Tiger Translate startet heut abend – und endet leider schon morgen

Erst New York, dann Berlin und danach Beijing – das ist die Liga, in der Berlin am liebsten spielt. Das „Tiger Translate Festival“ macht es genau richtig. Ich komme gerade von der Pressekonferenz zur Eröffnung in der Monbijoustraße 1 in Berlin-Mitte. Danke für die Einladung! (Ich berichtete vor ein paar Tagen schon darüber.)

Mein erster Eindruck, als ich die Halle betrat: „Wow. Wie cool!“ Und schon kurz danach: „Kunst live zu sehen ist immer wieder zehn Klassen besser als die Sachen im Netz zu sehen.“ Also: hin da! Leider dauert das von Tiger Beer gesponsorte Event nur zwei Tage und ist morgen abend schon wieder vorbei. Darum solltet ihr euch ranhalten mit dem Besuch. Insgesamt 25 Künstler aus Asien und fünf deutsche Artists – Luke Bennett, Nomad, Jan Rikus Hillmann, Patrick Farzar und Stefan Marx – stellen dort aus. Im Focus standen neben den Gästen aus Asien Stefan Marx (Foto), der Deutschland dann auch in Peking vertreten wird.

„Tiger Translate“ ist aus meiner Sicht nicht nur interessant, weil man Artwork von Künstlern aus China, Korea, Thailand, Malaysia sieht (fresh modern Asia to the world), sondern vor allem weil das ein weiteres Event ist, auf dem Globalisierung unter einem positiven Stern zelebriert wird. Die Kulturen lernen sich nicht nur besser kennen, sondern sie interagieren auch miteinander. Man inspiriert sich, tauscht sich aus, kommuniziert. „Ich werde mit geöffneten Sinnen durch Beijing streifen und versuchen so viel wie möglich aufzunehmen. Die fremden Schriftzeichen, ganz andere grafische Stile…“ sagte Stefan Marx bei der Pressekonferenz. Genau das ist es! Die Kulturen inspirieren sich gegenseitig. Man hört sich zu, öffnet alle Sinne und lässt sich beeinflussen.

Zurück zur „Tiger Translate“: Die Location ist Klasse. Die Artworks sind zum Teil verdammt cool – die Stellwände von Jan Rikus Hillmann (Bild rechts) fand ich großartig, mein Favorit war die „Electric City“ von Phunk Studio & Aidan Kelly (großes Bild). Die Stadt erinnert mich ein wenig an unsere Pixeltown. Wäre eine geniale Einstiegsgrafik für eine virtuelle Stadt. User könnten Wohnungen belegen, Firmen könnten Werbeflächen mieten, Shops könnten in die Ladenpassagen einziehen… Tausendmal besser wie SecondLife, weil es schneller zu erfassen ist und man nicht eine komplizierte Zusatzsoftware braucht.

Schade fast, das Tiger Beer sein Brand so offensiv überall präsentiert. Ein wenig dezenter hätte auch gewirkt. Denn der „Container“ eines Kunstfestivals ist ein großartiges Mittel um positive Mundpropaganda rüber zu bringen! Tausendmal besser wie die unpassenden Werbespots von Warsteiner und Krombacher bei Winter-Sportübertragungen. Das was Tiger Beer hier macht hat Stil und Klasse. Also: hin da mit euch! Nur am heute am 11.5.2007 am 20 Uhr und morgen, 12.5.2007 ab 14 Uhr in der Monbijoustraße 1 in Berlin-Mitte. Und: das Tiger-Bier aus Singapur ist tatsächlich lecker!

