.. hat eigentlich Don Alphonso mit diesem Posting “Twitter bis Januar 2009″ getan.
Herrlich. Danke!
Auch wenn Kommentar Nr. 19 sicherlich berechtigt ist:
Ich habe mich auch immer gegen Twitter gesträubt, aber das ist halt ein Werkzeug wie jedes andere auch.
Wenn man eine kleine Gruppe von Leuten sofort informieren möchte – sei es weil man auf einer Messe sich aus den Augen verloren hat oder einfach nur, dass man sagen möchte wo was Tolle ist auf dieser Messe – dann ist Twitter nicht schlecht. Ebenfalls dann nicht wenn man wirklich nur kurze Gedankennotizen festhalten möchte. …
Aber man MUSS nicht jeden Trend mitmachen. Richtig?






5 Reaktionen
27. April 2008, 11:47 Uhr
Das erinnert mich alles an die anfängliche Diskussion über die SMS. Fast jeder selbsternannte Experte hielt die SMS für unnötig. Heute hat sich die SMS etabliert.
27. April 2008, 12:04 Uhr
…und wie war das mit SecondLife?!
Nein, ganz im Ernst. Jeder muss sehen, ob Twitter für ihn Sinn macht. Ich sehe es als Zeitkiller. Und viele merken es nicht, wie sie es einfach nicht sinnvoll einsetzen.
Und: ja. Twitter kann sinnvoll sein. Darum auch der Hinweis auf den Kommentar beim Don.
27. April 2008, 19:09 Uhr
Beurteilungen von “außen” sind immer etwas gefährlich. Ich selbst experimentiere gerade mit Twitter und gewinne immer mehr an Achtung davor. Zudem ist dieser Kanal bei weitem nicht so trivial, wie es auf den ersten Blick scheint: Es gibt sehr subtile Möglichkeiten der Nutzung…
28. April 2008, 01:46 Uhr
Hallo Matthias,
Second Life packt es vielleicht nicht, Anbieter von virtuellen Welten werden in Zukunft noch sehr erfolgreich werden. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.
Zurück zu Twitter. Genau wie die SMS nur von bestimmten Menschen genutzt werden, so wird auch Twitter nur von bestimmten Zielgruppen genutzt werden. Genau deshalb habe ich die Analogie zur SMS gewählt.
Ich bin auch erst seit gestern drin und sauge jetzt alles auf. Spannend finde ich, wie schnell über etwas der Stab gebrochen wird, ohnne es selber intensiv getestet zu haben.
13. Mai 2008, 08:42 Uhr
@Burkhard,
find ich lustig deine Argumention, das man erst etwas intensiv getestet haben muss, um darüber zu urteilen… Dann dürfte kein Experte mehr über Dinge reden, die er nicht selbst getestet hat. Zum Beispiel eine Unternehmensgründung.
Wir dürften keine Meinung äußern zu Autos, die wir nicht gefahren sind.
Wir dürften nicht über DSDS meckern, weil wir nicht mitgesungen haben.
Wir dürften Software nicht kritisieren, die wir nie genutzt haben.
…
Weil es andere gibt, die das für uns getan haben und denen wir vertrauen? Weil wir uns eine Meinung gebildet haben, in dem wir bei Freunden über die Schulter geschaut haben? Weil Mundpropaganda bei uns noch funktioniert? Weil wir die Philosophie hinter einem Produkt doof finden???
..
Burkhard. DIESE Argumentation von dir lasse ich auf keinen Fall gelten. Oder willst du sagen, das du ALLES intensiv getestet hast, über das du in deinem Blog schreibst?