Mit Markennamen ist es immer so eine Sache. Vor allem, wenn man sich im gleichen Segment bewegt wie die Original-Marke. Die Rede ist hier von von Poladroid.
Den Hinweis auf diesen Online-Polaroid-Simulierungsdienst erhielt ich von einem Freund. Danke, Karsten. Er erzählte mir dazu:
Es funktioniert tadellos, die Benutzung macht Spass, aber die Farbqualität ist polaroid-gemäß. ;-)
Soll heißen: die verwaschenen Farben, die man von den Polaroids kennt, werden so auch in die Grafik übertragen. Aber nicht nur die Farben werden analog zum Vorbild dargestellt – auch die Entwicklungszeit wird simuliert. Man kann praktisch zusehen, wie das fertige Bild langsam entsteht. Obendrein läßt sich während der Entwicklungsphase auch ein Snapshot abspeichern.
Das Ganze macht daher einen durchaus realistischen Eindruck, wenn man aber ein “sauberes” Bild mit Polaroid-Rahmen haben will, sollte man selber in Photoshop eine entsprechende Schablone anlegen.
Es ist halt alles in allem ein witziges und einfach zu bedienendes Gimmick.
Genau – man das Ganze auch selbst in Photoshop machen. Aber nicht jeder hat ein leistungsstarkes Grafikprogramm auf dem Rechner. Und nur die Wenigsten können damit auch vernünftig umgehen. Von daher macht Poladroid durchaus Sinn. Aber ich kann mir nicht vorstellen, das sie den Namen lange behalten dürfen.
















Eine Reaktion
18. Februar 2009, 17:39 Uhr
[...] Fotografie verfallen, dafür gibt es nun ein sehr interessantes Tool was sich Poladroid nennt, der Visualblog stellt es ein wenig näher vor. [...]