Michael Arrington gehört mit seinem Blogprojekt TechCrunch zu den weltweit namhaftesten Bloggern und wird auch von mir regelmäßig gelesen. Allerdings soll er kein unkomplizierter Zeitgenosse sein, wie des öfteren in anderen Blogs zu lesen war. Er war die letzten Tage zu Besuch in Deutschland, auf der DLD (hier die in’s und out’s der DLD, sehr unterhaltsam zusammengetragen). Und wurde auf dem Weg zurück ins Hotel angespuckt.
Yesterday as I was leaving the DLD Conference in Munich, Germany someone walked up to me and quite deliberately spat in my face. Before I even understood what was happening, he veered off into the crowd, just another dark head in a dark suit. People around me stared, then looked away and continued their conversation.
Nicht ganz klar ist, ob er auf der Konferenz oder auf offener Straße angespuckt wurde. Und manch einer wird ihm unterstellen, das er die Story möglicherweise sogar nur erfunden hat. Aus PR-Gründen. Denn er kündigt im gleichen Posting an, eine Auszeit zu nehmen und über die Zukunft von TechCrunch nachzudenken.
Ich habe beschlossen ihm zu glauben und schließe mich der Meinung von Mike Schnoor und Felix Schrader an. Ich hoffe, er münzt diesen Vorfall nicht auf ganz Deutschland. Wobei es peinlich für uns ist, das diese Story nun in einem der weltweit meistgelesenen Blogs steht. So ist Deutschland nicht. Idioten gibt es überall auf Welt. In den USA genauso wie in Deutschland, Italien, Japan oder Australien.
Die Wortwahl in seinem Blogpost wäre übrigens auch mal ein Fall fürs Englisch-Blog, richtig?






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