VisualBlog nun zentraler Bestandteil von VisualOrgasm

Endlich. Die Inhalte des VisualBlog ersetzen die alten VisualOrgasm-News. Damit wird das VisualBlog zentraler Bestandteil von VisualOrgasm.

Ein dickes Dankeschön dafür an unseren Programmierer Karsten!

Eigentlich sollte dieser Schritt erst (oder besser „schon“) mit dem Relaunch von VisualOrgasm vollzogen werden. Das VisualBlog sollte zentraler Informationspunkt für die Community werden. Da Entwickler aber zur Zeit überall gesucht und gut bezahlt werden, konnten wir unseren Entwickler-Engpass bisher nicht schließen. Und so gibt es noch immer kein neues VisualOrgasm. Was uns traurig macht, aber nicht zu ändern ist. Vielleicht findet sich ja noch ein strategischer Partner, der es uns möglich macht ein neues Portal auf die Beine zu stellen.

Und so haben wir aus der Not eine Tugend gemacht. Alle Inhalte des VisualBlog werden nun im News-Bereich auf VisualOrgasm dargestellt und sind somit alle Besuchern auf VisualOrgasm zugänglich. Klickt man auf den Titel eines Beitrages gelangt man direkt in den VisualBlog-Artikel. Dort ist dann das Kommentieren möglich. Vielleicht gelingt es uns auf diese Art noch viel stärker als bisher unsere Community zum Kommentieren zu bewegen. Los, Leute – sagt uns ruhig eure Meinung auch in den Kommentaren. Nicht nur via Email.

Außerdem haben wir sogenannte Social Media Tools eingebaut. Ihr könnt die einzelnen Artikel auf Yigg und auf Webnews posten, sie bei Wikio bewerten oder in euren Social Bookmarking Tools speichern. Damit helft ihr wiederum das die Themen, die ihr spannend und interessant findet, von anderen gefunden und gelesen werden können.

Wir sind gespannt, wie diese enorme Veränderung von VisualOrgasm ankommt bei der Community. Wir freuen uns, diesen Schritt endlich gegangen zu sein. Die nächsten Wochen werden spannend. Denn wir werden nicht nur das VisualBlog weiter umbauen (mehr dann später). Wir verhandeln parallel auch mit zwei super spannenden potentiellen Kunden für Crowdsourcing-Aktionen. Und damit ihr euch nicht langweilt, solange noch bei Crazy CHILLO mitmachen!

VisualOrgasm

Prinzessin und Prinz gesucht? Gefunden! Die Sieger stehen fest

BabyRocker produziert nachhaltig gefertigte Babybodys mit witzigen Sprüchen und lustigen Grafiken, zu 100% in Berlin gefertigt. Bisher fehlte im Sortiment etwas Lustiges für kleine Prinzessinnen und Prinzen. Darum wurde mit VOdA „Prinzessin und Prinz gesucht“ gestartet.

34 Designer, Grafiker und Illustratoren machten mit und sandten 121 Entwürfe ein. Es folgten 2.550 Votes und bisher 110 Kommentare auf der Projektseite. Schon allein mit diesen Zahlen kann man diese Crowdsourcing-Aktion als vollen Erfolg ansehen. Wir hatten bei diesem doch sehr speziellen Themengebiet mit deutlich weniger gerechnet. Darum ein ganz ganz liebes Dankeschön an alle Teilnehmer! Auch an diejenigen, welche die Finalrunde von 24 Designs am Ende nicht erreichten.

Aus diesen 24 Designs wählte die Jury die letztendlichen zwei Sieger – eines für Mädchen, eines für Jungs. Zur Jury gehörten Daniela Hagedorn / BabyRocker, Silke Berz / PaulinePauline, Christina Cassala / Deutsche-Startups, Normann Broschk / Tagesblick und Mike Schnoor / Telagon Sichelputzer. Vielen Dank ihr Fünf an eure Mühen und eure Unterstützung!

Die Sieger stehen nun fest! Herzlichen Glückwunsch an:

DIE Prinzessin für BabyRocker ist „me? – princess!“ von Christoph Jochims, die auch insgesamt von der Jury die meisten Punkte bekam. Allerdings nur einen mehr wie der bestplatzierte Jungs-Entwurf.

me? – princess!

DER Prinz für BabyRocker ist „RockMyPrince“ von Alcis Szabo-Reiss.

