Fehler sind menschlich. Und sympatisch wirds, wenn man einen Fehler so erklärt, wie es die ARD in ihrem Blog tut. Dort heißt es:
Als ich es sah, dachte ich, das kann nicht wahr sein. Niemand von uns hätte für möglich gehalten, dass so etwas möglich ist. Wir haben tatsächlich am Samstag in der Illustration des anstehenden Deutschland-Türkei-Spiels einen Patzer in der Flaggengestaltung gehabt.
…
Wer rechnet schon damit, dass die Deutschlandflagge einen Dreher hat, das gab es noch nie und eigentlich kann das auch gar nicht sein. Allein auf dem Parkplatz des NDR hängen schon viele an den Autos, ganz abgesehen davon, dass ganz Hamburg vor Flaggen flattert. Der CvD hätte es sofort gesehen, wenn,…, ja wenn nicht genau zu diesem Zeitpunkt auf einem der vielen Bildschirme in der Regie die Russen das erste Tor gegen die Niederlande geschossen hätten. Da gingen kurz die Blicke hin. Menschlich verständlich und so ist es dann passiert. Erst das Tor von Pawljutschenko und dann unser Eigentor. Tom Buhrow konnte nicht reagieren, weil er das nicht sieht, was hinter ihm auf der Bluebox passiert, er schaut ja in die Kamera. Sonst hätte er gleich etwas gesagt, er hat es aber erst nach der Sendung erfahren.
In der Fußballersprache heißt es bei sowas: Erst ging was in die Grütze, dann hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu. Shit happens und meistens gilt dann Murphys Law.
Es sei euch verziehen! Ich finds gut, wenn man so souverän reagiert. Fehler können passieren. Jedem. Auch wenns nicht sein sollte.
Mehr dazu bei DWDL und vielen anderen Blogs.






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