Deutschland wird pink – Dank dem StudiVZ-Baby namens SchuelerVZ

Hach ja – und es gibt sie immer noch. Oder so ähnlich ;)

Dank der Jungs von StudiVZ, die jetzt auch in SchuelerVZ machen, freuten sich viele Schüler heut morgen darüber, dass die Umgebung ihrer Schule in leuchtendem Pink erstrahlte. Was soll ich dazu sagen? Ich wohne und arbeite in Berlin-Friedrichshain. Hier gibts mehr Tags von Sprayern wie Frühstücksbrötchen beim Bäcker. Und die Hundekacke überall unterdrückt (fast) alle Frühlingsgefühle. Da kann ein bisschen Pink schonmal ganz nett sein.

Was ich sagen will: es wundert mich nicht, dass die Jungs und Mädels von SchuelerVZ sich einreihen in die Reihe der Ist-mir-doch-scheißegal-wer-den-mist-weg-macht-typen. Ob sie damit bei den Schülern ankommen? Keine Ahnung. Wir Blogger finden es zum Kotzen. Aber ein Sechst-Klässler findets vielleicht prima: „Boah – ein kostenloser Postit. GEEEEEIIIL!“ Keine Ahnung. Ich würd mich freuen, wenn StudiVZ/SchuelerVZ sich auch um die Entsorgung kümmert. Denn der Mist liegt garantiert überall rum… Und hier in Berlin braucht die BSR ein paar Tage, bis sowas weg ist.

Ich lasse stellvertretend noch ein paar Blogger zu Wort kommen. Robert Basic schreibt: „StudiVZ hing nicht nur ein bisserl am Tropf der bad mouth Propaganda. Scheinbar möchten die Macher gerne auf dieser Schiene weitermachen. Heute/gestern wurden ua in Düsseldorf an mindestens zwei Gymnasien Graffiti-Sprüche auf den Schulwegen hinterlassen, die SchülerVZ bewerben und darüber hinaus wurden am Schuleingang lauter Flyer hinterlassen (trotz Werbeverbot an Schulen). Ein Hausmeister hat bereits Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Stadt und auch die Hausbesitzer dürften nicht anders reagieren. Ist sicherlich eingeplant, warum die Dumpfbacken allerdings auf so ein Marketing abfahren, verstehe ich nicht, soweit man hört sind die Schüler ziemlich pissed off.

Mike Schnoor berichtet: „Bei dem abendlichen Spaziergang traute ich meinen Augen kaum. In einem auffallend hässlichen rosa-pinken Farbton war der Fußweg vor einer Bushaltestelle in der Kölner Innenstadt mit dem “schülerVZ” Logo besprayed. Die Beweise dieser Guerilla-Marketing Aktion möchte ich hier als absolutes Negativbeispiel zeigen.

Jörg-Olaf Schäfers schreibt: „Nun, dass unser sympathisches Berliner Startup sich völlig uneigengnützig zum „Sprachrohr für mehr Bildung“ machen wollte, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, kam nicht über all gut an. …
Werbung ist an NRWs Schulen weitgehend verboten, Sachbeschädigung sicher auch anderswo. Vom biologischen Irrsinn, Deutschlands Schulhöfe mal eben mit 3 Millionen rosafarbenen Post-Its zuzuscheissen, gar nicht zu reden.

Und der Fairness halber hier nun auch die anscheinend offizielle Stellungnahme von SchuelerVZ: „Heute hat schülerVZ, ein Projekt von studiVZ, über 1.000 Schulen in den 12 größten Städten im gesamten Bundesgebiet pink gefärbt. Bei der ungewöhnlichen Aktion wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag insgesamt mehrere Tonnen Papier in Form von 3 Millionen rosafarbenen Post-Its an die Schulen geklebt und deren Umgebung mit pinkem Kreidespray besprüht.
schülerVZ möchte durch diese Aktion den Schülern als Sprachrohr für Bildungsanliegen dienen und sich für seine Mitglieder einsetzen. Unternehmens-Mitgründer Michael Brehm dazu: „Natürlich ist uns Aufmerksamkeit wichtig. Aber wir wollen durch Aktionen wie diese Kommunikation fördern und auf Themen hinweisen, die Schülern wirklich am Herzen liegen.“ Deshalb werden alle Schüler dazu aufgerufen, die Post-Its mit Wünschen und Anregungen zu beschriften und zurückzusenden. Hierbei sollen vor allem bildungspolitische Themen und Verbesserungsvorschläge zum Schulsystem im Vordergrund stehen; diese werden von schülerVZ gesammelt an die jeweiligen politischen Institutionen weitergereicht. „Aber auch der Spaß soll nicht zu kurz kommen. Wir werden darüber hinaus auch versuchen, unseren Mitgliedern einzelne ausgefallene Wünsche zu erfüllen.“ so Oliver Skopec, Projektleiter bei schülerVZ.
Die Post-Its sind leicht zu entfernen, auch das Kreidespray ist umweltverträglich und ohne Rückstände abwaschbar.