RockMyPrince

Es freut uns – und damit meine ich auch das BabyRocker-Team – das zwei vollkommen unterschiedliche Stile sich letztendlich durchsetzen konnten. Ein bisschen Leid tut es uns natürlich auch um den Sieger des User-Votings, Urs Dubach und sein geniales „Kleiner grosser Prinz„. Bitte nicht enttäuscht sein! Die Qualität aller Einsendungen in der Finalrunde war hervorragend! Und BabyRocker ist am überlegen, ob man noch weitere Designs mit ins Sortiment aufnehmen kann.

Mit dem Prinzessinnen-Sieger-Design hat die Frechheit pur gewonnen. Wir sind gespannt, wie diese Grafik bei den Kundinnen und Kunden ankommt. Der Sieger für die Jungs ist wunderbar universell einsetzbar. Beide Illustrationen gehen so schnell wie möglich in den Druck und sollten dann noch im Sommer auf BabyRocker im Sortiment erscheinen. Erst müssen noch die Verträge mit den beiden Siegern unterzeichnet und die Siegprämien von je 111 Euro ausbezahlt werden.

Und hier die ersten 15 nach dem Juryvoting. Es war spannender wie beim Eurovision Songcontest, wie man an den Punkten sehen kann.

° „me? – princess!“ von Christoph Jochims 67 Punkte
° „RockMyPrince“ von Alcis Szabo-Reiss 66 Punkte
° „me? – prince!“ von Christoph Jochims 63 Punkte
° „schimmelprinz“ von Alcis Szabo-Reiss 62 Punkte
° „Forget the stork story / Prince“ vo Kathrin Jebsen-Marwedel 50 Punkte
° „little princess“ von Christian Jäger 41 Punkte
° „erbsenprinzessin“ von Alcis Szabo-Reiss 41 Punkte
° „Karla die Kleine“ von Christian Auspurg 39 Punkte
° „Judiths Prinz“ von Judith Drews 35 Punkte
° „Kleiner grosser Prinz“ von Urs Dubach 31 Punkte
° „Kleine grosse Prinzessin“ von Urs Dubach 25 Punkte
° „Prinzessin on tour“ von Judith Drews 25 Punkte
° „Prinz“ Katharina Woide 23 Punkte
° „Froschprinz/essinLaska 20 Punkte
° „Prinz Nametag“ Maja 20 Punkte

Für uns ist jedes Design auch ein Gewinner! Jede der lllustrationen in der Finalrunde hätte es verdient den Weg auf die wunderbaren Babybodys von BabyRocker zu finden. Danke nochmals an alle die mitgemacht und „Prinzessin und Prinz gesucht“ zu einem wunderbaren Erfolg gemacht haben.

Wir hoffen, das alle Teilnehmer nun bei unserer aktuell laufenden Aktion „Crazy CHILLO“ auch mit von der Partie sind.

Viel Spaß beim „Ultimate Flash Face“

ultimate flashfaceEigentlich nix Neues. Aber saugut gemacht: das „Ultimate Flash Face„.

Ich hatte viel Spaß und hab mal meine Freundin gebastelt. Danach musste ich die Nacht auf der Couch im Wohnzimmer verbringen. Hmmm. Mist.

Gut. Sie hat ne andere Frisur. Und sie ist blond. Aber blonde Haare gibts da nicht, hab ich versucht ihr zu erklären. Und die Nase ist (fast) perfekt. Und eines stimmt zu 100 Prozent: die Brille.

Also. Seid vorsichtig wenn ihr dieses Tool ausprobiert. Nehmt lieber nicht die Freundin. Sondern, zum Beispiel, die Schwiegermutter. Oder ne hässliche Nachbarin.

Nathan Mini-Figures vorgestellt:
Egg Keeper

Egg KeeperTraditionen und das Bewahren von Erfahrungen, Wissen, Können spielen für Nathan Jurevicius eine wichtige Rolle. Familie bedeutet nicht nur die eigene Frau und die Kinder, sondern eine Generationen übergreifende Gemeinschaft.
egg KeeperSymbolisch dafür hat Nathan für seine Scarygirl-City die Egg Keeper, Männer wie Frauen, entworfen. Sie bewahren über Generationen hinweg das Ei. Es darf nicht beschädigt und muss permanent bei sich getragen werden. Stirbt ein Egg Keeper, wird es weitergereicht an den nächsten Bewahrer.

