Ist es ein gutes oder eher ein beunruhigendes Omen, wenn der neue StudiVZ-Chef Markus Berger-de León früher Chef bei Jamba war? Er wechsel von MyHammer zu StudiVZ. Das größte deutsche Social Network muss sich auch langsam etwas einfallen lassen, denn Facebook – das ich selbst auch deutlich intensiver nutze wie MeinVZ – rückt ihnen immer dichter auf die Pelle. Und in Sachen Innovation hinkt StudiVZ ganz sicher meilenweit hinter der Konkurrenz aus den Staaten hinterher. Da schließe ich MySpace mit ein, die ebenfalls viel weiter sind in Sachen Widget-Einbindung, Videos und Design-Personalisierung. Wenn man sich StudiVZ oder auch die Nummer 2 hierzulande Wer-kennt-wen anschaut, treibt es einem Menschen der Innovationen liebt, Tränen in die Augen. Bleibt also zu hoffen, das Markus Berger-de León genau dieses Gebiet angeht. Ich wünsche ihm auf jeden Fall viel Glück. Und: Ich bin gespannt, was 2009 für StudiVZ bringt. Vielleicht geht der im Jahr 2008 geplatzte Verkauf an Facebook ja doch über die Bühne. Wäre für mich die logischste aller Optionen.
Mehr Infos dazu gibts bei den Kollegen von Deutsche-Startups.






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