Es ist soweit: Zoomer.de geht mit ein wenig Verspätung (Grund waren technische Probleme, wie ich erfahren konnte) heute an den Start.
Zoomer richtet sich an Menschen unter 35, so zu lesen im heutigen Tagesspiegel. Also bin ich schon zu alt für Zoomer. Schade. Ich wünsche den Machern trotzdem viel Erfolg und schaue dann halt weiter lieber auf Spiegel Online und direkt dem Tagesspiegel rein und nicht auf Zoomer. Ist ja nicht für mich gemacht. Auch wenn ich die Idee dahinter an sich spannend finde.
„Zoomer.de ist das neue Nachrichtenportal für die Generation von heute“, erklärt Mitherausgeber Ulrich Wickert im „Video-Zoom“, in dem der ehemalige „Tagesthemen“-Moderator das Portal und das Redaktionsteam vorstellt. „Hier gibt es Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Wissen, Sport und Unterhaltung. Nachrichten, die Euch wirklich interessieren. Ihr entscheidet, was wichtig ist“, verspricht Wickert.
So zu lesen im Tagesspiegel heute.
Mehr Details zum Start im Tagesspiegel oder direkt auf Zoomer.de in einem Trailer vom Chef Ulrich Wickert. Gut dass der Mann nur dezent älter ist als ich. Da ist er eigentlich ja auch nicht mehr Zielgruppe. Aber als Chef muss man ja auch nicht zur Zielgruppe gehören.
Und im März startet dann Tagesblick.de!
Nachtrag: Cool, das Spiegel Online dem Thema heute gleich einen Artikel widmet. Sehr bissig, aber mit viel Wahrem dran. Unter anderem heißt es dort:
Trotzdem ist Zoomer deutlich anders als bisherige Nachrichtenangebote: Es ist bildreich (hier wird offenbar hineingezoomt) und textarm (man kann ja auch auszoomen). Wo immer man Information durch Film ersetzen kann, wird dies konsequent getan. Vor allem scheint die Seite um majestätische Langsamkeit bemüht.






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