Eine großartige Idee eines Character, wie ich finde. Symbolisiert er doch das Bewahren von Werten, die wir heutzutage nur allzu schnell vergessen. Wer hört schon noch seinen Großeltern zu. Doch die hätten so viel zu berichten und weiter zu geben.

egg Keeper

Bei Nathan heißt es zu dieser Figur: „Silent and spiritual, these men and women carry sacred translucent eggs. The eggs have no known origin and they never hatch but it’s the Egg Keepers life quest to maintain and protect.

Diese Figur bekommt ihr, wie auch (fast) alle anderen Figuren in den Blind Boxes der neuen Mini-Figures-Serie direkt hier übers VisualBlog.

Nathan Mini-Figures vorgestellt:
Beggar

BeggarBeggarCrossing Guards“ aus der City-Folks-Serie von Nathan Jurevicius ist schon ein komisches Vieh. Ein bissel unheimlich, ein bissel bedauernswert. Keine Ahnung, was ich von ihm halten soll. Ich bin schon gespannt, welche Rolle er im 2008 in die Kinos kommenden Film spielen wird.

Bei Nathan heißt es jedenfalls zu Beggar: „This beggar, known to locals as ‚Ghostcrab‘, hides his deformed body in an armor-like encasing. He has a passion for the opera and likes soft cheese.“ Schon klar Nathan: Oper und Weichkäse… Den haben sich vermutlich seine Kinder ausgedacht.

Beggar

Ihn bekommt ihr, wie auch (fast) alle anderen Figuren in den Blind Boxes der neuen Mini-Figures-Serie direkt hier übers VisualBlog.

Nathan Mini-Figures vorgestellt:
Crossing Guard

Crossing GuardCrossing Guards“ sind in der City von Nathan Jurevicius unter anderem auch die offizielle Polizei. Unter diesem Gesichtspunkt finde ich die Uniform extrem gelungen.

Air freshenerBei Nathan heißt es zum Air freshener: „Crossing guards have many skills that are well beyond their job description. Not only do they help children cross roads but they are also the official police force in the city.

Ich mag den „Crossing Guard“ ganz besonders. Zum einen liebe ich die kleinen Details an dieser Figur wie das Glöckchen in dem herausnehmbaren Stab und den Holzknüppel im Gürtel. Und zum anderen mag ich die warme, fröhliche Farbgebung. SOOO schlimm kann es in dieser Stadt gar nicht zugehen, wenn die Polizisten so angenehm daherkommen.
Ihn bekommt ihr, wie auch (fast) alle anderen Figuren in den Blind Boxes der neuen Mini-Figures-Serie direkt hier übers VisualBlog.

Nathan Mini-Figures vorgestellt:
Air freshener

Air freshenerNathan Jurevicius hat eine grüne Seele. Genauso wie ich. Der „Air freshener“ ist nicht nur eine sinnvolle Figur, sondern auch eine der am besten gelungensten, wie ich finde.

Air freshenerBei Nathan heißt es zum Air freshener: „Air pollution is a problem in any city and these workers tirelessly clean smog and bad odors using absorbant suits and specially trained filter fish.

Ihn bekommt ihr, wie auch (fast) alle anderen Figuren in den Blind Boxes der neuen Mini-Figures-Serie direkt hier übers VisualBlog.

The Boss

Tiger Translate startet heut abend – und endet leider schon morgen

Erst New York, dann Berlin und danach Beijing – das ist die Liga, in der Berlin am liebsten spielt. Das „Tiger Translate Festival“ macht es genau richtig. Ich komme gerade von der Pressekonferenz zur Eröffnung in der Monbijoustraße 1 in Berlin-Mitte. Danke für die Einladung! (Ich berichtete vor ein paar Tagen schon darüber.)

Mein erster Eindruck, als ich die Halle betrat: „Wow. Wie cool!“ Und schon kurz danach: „Kunst live zu sehen ist immer wieder zehn Klassen besser als die Sachen im Netz zu sehen.“ Also: hin da! Leider dauert das von Tiger Beer gesponsorte Event nur zwei Tage und ist morgen abend schon wieder vorbei. Darum solltet ihr euch ranhalten mit dem Besuch. Insgesamt 25 Künstler aus Asien und fünf deutsche Artists – Luke Bennett, Nomad, Jan Rikus Hillmann, Patrick Farzar und Stefan Marx – stellen dort aus. Im Focus standen neben den Gästen aus Asien Stefan Marx (Foto), der Deutschland dann auch in Peking vertreten wird.

