Done In 60 Seconds | Jameson Empire Awards 2011

Jameson gibt euch die Möglichkeit Filmgeschichte (neu) zu schreiben! Bis zum 14. Februar 2011 sucht die irische irische Whiskey-Marke Remakes bekannter Spielfilme, die in 60 Sekunden neu verfilmt werden.

Auf der Webseite zum Contest heißt es dazu: „Bei dem „Done In Sixty Seconds“-Wettbewerb kann jeder, vom „normalen“ Filminteressenten bis hin zum supertalentierten Nachwuchsregisseur, klassische Filme in nicht mehr als einer Minute neu verfilmen. Man nehme ein wenig filmemacherisches Genie (weniger als ein Genie tut’s auch), verwende nur die Essenz davon und stopfe es in ein Zeitfenster, das kürzer ist als die Lebensdauer eines Comedy-Sidekicks in einem Slasher-Film. Schließlich sind 90% mancher Filme sowieso nur Zeitverschwendung. Eine Minute hat ausreichend viele Sekunden, um den Bösewicht zu besiegen, die Traumfrau zu erobern und dem Sonnenuntergang entgegen zu reiten. Um am diesjährigen Wettbewerb teilzunehmen, mit ein wenig Glück einen Empire Award zu gewinnen und im März 2011 bei den starbesetzten und glitzernden Jameson Empire Awards in London dabei zu sein musst Du folgendes tun: Such Dir ein paar Kumpels, besorge Dir eine Kamera und beginn mit dem Dreh. Aber das Ganze darf nicht länger als 60 Sekunden dauern!

Coole Aktion! Ran an die Kamera. Und hier noch der Gewinner aus dem Vorjahr – „Top Gun“!

Site of the Week: For Colored Girls

Regisseur Tyler Perry verfilmte ein preisgekröntes Theaterstück von Ntozake Shange mit dem beeindruckenden Titel „For Colored Girls Who Have Considered Suicide When the Rainbow Is Enuf“, aufgeführt 1975 und von der Gruppe Hauptdarstellerinnen damals in Gedichtform vorgetragen. Begleitet wird der episodenhafte Ensemblefilm über Liebe, Hingabe, Vergewaltigung, Abtreibung und eine Gruppe von Frauen, die durch ihre Hautfarbe verbunden sind von einer großartigen Webseite inklusive einer exzellenten Videogalerie, in der die Protagonistinnen wunderbar portraitiert werden.

Kurzfilm: xoo – Ein freier Tag

Mit großer Freude können wir unseren ersten Film hier auf dem VisualBlog präsentieren: xoo ist ein empfindsames, audiovisuelles Gedicht,  das Teil eines künstlerisch interdisziplinären Projekts ist. Wir, dass sind keychee und ich, haben uns Mitte diesen Jahres zusammen gefunden, um gemeinsam zu arbeiten. Ziel des Ganzen war und ist es, von verschiedenen Grundlagen auszugehen. Auf einen meiner Text sollte keychee ein Bild- und Sounddesign entwerfen und umgekehrt, auf sein Sound- und Bilddesign ich einen Text. Inspiration schöpfen wir also jeweils aus dem Schaffen des Anderen. Ganz klar können wir allerdings nicht trennen, weil das Meiste im Miteinander entsteht.

Da es  sich um ein sehr intuitives Werk handelt, dessen Leerstellen nicht durch unsere eigene Interpretation gefüllt werden sollen, verzichten wir auch auf diese. Wir wünschen euch viel Empathie und freuen uns über rege Kritik, Anmerkungen und Fragen.

http://www.keychee.de/press/music/

60 Seconds Germany: Call for Submissions

Die Initiatoren des Projektes „Farbwerte – SchwarzRotGold“ treffen auf die Veranstalter des internationalen Internet Film Festes Webcuts. Heraus kommt ein Video- und Filmwettbewerb, der sich mit der Sicht auf Deutschland befasst.

Weltweit werden Kreative aufgerufen, einen Beitrag von 60 Sekunden einzureichen, der etwas über die persönliche Position gegenüber Deutschland ausdrückt. Alle Stilrichtungen und Techniken (Live-Action, Stop-Motion, Animation) sind erlaubt. Einreichungsende ist der 6. September 2010.

Die Regeln:

1. Der Film muss exakt 60 Sekunden lang sein.
2. Die Deutsche Flagge muss eine zentrale Rolle spielen.

Die besten Einreichungen werden Anfang Oktober 2010 in Berlin präsentiert und ausgezeichnet.

Robert Eysoldt, der Initiator von Farbwerte dazu: „Ich freue mich auf die Kooperation mit den Machern von Webcuts und bin sehr gespannt, wie Filmemacher sich inhaltlich und künstlerisch mit der schwarz-rot-goldenen Flagge auseinandersetzen werden.