Na bitte. Die meinen es nur gut!!! Die Schüler sind ihnen wichtig! Logo. Ohne Schüler keine Community, kein Wachstum, keine Werbekunden, nix Geld verdienen.

Und was machen wir? Wir Blogger? Wir regen uns drüber auf. Und verhelfen somit StudiVZ, ach nee: SchuelerVZ, wieder zu viel Aufmerksamkeit. Gern geschehen! Oder?

7 Strikes und ein super netter Abend

Am Samstag haben Martin und wir die Gelegenheit genutzt und uns mit Freunden und Geschäftspartnern in der Berliner „Wii-Crib“ eingemietet. Wir hatten den Rahmen bewusst familiär gewählt, damit alle die Möglichkeit haben, miteinander ins Gespräch zu kommen und Zeit füreinander zu finden. Die Idee ist voll aufgegangen, die Chemie hat gestimmt und alle hatten einen netten Abend. Dazu haben natürlich auch das super leckere Bio-Catering der Gorillas, die süffigen Conelly-Cocktails und das perfekt passende DJ-Set von P-Man, der sonst vorzugsweise im Weekend-Club auflegt, beigetragen. Ein herzliches Dankeschön auch an Anika, die uns in der Crib wunderbar betreut hat und der wir demnächst viel Spaß in Tokio wünschen! Schade, dass Einige von euch so kurzfristig nicht die Möglichkeit hatten anzureisen.

WiiParty

Angenehme Leute, angenehme Gespräche, angenehmes Zocken

WiiParty

 Bilderrätsel: für welche Agentur ist Martin unterwegs?

Im Mittelpunkt des Interesses standen natürlich „Wii“ und speziell unser Bowling Battle, den das „PodNelly feat. Austria“-Team mit 633 Punkten deutlich gewonnen hat! Hannes, Fabio, Matthias und Thomas hatten das ruhigste Händchen und verwiesen die „Yieehato“-Mannschaft (Philipp, Henning, CBS, Thomas) mit 613 und die French Connection von „La Fraise“ (Lam, Maia, Sophie und Emely) mit 573 Punkten auf die Plätze. Meine 7 Strikes in Folge halfen dem „VO“-Team auch nicht aufs Treppchen. Matias, Karsten und Steffen haben kläglich versagt!

Na wenigstens reichten die 213 Punkte, um die Einzelwertung und neben einer der coolen Conelly-Boxen auch ein Grundstück in der VisualOrgasm-Pixeltown zu gewinnen (Hey, hey!). Ich wäre sonst die nächsten Tage unausstehlich gewesen…

WiiParty

Karsten und Steffen programmieren um Weltklassen besser, als sie bowlen…

WiiParty

Österreicher können nicht nur Ski springen und Cocktails mixen

WiiParty

 Das breite Grinsen eines Champions

Schade, dass die Crib in 14 Tagen ihre Türen endgültig schließt. Ich hätte mir gewünscht, dass aus dem originellen Baustein einer überzeugenden Marketingkampagne eine dauerhafte Einrichtung wird, in die man sich mit Freunden und Geschäftspartnern – wir haben an dem Abend mal wieder gemerkt, dass die Grenzen zum Glück fließend sind – entspannt zurückziehen kann. Anyway. Wir werden wieder Zeit und Ort finden uns so zu treffen. Und Philipp (danke noch mal für die liebe Unterstützung!) hat schon angekündigt, unbedingt einen Rückkampf in Hamburg organisieren zu wollen. Gern verteidige ich dann meinen Titel… ;)

Wir freuen uns aufs Wiidersehen!

