So, es ist soweit: Ich bin auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis 2010 (kurz Mop10) angekommen, das in der schönen* Stadt Saarbrücken spielt. Das Festival hatte bereits am vergangenen Dienstag begonnen (sie wollten einfach nicht auf mich warten) und ist nunmehr in vollem Gange. 12 Filme + Kurzfilme möchte ich mir ab heute noch anschauen – und hier auf dem VISUALBlog (so) zeitnah (wie es geht) das Gesehene kurz nachbereiten, empfehlen (oder auch nicht) und reflektieren. Eines schon mal vorweg: Hier gibt es nicht nur tolle Menschen und noch viel tollere Kinos. Das Festival ist über alle Grenzen bekannt für seine hervorragenden Filme und angenehme Atmosphäre. Da ich einen Großteil der Filme mit Menschen sehen werde, die selbst direkt oder indirekt mit Film im allgemeinen oder dem Festival im speziellen zu tun haben, möchte ich auch deren Stimmen hier zum Klang verhelfen, um des Meinungspluralismus willen versteht sich. So genug des Geredes, jetzt werden Filme geschaut!
*vorausgesetzt, man ignoriert die A 620, die entlang der Saar mitten durch die Stadt verläuft und diese spaltet.
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