Und wir sind auch gespannt…

Site of the Week: Dark Night Of The Soul

Was kommt raus, wenn Danger Mouse und Sparklehorse auf David Lynch treffen? Erst mal ein großartiges Stück Musik. Und dann die kongeniale visuelle Umsetzung des Tones. Da kann man schon gar nicht mehr von experimenteller Webseite schreiben. Lass dich einfach darauf ein und entdecke diese bizarre Welt von Dark Night of Soul!

“Last Call” räumt ab!

Herzlichen Glückwunsch an unsere Powerflasher-Freunde im Drehturm zu Aachen! Ihr interaktiver Horrofilm „Last Call“ für 13th Street wurde auf den New York Festivals für International Advertising Awards ausgezeichnet und räumte auch in Cannes einen goldenen Löwen in der Kategorie “Best Use of Cinema” ab.

Worum es geht? Nun, „ein Flyer fordert die Zuschauer auf, ihre Telefonnummern an eine Kurzwahl zu senden. Die Software wählt einen Zuschauer aus und ruft ihn an. Mittels Spracherkennung entsteht so ein Dialog zwischen Zuschauer und Film. Die Antworten werden in Befehle umgewandelt. Die Software spielt dann die dramaturgisch passende Szene ab. So entsteht bei jedem Anrufer ein anderer Film. Die folgenden Aufnahmen wurden bei verschiedenen Vorführungen aufgenommen. Der Zuschauer hört an seinem Telefon nicht nur die Stimme der Hauptdarstellerin, sondern erlebt hautnah und parallel zum Film auch ihre Schritte, ihr Atmen, ihre ganze Angst. Der erste interaktive Horrorfilm bei dem der Zuschauer im Dialog mit dem Hauptdarsteller steht.

Doch seht selbst:

Abenteuer Wattenmeer – neues Kubikfoto!

Es ist uns immer wieder ein Fest, auf die einzigartigen Kubikfotos hinzuweisen. Direkt zum Geburtstag des Weltnaturerbe ist „Abenteuer Wattenmeer“ online gegangen. Mit der Vision die restlichen Kultur und Naturerben auf der Welt auch noch als Kubikfoto ins Netz zu stellen. Na da hoffe ich doch mal, dass diese Vision wahr wird. Viel Spaß beim entdecken dieser Enzigartigkeit im mehrfachen Sinne.

Internet Film Fest Webcuts.10: And the Winner is…

Mit herausragenden internationalen Beiträgen, neuen Formaten und aktuellen Trends überzeugte das Internet Film Fest Webcuts.10, das am 1. Juni 2010 im Rahmen der web conference webinale stattfand. Wir waren vor Ort und konnten an einer gleichermaßen inspirierenden wie unterhaltsamen Veranstaltung teilnehmen.

Von über 250 eingereichten Filmen aus 30 Ländern waren 17 Filme aus Belgien, Frankreich, Mexiko, Russland, Taiwan, Uganda, USA und natürlich Deutschland nominierte worden. Die Vorauswahl war wirklich exzellent und mit Patrick Jean („Pixels“), Casey Pugh („STAR WARS uncut“) und vor allem Christoph Rehage („The Longest Way“) haben unsre Favoriten kräftig abgeräumt . Die Jury von Experten aus den Bereichen Neue Medien, Design und Film entschied sich für folgende Preisträger (alle Beiträge findest du nach dem Klick auf den Link der jeweiligen Kategorie):

Kategorie: Documentary / Video Report
Titel: „The Longest Way”
Filmemacher: Christoph Rehage, Deutschland 2009
Begründung: “The Longest Way” ist eine ungewöhnliche, individuell gestaltete Reise-
Dokumentation mit teils witzigen, teils nachdenklich stimmenden Bildern, die den Autor
im Zentrum seiner selbst, und immer auch im Zentrum des Filmbildes auf seiner Reise
durch China zeigt. Der Autor Christoph Rehage hat hier eine ungewöhnliche Mischung
aus Selbstbetrachtung und Kulturdokumentation auf den Weg gebracht, bei der
kontrastierende Stimmungen und Erzählfluss unter anderem durch Tempowechsel,
Musik und Sounddesign unterstützt werden!

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Webcuts.10 – from the computer to the big screen!

Heute Abend ist es soweit: im Rahmen der webinale findet die „Internet Film Fest-Nacht“ der Webcuts.10 im Berliner ewerk statt!

Ausgewählt aus über 250 eingereichten Filmen aus 30 Ländern versprechen die 17 nominierten Filme einen spannenden Wettbewerb und geben einen interessanten Einblick in aktuelle Trends und neue Formate.

Mit den Nominierten aus Belgien, Frankreich, Mexiko, Russland, Taiwan, Uganda, USA und natürlich Deutschland bzw. Berlin stehen herausragende nicht- kommerzielle Filme, immer State-of-the-Art von Designer- und Filmstudios, aber auch freie Arbeiten von jungen Autoren im Mittelpunkt von Webcuts.10. Besonders dominieren in diesem Jahr die Beiträge aus Frankreich und den USA, aber auch die lokale Szene Berlins ist im BERLIN AWARD mit interessanten Einreichungen präsent.

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