Gelungene Logolösung bei Moo.com

Ich bin nicht der große Typografie- oder Logodesign-Experte. Das überlasse ich eigentlich lieber gelernten Grafikern. Da ich aber als Betreiber von VisualOrgasm als Link- und Grafik-Portal täglich viel Gutes, aber auch viel weniger Gutes in Sachen Webdesign, Grafik, Illustration sehe, habe ich einen ganz guten Blick entwickelt für Sachen, die bei den Leuten ankommen und die man als gelungen bezeichnen kann.

Das Logo und seine Integration in die Webseite ist bei Moo.com extrem gut gelungen. Zum einen passt das Logo perfekt zum Thema von Moo.com „We love to print“. Und gleichzeitig ist es ins Layout auch noch auf eine charmante Art eingebunden. Das tut meinem Auge gut. Solch kleine Details machen den Charme einer Seite oft aus. Und sie sorgen dafür, dass der erste Eindruck ein positiver und sympathischer ist.

Moo

Das hässliche Seiten aber die User oft nicht abschrecken, beweisen Myspace, Youtube, Myvideo, StudiVZ und andere leider täglich. Aber dennoch ist es schön zu sehen, dass sich andere Projekte deutlich mehr Mühe geben wenn es um die optische Außendarstellung geht. Sevenload gehört da für mich zum Beispiel auch dazu. Oder auch Yieeha und Sosmart. Beides Seiten, die mich optisch durchaus ansprechen.

Wii IPs sind begeistert

Das man in der objektiven Berichterstattung selbst bisweilen befangen sein könnte, wenn man zu den Auserwählten gehört, die Wii exklusiv testen dürfen, liegt wohl auf der Hand.

Um so wichtiger ist es, auch mal von Anderen ein Feedback zu bekommen. Hier nun also der O-Ton von Einigen „Wiingen“ unserer „Wii IP Cards“ – Verlosungsaktionen zu Crib und Wii:

Fabian schreibt: „… Ich bin mit zwei Freunden dahin gegangen und wir alle haben nicht schlecht gestaunt. Wundervolle Lokation mit zwei Wiis zum spielen. Wir haben zuerst das Wii-Sports ausprobiert und gingen danach über auf Wii-Play. Muskelkater im linken arm vom Boxen hatten wir alle noch tage danach. …Zusammengefasst: Ein wunderbarer Nachmittag in der Wii-Crib-Berlin, der wir alle genossen haben. Wenn es die Zeit zulässt werden wir alle gerne wieder dahingehen und noch weiterzocken. Leider sind wir alle Game Designer in Ausbildung und sind zurzeit je 120% unserer Zeit mit dem aktuellen Schulprojekt beschäftigt…“

Auch Maik hat es in der Crib gefallen. Er ist extra mit einem Freund aus Dresden angereist. Sein Fazit: „… Wii hat uns nicht enttäuscht – die Erwartungen an eine kleine, smoothe, intuitiv zu bedienende Konsole wurden restlos erfüllt. Als Erstes fiel uns die übersichtliche Benutzeroberfläche der Wii auf. Alles ist an seinem Platz und der Controller gibt beim hovern über die Menüpunkte  und Schaltflächen einen kleinen Rüttler als haptisches Feedback zurück – sehr fein! Durch die Menüs haben wir uns schnell zu Wii Sports und dem Minigame Tennis gefunden. Schon nach dem ersten Satz war uns die Steuerung vertraut und wir hatten einen Riesenspaß uns die Bälle gegenseitig ins Feld zu schmettern …“.

