The Way To Say Hello | Druck von Visitenkarten

Wie es ausgehen kann, wenn man die falsche Visitenkarte am Start hat wissen wir seit Bret Easton Ellis und „American Psycho“:

(Hab leider keine Version zum einbetten gefunden…)

OK, das war eine kleine Zeitreise in die 90er, aber ganz ehrlich – eigentlich hat sich seit dem und bei aller virtueller Vernetzung und trotz Businessnetzwerken wie XING oder LinkedIn (was macht eigentliche Poken?) nicht wirklich was am Status der guten, alten Visitenkarte geändert. Im Gegenteil. Ich meine seit einiger Zeit gar eine Renaissance des kleinen Kärtchens zu beobachten. Ähnlich dem Vinyl. Nennt es altmodisch, aber als haptisches Wesen mag ich mit meinem Gegenüber auf Tagungen und (Un)Konferenzen Visitenkarten auszutauschen und als Jäger und Sammler hat sich bei mir über die Jahre eine ganz ordentliche Sammlung von Business Cards angesammelt. Viele davon sehr fantasievoll und individuell gestaltet. Gerade in kreativen Berufen ist die Visitenkarte oftmals gleich auch Aushängeschild des Designers oder für das jeweilige Business.

Wer es nicht ganz so ausgefallen braucht, ein schmales Budget einsetzen möchte, schnell ein Ergebnis benötigt und sich selbst an der Gestaltung seiner Visitenkarte , sei es nun für Beruf oder Freizeit, versuchen möchte, muss dafür nicht zwingend einen Mediengestalter beauftragen sondern kann sich natürlich auch online und für einen schmalen Taler austoben.

Bereits in wenigen Minuten kann mit einer der vielen tausend Vorlagen oder auch auf Grundlage eines eigenen Designs die Visitenkarte gestaltet, bestellt und gedruckt werden. Egal ob vertikal oder horizontal. Eigene Bilder und das eigene Logo können in den Konfigurator hochgeladen werden. Die fertigen Visitenkarten sind in nur wenigen Tagen lieferbar und einen Stempel sowie ein Etui gibt es gratis dazu. Die Visitenkarten sind grundsätzlich aus widerstandsfähigem und hochwertigem 220g/m²-Papier sowie mit farbiger Vorderseite und einer Rückseite in Schwarzweiß. Durch ein Upgrade kann man mit „Exklusiv-Visitenkarten“ noch mehr Eindruck hinterlassen. Das Upgrade beinhaltet dickeres 280g/m²-Papier und mehr Auswahl (matt, glänzend, oder Recyclingpapier). Metallic-Effekt und Farb- oder Schwarzweiß-Druck auf der Rückseite sind für Visitenkarten ebenfalls erhältlich.

„Exklusiv-Visitenkarten“ sind der beste Weg, die Kontaktdaten zu überreichen und den Gesprächspartner oder die Gesprächspartnerin auf den ersten Blick mit der eigenen Firma vertraut zu machen. Zur Steigerung des Umsatzes und für das Knüpfen neuer Kontakte ist es unerlässlich, stets die eigenen Kontaktangaben zur Hand zu haben. Und nicht nur Unternehmen erstellen Visitenkarten und nutzen dieses Format zur Weitergabe von Informationen. Visitenkarten sind auch für den persönlichen Gebrauch unverzichtbar. Solche persönlichen Kontaktkärtchen sind äußerst nützlich für geschäftige Eltern, Leute auf Arbeitssuche, oder einfach jeden, der mehr Aufmerksamkeit erzeugen möchte! Eine Mutter kann z.B. für Kindergarten oder Schule eine Liste mit Allergien Ihres Kindes erstellen. Jemand der auf Arbeitssuche ist, kann eine Visitenkarte erstellen, die den Link zu seinem XING- oder LinkedIn-Profil enthält, womit sich dann auch wieder der Kreis zur virtuellen Vernetzung im Web schließt. Anyway – für was man sich auch entscheiden: am Ende sollte eine individuell gestaltete Visitenkarte immer parat sein.

In diesem Sinne: “Sehen sie sich dieses zarte, gebrochene Weiß an, die geschmackvolle Stärke…“ – „Oh mein Gott, sie hat sogar ein Wasserzeichen…“

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