die die Autobahn nach oben versetzt vom Spazierweg trennt und somit eine üppige Bühne für eine weitere kulturelle Sehenswürdigkeit liefert, die so jedoch nicht in den gängigen Stadtführern vermerkt ist – eine lange Mauer voll feinster Graffiti-Artworks.

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Fußball-WM 2010, Spieltag 1 – illustriert von Aki

Jeden Tag werden wir euch die Ergebnisse des Vortages der Fußball WM 2010 in Südafrika illustriert präsentieren. Wir bedanken uns aufs Allerherzlichste bei Akinori Oishi, der uns die Character extra für diesen Zweck gezeichnet hat. Danke, Aki!

Und hier nun die beiden Spiele des ersten Tages.

Fussball WM 2010 - Spieltag 1 - Akinori Oishi

Internet Film Fest Webcuts.10: And the Winner is…

Mit herausragenden internationalen Beiträgen, neuen Formaten und aktuellen Trends überzeugte das Internet Film Fest Webcuts.10, das am 1. Juni 2010 im Rahmen der web conference webinale stattfand. Wir waren vor Ort und konnten an einer gleichermaßen inspirierenden wie unterhaltsamen Veranstaltung teilnehmen.

Von über 250 eingereichten Filmen aus 30 Ländern waren 17 Filme aus Belgien, Frankreich, Mexiko, Russland, Taiwan, Uganda, USA und natürlich Deutschland nominierte worden. Die Vorauswahl war wirklich exzellent und mit Patrick Jean („Pixels“), Casey Pugh („STAR WARS uncut“) und vor allem Christoph Rehage („The Longest Way“) haben unsre Favoriten kräftig abgeräumt . Die Jury von Experten aus den Bereichen Neue Medien, Design und Film entschied sich für folgende Preisträger (alle Beiträge findest du nach dem Klick auf den Link der jeweiligen Kategorie):

Kategorie: Documentary / Video Report
Titel: „The Longest Way”
Filmemacher: Christoph Rehage, Deutschland 2009
Begründung: “The Longest Way” ist eine ungewöhnliche, individuell gestaltete Reise-
Dokumentation mit teils witzigen, teils nachdenklich stimmenden Bildern, die den Autor
im Zentrum seiner selbst, und immer auch im Zentrum des Filmbildes auf seiner Reise
durch China zeigt. Der Autor Christoph Rehage hat hier eine ungewöhnliche Mischung
aus Selbstbetrachtung und Kulturdokumentation auf den Weg gebracht, bei der
kontrastierende Stimmungen und Erzählfluss unter anderem durch Tempowechsel,
Musik und Sounddesign unterstützt werden!

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