Das eigene Webinar ideal am Markt platzieren – die Uhrzeit zählt

Es ist eine leidige Fragestellung. Zu welcher Zeit kann ich mein Webinar ideal platzieren, damit möglichst viele Teilnehmer die Chance haben daran teilzunehmen. Die Uhrzeit ist ein fundamentaler Erfolgsfaktor für das Webinar, denn in unserer heutigen Gesellschaft ist zeit ein unschätzbar wertvolles Gut und mit größeren Menschengruppen, wegen der sehr individuellen Zeitpläne, kaum mehr auf einen Nenner zu bringen. Es gilt also durchaus einige Grundregeln zu beachten. Immerhin geht es auch darum Teilnehmer für das Webinar zu gewinnen, die dann auch tatsächlich daran teilnehmen.

Die Zielgruppe entscheidet das Zeitziel

Eine optimale Webinar-Zeit gibt es nicht. Das ist keine neue Erkenntnis. Aber es gibt sehr wohl eine ideale Zeit für eine bestimmte Zielgruppe, was schnell wieder zu altbekannten Marketinggrundsätzen führt. Die Zielgruppe kennen, das erscheint in diesem Bereich eine Schlüsselkenntnis um den Erfolg eines Webinars grundlegend möglich zu machen. Es geht also darum möglichst akribisch die angepeilte Zielgruppe unter die Lupe zu nehmen. Welche Gewohnheiten gehören zu ihrem Alltag? Welche Zeitfenster stehen ihr normalerweise zur Verfügung? Studenten können oft am Nachmittag bestens einem Webinar folgen, Arbeitnehmer dagegen sind oft auf den Abend festgelegt. Diese Informationen entscheiden die zeitliche Platzierung des Webinars. Darüber hinaus sollte beachtet werden, dass Anfangs- oder Endzeit des Webinars nicht mit bestimmten Kernzeiten kollidieren. Endet ein Webinar nicht um 12 Uhr verliert der Anbieter die Menschen, die sich lieber für ein geselliges Mittagessen entscheiden.

Die Vorlaufzeit zur Bindung der Teilnehmer nutzen

Mit der dazugehörigen Webinar Software lässt sich spielerisch alles im Detail einrichten, so dass Zeiten und Angebotsstrukturen ideal eingepflegt werden können. Die Vorlaufzeit eines Webinars sollte definitiv 5-6 Tage nicht überschreiten. Das mag im ersten Moment seltsam erscheinen, denn es benötigt einige Flexibilität um so kurzfristig einen Termin im eigenen Zeitmanagement generieren zu können. Jedoch es sollte nicht vergessen werden, dass gerade die Menschen, die sich für Webinare interessieren, in einer vernetzten Online-Welt zu Hause sind. Hier werden Entscheidungen blitzschnell getroffen und umgesetzt. Wenn ein potentieller Teilnehmer also ein Webinar sucht, wird er sich zweifellos für das zeitlich dichteste entscheiden. Dadurch kann eine lange Vorlaufzeit sogar kontraproduktiv wirken. Lange Vorlaufzeiten sorgen für ein Vergessen des Termins oder werden behindert durch vielerlei Entwicklungen, die dem Termin dazwischen kommen können.

Die besten Webinarzeiten

Bedenkenlos kann ein Webinar wochentags von 9-12 Uhr oder von 19-22 Uhr angeboten werden. Am Wochenende geht von 9-12 oder von 17-19 Uhr noch einmal sehr gut. Die Zeiten, die nun zwischen den genannten Zeiten liegen, sind aus vielen Gründen eher ungünstig und verhindern eher eine rege Buchung des Webinars. Teilnehmer möchten unbedingt ihre privaten Termine wahrnehmen, daher geht eine Webinar-Buchung immer besser im Rahmen der Werktage. Das Wochenende ist vielen Menschen heilig und so werden viele Interessenten die Buchung letztendlich nicht durchführen. Volle Stunden eignen sich ideal für Start- und Endzeiten, da sich die Teilnehmer die Uhrzeiten so viel besser merken können. Eine ideale Abstimmung der Webinarzeiten und der zeitlichen Bedürfnisse der Teilnehmer wird dementsprechend den optimalen Erfolg nach sich ziehen.

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