Torsten fasst seine Einschätzung hier zusammen.

Super, wie diese außergewöhnliche PR-Aktion von Nintendo ankommt. Und es freut mich euch mitteilen zu können, dass die Cribs nicht wie geplant heute ihren letzten Tag haben. Aufgrund des überwältigenden Erfolges bleiben die geheimen Türen weitere 10 Wochen geöffnet! Wer also noch Interesse hat: Mail an mich!

Nicht nur „Wii“ an sich, mit der Idee, wieder den reinen Spielspaß und den dann auch noch generationsübergreifend und familientauglich als gemeinsames Erlebnis eher in die Wohn- als in die Kinderzimmer zurück zu bringen geht voll auf, auch das Spielen als Event zu präsentieren begeistert aller Orten. Egal, ob nun Zuhause oder in der Crib. Hier wurde ein erstklassiges Produkt erstklassig platziert. Patrick Breitenbach bringts auch für mich völlig auf den Punkt!

Auf Wiedersehen 2006 und herzlich Willkommen 2007!

Auf Wiedersehen 2006 und herzlich Willkommen 2007!

Das letzte Jahr war ein gutes Jahr für VisualOrgasm. Unser Web-Design-Link-Portal erreicht konstant über 100.000 Besucher im Monat, wir haben uns mit unserem VisualBlog schnell einen festen und anerkannten Platz in der Blogosphäre erarbeiten können, unsere Kompetenzen im Comunitysourcing haben sich weiter gefestigt und aus unserer Pixeltown ist eine Boomtown geworden. Grund genug für uns, zufrieden zurück und voller Zuversicht und neuer Ideen in die Zukunft zu schauen.

Und das neue Jahr wird gleich mit einem Hammer beginnen: Mit einem Design-Contest im Rahmen einer noch nie da gewesenen Aktion mit einem Musikstar und Sony Ericsson. Schon einmal ein Live-Konzert in einem Flugzeug auf 30.000 Fuß erlebt? Nein? Na dann seid gespannt…

Diese ganze Entwicklung wäre nicht möglich gewesen, wenn ihr uns nicht unterstützt hättet. Mit euren Besuchen und Feedbacks habt ihr dazu beigetragen, dass wir heute so positiv Bilanz ziehen können. Wir bedanken uns bei unseren täglichen Usern, bei all den Kreativen da draußen, bei den Teilnehmern am „Cajong- und Mister-Wong-Contest“, bei unseren XING-Kontakten, bei den Mietern unserer Pixeltown und bei unseren Werbepartnern und Sponsoren.

Ein besonders herzliches Dankeschön für Support und Inspiration geht an:

Carlo Blatz, Normann Broschk, Martin Oetting, Rob Nikowitsch, Torsten Wohlrab, Lars Wolfram, Uli Wolter, Matthias Pries, Elke Reinhardt, Markus Rosse, Marie Sann, Matthias Schlecker, Christian Boris Schmidt, Marc Thiele, Andreas von Borstel, Fabio Bacigalupo, Robert Basic, Jochen Krisch, Orlando Mittmann, Till Klampäckel, Lars Denicke, Hannes Treichl, Kai Tietjen, Christian Clawien, Patrick Breitenbach, Manuela Hoffmann, Karsten Rieger, Steffen Markowski, Heiko Großmann, Lukasz Gadowski, Kolja Hebenstreit, Arne Hoffmann, Nathan Jurevicious, Jürgen Stumpe, Matthäus Krzykowski, Sebastian Küpers, Rainer Michael, Andreas Milles, Pascal Jeschke, Christine Stumpf, Hendrik Bagit, Judith Marthaler, Mandy Reinmuth, Markus Schindler, Danielle, Roman Bittner, eboy , Danny Franzreb, Ingo Ramin, Fabian Geyerhalter, Büro Destruct, Dirk Behlau, Jens Franke, Dirk Schütze, Martin Roell, Michael Tzscheppan, Daniel Boran, Clemens Schimpf, Rob Ford, Norman Beckmann, Thomas Filip und an all jene, die wir vergessen haben…

Und natürlich an unsere Familien, die uns mit viel Verständnis immer wieder den Rücken frei halten. Alle gemeinsam rutschen wir nun ins neue Jahr.