„Tiger Translate“ ist aus meiner Sicht nicht nur interessant, weil man Artwork von Künstlern aus China, Korea, Thailand, Malaysia sieht (fresh modern Asia to the world), sondern vor allem weil das ein weiteres Event ist, auf dem Globalisierung unter einem positiven Stern zelebriert wird. Die Kulturen lernen sich nicht nur besser kennen, sondern sie interagieren auch miteinander. Man inspiriert sich, tauscht sich aus, kommuniziert. „Ich werde mit geöffneten Sinnen durch Beijing streifen und versuchen so viel wie möglich aufzunehmen. Die fremden Schriftzeichen, ganz andere grafische Stile…“ sagte Stefan Marx bei der Pressekonferenz. Genau das ist es! Die Kulturen inspirieren sich gegenseitig. Man hört sich zu, öffnet alle Sinne und lässt sich beeinflussen.

Zurück zur „Tiger Translate“: Die Location ist Klasse. Die Artworks sind zum Teil verdammt cool – die Stellwände von Jan Rikus Hillmann (Bild rechts) fand ich großartig, mein Favorit war die „Electric City“ von Phunk Studio & Aidan Kelly (großes Bild). Die Stadt erinnert mich ein wenig an unsere Pixeltown. Wäre eine geniale Einstiegsgrafik für eine virtuelle Stadt. User könnten Wohnungen belegen, Firmen könnten Werbeflächen mieten, Shops könnten in die Ladenpassagen einziehen… Tausendmal besser wie SecondLife, weil es schneller zu erfassen ist und man nicht eine komplizierte Zusatzsoftware braucht.

Schade fast, das Tiger Beer sein Brand so offensiv überall präsentiert. Ein wenig dezenter hätte auch gewirkt. Denn der „Container“ eines Kunstfestivals ist ein großartiges Mittel um positive Mundpropaganda rüber zu bringen! Tausendmal besser wie die unpassenden Werbespots von Warsteiner und Krombacher bei Winter-Sportübertragungen. Das was Tiger Beer hier macht hat Stil und Klasse. Also: hin da mit euch! Nur am heute am 11.5.2007 am 20 Uhr und morgen, 12.5.2007 ab 14 Uhr in der Monbijoustraße 1 in Berlin-Mitte. Und: das Tiger-Bier aus Singapur ist tatsächlich lecker!

Deutschland wird pink – Dank dem StudiVZ-Baby namens SchuelerVZ

Hach ja – und es gibt sie immer noch. Oder so ähnlich ;)

Dank der Jungs von StudiVZ, die jetzt auch in SchuelerVZ machen, freuten sich viele Schüler heut morgen darüber, dass die Umgebung ihrer Schule in leuchtendem Pink erstrahlte. Was soll ich dazu sagen? Ich wohne und arbeite in Berlin-Friedrichshain. Hier gibts mehr Tags von Sprayern wie Frühstücksbrötchen beim Bäcker. Und die Hundekacke überall unterdrückt (fast) alle Frühlingsgefühle. Da kann ein bisschen Pink schonmal ganz nett sein.

Was ich sagen will: es wundert mich nicht, dass die Jungs und Mädels von SchuelerVZ sich einreihen in die Reihe der Ist-mir-doch-scheißegal-wer-den-mist-weg-macht-typen. Ob sie damit bei den Schülern ankommen? Keine Ahnung. Wir Blogger finden es zum Kotzen. Aber ein Sechst-Klässler findets vielleicht prima: „Boah – ein kostenloser Postit. GEEEEEIIIL!“ Keine Ahnung. Ich würd mich freuen, wenn StudiVZ/SchuelerVZ sich auch um die Entsorgung kümmert. Denn der Mist liegt garantiert überall rum… Und hier in Berlin braucht die BSR ein paar Tage, bis sowas weg ist.

Ich lasse stellvertretend noch ein paar Blogger zu Wort kommen. Robert Basic schreibt: „StudiVZ hing nicht nur ein bisserl am Tropf der bad mouth Propaganda. Scheinbar möchten die Macher gerne auf dieser Schiene weitermachen. Heute/gestern wurden ua in Düsseldorf an mindestens zwei Gymnasien Graffiti-Sprüche auf den Schulwegen hinterlassen, die SchülerVZ bewerben und darüber hinaus wurden am Schuleingang lauter Flyer hinterlassen (trotz Werbeverbot an Schulen). Ein Hausmeister hat bereits Anzeige bei der Polizei erstattet. Die Stadt und auch die Hausbesitzer dürften nicht anders reagieren. Ist sicherlich eingeplant, warum die Dumpfbacken allerdings auf so ein Marketing abfahren, verstehe ich nicht, soweit man hört sind die Schüler ziemlich pissed off.

