Immer wieder wird sehr kontrovers diskutiert in der Design-Szene über den Komplex Crowdsourcing. Dass ich dieses Segment des Internets für überaus spannend halte, daraus mache ich keinen Hehl. Ich sehe aber auch die Gefahren. Und ich sehe viele Plattformen und Projekte, die etliches falsch machen und die mir die Nackenhaare zu Berge stehen lassen.
In meinem Fachblog habe ich einmal dargelegt, welche Dinge ich bei einem guten Crowdsourcing-Projekt für elementar wichtig halte. Im Artikel “12 Dinge, die man beim Crowdsourcing unbedingt beachten sollte” beschäftige ich mich daher mit den Punkten:
- Diverse Beteiligungsmöglichkeiten für die Community
- Interessante Incentivierungsstrategien
- Als Marketing-Baustein
- Faire Rahmenbedingungen
- Kommunikationsbaustein
- Ein Rahmen gibt halt
- Communitymanagement und der Faktor Zeit
- Leaduser involvieren
- Risiken
- Verknüpfung mit dem echten Leben
- Kooperation
- Glaubwürdigkeit
Ich denke, dass dies auch für den ein oder anderen Kreativen hier interessant sein könnte, um dieses Segment besser zu verstehen. Viel Spaß beim Lesen. Und ich freue mich über Kommentare dort! Auch gern kritischer Natur.






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