Um es gleich vorweg zu sagen: irgendwas fehlt. Auf der neuen Intro-Seite. Sie ist… schlicht, farblos… langweilig? Ich weiß ich weiß. Solche Portale leben vom sogenannten “content”. Aber ein bissel schick dürfen sie doch auch sein, oder? Bei Sevenload baut man auch gerade am großen Relaunch. Und man legt weiterhin auch Wert darauf, das die Seite nett anzuschauen ist, wie man in den Previes sehen kann. Die neue Intro-Welt ist einfach nur sehr sehr schlicht. Wie der Tagesspiegel ein bissel irgendwie. Aber der ist dann doch spannender, gelungener. Finde ich.
Hach – ich bin ein alter Meckerkopp. Sorry dafür. Auf jeden Fall gibt es einiges Neues auf Intro. Man geht mit der Web 2.0 Zeit, was vollkommen richtig ist. Jedes News-Angebot was noch im Web 1.0 daherkommt oder gar neu an den Start geht ohne wichtige Elemente des Web 2.0 hinkt der Konkurrenz um Meilen hinterher und wird es schwer haben eine treue Leserschaft in einer spannenden Größenordnung aufzubauen. Intro geht da also den richtigen Weg. Intro schreibt zu den Neuerungen:
- Vielfältige Kontextverlinkungen zu allen Künstlern, Konzerten, Platten, Filmen und Büchern (11.000 Künstler, 22.000 Artikel, 18.000 Rezensionen, 1600 aktuelle Touren)
- Deutlich mehr Bewegtbild durch Video-Interviews, Video-Blogs und Musikvideos
- Mehr Live & Events
- Zahlreiche Übersichten und Listen häufig kommentierter und häufig geklickter Artikel
- Erweiterte Community-Funktionen: persönlicher Konzertkalender mit den Wunschkonzerten der Freunde, eigene Künstlerportfolios
- Personalisierte RSS-Feeds, wöchentliche Pod- und Videocasts
Man setzt also auf Personalisierung und auf Videos. Genau richtig. Ich wünsche viel Erfolg! Die Intro als Magazin hat auch online einen grandiosen Erfolg verdient.

















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