Mike Schnoor berichtet: „Bei dem abendlichen Spaziergang traute ich meinen Augen kaum. In einem auffallend hässlichen rosa-pinken Farbton war der Fußweg vor einer Bushaltestelle in der Kölner Innenstadt mit dem “schülerVZ” Logo besprayed. Die Beweise dieser Guerilla-Marketing Aktion möchte ich hier als absolutes Negativbeispiel zeigen.

Jörg-Olaf Schäfers schreibt: „Nun, dass unser sympathisches Berliner Startup sich völlig uneigengnützig zum „Sprachrohr für mehr Bildung“ machen wollte, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, kam nicht über all gut an. …
Werbung ist an NRWs Schulen weitgehend verboten, Sachbeschädigung sicher auch anderswo. Vom biologischen Irrsinn, Deutschlands Schulhöfe mal eben mit 3 Millionen rosafarbenen Post-Its zuzuscheissen, gar nicht zu reden.

Und der Fairness halber hier nun auch die anscheinend offizielle Stellungnahme von SchuelerVZ: „Heute hat schülerVZ, ein Projekt von studiVZ, über 1.000 Schulen in den 12 größten Städten im gesamten Bundesgebiet pink gefärbt. Bei der ungewöhnlichen Aktion wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag insgesamt mehrere Tonnen Papier in Form von 3 Millionen rosafarbenen Post-Its an die Schulen geklebt und deren Umgebung mit pinkem Kreidespray besprüht.
schülerVZ möchte durch diese Aktion den Schülern als Sprachrohr für Bildungsanliegen dienen und sich für seine Mitglieder einsetzen. Unternehmens-Mitgründer Michael Brehm dazu: „Natürlich ist uns Aufmerksamkeit wichtig. Aber wir wollen durch Aktionen wie diese Kommunikation fördern und auf Themen hinweisen, die Schülern wirklich am Herzen liegen.“ Deshalb werden alle Schüler dazu aufgerufen, die Post-Its mit Wünschen und Anregungen zu beschriften und zurückzusenden. Hierbei sollen vor allem bildungspolitische Themen und Verbesserungsvorschläge zum Schulsystem im Vordergrund stehen; diese werden von schülerVZ gesammelt an die jeweiligen politischen Institutionen weitergereicht. „Aber auch der Spaß soll nicht zu kurz kommen. Wir werden darüber hinaus auch versuchen, unseren Mitgliedern einzelne ausgefallene Wünsche zu erfüllen.“ so Oliver Skopec, Projektleiter bei schülerVZ.
Die Post-Its sind leicht zu entfernen, auch das Kreidespray ist umweltverträglich und ohne Rückstände abwaschbar.

Na bitte. Die meinen es nur gut!!! Die Schüler sind ihnen wichtig! Logo. Ohne Schüler keine Community, kein Wachstum, keine Werbekunden, nix Geld verdienen.

Und was machen wir? Wir Blogger? Wir regen uns drüber auf. Und verhelfen somit StudiVZ, ach nee: SchuelerVZ, wieder zu viel Aufmerksamkeit. Gern geschehen! Oder?

Nathan Mini-Figures vorgestellt:
Jellycat

JellycatHeute stelle ich euch die 2. Figur aus der Mini-Figures-Serie „City Folk“ von Nathan Jurevicius vor: Jellycat.

Nathan schreibt zu diesem Toy folgendes: „An extremely rare and endangered marine creature, the Jellycar attempts to blend in with other stray felines through it’s unique outer camouflage shell. In it’s unprotected form the Jellycat is an expensive delicacy served at top restaurants.“ So so. Essen kann mans. Ich hab es ausprobiert.War mir zu hart. Vielleicht hätte ich es kochen sollen?!
JellycatDas Jellycat ist aus Hartplastik gefertigt und unter der Außenhülle befindet sich die eigentliche Figur. Eine wunderbare Idee. Bisher ist mir das Jellycat übrigens in zwei Farbvarianten unter gekommen.

Jellycat

Kaufen könnt ihr die Figuren von Nathan direkt hier übers VisualBlog. Ihr findet eine übersicht auf dieser speziell dafür eingerichteten Seite.