Ein Bube und 52 Asse

Seit dem vergangenen Wochenende ist Poker wieder in aller Munde und Medien und Deutschland hat einen neuen PokerStar – Pius Heinz. Der 22jährige gewann als zweitjüngster Teilnehmer in der Geschichte und als erster Deutscher überhaupt das Mainevent der World Series of Poker, dem wichtigsten Turnier in der Poker-Szene, in Las Vegas, ist nun Weltmeister und erspielte sich ein Preisgeld von 6,3 Millionen Euro. Respekt und Gratulation! Sympathisch kommt er daher, der junge Mann in seinem Kapuzenpulli und im Interview der FAZ. Möge er sich das bewahren. Und ihr die Erkenntnis gewinnen, dass der Beginn mancher Erfolgsgeschichte nur einen Klick entfernt ist. Online hat Pius Heinz mit dem Poker angefangen. Wie auch Chris Moneymaker, der 2003 als Onlinequalifikant Weltmeister wurde.

Und wer dann doch lieber am Küchentisch mit Freunden pokert, dem sei schon jetzt die für 2012 annoncierte Neuauflage von „52aces“ aus dem zeixs-Verlag empfohlen. Dieses limitierte Pokerdeck wird von 52 Kreativen gestaltet und egal was man für ein Blatt auf der Hand hat, die Karten sehen immer großartig aus. So gewinnen am Ende alle.