CU 2007!

Euer VO-Team

Sei ein Wii IP!

Ich gebe es zu – Nintendo hat mich mit dem „Wii“ Wiirus infiziert! Und Achtung – er ist hochgradig ansteckend. Wer keine Angst vor Risiken und Nebenwirkungen hat, dem bieten wir hier die Möglichkeit, sich selbst von dem innovativen und revolutionären Spielvergnügen zu überzeugen.

In Berlin (Kreuzberg) wurde eine „Wii-Lounge“, die sogenannten „Wii-Crib“ eingerichtet, deren Adresse streng vertraulich ist. Über „Wii iP-Tickets“ erhalten ausgesuchte Besucher nach Voranmeldung Zutritt und die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre „Wii“ noch vor dem Verkaufsstart bzw bis zum 15.01.07 zu bespielen.

Ich selbst hab mir die Crib natürlich schon angesehen und muss sagen, dass es wirklich einen heiden Spaß macht dort mit- und gegeneinander Tennis zu spielen, zu boxen oder zu bowlen. Eine sehr spezielle Gelegenheit, um mit Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern Zeit zu verbringen. Vielleicht ja so gar DER Geheimtipp für eine unterhaltsame Weihnachtsfeier. Und: ab nächste Woche kann man auch die Vollversion von „The Legend of Zelda – Twilight Princess“ dort antesten. Schon die Demoversion hat mich total geflasht. Die kabellose Spielsteuerung mittels der notwendigen Bewegungsabläufe zieht euch direkt in die Welt von Link und seine Abenteuer. Schaut euch einfach mal die Videos auf der Webseite an…

WiiCard

Also – wer Interesse hat schickt einfach ein Mail (frank@visualorgasm.de) an mich, bekommt seine „Wii IP Card“ und schon kann es los gehen!

Wii geil ist das denn?

„Wii“ geil ist das denn? trnd und NINTENDO haben mich doch tatsächlich ausgewählt in den nächsten Wochen eine „Wii“-Konsole zu bespielen, die offiziell am 08. Dezember in den Handel kommt. Da bin ich doch begeisterter Proband, der gern Risiken und Nebenwirkungen in Kauf nimmt. Und da “Wii” ja für ein gemeinsames „Wir-Gefühl“ stehen soll, bietet es sich natürlich an, Familie und Freunde teilhaben zu lassen an der Aktion. Und auch für euch, liebe VO-Community und wertgeschätzte Blog-Leser wird es in dem Zusammenhang eine kleine Überraschung geben. Doch dazu später mehr… Heute erst mal nur so viel, dass ich bereits nach den ersten Eindrücken schwer angetan bin von dem Gerät, dass bereits das Auspacken und Anschließen eine Freude war, es seine erste Feuerprobe auf einem Kindergeburtstag bestanden hat und dort bei Jung und Alt und Mittel für regelrechte Begeisterungsstürme sorgte! Ich behaupte mal, dass Nintendo mit „Wii“ ein großer Wurf gelungen ist. Die Spielsteuerung durch ganz natürliche Hand- und Körperbewegungen ist einzigartig, kinderleicht, macht super viel Spaß und sorgt gar für ansatzweise Muskelkater. Und da bei uns designorientierten Mitbürgern das Auge ja bekanntlich mitspielt sei darauf hingewiesen, dass NINTENDO auch mit dem Produktdesign ganz weite vorne dabei ist. „Wii“ könnte bei jedem „Apple Look a like Contest“ über die Bühne wackeln und hätte super Chancen auf den ersten Platz! Wird fortgesetzt…

Wii