Fröhlichere Weihnachten! Mit Betterplace.org

Matias Roskos
17. November 2008, 10:28 Uhr, 0 Reaktionen
Kategorie: Allgemein

BetterplaceBetterplace ist ein “Marktplatz für soziale Projekte”. Bedeutet: Menschen, die Unterstützung brauchen, treffen auf Menschen, die helfen wollen. Jeder kann sein Projekt einstellen, egal ob eingetragener Verein oder nicht. Allerdings wachen die Macher aufmerksam darüber, das kein Schindluder dort getrieben wird. Betterplace gehört von der Story her zu den Web-Highlights des Jahres, welches noch viel zu wenig beachtet wird. Aber das wird sich ändern.

Aktuell läuft dort eine wunderbare Weihnachtsaktion, die ganz auf mittlere und große Unternehmen ausgerichtet ist.

Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten, während der schönsten Zeit des Jahres über unsere Internetplattform betterplace.org Gutes zu tun.

heißt es in der Beschreibung. Und weiter:

Betterplace1) Der Betterplace-Wunschbaum
Wir bieten Ihnen zwei Möglichkeiten, während der schönsten Zeit des Jahres über unsere Internetplattform betterplace.org Gutes zu tun.

Mit dem betterplace-Wunschbaum können Sie und Ihre Mitarbeiter über das Internet Wünsche von Hilfsbedürftigen erfüllen – z.B. den Wunsch von Tim, einem Vierjährigen, der in einem Kinderheim lebt und sich zu Weihnachten Torwarthandschuhe zum Preis von 20 Euro wünscht.
Die Wünsche hängen an einem Weihnachtsbaum in Ihrem Unternehmen. Ihre Mitarbeiter können sie abnehmen und direkt vom eigenen Arbeitsplatz aus erfüllen – über Ihre individuelle Unternehmensprofilseite auf betterplace.org. Gespendet wird einfach und sicher per Lastschrift, PayPal oder Kreditkarte. Falls erwünscht, erhalten Ihre Mitarbeiter multimediales Feedback, über das, was gemeinsam bewirkt wurde.
Sie möchten keinen echten Weihnachtsbaum in Ihr Unternehmen stellen? Der betterplace-Wunschbaum kann auch ausschließlich online abgebildet werden. In diesem Fall erhalten Ihre Mitarbeiter statt des handgeschriebenen Wunschkärtchens eine Benachrichtigung per E-Mail.
Natürlich ist es auch möglich, dass Ihre Mitarbeiter jeweils nur einen halben Wunsch bezahlen – weil Sie als Unternehmen jeweils die andere Hälfte finanzieren. Oder, dass Ihr komplettes Unternehmen gemeinsam nur einen einzigen, größeren Wunsch erfüllt, z.B einen neuen Bolzplatz für das Kinderheim Ihrer Stadt.

2) Die betterplace-Weihnachtskarte
Nutzen Sie Ihre Firmenkorrespondenz zu Weihnachten, um Ihren Geschäftspartnern Ihr soziales Engagement näher zu bringen. Verschicken Sie Weihnachtskarten im eigenen Corporate Design, mit denen der Empfänger wahlweise über Ihr soziales Engagement informiert oder sogar aktiv involviert wird – indem ihm die Karte zusätzlich als Spendengutschein dient.

Auch wenn wir Ihre Geschäftspartner nicht kennen – aber Pralinen und Weinflaschen bekommen diese zu Weihnachten sicherlich genug.
Verschicken Sie dieses Jahr Weihnachtskarten, mit denen Sie den Empfänger auf Ihr soziales Engagement aufmerksam machen. Oder noch besser: Beziehen Sie den Adressaten sogar aktiv darin ein – indem ihm die zugeschickte Weihnachtskarte als Spendengutschein für ein soziales Projekt Ihrer Wahl dient.
Auf Ihrer individuellen Unternehmensprofilseite auf betterplace.org kann sich der Empfänger unkompliziert über Ihr soziales Engagement informieren oder sich direkt daran beteiligen.
Falls Sie Ihre Unternehmenskorrespondenz per E-Mail abwickeln, bietet sich auch die elektronische Form unserer Weihnachtskarte an – die betterplace-eCard. Beide Karten, ob aus Papier oder digital, werden nach Ihren individuellen Wünschen gestaltet und eignen sich selbstverständlich auch zum Firmenjubiläum oder zu
anderen Anlässen.

Betterplace steht mit seinem Team organisierend und vermittelnd jederzeit zur Seite und kümmert sich um die komplette Abwicklung.

Mir gefällt diese Idee, Geld zu Weihnachten nicht für Alkohol oder andere Sinnlosigkeiten rauszupfeffern, sondern auf diese sympathische Art Gutes und Sinnvolles zu tun. Danke, Betterplace!

Regelmäßig gibts auch Infos im Betterplace-Blog.


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Über den Autor

Matias Roskos
2708 Beiträge

Matias Roskos ist der Gründer des VisualBlog. Neben seiner Tätigkeit als Blogger ist er noch Inhaber von Deutschlands erster Community- und Crowdsourcing-Agentur VOdA. Als Crowdsourcing-Evangelist beschäftigt er sich als Redner und Autor mit dem Thema Open Innovation, Crowdsourcing und Socialnetworkstrategien. Er schreibt für diverse andere Webprojekte und betreibt das Fachblog Socialnetworkstrategien.de

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