Weil ich Kinderbücher so liebe und folgendes Projekt schon von der ersten Inspiration an kenne, rühre ich jetzt lautstark die Werbetrommel. Helmut und Radieschen ist ein Kinderbuch in Progress. Der Fortschritt der Geschichte kann schreibnah auf dem dazugehörigen Blog verfolgt werden. Ihr selbst könnt euch darüber hinaus in die Geschichte einschreiben in Form von Ideen, konkreten Vorschlägen, Illustrationen oder sonst einer Art, die euch richtig und wichtig erscheint. So weit ich weiß, sucht der Autor gerade nach Kinderbuchempfehlungen. Der Schreiber der Geschichte ist ein absolut talentierter und witziger Mensch mit dem allergrößten Sympathiefaktor. Außerdem ist er selbst gerade Vater geworden und da liegt es ja nahe, die neuen Perspektiven auf die Welt direkt kreativ zu kanalisieren. Unter dem Arbeitstitel Helmut und Radieschen – Auf der Suche nach dem Farbfresser, hat Nils Kersten schonmal die Geschichte für uns skizziert:
Als Helmut, das Krokodil mit dem Strohhut, und Radieschen, der Frosch, aus ihrer Spielzeugkiste heraus klettern, ist das ganze Kinderzimmer irgendwie anderes als sonst. Es ist grau. Die rote Feuerwehr ist grau. Die gelben und grünen Bauklötzer sind grau. Auch die bunte Eisenbahn ist grau. Die Farben sind verschwunden. Aber wohin?
Helmut und Radieschen machen sich auf die Suche, denn in so einer grauen Einheitswelt macht das Leben keinen Spaß. Und was würde Mathilda, ihre Besitzerin und beste Freundin, sagen, wenn sie in ihr Kinderzimmer kommt?
Wir wünschen viel Erfolg und rufen nochmal fett zur Teilhabe an einem wunderbaren, öffentlichen Projekt auf – schmeißt Ideen in den Topf und seid einfach mal wieder Kind!







2 Reaktionen
18. Oktober 2010, 12:34 Uhr
Lieber Timo,
Helmut, das Krokodil mit dem Strohhut, und Radieschen, der Frosch, sind auf eine Art und Weise von deiner Unterstützung begeistert, die sie in Worten leider nicht ausdrücken können, weil sie nur das Vokabular von ca. 5-jährigen Berliner Kindern besitzen. Dufte, würden sie vielleicht sagen.
18. Oktober 2010, 18:28 Uhr
“Dufte” ist das größte Kommentarkompliment, was ich mir von unseren jüngsten Lesern überhaupt vorstellen kann.